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Hausarbeit Strafrecht Mainz Prof. Zopfs
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fuNky21
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Anmeldungsdatum: 01.08.2006
Beiträge: 92
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 17 Okt 2008 - 22:26:04    Titel:

Nebenbei: auf wieviele Seiten kommt ihr?
lionel_huds
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Anmeldungsdatum: 16.10.2008
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 18 Okt 2008 - 13:51:06    Titel:

also ich bin mittlerweile bei 26 Seiten, allerdings muss ich im Zweiten Abschnitt noch etwas in die Tiefe gehen. Werden vermutlich noch 2-3 dazukommen. Habt ihr alle einfachen Zeilenabstand genommen? Ich finde es mit eineinhalbfachem irgendwie deutlich übersichtlicher... Naja.

Habt ihr im Dritten Abschnitt beim durchprüfen der Brandstiftungsdelikte eigentlich beim Ausführen von Tatentschluss, unm. Ansetzen etc immer nach oben verwiesen oder jeweils neu ausgeführt?
kealie
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Anmeldungsdatum: 16.10.2008
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 18 Okt 2008 - 21:10:57    Titel:

Ich habe jezt 23 Seiten.
Im Dritten Abschnitt habe ich beim prüfen der anderen Delikte immer nach oben verwiesen.
clowney
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Anmeldungsdatum: 15.07.2008
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 19 Okt 2008 - 09:41:02    Titel:

hallo leute hab ein problem
meines Erachtens geht bei der Brandstiftungsproblematik nix durch bei A außer der 30 II, dh für B in 25 II ja auch nix,
jetzt die Frage für das handeln/bzw noch nicht Handeln des B, als er noch beim Fahrzeug stand-lt bearbeitervermerk sollen wir davon ausgehen dass er noch nicht unmittelbar angesetzt hat, heißt das jetzt dass ich die 306ff für den B gar net prüfe soll, denn ich finde, der streit des unmittelbaren ansetzens würde ja gerade da am besten kommen, aber wenn der Prof uns das schon vorweggeholt hat???? und wie macht ihr für B die Prüfung des 306, 30II (25II) ?? so???
und dann noch , wie bring ich den 224 I nr. 4 unter?? is das eigener prüfungspunkt?? doch eigentlich ne Quali oder?
Daaanke wär nett wenn mir noch jemand antworten würde
LG
fuNky21
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Anmeldungsdatum: 01.08.2006
Beiträge: 92
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 19 Okt 2008 - 12:04:17    Titel:

clowney hat folgendes geschrieben:
hallo leute hab ein problem
meines Erachtens geht bei der Brandstiftungsproblematik nix durch bei A außer der 30 II, dh für B in 25 II ja auch nix,
jetzt die Frage für das handeln/bzw noch nicht Handeln des B, als er noch beim Fahrzeug stand-lt bearbeitervermerk sollen wir davon ausgehen dass er noch nicht unmittelbar angesetzt hat, heißt das jetzt dass ich die 306ff für den B gar net prüfe soll, denn ich finde, der streit des unmittelbaren ansetzens würde ja gerade da am besten kommen, aber wenn der Prof uns das schon vorweggeholt hat???? und wie macht ihr für B die Prüfung des 306, 30II (25II) ?? so???
und dann noch , wie bring ich den 224 I nr. 4 unter?? is das eigener prüfungspunkt?? doch eigentlich ne Quali oder?
Daaanke wär nett wenn mir noch jemand antworten würde
LG


Im 3. Tatkomplex bei B gibt es zwei Theorien zum unmittelbaren Ansetzten: Einzellösung und Gesamtlösung. Dass B nicht unmittelbar angesetzt hat, ist nur für die Subsumtion unter die Einzellösung relevant. Demgegenüber meinen die Vertreter der Gesamtlösung, dass alle Mittäter ansetzen, sobald einer von ihnen angesetzt hat. Hier stellt sich dann die Problematik der Scheinmittäterschat.

Außerdem sind vorher bereits einige Probleme in der Verbrechensverabredung. Man hat dort eigentlich von § 306 I bis 306b II alles zu prüfen.

Im 2. Tatkomplex bzgl. der Beihilfe zur KV prüfst Du zuerst die Beihilfe zur KV gem. §§ 223 I, 27 im Verhältnis A-H. Dies ist zwingend logisch, da erst danach geprüft werden kann (unter einem neuen Prüfungspunkt "Strafbarkeit des A nach §§ 223 I, 224 I, 27"), ob sich A auch wegen Beihilfe zur gefährlichen Körperverletzung gem. §§ 223 I, 224 I, 27 strafbar gemacht haben könnte. Wenn A nicht mal Gehilfe wäre, entfiele § 224 I Nr. 4 ohnehin. Das muss jedoch erstmal festgestellt werden.

Sorry, mehr als das kann ich Dir nicht sagen. Sitze selbst noch an den Feinheiten der Hausarbeit.
kealie
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Anmeldungsdatum: 16.10.2008
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 19 Okt 2008 - 12:32:59    Titel:

Ich habe eben gelesen, dass ihr den §306 am Vorsatz scheitern gelassen habt, warum nicht im objektiven Tatbbestand. Das Feuer wird doch gelöscht, bevor es auf die Disco übergreifen kann.
lionel_huds
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Anmeldungsdatum: 16.10.2008
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 19 Okt 2008 - 12:45:28    Titel:

ich habe eine inbrandsetzung angenommen und lasse es daher auch im tatbestand scheitern. nimmt man eine brandlegung an, könnte man sicherlich bis zum vorsatz kommen, da bei dieser das abbrennen des zündmittels ausreichend ist...

wie habt ihr denn am 6. märz den 123 geprüft?
fuNky21
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Anmeldungsdatum: 01.08.2006
Beiträge: 92
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 19 Okt 2008 - 12:46:26    Titel:

kealie hat folgendes geschrieben:
Ich habe eben gelesen, dass ihr den §306 am Vorsatz scheitern gelassen habt, warum nicht im objektiven Tatbbestand. Das Feuer wird doch gelöscht, bevor es auf die Disco übergreifen kann.


Ich bin direkt zur Vorprüfung im Versuch und hab da festgehalten, dass kein Inbrandsetzen und keine Brandlegung vorliegt. Ich denke, manche meinen, dass hier schon eine Brandlegung vorliegt. Laut Küper ist Brandlegung "die Anwendung eines Brandmittels, die unmittelbar darauf gerichtet oder dazu geeignet ist, den „Brand“ einer Sache zu bewirken oder sie zu zerstören". Aber naja, schon etwas seltsam.. Vielleicht überdenk ich das nochmal..
clowney
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Anmeldungsdatum: 15.07.2008
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 19 Okt 2008 - 12:57:49    Titel:

ohjeee meint ihr den 306 für A? den hab ich erst bei der Rechtswidrigkeit rausgekickt (Einwilligung) und beim Versuch dann schon beim Vorsatz??? is das falsch?
lionel_huds
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Anmeldungsdatum: 16.10.2008
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 19 Okt 2008 - 13:40:24    Titel:

fuNky21 hat folgendes geschrieben:
Nochmal zu lionel und der Aussage, eine Brandlegung könnte vorliegen.

Ähm, durch die Brandlegung muss ein Gebäude ganz oder teilweise zerstört worden sein. Solange das nicht vorliegt, kann auch der objektive Tatbestand nicht erfüllt sein.


stimmt - sorry ich bin schon etwas wirr... Smile
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