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Normales Studium an TUM oder Spezial-Studium an einer FH
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Foren-Übersicht -> Ingenieurwissenschaften -> Normales Studium an TUM oder Spezial-Studium an einer FH
 
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Midlife
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Anmeldungsdatum: 06.04.2008
Beiträge: 495

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2008 - 11:23:14    Titel: Normales Studium an TUM oder Spezial-Studium an einer FH

Mich treibt es Richtung Elektrotechnik, regenerative Energien (ganz besonders Photovoltaik) und Elektronik sowie Microprozessortechnik. Zur Auswahl stehen:

1. "Photovoltaik und Halbleitertechnik" an der FH Jena (5.000 Studenten)
Link: http://www.fh-jena.de/images/d58fe4ffdc/Flyer_PH_BEng_ebook_A4.pdf
Das ist ein nagelneuer Studiengang und deutschlandweit einmalig. Mit Elektronik hat der Studiengang absolut kaum zu tun und mit Microcontrollertechnik überhaupt nicht. In Jena wird viel geforscht und das ist einer der High-Tech-Standorte im Osten.
++ eine richtig geile Spezialisierung
-- Breite Ausbildung des Studiums fehlt
- nix mit Microcontroller
- nagelneuer Studiengang ohne Erfahrungswerte
+ keine Studiengebühren in Thüringen
- eher langweilige Hochschulpartnerschaften im Ausland
- effektiv nur 5 Semester (6. Semester ist fast nur Praktikum und Bachelor-Thesis)
-- Grundlagen (Mathematik, etc.) kommen viel zu kurz und sind zu flach
- regional (Thüringen) sehr bekannt und angesehen, aber sonst kaum
-- Job neben dem Studium sehr schwierig (von 100.000 Einwohnern 25.000 Studenten, mit Uni Jena)
++ leichte Wohnungssuche und sehr preiswertes wohnen

2. Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München
Link: http://www.ei.tum.de/studium/bachelor/index_html
Der Studiengang ist als Diplom-Studiengang bewährt, aber als Bachelor-Studiengang dieses Jahr ganz neu. Man bemerkt es an vielen Fehlern im Studienführer (Verweis auf Fachrichtung "System- und Schaltungtechnik", die es irgendwie doch nicht gibt). Es ist sehr allgemein angelegt und die wählbaren Spezialisierungen sind nicht wirklich welche, man kann sie auch beliebig mischen.
+ TUM ist weltweit bekannt
+ weltweit sehr gute Partnerhochschulen
++ es gibt viele Jobs in München, sowohl Teilzeit (normaler Angestellter) als auch als Werkstudententätigkeiten
-- wohnen in München ist scheißteuer und bezahlbare Wohnungen zu finden ist sehr schwer
- das Studium hat keine richtigen Spezialisierungen
+ Elektronik als Vertiefungsrichtung wählbar
-- überhaupt nix mit Photovoltaik, nix Microcontroller
- Studiengebühren
- die restlichen Spezialisierungen sind eher "langweilige Klassiker" (Energietechnik, Informationstechnik, Kommunikationstechnik, Automatisierungstechnik)

Ich kenne beide Städte gleich gut, weil ich in beiden schon viel zu tun hatte (auch für längere Zeit).

Weshalb ich den Beitrag schreibe: Man könnte versuchen die Nachteile des Bachelor-Studiengangs im Master-Studium zu kompensieren. Ich könnte also zum Beispiel an der TUM das Breitband-Studium machen und dann irgendwo einen spezialisierten Master (zum Beispiel Photovoltaik an der Fernuni Hagen) ranhängen. Oder umgedreht, den Spezial-Studiengang an der FH Jena machen und einen Master um das fehlendes Wissen (Physik, Elektrotechnik, andere Spezialisierung) aufzufüllen.

Nach welchen Kriterien sollte ich das entscheiden?
karl.c
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Anmeldungsdatum: 07.02.2008
Beiträge: 361

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2008 - 11:40:03    Titel:

Warum ziehst du keine anderen Unis in Betracht?

Für Elektrotechnik würde ich mir definitiv mal RWTH Aachen anschauen (ist größer und besser als TUM in dem Bereich).

Für Praktika kannst du doch auch umziehen. So ein Problem ist das auch nicht.
Midlife
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Anmeldungsdatum: 06.04.2008
Beiträge: 495

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2008 - 11:53:33    Titel:

karl.c hat folgendes geschrieben:
Warum ziehst du keine anderen Unis in Betracht?


Weil es um grundsätzliche Überlegungen geht. Außerdem habe ich in Jena und München eine Zusage für den Studienplatz, in Aachen könnte ich mich erst zum WS 2009 bewerben. Weiterhin kenne ich Jena und München, habe da Bekannte und kenne beide Städte. Von Aachen weiß ich gar nichts, außer dass es von mit aus gesehen am anderen Ende der Welt ist.

BTW: Das Studium in Aachen ist ja fast gleich wie das in München, außer dass die Technische Informatik anbieten. Mit Photovoltaik haben die im Bachelor-Studium etwa genauso viel zu tun wie die Münchner, eigentlich gar nichts! Da kann ich auch in München studieren.
tan(90°)
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Anmeldungsdatum: 08.09.2006
Beiträge: 69

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2008 - 12:27:56    Titel:

Hinter den "langweiligen Klassikern" verbirgt sich bei entsprechender Auslegung (ich weiß nicht, was alles an der TUM möglich ist) alles, was du dir wünscht:

# Energietechnik: Regenerative Energien
# Informationstechnik: Microcontroller
# Kommunikationstechnik: Microcontroller
# Elektronik: Microcontroller, Photovoltaik
# Automatisierungstechnik: Microcontroller
# Nanoelektronik: Microcontroller, Photovoltaik

Elektronik hast du mehr oder weniger in jeder Vertiefungsrichtung.

Je nach Studienrichtung kommt aber eine andere Betrachtungweise zum Zuge.

Ich würde mir an deiner Stelle nochmal ganz genau die Inhalte der beiden Studiengänge oder der Elektrotechnik allgemein anschauen und ob sich das auch mit dem deckt, was du dir vorstellst.

Die Frage, was du wählst, ist auch davon abhängig was du mit dem Studium erreichen willst. So kannst du z.B. später an Werkstoffen für Solarzellen forschen oder Solarzellen als Komponente in einem Energieversorgungssystem unter Betrachtung verschiedener Randbedingungen einsetzen. Das sind zwei völlig verschiedene Sachen (Ok, vor dem Studium so etwas zu wissen ist schwer, aber du scheinst mir genaue Vorstellungen davon zu haben, deshalb wollte ich das nur anmerken).
Midlife
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Anmeldungsdatum: 06.04.2008
Beiträge: 495

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2008 - 13:14:13    Titel:

tan(90°) hat folgendes geschrieben:
Hinter den "langweiligen Klassikern" verbirgt sich bei entsprechender Auslegung (ich weiß nicht, was alles an der TUM möglich ist) alles, was du dir wünscht:

# Energietechnik: Regenerative Energien


Hier mal die Studienfächer der TUM in dem Bereich: Elektrische Aktoren, Grundlagen der Energieübertragungstechnik, Nutzung regenerativer Energien, Grundlagen elektrischer Maschinen, Elektrische Energiespeicher, Grundlagen der Hochspannungstechnik, Elektrische Antriebssysteme, Energiesysteme, Thermische Prozesse in der Energietechnik, Umweltmanagement - Ökoauditierung, Elektrische Kleinmaschinen, Simulation von Stromrichtern und elektromechanischen Wandlern, Praktikum Energietechnik, Hochspannungstechnik, Energieübertragungstechnik.

Die regenerativen Energien reißen es da nicht gerade raus.

tan(90°) hat folgendes geschrieben:

# Informationstechnik: Microcontroller
# Kommunikationstechnik: Microcontroller


An der TUM als "Informations- und Kommunikationsrtechnik zusammengefasst: Optische Übertragungstechnik, Datensicherheit in informationstechnischen Systemen, Digitales Video, Kommunikationsnetze, Kommunikationsnetze, Nachrichtentechnik, Digitale Fotografie und Videometrie, Mensch-Maschine-Kommunikation, Mensch-Maschine-Kommunikation, Methoden der Signalverarbeitung, Medientechnik, Projektpraktikum Multimedia, Satelliten Navigation, Systeme der Signalverarbeitung, Simulationsmethoden in der
Nachrichtentechnik, Mobile Communications, Differential Navigation, Digitale Filter, Praktikum Kommunikationsnetze, Grundpraktikum Nachrichtentechnik, Praktikum System- und Schaltungstechnik, Praktikum System- und Schaltungstechnik

Microcontroller? Fehlanzeige!

tan(90°) hat folgendes geschrieben:
# Elektronik: Microcontroller, Photovoltaik


CMOS-Technologie, Biomedical Engineering, Biomedical Engineering, Integrierte Analogelektronik, Technologien der Mikrosystemtechnik, Technologiepraktikum Mikrosystemtechnik, Partial Differential Equations for Electrical Engineering, Nanoelectronics, Halbleitersensoren, Lasertechnik, Mikroelektronik in der Mechatronik, Bauelemente der Mikrosystemtechnik, Nanotechnology, Physical Electronics, Optoelektronik, Projektpraktikum Analogelektronik, Praktikum Elektronische Bauelemente, Projektpraktikum Nanoelektronik und Nanotechnologie, Praktikum Prozess- und Bauelemente-Simulation, Simulation von elektromechanischen Systemen, Praktikum Photonik

Naja, ein bisschen Microcontroller und ein ganz klein bisschen Photonik. Den Bereich hätte ich mir auch als Vertiefungsrichtung in München rausgesucht, weil es mir im Vergleich zu den anderen am meisten zusagen würde.

tan(90°) hat folgendes geschrieben:

# Automatisierungstechnik: Microcontroller


Diskrete Systeme und Steuerungstechnik, Optomechatronische Messsysteme, Grundlagen Intelligenter Roboter, Praktikum Regelungs- und Leittechnik, Automatisierungs- und Leittechnik

Nicht gerade was mit Microcontrollern!

tan(90°) hat folgendes geschrieben:
# Nanoelektronik: Microcontroller, Photovoltaik


Haben die Müncher nicht mal im Bachelor! Wenn ich das richtig verstehe hat man das früher mal im Diplom-Studiengang angeboten. Es gibt aber einen Lehrstuhl dafür. Vielleicht im Master?

tan(90°) hat folgendes geschrieben:
Elektronik hast du mehr oder weniger in jeder Vertiefungsrichtung.


Unter welchen Bezeichnungen (außer was ich jetzt schon geschrieben habe bzw. was im Grundlagenbereich in den ersten 4 Semestern dran ist)?

tan(90°) hat folgendes geschrieben:
Ich würde mir an deiner Stelle nochmal ganz genau die Inhalte der beiden Studiengänge oder der Elektrotechnik allgemein anschauen und ob sich das auch mit dem deckt, was du dir vorstellst.


Ich darf mal festhalten: Man braucht eine gewisse Menge Grundlagen und in einem Master sollte man die Spezialisierung machen. Darf ich da überhaupt so viel von einem Bachelor erwarten?

Andererseits: Wer weiß schon, ob ich jemals einen Master machen werde? Ich spekuliere eher darauf das an der Fernuni Hagen zu machen, weil mir das Studium sonst zu lang dauert.

tan(90°) hat folgendes geschrieben:
Die Frage, was du wählst, ist auch davon abhängig was du mit dem Studium erreichen willst. So kannst du z.B. später an Werkstoffen für Solarzellen forschen oder Solarzellen als Komponente in einem Energieversorgungssystem unter Betrachtung verschiedener Randbedingungen einsetzen. Das sind zwei völlig verschiedene Sachen.


Ich darf mal träumen: Ich kann mir gut vorstellen der Menschheit dabei zu helfen, sich den gewinngierigen Energiekonzernen zu entziehen, indem man ihr die Technologien zur Verfügung stelle, die sie unabhängig von Öl, Gas und 230V-Wechselstrom machen. Wäre doch schön, ein paar Solarzellen auf dem Dach zu haben, diese Energie in geeigneter Form zu "lagern" (im Moment geht ja eigentlich nur Wasserstoff, also chemische Energie). Klingt doch toll, mit Wasserstoff heizen, mit Wasserstoff Strom erzeugen (Brennstoffzelle) und was übrig bleibt im eigenen Haus ins Auto tanken. Nie wieder an Tankstellen, nie wieder Stromrechnungen, nie wieder was an den Erdgasversorger zahlen. Da kotzen die Energiekonzerne richtig ab. Das könnte mir gefallen dabei mitzuarbeiten, speziell in der Energieerzeugung. Deshalb reizt mich ja die FH Jena so sehr.
<ass_könig
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Anmeldungsdatum: 19.01.2008
Beiträge: 349

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2008 - 17:52:47    Titel:

Midlife hat folgendes geschrieben:

Ich darf mal träumen: Ich kann mir gut vorstellen der Menschheit dabei zu helfen, sich den gewinngierigen Energiekonzernen zu entziehen, indem man ihr die Technologien zur Verfügung stelle, die sie unabhängig von Öl, Gas und 230V-Wechselstrom machen. Wäre doch schön, ein paar Solarzellen auf dem Dach zu haben, diese Energie in geeigneter Form zu "lagern" (im Moment geht ja eigentlich nur Wasserstoff, also chemische Energie). Klingt doch toll, mit Wasserstoff heizen, mit Wasserstoff Strom erzeugen (Brennstoffzelle) und was übrig bleibt im eigenen Haus ins Auto tanken. Nie wieder an Tankstellen, nie wieder Stromrechnungen, nie wieder was an den Erdgasversorger zahlen. Da kotzen die Energiekonzerne richtig ab. Das könnte mir gefallen dabei mitzuarbeiten, speziell in der Energieerzeugung. Deshalb reizt mich ja die FH Jena so sehr.


Wenn ich das so lese, dann ist für mich als Außenstehender die Sachlage ganz klar.
Geh das studieren, bei dem du am meisten Feuer im Herzen hast und richte dich nicht nach irgendwelchen Rankings und Bekanntheit der Uni, dass wird viel zu viel überbewertet.
Weil wenn ein Personaler zwei Bewerbungen auf dem Tisch liegen hat, welche ungefähr gleich gut sind, dann kommts ganz klar auf die Persönlichkeit drauf an und nicht auf irgendwelche Rankings, zumal du doch im Solarbereich arbeiten möchtest und da macht sich ein spezialisiertes Studium deutlich besser als ein allgemeineres.
Zudem in München zu wohnen ist scheisse teuer + du zahlst Studiengebühren, selbst wenn du n Job findest, geht ein nicht unerheblicher Teil auf den Differenzbetrag zwischen den Gesamtkosten von Jena und München verloren.
Außerdem hat München die deutlich besseren Freizeitangebote, die natürlich auch ins Geld gehen.
Geh nach Jena das ists schön ruhig, also ideal zu studieren und da kannste genau das ausleben was dich so beflügelt, nämlich die Solartechnik.
isi1
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Anmeldungsdatum: 10.08.2006
Beiträge: 7394
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2008 - 18:06:53    Titel:

Mit der Argumentation von ass_könig gehe ich auch mit, Midlife,
obwohl ich an der LMU und TUM studiert habe. Aber das Jenaer Angebot beeindruckt mich.

Wenn Du promovieren willst, muss man nochmal überlegen.
karl.c
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Anmeldungsdatum: 07.02.2008
Beiträge: 361

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2008 - 18:11:02    Titel:

Eventuell findest du im Physik-Bereich auch etwas.
tan(90°)
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Anmeldungsdatum: 08.09.2006
Beiträge: 69

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2008 - 19:10:43    Titel:

@Midlife: Ich sehe da immer noch alles von dem, was ich im letzten Post aufgeführt hatte Wink

Es ist aber eher unnötig das jetzt alles aufzubröseln, das es nur um die TUM geht. Von dem was du schreibst, scheint mir sowieso, wie den anderen auch, das Studium an einer FH besser für dich geeignet zu sein.

Ich würde dir noch unbedingt empfehlen die Fachstudienberatung in Jena aufzusuchen, um zu klären, ob das was dort angeboten wird, wirklich das ist, was du dir vorstellst.
Midlife
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Anmeldungsdatum: 06.04.2008
Beiträge: 495

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2008 - 20:40:00    Titel:

<ass_könig hat folgendes geschrieben:
Wenn ich das so lese, dann ist für mich als Außenstehender die Sachlage ganz klar.
Geh das studieren, bei dem du am meisten Feuer im Herzen hast und richte dich nicht nach irgendwelchen Rankings und Bekanntheit der Uni, dass wird viel zu viel überbewertet.


Das Ranking interessiert mich nicht so sehr. Ich studiere derzeit im Informatik-Bereich an einer FH und fühle mich fachlich vollkommen unterfordert. Mathematik hier ist keine Mathematik, das ist Rechnen auf Mittelstufe-Niveau. Ich habe Physik in einem Parallelstudiengang mitgeschrieben, 1,0 ohne jemals der Vorlesung gewesen zu sein und nur weil ich mir drei vier Klausuren der Vorjahre näher angeschaut habe. Ich habe in einem Semester über 60 ECTS gemacht, weil das für mich einfach keine Hürde ist.

Ich habe etwas Angst mich dort wieder zu langweilen wie jetzt und dann die Lust zu verlieren, weil es mir einfach zu langsam geht und die Erfolgserlebnisse fehlen. Da ist das Feuer im Herzen ganz schnell aus. An der FH Jena kann ich auch nicht in höheren Semester "vor"studieren, weil der Studiengang dieses Jahr das erste Mal stattfindet.

Für mich steht deshalb auch zur Debatte: Spezielles Studium an der FH mit 08/15-Grundlagen (Stichwort Mathematik) und der Gefahr der Langeweile im Grundlagenbereich oder breitbandiges und forschungsorientiertes Uni-Studium mit richtig fetten Grundlagen, bei denen auch ich ordentlich was zu schwitzen habe.
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