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chingy1984 Full Member


Anmeldungsdatum: 11.02.2007 Beiträge: 368
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 14:40:13 Titel: Elite unsi cambridge Harwart Oxford |
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hi,
wollte euch mal fragen was ihr denkt wie die chancen sind in solch topunis reinzukommen, geht das überhaupt als normalsterblicher?? |
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beyond89 Full Member


Anmeldungsdatum: 26.04.2008 Beiträge: 131
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 15:12:12 Titel: |
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Natürlich geht das, oder denkst du, da gehen nur Genies hin?
Auf den Homepages der Unis findest du viele Infos. Bspw. brauchst du in Cambridge ein Abi 1,0-1,3, in Oxford 1,0-1,5 und so etwas ist ja durchaus zu schaffen.
Natürlich hängt viel von den Tests und Interviews ab, aber auch darüber gibt es im Internet Erfahrungsberichte von (deutschen) Studenten, die es geschafft haben. Wie es letztendlich ist, kann man aber nur selbst wirklich herausfinden.
Ich überlege übrigens auch, ob ich mich dieses Jahr in Oxford bewerben soll. Natürlich fühl ich mich auch etwas .. "klein" dafür, aber nun, verlieren kann man ja eigentlich nichts, also probiere ich es vielleicht tatsächlich. |
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Aloha08 Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.07.2008 Beiträge: 973
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 15:13:37 Titel: |
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wenn man die unis richtig schreiben kann ist schon mal der erste schritt getan.
ein freund von mir hatte ein angebot von cambridge und er hatte kein top abi (aber trotzdem ein recht gutes).
sonst ist ein 1,0er abi natürlich nicht hinderlich dann noch einen super lebenslauf und ab gehts  |
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Julchen87 Senior Member


Anmeldungsdatum: 23.04.2006 Beiträge: 530
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 15:14:31 Titel: |
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Also wenn man auf so ne Elite-Uni gehen will, sollte man zumindest den Namen richtig schreiben können: Es heißt Harvard, nicht Harwart  |
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rOYAL. Senior Member


 Anmeldungsdatum: 19.06.2008 Beiträge: 2099 Wohnort: Heidelberg
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 15:14:35 Titel: |
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klar, mit guten Noten is das doch kein Ding. Oxford verlangt offiziell nen Abi-Schnitt von 1,5 mit mind 13Pkt in den Studiumsrelevanten Fächern, Cambridge 1,3 mit mind 14Pkt in den jew Fächern.. für Harvard dagegen braucht man überall die bestmöglichen Prüfungsergebnisse, wenn ich mich recht erinnere.
ob es dann auch dein Ding is, is ne andere Frage. wie man in Oxford studiert zB taugt mir persönlich garnicht. erstens hast du da keine Möglichkeiten auf Auslands/Praxissemester, zweitens is das ne rein theoretisch/auf Forschung ausgelegte Lehre: jeden Tag ne Vorlesung, 2 Tutorials/Woche für die man jew nen Aufsatz schreiben muss, für den erwartet wird dass man 2,5 Tage lang Bücher liest und sich entsprechend selbst bildet.. für mich klingt das, als würde man sich in Vorlesungen von irgendwelchen Nobelpreisträgern hocken, die was erzählen was man sowieso nicht versteht weswegen man sich das Thema durch umfangreiche LEktüre autodidaktisch aneignen muss..^^ kein Plan, nur mein Eindruck. |
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Julchen87 Senior Member


Anmeldungsdatum: 23.04.2006 Beiträge: 530
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 15:15:32 Titel: |
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mist, Aloha war schneller  |
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Pacifico Senior Member


 Anmeldungsdatum: 03.07.2007 Beiträge: 550 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 15:15:42 Titel: |
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Die Mindestanforderung ist übrigens auch, dass man den Namen der Elite-Uni richtig schreiben kann; Stichwort: Harvard - das nötige Kleingeld und viel Disziplin, dann geht das auch  _________________ Mein Taschenrechner kann MANOVA. |
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A1848 Senior Member


Anmeldungsdatum: 19.03.2008 Beiträge: 2171
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 15:24:17 Titel: |
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| Ich will nach Hogwarts! |
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chingy1984 Full Member


Anmeldungsdatum: 11.02.2007 Beiträge: 368
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 15:32:09 Titel: |
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also ich studiere momentan schon komme jetzt ins hauptstudium.
muss man auf einer uni sein , oder reicht es wenn man auf einer fh ist?
mein schnitt ist um die 2,5!
wollte eig nur ein außlandssemster machen!
hat einer von euch kontkate brauch glaub bischen vitam b :=)))also studier bwl |
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Julius_Dolby Senior Member


Anmeldungsdatum: 22.06.2008 Beiträge: 3096
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 15:34:49 Titel: |
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| chingy1984 hat folgendes geschrieben: |
muss man auf einer uni sein , oder reicht es wenn man auf einer fh ist?
mein schnitt ist um die 2,5! |
Ich kenne mich in Harvard, Oxford und Cambridge nicht aus.
Wenn mich nicht alles täuscht, habe ich aber den Verdacht, dass man deine Frage mit deinem kernigen "Vergiss es!" beantworten könnte. |
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Progressive Senior Member


Anmeldungsdatum: 30.09.2006 Beiträge: 3348
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 15:41:20 Titel: |
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| Zitat: |
| Ich will nach Hogwarts! |
| Zitat: |
| dass man deine Frage mit deinem kernigen "Vergiss es!" |
ich würde es mal versuchen.. dein Schnit sollte da allerdings doch etwas besser sein
Kenne jmd. von der FH, der an der Uni (in Deutschland) promovieren wollte, abgelehnt wurde und nun an einer Uni in London promoviert.
Wenn Deutschland keine "Forschung(-sergebnisse)" braucht.. _________________ Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig (A.Einstein). |
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Nathanael Full Member


Anmeldungsdatum: 17.08.2007 Beiträge: 120
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 16:01:18 Titel: |
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| Zitat: |
| ob es dann auch dein Ding is, is ne andere Frage. wie man in Oxford studiert zB taugt mir persönlich garnicht. erstens hast du da keine Möglichkeiten auf Auslands/Praxissemester, zweitens is das ne rein theoretisch/auf Forschung ausgelegte Lehre: jeden Tag ne Vorlesung, 2 Tutorials/Woche für die man jew nen Aufsatz schreiben muss, für den erwartet wird dass man 2,5 Tage lang Bücher liest und sich entsprechend selbst bildet.. für mich klingt das, als würde man sich in Vorlesungen von irgendwelchen Nobelpreisträgern hocken, die was erzählen was man sowieso nicht versteht weswegen man sich das Thema durch umfangreiche LEktüre autodidaktisch aneignen muss..^^ kein Plan, nur mein Eindruck. |
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tgtb Newbie


Anmeldungsdatum: 05.06.2008 Beiträge: 26
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 16:04:20 Titel: |
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| Pacifico hat folgendes geschrieben: |
Die Mindestanforderung ist übrigens auch, dass man den Namen der Elite-Uni richtig schreiben kann; Stichwort: Harvard - das nötige Kleingeld und viel Disziplin, dann geht das auch  |
Schön gesagt, wenn ich Zahlen von über 33.000$ (grob 20.000€) im Jahr lese, wenn man am MIT studieren will. Wenn ich mir noch vor Augen halte, dass dort wohl ein höhers Niveau vorhanden ist als an einer z.B. deutschen Universität und damit auch der Lernaufwand höher ist, muss man wohl zusehen, dass man das Geld irgendwie spendiert kriegt.
Darfst also schonmal anfangen zu sparen, wenn du an solch einer Universität studieren willst. |
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cyrix42 Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 14.08.2006 Beiträge: 22672
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 16:20:55 Titel: |
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Mal als Hinweis: Für die Ivy-League oder Oxbridge sind die Noten aus der Hochschulzugangsberechtigung nur ein kleiner Teil des Zulassungsverfahrens.
Will heißen: Wenn man einen Abitur-Schnitt von <=1,3 hat, kann man sich bewerben (drunter ergibt es wohl meist wenig Sinn), aber man ist noch lange nicht angenommen. Jetzt werden die sonstigen Aktivitäten, Sprachanforderungen, SAT und Interview relevant.
Übrigens lohnt sich erst ab dem Master wirklich ein entsprechendes Auslandsstudium, die Grundlagen sind überall ziemlich gleich (genauer gesagt, man fängt in GB und USA auch auf tieferem Niveau als in Deutschland an, weil Highschool und die A-Levels eben ein Stückchen unterhalb des Abiturs anzusiedeln sind)...
Grüße,
Cyrix |
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morkar Newbie


Anmeldungsdatum: 10.07.2008 Beiträge: 34
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 16:21:55 Titel: |
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| chingy1984 hat folgendes geschrieben: |
also ich studiere momentan schon komme jetzt ins hauptstudium.
muss man auf einer uni sein , oder reicht es wenn man auf einer fh ist?
mein schnitt ist um die 2,5!
wollte eig nur ein außlandssemster machen!
hat einer von euch kontkate brauch glaub bischen vitam b :=)))also studier bwl |
wie geil
warum macht man gleich nochmal witze über bwler?  |
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chingy1984 Full Member


Anmeldungsdatum: 11.02.2007 Beiträge: 368
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 16:33:25 Titel: |
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hey morka was bist du den für ein vogel?
reines klische denken... keine ahnung bestimmt auch nicht vom leben!
studierst wahrscheinlich informatik nee!
ja was die sache mit dem geld betrifft, bin ja bwl bedeuted will ja auch lernen mit geld umzugehen investieren usw.
denke eig das es eine ziemlich gute investition wäre, da die job angebote um EINIGES dann besser sind. da wären mir die 30.000 euro im jahr gut investiert, kannst dir natürlich auch ein auto kaufen:=) "Morak"
naja werds mal versuchen kann ja nichts verlieren! |
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morkar Newbie


Anmeldungsdatum: 10.07.2008 Beiträge: 34
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 16:37:36 Titel: |
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cyrix42 Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 14.08.2006 Beiträge: 22672
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 16:38:40 Titel: |
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Ich würde allerdings empfehlen, etwas mehr auf Grammatik und Orthographie zu achten. Deine Beiträge lesen sich ziemlich schwer, da man an vielen Stellen erraten muss, was du eigentlich meintest...
Grüße,
Cyrix |
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Julchen87 Senior Member


Anmeldungsdatum: 23.04.2006 Beiträge: 530
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 16:39:22 Titel: |
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Auf dem Bewerbungsfoto aber bitte nicht das rosa Hemd mit hochgestelltem Kragen vergessen 
Zuletzt bearbeitet von Julchen87 am 18 Jul 2008 - 16:40:22, insgesamt einmal bearbeitet |
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drohdeifl Inaktiver Account

Anmeldungsdatum: 27.11.2006 Beiträge: 2226
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 16:39:26 Titel: |
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| Zitat: |
| Übrigens lohnt sich erst ab dem Master wirklich ein entsprechendes Auslandsstudium, die Grundlagen sind überall ziemlich gleich (genauer gesagt, man fängt in GB und USA auch auf tieferem Niveau als in Deutschland an, weil Highschool und die A-Levels eben ein Stückchen unterhalb des Abiturs anzusiedeln sind)... |
Du hast zwar Recht damit, dass die Grundlagen sich relativ ähneln und dass gerade in den USA auf niedrigerem Niveau angefangen wird (daher vier Jahre). Dennoch halte ich deine Aussage für falsch.
Wer an den Ivys beispielsweise Economics von hoch renomierten Professoren, die nicht umsonst das Weiße Haus & Co. beraten, Stoff vermittelt bekommt, dazu noch in englischer Sprache und in einem Umfeld von fast ausnahmslos hoch talentierten Kommilitonen, der geht meiner Meinung nach mit einem qualitativ hochwertigeren BSc von der Uni, als ein 0815-Student.
Noch gar nicht erwähnt ist natürlich die Reputation der Uni: Du glaubst doch nicht allen Ernstes, dass dem BSc-Absolvent der Uni Buxtehude nur annährend dieselben Berufsmöglichkeiten bei gleicher Studienleistung offenstehen, wie einem Stanford-, Harvard-, Oxbridge-Absolventen?
Das ist übrigens nicht einfach meine Meinung, sondern das wurde mir beispielsweise von einem Bayer-Manager (Top 200 von Bayer weltweit) so bestätigt, ebenso wie von anderen Unternehmern, deren Namen ich hier der Diskretion halber nicht erwähne.
Trotzdem ist das Meiste, was du sagst absolut korrekt. Der Abischnitt oder GPA spielt nur eine sehr, sehr kleine Rolle. Ich persönlich habe für das WS '08 den Bewerbungsprozess für Harvard mitgemacht. Konkret heißt das:
- Onlinebewerbung ausfüllen und abschicken (u.a. GPA, class rank etc. angeben)
- SAT I
- drei SAT II in Fächern der eigenen Wahl
- ACT
evtl. Interview anschließend.
(Bei mir hat leider der ACT die Einladung für einen einwöchigen Besuch, die ich nach den SATs bekommen habe, zunichte gemacht - shit happens).
Soweit, so gut.
Achja, übrigens: Es gibt hier User, die z.B. in Oxford studieren.
Zuletzt bearbeitet von drohdeifl am 18 Jul 2008 - 16:42:16, insgesamt einmal bearbeitet |
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cyrix42 Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 14.08.2006 Beiträge: 22672
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 16:42:04 Titel: |
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Nu, ich gehe davon aus, dass jemand, der hochkarätige Jobs anstrebt, nicht nach einem Bachelor aufhört, sondern dann erst richtig anfängt zu studieren. Will heißen, zum Master, oder zur Promotion an eine Elite-Uni zu wechseln, halte ich für durchaus ausreichend, um die Reputation mitzunehmen.
Grüße,
Cyrix |
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Julius_Dolby Senior Member


Anmeldungsdatum: 22.06.2008 Beiträge: 3096
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 16:58:12 Titel: |
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| chingy1984 hat folgendes geschrieben: |
| naja werds mal versuchen kann ja nichts verlieren! |
Good luck.
Tell us how it worked out for you.
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Julius_Dolby Senior Member


Anmeldungsdatum: 22.06.2008 Beiträge: 3096
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 17:00:34 Titel: |
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| Julchen87 hat folgendes geschrieben: |
| Auf dem Bewerbungsfoto aber bitte nicht das rosa Hemd mit hochgestelltem Kragen vergessen |
Kann mir nicht vorstellen, dass man sich da mit Foto bewirbt... oder?
Aber für einen angehenden Studenten an einer angelsächsischen Eliteuni tönen seine Beiträge hier angenehm entspannt und auch sprachlich recht légère. Finde ich durchaus sympathisch. |
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Julchen87 Senior Member


Anmeldungsdatum: 23.04.2006 Beiträge: 530
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 17:05:36 Titel: |
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| Der Lebenslauf ist sicherlich bedeutend, und zu nem Lebenslauf gehört nunmal auch ein Foto! |
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Klunki Senior Member


 Anmeldungsdatum: 09.10.2007 Beiträge: 2781
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 17:16:26 Titel: |
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| In Englischen und Amerikanischen Unis ist das aber nicht so....zwecks Diskriminierung etc. |
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heyholetsgo Junior Member


Anmeldungsdatum: 18.07.2008 Beiträge: 65
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 17:25:10 Titel: |
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Ich habe mein Abi in der Tsche(1.1) und spiele auch mit dem Gedanken mich bei den hier angesprochenen Unis zu bewerben.
Kann mir jemand sagen wie schwer die SATs usw. sind bzw. wie hoch der Lernaufwand ist?
Mir machen auch die SATs II Gedanknen. Welche bzw. wie viele Fächer muss bzw. sollte ich nehmen und auf welchem Niveau werden diese abgefragt?
Zu guter letzt noch die Frage wie hart es ist z.B. eine Naturwissenschaft in einer anderen Sprache zu studieren...
Kann man zwar nicht pauschalisieren, aber ein paar Leute die sagen "es ist kein Ding" würden mich schon beruhigen. |
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Julchen87 Senior Member


Anmeldungsdatum: 23.04.2006 Beiträge: 530
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 17:38:06 Titel: |
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| Naja ich denke Englisch solltest du schon aus dem FF beherrschen, sonst wirds schwierig, wenn du neben den schwierigen Inhalten noch Problemen mit der Sprache hast! |
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Julius_Dolby Senior Member


Anmeldungsdatum: 22.06.2008 Beiträge: 3096
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 17:43:17 Titel: |
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| Julchen87 hat folgendes geschrieben: |
| Der Lebenslauf ist sicherlich bedeutend, und zu nem Lebenslauf gehört nunmal auch ein Foto! |
Das ist meiner Meinung eine vollkommen überholte und verkommene Ansicht. Genauso, wie dass in den Lebenslauf Angaben über die Eltern gehören.
Ich finde es noch verständlich, dass, wer sich in der freien Wirtschaft für eine Stelle mit Kundenkontakt bewirbt, auch ein gewisses Auftreten und manchmal (so unfair es auch sein mag) auch Aussehen mitbringen muss. Da finde ich ein Bewerbungsfoto durchaus legitim. Aber für den Zugang zu akademischer Bildung wie auch zu Positionen in (staatlicher/kommunaler) Verwaltung ist das schlicht kein "faires", sondern ein diskriminierendes Auwahlkriterium und gehört gefälligst abgeschafft. Das sollte (!) einfach nicht so sein. Und wenn das noch nicht alle Unis so machen, dann sollte man sich da ein Vorbild am angelsächsischen Raum nehmen.
Meines Wissens, bzw. meiner Erfahrung machen das "vernünftige" und moderne Universitäten auch nicht mehr (abgesehen vielleicht von administrativer Funktion die Ausstellung eines Studentenausweises). Wenn eine Uni doch Bewerbungsfotos verlangt, dann bekommt sie dafür von mir schon mal einen ganz, ganz dicken Minuspunkt. Ich könnte mich mit so einer Institution und dieser "Dummheit" schwerlich nicht identifizieren. Und das auch, obwohl ich mir persönlich keine Nachteile daraus erwarte, sondern mich doch für äusserlich einigermassen attraktiv halte.
PS: Deshalb werde ich auch in Zukunft meinen Bewerbungen keine Bilder beilegen - ausser, dass Unternehmen bzw. die Behörde hat ein objektiv nachvollziehbares Interesse an meinem Äusseren. |
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drohdeifl Inaktiver Account

Anmeldungsdatum: 27.11.2006 Beiträge: 2226
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 17:54:09 Titel: |
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Ich frage mich, von was für einem Lebenslauf hier so schlau geredet wird? Und vor allem, von welchem Foto bitteschön?!
Sowohl die UK- als auch die US-Unis haben standardisierte Bewerbungsverfahren: für UK ist es via UCAS, für die US-amerikansichen via Universal College Application in vielen Fällen.
Da gibt es keinen großartigen Lebenslauf, ein Foto erst recht nicht!
Genauso sollten vielleicht die Leute nicht allzu schlau daherreden, wenn es um die SATs geht. Von wegen "du musst Englisch aus dem FF können" u.s.w.. Denn wer einmal einen SAT gemacht hat, wird wissen, dass z.B. nicht überprüft wird, wie gut ich Englisch verstehe oder wie gut ich es spreche.
Von daher bitte nicht irreführende Dinge behaupten, wenn man selbst nicht mal weiß, wofür SAT steht...
Sorry, bin etwas aggro gelaunt gerade (wahrscheinlich wegen dem nicht aufhörenden Downswing bei Partypoker ). |
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Julchen87 Senior Member


Anmeldungsdatum: 23.04.2006 Beiträge: 530
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 17:54:53 Titel: |
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| Julius_Dolby hat folgendes geschrieben: |
| Das ist meiner Meinung eine vollkommen überholte und verkommene Ansicht. Genauso, wie dass in den Lebenslauf Angaben über die Eltern gehören. |
Ich denke die Firmenchefs sehen das anders! |
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drohdeifl Inaktiver Account

Anmeldungsdatum: 27.11.2006 Beiträge: 2226
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 18:04:11 Titel: |
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| cyrix42 hat folgendes geschrieben: |
Nu, ich gehe davon aus, dass jemand, der hochkarätige Jobs anstrebt, nicht nach einem Bachelor aufhört, sondern dann erst richtig anfängt zu studieren. Will heißen, zum Master, oder zur Promotion an eine Elite-Uni zu wechseln, halte ich für durchaus ausreichend, um die Reputation mitzunehmen.
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Bekanntlich wechselt's sich mit einem Ivy-Bachelor leichter, als mit einem "durchschnittlichen" (in beiden Fällen gleiche Noten vorausgesetzt). |
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Julius_Dolby Senior Member


Anmeldungsdatum: 22.06.2008 Beiträge: 3096
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 18:08:35 Titel: |
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| heyholetsgo hat folgendes geschrieben: |
| Kann man zwar nicht pauschalisieren, aber ein paar Leute die sagen "es ist kein Ding" würden mich schon beruhigen. |
Formulieren wir es mal so: Gerade Naturwissenschaften dürften relativ in einer Fremdsprache zu studieren sein, denke ich. Weil der Anteil an spezifischen Fachwörten meist doch relativ hoch sein dürfte. Und viele haben sich auch in den meisten Sprachen auch nicht allzu voneinander wegentwickelt. Nicht zuletzt dank ihrer eher seltenen Verwendung in der Alltagskommunikation und der um sachliche Präzision, Vereinheitlichung und internationale Verständigung bemühten wissenschaftlichen Fachsprache. Und ich denke, man kann auch relativ einfach und schnell vieles in einem Fachwörterbuch nachschlagen.
Schau beispielsweise mal in einem Wörterbuch (bspw.: Leo.org) nach Fachbegriffen:
Dialyse = dialysis.
Chemotherapie = chemotherapy
Edelgas = inert gas / noble gas / rare gas
Polymer = Polymer
Lösung = (chem.) dilution / dissolution
Lauge = (chem) base / leach / lye
Aber in Wirtschaftswissenschaften:
Ertrag = earning / earnings / gain / income / output / proceeds / production / profit / receipts / return / returns / revenue / yield
Kosten = charge / charges / costs / damages / expense / expense / fees / investment
Nutzen = account / benefit / gain / use / utility / value...
Gleichgewicht = balance / equation / equilibriation / equilibrium ...
Ist vielleicht kein perfektes Beispiel. Aber ich denke, es zeigt einigermassen die Richtung auf, die ich vermute.
Ansonsten: Warum schaust du dir nicht mal online von englischen / amerikanischen Unis an? Viele haben doch auch Vorlesungsaufzeichnungen kostenfrei und öffentlich im Internet. |
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Gottesschaf Senior Member


Anmeldungsdatum: 13.03.2007 Beiträge: 2168
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 18:10:30 Titel: |
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Man merkt hier sehr deutlich, wie viele Leute hier mitreden die von nichts eine Ahnung haben aber trotzdem ihren Senf dazu geben müssen.
1.) Harvard hat erstens kein BWL-Studium (abgesehen vom MBA für den auch ein FH-Abschluss mit Berufserfahrung reichen kann) und nimmt zweitens keinen mit 2,5er Abi; Klingt hart, aber unter 1,3 wie es hier stand geht da nichts. Die haben 29.000 Bewerber pro Jahr und picken sich die besten 900 raus, was spielt da ein 2,5er Abi für eine Rolle (will nicht herablassend sein, aber man muss es einmal so sagen). Abinoten für OxBridge stehen hier im Übrigen.
2.) Hier wird vom Lebenslauf geredet?? Ich habe mich an LSE und Imperial beworben (#3 und #4 in England nach Oxbridge, für die Leute denen das jetzt nichts sagt) und dort wurde in keinster Weise ein Lebenslauf und/oder ein Bild gefordert. Das aus dem Personal Statement hin und wieder ein Hinweis auf das eigene Leben hervorgeht ist unvermeidbar.
3.) Anstatt hier irgendeine Scheiße zu labern, haltet euch lieber mal an Leute wie mtobi, die den Auswahlprozess bereits durchlaufen haben und aus erster Hand berichten können, wie der wirklich aussah.
und zu guter letzt: Ich dachte SAT/ACT werden beide für College Admissions akzeptiert, muss man an Harvard echt beide vorweisen?
@mtobi: Man muss ja nicht unbedingt jetzt jemanden aus der Wirtschaft zitieren. Ich denke es liegt auf der Hand, dass jemand der von sich behauptet in Harvard studiert zu haben auf jeden Fall eine höhere Akzeptanz erreicht, egal wo.
Zuletzt bearbeitet von Gottesschaf am 18 Jul 2008 - 18:14:35, insgesamt einmal bearbeitet |
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Julius_Dolby Senior Member


Anmeldungsdatum: 22.06.2008 Beiträge: 3096
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 18:10:35 Titel: |
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| Gottesschaf hat folgendes geschrieben: |
| 2.) Hier wird vom Lebenslauf geredet? |
Hey... ich habe davon nicht angefangen, oder?
Ich wusste es zwar nicht definitiv, hätte aber auch gar nicht vermutet, dass der bei genannten Unis eine Rolle spielt (mir ist die Bedeutung standardisierter Tests grundsätzlich auch bekannt).
| Julchen87 hat folgendes geschrieben: |
| Ich denke die Firmenchefs sehen das anders! |
Das sind dann scheiss Firmen oder scheiss Firmenchefs.
Zuletzt bearbeitet von Julius_Dolby am 18 Jul 2008 - 18:13:11, insgesamt einmal bearbeitet |
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Gottesschaf Senior Member


Anmeldungsdatum: 13.03.2007 Beiträge: 2168
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 18:12:43 Titel: |
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| Julius_Dolby hat folgendes geschrieben: |
| heyholetsgo hat folgendes geschrieben: |
| Kann man zwar nicht pauschalisieren, aber ein paar Leute die sagen "es ist kein Ding" würden mich schon beruhigen. |
Formulieren wir es mal so: Gerade Naturwissenschaften dürften relativ in einer Fremdsprache zu studieren sein, denke ich. Weil der Anteil an spezifischen Fachwörten meist doch relativ hoch sein dürfte. Und viele haben sich auch in den meisten Sprachen auch nicht allzu voneinander wegentwickelt. Nicht zuletzt dank ihrer eher seltenen Verwendung in der Alltagskommunikation und der um sachliche Präzision, Vereinheitlichung und internationale Verständigung bemühten wissenschaftlichen Fachsprache. Und ich denke, man kann auch relativ einfach und schnell vieles in einem Fachwörterbuch nachschlagen.
Schau beispielsweise mal in einem Wörterbuch (bspw.: Leo.org) nach Fachbegriffen:
[beispiele] |
Worauf möchtest du denn hiermit hinaus? An den meisten Hochschulen wird BWL ja ohnehin auf Englisch gelehrt, da macht das keinen großen Unterschied.
| Julius_Dolby hat folgendes geschrieben: |
| Gottesschaf hat folgendes geschrieben: |
| 2.) Hier wird vom Lebenslauf geredet? |
Hey... ich habe davon nicht angefangen, oder?
Ich wusste es zwar nicht definitiv, hätte aber auch gar nicht vermutet, dass der bei genannten Unis eine Rolle spielt (mir ist die Bedeutung standardisierter Tests grundsätzlich auch bekannt). |
Dich habe ich damit auch nicht gemeint.
Bevor hier jemand auch noch standarisierte Tests anzweifelt. Bei 29.000 Bewerbern auf 900 Plätze kann man erwarten, dass die klügsten Leute auch in der Lage sind diese Tests zu bestehen. |
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Julius_Dolby Senior Member


Anmeldungsdatum: 22.06.2008 Beiträge: 3096
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 18:30:47 Titel: |
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| Gottesschaf hat folgendes geschrieben: |
| Worauf möchtest du denn hiermit hinaus? An den meisten Hochschulen wird BWL ja ohnehin auf Englisch gelehrt, da macht das keinen großen Unterschied. |
Im deutschsprachigen Raum wird BWL fast nirgends auf Englisch gelehrt.
Nun... für einen Studienanfänger, der von vornherein auf Englisch sein Studium beginnt, erübrigt sich die Frage natürlich zum Teil. Mein Punkt war: Ich denke, in den Naturwissenschaften ist es leichter, präzis und korrekt die Bedeutung vieler Elemente der Fachsprache zu erfassen oder herauszufinden, als in den Wirtschaftswissenschaften. Und man kann eher auch mal schnell was im Wörterbuch nachschlagen, als in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. In letzteren gibt es m.E. doch öfter "subtilere" Bedeutungsunterschiede von Sprache zu Sprache (vgl. bspw. "government"), die Probleme bereiten können.
| Gottesschaf hat folgendes geschrieben: |
| Bevor hier jemand auch noch standarisierte Tests anzweifelt. |
Passiert oft genug. Bezüglich Uni St. Gallen war ich gerade ich letztens doch erst hier auf dem Board in diese Diskussion verwickelt.  |
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drohdeifl Inaktiver Account

Anmeldungsdatum: 27.11.2006 Beiträge: 2226
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 18:36:25 Titel: |
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| Zitat: |
| Man merkt hier sehr deutlich, wie viele Leute hier mitreden die von nichts eine Ahnung haben aber trotzdem ihren Senf dazu geben müssen. |
Word. |
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Thomas-UniKöln Newbie


Anmeldungsdatum: 18.07.2008 Beiträge: 7
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 18:52:31 Titel: |
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Klar, sogar fast an allen größeren Unis, an denen Du BWL studieren kannst. Die Studiengänge sind zwar nicht ganz auf Englisch, aber es gibt viele englischsprachige Vorlesungen.
Wenn es die nicht geben würde, könnten auch kaum ausländische Studenten ein Semester an den deutschen Unis studieren.
Zu Harvard etc.: Eventuell kannst Du auch eine zeitlang da studieren, wenn es ein Partnerinstitut Deiner Uni in Deutschland ist.
LG
Thomas |
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Lily84 Senior Member


Anmeldungsdatum: 14.05.2008 Beiträge: 808
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 19:22:14 Titel: |
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Wenn du es dann nach "Harwart" geschafft hast, lass es mich wissen! Dann rechne ich mir nämlich auch durchaus realistische Chancen aus und werde dort auch mal mein Glück versuchen  |
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cyrix42 Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 14.08.2006 Beiträge: 22672
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 19:24:07 Titel: |
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| mtobi hat folgendes geschrieben: |
Bekanntlich wechselt's sich mit einem Ivy-Bachelor leichter, als mit einem "durchschnittlichen" (in beiden Fällen gleiche Noten vorausgesetzt). |
Das mag sein. Allerdings sollte, wer gut ist, sich auch von außerhalb durchsetzen können. Im Sinne fachlicher Qualität habe ich, wie gesagt, bisher nicht viel Gutes über Bachelor im Allgemeinen in den USA, auch in der Ivy-League gehört.
Ok, hier scheint es Leuten um BWL o.ä. zu gehen, da kenne ich mich nun bei Weitem nicht aus, aber wenn das MIT z.B. genannt wird, dies glänzt hauptsächlich durch die hohe Forschung, und die Gelder, die die dafür zur Verfügung haben. Insbesondere profititert man also erst dann wirklich davon, wenn man selbst sich nahe genug an der Forschung befindet, und also schon mehr als nur Grundkenntnisse (=B.Sc.) mitbringt. Eine Einführung in die Analysis braucht nämlich z.B. nicht viel Geld, und ist weltweit überall so ziemlich der gleiche Stoff, den man als Grundlage eben kennen mus. Dafür braucht man aber m.E. nicht Studiengebühren in beliebig großer Höhe zu zahlen...
Alles andere, als sich erst dann auf Ivy-League einzulassen, wenn dies sinnvoll ist, halte ich ehrlich gesagt eher für herausgeschmissenes Geld.
Grüße,
Cyrix |
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Julius_Dolby Senior Member


Anmeldungsdatum: 22.06.2008 Beiträge: 3096
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 19:34:05 Titel: |
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| Thomas-UniKöln hat folgendes geschrieben: |
| Klar, sogar fast an allen größeren Unis, an denen Du BWL studieren kannst. Die Studiengänge sind zwar nicht ganz auf Englisch, aber es gibt viele englischsprachige Vorlesungen. |
Huh?
Im Master-Studium sicher.
Aber doch quasi nirgendwo im Bachelor-Studium (auf das bezog ich mich dabei primär).
Da gibt's bestenfalls ein kleines Portiönchen Wirtschaftsenglisch, und das war's. |
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Lily84 Senior Member


Anmeldungsdatum: 14.05.2008 Beiträge: 808
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 19:34:18 Titel: |
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| Ich stimme Cyrix zu. Ich würde da auch nicht nur für den Bachelor hingehen sondern für den Master. Und wenn man es zum Bachelor an eine Elite Uni geschafft hätte sollte man auch intelligent genug sein es nach dem Bachelor zum Master an einer solchen Uni zu schaffen. Ich persönlich denke man muss nicht unbedingt an Elite Unis studieren, ich werde meinen Master wohl auch in Deutschland machen und auch damit ganz gute Karten haben denke ich. |
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Marina85 Senior Member


 Anmeldungsdatum: 22.06.2005 Beiträge: 4760 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 19:41:43 Titel: |
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| Julchen87 hat folgendes geschrieben: |
| Julius_Dolby hat folgendes geschrieben: |
| Das ist meiner Meinung eine vollkommen überholte und verkommene Ansicht. Genauso, wie dass in den Lebenslauf Angaben über die Eltern gehören. |
Ich denke die Firmenchefs sehen das anders! |
@ Julchen87
Nein, Eltern gehören nicht mehr in den Lebenslauf. Und in den amerikanischen Lebenslauf gehört auch kein Foto, wegen Gleichbehandlung (wie Klunki schon erwähnt hat). |
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Ifrit Senior Member


 Anmeldungsdatum: 24.08.2005 Beiträge: 1256
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 20:07:30 Titel: |
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| Lily84 hat folgendes geschrieben: |
| Ich persönlich denke man muss nicht unbedingt an Elite Unis studieren, ich werde meinen Master wohl auch in Deutschland machen und auch damit ganz gute Karten haben denke ich. |
Jow, sehe ich genauso, außer man will nen Job alla Ackermann oder Spitzenprof werden - auf beides bin ich nicht wirklich scharf  _________________ Keep on smiling !
--- just believe --- |
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31third Full Member


Anmeldungsdatum: 30.08.2007 Beiträge: 131
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 20:25:42 Titel: |
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Harwart....
ich schieß mir en arm ab  |
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Pacifico Senior Member


 Anmeldungsdatum: 03.07.2007 Beiträge: 550 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 20:39:07 Titel: |
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Ich würde einmal sagen, dass der Threadsteller einen klitzekleinen Reality-Check benötigt
 _________________ Mein Taschenrechner kann MANOVA. |
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Thomas-UniKöln Newbie


Anmeldungsdatum: 18.07.2008 Beiträge: 7
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 20:44:22 Titel: |
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| In Mannheim hören die BWL-Bachelor zum Beispiel jedes Semester mindestens eine reguläre Vorlesung auf Englisch. |
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chingy1984 Full Member


Anmeldungsdatum: 11.02.2007 Beiträge: 368
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 21:25:54 Titel: |
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dankeschön für all eure interessanten beiträge,
oh man hoffentlich muss ich im berufsleben nicht mit so vielen neumalklugen menschen zusammenarbeiten, ganz schlimm sowas:=))
also jungs und mädels man sieht sich in harvard  |
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tgtb Newbie


Anmeldungsdatum: 05.06.2008 Beiträge: 26
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 22:05:54 Titel: |
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| chingy1984 hat folgendes geschrieben: |
| oh man hoffentlich muss ich im berufsleben nicht mit so vielen neumalklugen menschen zusammenarbeiten |
Ich hoffe es doch für dich. Sag' uns dann, wie weit du mit deinen 2,5 gekommen bist. |
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Julchen87 Senior Member


Anmeldungsdatum: 23.04.2006 Beiträge: 530
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Verfasst am: 18 Jul 2008 - 22:25:29 Titel: |
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| chingy1984 hat folgendes geschrieben: |
| oh man hoffentlich muss ich im berufsleben nicht mit so vielen neumalklugen menschen zusammenarbeiten |
Wenn dir im Berufsleben nur so neunmalkluge wie uns begegnen, kannste dich denk ich noch glücklich schätzen!
Aber als stolzer HarWarT Studienabsolvent kannste dir deine Arbeitskollegen sicher selbst aussuchen  |
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