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Elektronik Klausur... Diode + zeitlicher Spannungsverlauf
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Foren-Übersicht -> Ingenieurwissenschaften -> Elektronik Klausur... Diode + zeitlicher Spannungsverlauf
 
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MurderINC.
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Anmeldungsdatum: 01.11.2006
Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: 26 Jul 2008 - 20:03:37    Titel:

hi,
wie kommst du auf den Wert von 7,605V ? ich hab R2||R3 = 990 ohm * 8mA

und bei der zweiten Aufgabe hab ich wohl nicht dran gedacht das noch die innere Ableitung hinzukommt Sad

komme jetzt auf 5,916 ms
Martin67
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Anmeldungsdatum: 16.12.2006
Beiträge: 1389

BeitragVerfasst am: 26 Jul 2008 - 20:10:41    Titel:

Schau Dir mal folgendes Ersatzschaltbild an.
Bestimme zuerst die Spannung an R3 und addiere dann noch die 1,4V, dann hast Du die Ladeschlussspannung.
Dein ri mit 990Ohm ist korrekt!


Anmerkung: Weiter oben habe ich meinen Beitrag ergänzt, um einem Tipp für die nächste Aufgabe, bitte beachten!

Edit: Bezeichnung in Grafik verbessert!


Zuletzt bearbeitet von Martin67 am 26 Jul 2008 - 20:37:16, insgesamt einmal bearbeitet
Martin67
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Anmeldungsdatum: 16.12.2006
Beiträge: 1389

BeitragVerfasst am: 26 Jul 2008 - 20:15:23    Titel:

MurderINC. hat folgendes geschrieben:

komme jetzt auf 5,916 ms [/b]


Das erhalte ich auch für i(t)=8mA/ms*t und UC=0,7V
MurderINC.
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Anmeldungsdatum: 01.11.2006
Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: 26 Jul 2008 - 20:20:46    Titel:

aber wie du auf 7,605 V versteh ich immer noch net Sad
gehst du davon aus das U3= R3 * 8mA sind ?

stehe glaubig grad voll auf em schlauch
Martin67
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Anmeldungsdatum: 16.12.2006
Beiträge: 1389

BeitragVerfasst am: 26 Jul 2008 - 20:35:07    Titel:

Du hast das doch mit der Ersatzspannungsquelle, beim Abschnitt Zwei verstanden. Jetzt hat sich nur noch der Zweig mit R3 und D3 und D4 dazu gehängt. Lassen wir den Kondensator weg und mach doch einfach mal einen Maschenumlauf und bestimm dabei die Spannung an R3 + UD3+UD4.

=(18,3V-1,4V)/(R2+R3)*R3+1,4V=9,05V


Da der Kondensator aber bereits mit 1,4V geladen ist, heißt die Gleichung nach Deiner Form:

9,05V-7,65V*e^(-t/T)
Martin67
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Anmeldungsdatum: 16.12.2006
Beiträge: 1389

BeitragVerfasst am: 26 Jul 2008 - 20:52:09    Titel:

Bei Deiner letzten Aufgabe halte ich die Umwandlung in eine Stromquelle überflüssig, außerdem stimmt das Ergebnis nicht.

Betrachten Wir zunächst wieder den Fall, dass D2 noch nicht leitet.

Ub wird bei t=0 10V, an D1 fallen 0,7V ab, verbleiben 9,3V für den ersten Zeitabschnitt.

Mit der Funktion Uc=U*(1-e^(-t/T) wird jetzt der Kondensator bis 0,7V aufgeladen. 0,7V=9,3V*(1-e^(-t/(10k*10nF)))


Umgestellt auf t, erhalte ich 7,82µs.

Für den zweiten Abschnitt kannst Du jetzt auf ähnlichen Weg die Ersatzspannung und Ri bestimmen, wie bei Deiner ersten Aufgabe.
Die Ladeschlussspannung wird bei 5V liegen!

Verstanden?
MurderINC.
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Anmeldungsdatum: 01.11.2006
Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: 29 Jul 2008 - 17:26:44    Titel:

Hi,
zur letzten Aufgabe:
Wenn die Spannung doch direkt auf 10 V springt, ist doch D2 direkt leitend? oder nicht?

Gruß
Martin67
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Anmeldungsdatum: 16.12.2006
Beiträge: 1389

BeitragVerfasst am: 29 Jul 2008 - 17:37:41    Titel:

Nein Murder,

überleg mal, wie der Kondensator mit dem vorgeschalteten R1 auf den Spannungssprung reagiert und welche Spannung somit an dem Netz aus D2 und R2 zum Zeitpunkt t0 anliegt.
MurderINC.
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Anmeldungsdatum: 01.11.2006
Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: 29 Jul 2008 - 17:45:13    Titel:

Martin67 hat folgendes geschrieben:
Du hast das doch mit der Ersatzspannungsquelle, beim Abschnitt Zwei verstanden. Jetzt hat sich nur noch der Zweig mit R3 und D3 und D4 dazu gehängt. Lassen wir den Kondensator weg und mach doch einfach mal einen Maschenumlauf und bestimm dabei die Spannung an R3 + UD3+UD4.

=(18,3V-1,4V)/(R2+R3)*R3+1,4V=9,05V


Da der Kondensator aber bereits mit 1,4V geladen ist, heißt die Gleichung nach Deiner Form:

9,05V-7,65V*e^(-t/T)


Derzeit häng ich aber immer noch an der ersten aufgabe...
Du fasst also die 3 quelle zu einer zusammen mit 16,9 V und machst dann einen Spannungsteiler über R3, wobei Ur3 = 7,605 V ist. Aber wieso addierst du im nachhinein nochmal die 1,4V hinzu? Es ist mir klar das die 1,4V von den D3/D4 kommt, aber die haben wir doch schon bei 16,9 V verrechnet?

bzgl. der letzten Aufgabe:
jo... hab net bedacht das wegen R1 die Spannung ja nicht spunghaft ansteigen kann Sad

P.S: Wie sieht die Spannungsquelle für eine Z-Diode den aus?
Martin67
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Anmeldungsdatum: 16.12.2006
Beiträge: 1389

BeitragVerfasst am: 29 Jul 2008 - 21:03:11    Titel:

Oje, oje, Du springst aber ganz schön Very Happy

Ok, zurück zur ersten Aufgabe!
Schau Dir doch nochmal das Ersatzschaltbild an, ich denke mit der linken Spannungsquelle (18,3V Ri=2k2) bist Du klar gekommen.


Dann haben wir noch den rechten Zweig!
Berechne jetzt einfach mal die Spannung an R3 mit den Maschenregeln, so wie Du es vor kurzem bei dem Kleinsignal Ersatzschaltbild mit Bravur gemeistert hast, dann wirst Du erkennen, dass Du zunächst einmal die 1,4V abziehen musst, um den Strom durch R3 zu erhalten.

Um aber auf die Ladeschlussspannung zu kommen, brauchst Du ja noch die Spannung an D3 und D4 dazu, daher die Addition von 1,4V am Schluss.

Verstanden?

Ach ja, zur Zenerdiode:
Ist die Spannung an der Z-Diode kleiner als die Z-Spannung aber größer als ~-0,65 wirkt sie wie eine Unterbrechung. Ab der Z-Spannung kannst Du sie durch eine Spannungsquelle ersetzen. Ist sie kleiner als -0,65V wirkt sie wie eine Diode.
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