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Hausarbeit Strafrecht Mainz Prof. Zopfs
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mclaren
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Anmeldungsdatum: 03.09.2008
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2008 - 13:16:36    Titel:

Hatte mir überlegt den letzten Teil in zwei Abschnitte zu unterteilen. Der insgesamt dritte Abschnitt würde dann das Geschehen am 6. März bilden, also das Auskundschaften (hier sehe ich das Problem der Abgrenzung zwischen Vorbereitungsstadium und Versuchsbeginn) und was das mit dem Türsteher der Z Disco auf sich hat, weiß ich noch nicht!????
Wo man dann allerdings die Einwilligung unterbringt weiß ich noch nicht.


Der vierte Abschnitt wäre dann der 7. März. Wobei ich hier gleich die Versuchsstrafbarkeit von A und B prüfen würde, da die Polizei ja bevor das Feuer auf die Disco übergreifen kann, eingreift und das Feuer löscht.

Was meint ihr?
Jurissa
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Anmeldungsdatum: 09.10.2007
Beiträge: 174
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BeitragVerfasst am: 10 Sep 2008 - 13:38:04    Titel:

Hier brennt doch die Frontwand. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil des Gebäudes, oder?
extra_professional
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 162

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2008 - 13:49:49    Titel:

@mclaren: der Türsteher, is noch mal für §123 da, weil A sich Eintritt verschafft durch ne Drohung bzw. ne Nötigung, da gibt es ein paar stimmen in der Literatur, die bei erzwungenenEintritt den §123 bejahen.

Ich denke auch man sollte den letzten abschnitt in 2Teile splitten.Das was geplant war und was wirklich geschah. Und sich dann alle Beteiligten noch mal schauen
Jurissa
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Anmeldungsdatum: 09.10.2007
Beiträge: 174
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BeitragVerfasst am: 10 Sep 2008 - 14:24:22    Titel:

Mal ne Frage, müsste man für A § 306d i. V. m. 306a I prüfen?
extra_professional
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 162

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2008 - 15:54:46    Titel:

Im dritten Abschnitt geht es ja um die Lockspitzelproblematik(unmittelbares ansetzten bei vermeintlicher Mittäterschaft), ähnlich wie der agent provocateur. Daher muss man irgendeinen Versuch des A bejahen um dann genau zu dieser Problematik, zu kommen. Also irgendwer en Vorschlag???


@oefre: Hab mir deine Auflistung für B von gestern oder vorgestern nochmal angeschaut, sehe ich fast genau so bis auf den §306b II Nr.3, aber ansonsten klar, halt alles als Versuch. Und was prüfe ich für A???????
mclaren
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Anmeldungsdatum: 03.09.2008
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2008 - 17:23:43    Titel:

an extra_professional:

Für A braucht man für den 7. März doch eigentlich nur den §§ 306 I Nr. 1, 22, 23 I, 25 II StGB etwas ausführlicher prüfen, wobei man nur bis zu dem Tatentschluss kommt und dann rausfliegt. Alle weiteren Brandstiftungsdelikte und der § 303 würden ebenfalls am Tatentschluss scheitern. Und dann noch die §§ 30 II, 3. Var. iVm. 306 I I Nr. 1, 306a I Nr.3, II usw., wobei A dann nach § 24 zurückgetreten ist, sofern du die Versuchsstrafbarkeit des B bejahst (wenn nicht, dann über § 31 I Nr. 3).

(Danke auch für den § 123 I, den hätte ich komplett übersehen!)

Mit wem fängst du/fangt ihr an, A oder B?
extra_professional
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 162

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2008 - 17:35:07    Titel:

Hab es jetzt auch so gemacht, Aufteilung in 6. und 7.März. Prüfe immer a zuerst da er der tat am nächsten steht. Dann in Mittäterschaft den B.
Danke für den Tip, hab mich eben die ganze Zeit voll im Kreis gedreht.
Werde die versuchten Delikte von A aber in der RW scheitern lassen, nicht am tatentschluss.
clowney
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Anmeldungsdatum: 15.07.2008
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2008 - 20:30:25    Titel:

also 3. Abschn. die frage bei A...versuchte brandst. ...beim ausspionieren...meint ihr man müsste da Rücktrittsproblematik diskutieren???
Jurissa
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Anmeldungsdatum: 09.10.2007
Beiträge: 174
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BeitragVerfasst am: 10 Sep 2008 - 20:57:37    Titel:

Prüft ihr direkt den Versuch für A, das könnte man nicht machen oder? Man müsste zuerst einen Tatbestand prüfen und vernein und dann den versuchten Tatbestand oder wie macht ihr das?
mclaren
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Anmeldungsdatum: 03.09.2008
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: 11 Sep 2008 - 08:49:40    Titel:

an clowney:
Beim bloßen ausspionieren noch nicht, da dies ja nicht als unmittelbares ansetzen anzusehen ist. Am 7. März ist die Rücktrittsproblematik, glaube ich, bei der Verbrechensverabredung bzgl. A zu diskutieren.

an Jurissa:
Ich wollte in der Vorprüfung erwähnen, dass der tatbestandliche Erfolg nicht eingetreten ist; also sofort mit der Versuchsstrafbarkeit beginnen.
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