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Wi.-Ing. Aussichten 3-4 Jahre?
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Foren-Übersicht -> Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik -> Wi.-Ing. Aussichten 3-4 Jahre?
 
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Foxxx
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Anmeldungsdatum: 05.11.2006
Beiträge: 155

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 19:34:44    Titel: Wi.-Ing. Aussichten 3-4 Jahre?

Hi,

werd mich nächste Woche in Pforzheim(FH) zum Studiengang Wirtschaftsingenieur einschreiben.

Alles passt nur mach ich mir bissel sorgen wies nach dem Studium aussieht!

Sehr viele möchten WI Studieren, alleine in Pforzheim sind die Bewerber zum WS08 um 72% gestiegen.

Was meint ihr, ist es vllcht. nicht ein bisschen irre jetzt ein Studium anzufangen das gerade am Hochpunkt angekommen ist?

Werden in 3-4 Jahren zu viele Wing auf dem Markt sein und es evtl ein Crash wie 2000 im IT Bereich, oder aktuell in der Baubranche geben Sad ?

Klar kann das keiner voraussagen, nur wie seht ihr das?

Oder ändert sich garnichts, da es ja nicht mehr Studienplätze über der Zeit geben wird(oder nur gering ausgebaut) und sommit die Absolventenzahl relativ gleich bleib und der Markt nicht übersättigt wird.

Der Wing wurde die ersten Jahre nach einführung auch nicht akzeptiert und nur MISSERABLE Einstiegsgehälter gezahlt, nacher gehts mir auch so in 3-4 Jahren?

Die Zeit schreibt "Boomende Nachfrage mit fast 14.000 auf absolutem Rekordhoch. 2014 suchen mehr als 8.000 einen Job."

Soll das heisen 2014 wird es noch ca 8000 unbesetzte Stellen geben, oder das gegenteil ?? versteh das nicht? Trifft der Schweinezyklus zu?
Vasgogama
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Anmeldungsdatum: 22.04.2008
Beiträge: 175

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 19:44:07    Titel:

hi kollege, fange auch wing an einer fh an. sehe das so:

allein durch die demographische veränderung, die geringere studienanfängerzahl, den allgemeinen mangel an ingenieuren werden die wings nicht weniger gewollt sein als zur zeit. sicher werden die nc's anziehen, was mir gar keine sorgen macht. viel eher, dass vielleicht noch mehr in den ersten semestern ausgesiebt wird.
Foxxx
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Anmeldungsdatum: 05.11.2006
Beiträge: 155

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 19:48:26    Titel:

ja du hast recht, der demographische faktor ist auf unserer seite : )

und ja du denkst genau wie ich auch, höhere bewerberzahl -> höhere nc's- -> profs werden eher zum arschloch> härtere klausuren -> wer nich alles gibt fliegt raus (da sie ja auch einen der anderen 1000 Bewerber nehmen können) Sad

aber ich gehör eh nicht zu denen die "chillen", geb immer das beste und bin bis jetzt immer vorne dabei gewesen, nur studieren ist halt schon was anderes.. Rolling Eyes auch kommt hinzu, das ab jetzt nich die hälfte der mitstreiter "kein bock ham", oder teilweise grottenschlecht sind; ab jetzt nurnoch leute die "mindestens" genauso gutes abi haben!
sm00ther
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Anmeldungsdatum: 27.01.2008
Beiträge: 4388

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 19:58:22    Titel:

Zumal du von deiner Abileistung nicht auf die Studienleistung schließen kannst Wink

MfG
Vasgogama
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Anmeldungsdatum: 22.04.2008
Beiträge: 175

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 20:04:45    Titel:

ja das lese ich hier oft. bin gespannt wie sich das in meiner realität zeigen wird. hab fhr mit 1,8, war in mathe eher 2-3, physik 1 aber das heisst ja auf der fos relativ wenig.

denke wenn man sich reinhängt, kann man fast alles schaffen.

ps: man könnte ja meinen, dass die aussiebmethoden durch den mangel an ingenieuren leicht entschärft werden könnten. auf der anderen seite gibts halt jetzt genug zulauf und man will die qualität der ausbildung nicht verschlechtern. glaube ne qualifizierte meinung kann ich mir eh erst nach einigen semestern (sofern ich die überlebe) bilden.
Julchen87
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Anmeldungsdatum: 23.04.2006
Beiträge: 530

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 20:14:38    Titel:

Dass jetzt so viele damit anfangen, heißt nicht, dass auch genauso viele das Studium erfolgreich beenden Laughing

Momentan herrscht eben aufgrund der guten Jobaussichten ein Trend auf ingenieurwissenschaftliche Fächer, wobei sich viele gar nicht bewusst sind, was da auf sie zukommt! Zu schaffen ist es, wenn man sich reinkniet, aber eben auch nicht für jeden! Es gibt wirklich viele Leute, die so ein Studium beginnen, obwohl sie kein wirklich gutes Verständnis für mathematische Zusammenhänge etc. haben, und für die ist so ein Studium ein Weg ins Nichts!


Zuletzt bearbeitet von Julchen87 am 02 Aug 2008 - 20:16:03, insgesamt einmal bearbeitet
Foxxx
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Anmeldungsdatum: 05.11.2006
Beiträge: 155

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 20:15:48    Titel:

ja ich hab ja geschriebe ndas studieren was anderes wie schule ist.. aber denk mal an einer FH ist der schock nicht ganz so krass wie an einer UNI..

hab dort ja schon ein auswahlgespräch gehabt und eine 1,0 bekommen, also denk ich das ich schon zu dem stil der hochschule passen sollte ..

Vasgogama ja mit viel flei geht glaub alles, nur so fächer wie informatik können so komplexes denken erfodern das man die klausur einfach nicht packt.. bin auch bissel geknikt, dacht immer informatik is "easy" für leute die viel "mit dem pc machen" - jedoch ist es extrem KOMPLEX und man muss auch ein bisschen dafür geschaffen sein sonst hängt man schon an der vorstellung benötiger sturkuten Sad
sm00ther
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Anmeldungsdatum: 27.01.2008
Beiträge: 4388

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 20:20:53    Titel:

Du kannst auch 3 mal durch ABWL durchfallen und geext werden, obwohl du in Informatik ne sichere 2,7 geschrieben hast Wink

Ich spreche mal aus Erfahrung (E-Technik 5. Semester):

Solche Studiengänge sind gewiss kein Zuckerschlecken und vom Niveau her relativ anspruchsvoll. Wem das Studium allerdings Spaß macht, wem die Inhalte interessieren, der wird seine Freude haben - auch wenn es teilweise zeitintensiv ist.
Und wer auch nur halbwegs logisch denken kann, der wird den Rest mit Fleiß übertrumpfen können.

Von daher würde ich jedem einfach mal mit auf dem Weg geben:
Probiert es aus und gebt euer Bestes. Sooo schlimm, wie viele behaupten, ist es nun auhc wieder nicht - das ist mehr Angeberei von eben jenen, die sich aufpuschen wollen Wink
Man muss ja auch mal dramatisieren können Laughing

MfG
Julchen87
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Anmeldungsdatum: 23.04.2006
Beiträge: 530

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 20:22:10    Titel:

Foxxx hat folgendes geschrieben:
jedoch ist es extrem KOMPLEX und man muss auch ein bisschen dafür geschaffen sein sonst hängt man schon an der vorstellung benötiger sturkuten Sad


Genau das ist der Punkt und gilt nicht nur für Informatik sondern auch für viele andere Fächer der Ingenieurwissenschaften: Mechanik, Thermodynamik,... all das ist wirklich komplexe Materie, für die man Versändnis bekommen/haben muss. Am Anfang ist das für keinen leicht, aber manchen fehlt es einfach an Vorstellungsvermögen für gewisse Dinge (wobei man sich manche Dinge natürlich auch nicht so einfach erklären kann, ist klar, für viele Dinge fehlt dem Gehirn auch das Vorstellungsvermögen (vor allem in Mathe), aber es geht vielmehr um Grundstrukturen)
Julchen87
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Anmeldungsdatum: 23.04.2006
Beiträge: 530

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 20:25:38    Titel:

sm00ther hat folgendes geschrieben:
Sooo schlimm, wie viele behaupten, ist es nun auhc wieder nicht - das ist mehr Angeberei von eben jenen, die sich aufpuschen wollen Wink
Man muss ja auch mal dramatisieren können Laughing


Hast schon irgendwo Recht, Angeberei ist es bei vielen auch. Aber hab vor einigen Tagen gelesen, dass es die meisten Studienabbrecher bei den Ingenieurwissenschaften gibt! (Bei Lehrern übrigens die wenigsten, nur mal so angemerkt Wink )
sm00ther
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Anmeldungsdatum: 27.01.2008
Beiträge: 4388

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 20:33:06    Titel:

Hi,

Julchen87 hat folgendes geschrieben:
Aber hab vor einigen Tagen gelesen, dass es die meisten Studienabbrecher bei den Ingenieurwissenschaften gibt!


und welche weiteren Informationen können wir aus der Statistik entnehmen?

Vielleicht sollten wir mal erörtern, weshalb die Abbrecherquote so gravierend hoch ist. Ich bin nach wie vor - eben wegen der eigenen Erfahrung - der Meinung, dass das Studium für jeden machbar ist, der halbwegs logisch denken kann und den erforderlichen Fleiß mit sich bringt. Das gepaart mit dem nötigen Interesse, in dem Studium seine Berufung zu sehen.

Entsprechend bin ich der Meinung, dass sich viele unter dem Studium etwas Verkehrtes vorstellen und es schlichtweg unterschätzen (Zeitaufwand, Nacharbeiten und co).

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Abbrecherquoten so hoch sind, weil die Inhalte so komplex und kompliziert sind, so dass gerade mal Einstein und Newton die Materie verstehen können.

Ich vergleiche das dann gerne mit jenen, die sich eben unter einem Informatikstudium nur den PC und das Arbeiten mit dem PC vorstellen oder ein Mathestudium mit Rechnen mit Zahlen und Taschenrechner.

Für weitere Thesen bin ich aber offen Smile

EDIT:
Gewiss sind in den Abbrecherquoten auch jene vertreten, die mit dem Studium überfordert sind. Die spielen in meinen Augen aber eher eine untergeordnete Rolle.
zwetschge84
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Anmeldungsdatum: 08.11.2007
Beiträge: 671

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 20:44:50    Titel:

Ich hab jetzt das erste Semester Wiing in Abendform hintermir und gehöre defintiv zu denen, die es total unterschätzt haben. Nachlernen bei einer 50h Arbeistwoche + Studium? Naja, ich habs bisher nicht gemacht Very Happy

Muss aber sein. Ich glaube aber auch, dass eigentlich jeder, der (Fach-) Abi hat und den von smoother beschriebenen Fleiß hat, dieses Studium schaffen kann.

Das Problem ist vielmehr, dass man immer weniger lernt, selbstständig zu arbeiten und sich Lerninhalte selbstständig anzueignen. Als Gesamtschulkind musste ich im Fachabi und der Ausbildung lernen, zuhause zu lernen und das kann es nicht sein!
Julchen87
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Anmeldungsdatum: 23.04.2006
Beiträge: 530

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 20:45:09    Titel:

sm00ther hat folgendes geschrieben:
Entsprechend bin ich der Meinung, dass sich viele unter dem Studium etwas Verkehrtes vorstellen und es schlichtweg unterschätzen

---

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Abbrecherquoten so hoch sind, weil die Inhalte so komplex und kompliziert sind, so dass gerade mal Einstein und Newton die Materie verstehen können. sind. Die spielen in meinen Augen aber eher eine untergeordnete Rolle.


Die beiden Aussagen finde ich ein bisschen widersprüchlich! Zeitaufwändig ist jedes Studium, dessen sollte sich wohl jeder bewusst sein, nur ist es schon ein Unterschied, ob man etwas auswendiglernen oder verstehen muss! Dein Schlenker auf Einstein ist sicher etwas überspitzt, aber beispielsweise Dinge wie Entropie und Enthalpie in Thermodynamik zu verstehen ist schon komplex und es gibt eben viele, die mit so einer Materie nicht zurechtkommen (was ja auch klar ist, jeder hat eben seine eigenen Talente und Interessen) und das wird eben von vielen unterschätzt!
sm00ther
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Anmeldungsdatum: 27.01.2008
Beiträge: 4388

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 21:06:32    Titel:

Hi,
nein ich finde die Aussagen keineswegs widersprüchlich. Ich sage

a) viele sehen nur Elektrotechnik, Karriere, gesuchte Leute und viel Geld. Sie denken, sie hätten aufgrund des (guten) Abiturs auch gute Chancen im Studium. Der spätere Beruf eines Elektrotechnikers ist es, Schaltungen zu entwerfen.

Wenn sie ihr Studium antreten und dann erstmal die realitätsfernen pn-Übergänge und bewegte Ladungen, die sich lustig durch den elektrischen Leiter bewegen, lernen dürfen, oder auch die Differentialgleichungen in Mathe, die keplerschen Gesetze in Physik oder die Algorithmen in Informatik, dann wette ich, dass sie das im Vorfeld nicht wussten. Und sie müssen sich trotzdem damit auseinandersetzen.

b) die hohen Abbrecherquoten sind nicht dadurch geprägt, dass das Studium so schwer ist, dass lediglich die Besten der Besten das Studium schaffen.

Und letztendlich gibst du mir auch Recht, indem du das schreibst:
Julchen87 hat folgendes geschrieben:
es gibt eben viele, die mit so einer Materie nicht zurechtkommen (was ja auch klar ist, jeder hat eben seine eigenen Talente und Interessen) und das wird eben von vielen unterschätzt!


Hier schreibst du doch, dass es an den Personen liegt, nicht aber an dem Stoff, dass er zu schwer ist. Und selbst wenn man Entropie und Enthalpie nicht zu 100% verstanden hat, hat man durchaus Chancen, die Prüfung mit 50% und einer 4,0 zu bestehen.

Eigentlich habe ich doch nur folgendes geschrieben:
Das Studium ist schon relativ anspruchsvoll, aber durchaus machbar, wenn man nicht völlig verblödet ist und entgegen seinen Interessen/Neigungen studiert.
Gerade Letzteres ist ein Aspekt, der mir immer häufiger auffällt, dass eben viele solch ein Studium nur beginnen, weil sie darin hauptsächlich Karriere sehen. Und im Studium selbst kommt dann die Erleuchtung, dass sie das auf diesem Wege nicht durchhalten.

MfG

EDIT:
Julchen87, tut mir leid, ich habe einen Post von dir vollkommen übersehen:

Julchen87 hat folgendes geschrieben:
Momentan herrscht eben aufgrund der guten Jobaussichten ein Trend auf ingenieurwissenschaftliche Fächer, wobei sich viele gar nicht bewusst sind, was da auf sie zukommt! Zu schaffen ist es, wenn man sich reinkniet, aber eben auch nicht für jeden! Es gibt wirklich viele Leute, die so ein Studium beginnen, obwohl sie kein wirklich gutes Verständnis für mathematische Zusammenhänge etc. haben, und für die ist so ein Studium ein Weg ins Nichts!


Auch hier bestätigst du das, was ich die ganze Zeit auch sage Wink
Foxxx
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Anmeldungsdatum: 05.11.2006
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BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 22:42:05    Titel:

und was ist jetzt mit den jobaussichten ?
Klunki
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Anmeldungsdatum: 09.10.2007
Beiträge: 2781

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 22:49:12    Titel:

Foxxx hat folgendes geschrieben:
und was ist jetzt mit den jobaussichten ?


Ja, da is wohl wieder "Glaskugel-Time" angesagt ^^
sm00ther
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Anmeldungsdatum: 27.01.2008
Beiträge: 4388

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 22:50:36    Titel: Re: Wi.-Ing. Aussichten 3-4 Jahre?

Foxxx hat folgendes geschrieben:
Klar kann das keiner voraussagen, nur wie seht ihr das?

Du hast dir die Antwort doch schon selbst gegeben... Rolling Eyes

Ich sehe das so, dass du das studieren solltest, wenn es dich inhaltlich interessiert Wink
Foxxx
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Anmeldungsdatum: 05.11.2006
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BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 23:04:58    Titel:

Die Zeit schreibt "Boomende Nachfrage mit fast 14.000 auf absolutem Rekordhoch. 2014 suchen mehr als 8.000 einen Job."

Soll das heisen 2014 wird es noch ca 8000 unbesetzte Stellen geben, oder das gegenteil ?? versteh das nicht?

http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/539568.html?fb=22
Julchen87
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Anmeldungsdatum: 23.04.2006
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BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 23:23:46    Titel:

Naja, da steht in der Rubrik Absolventen, dass 2014 8000 einen Job suchen, da steht nicht, dass es 8000 unbesetzte Stellen gibt! 2014 wird es wohl 8000 Absolventen geben!
Foxxx
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Anmeldungsdatum: 05.11.2006
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BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 23:25:13    Titel:

das würde ja bedeuten dass das schon auf eine übersättigung hinweist ? kp
Bill De Rahmen
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Anmeldungsdatum: 03.04.2008
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BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 23:28:22    Titel:

Moin, Moin!

Das Zitat aus der Zeit scheint mir etwas aus dem Zusammenhang gerissen zu sein. 14.000 Was? Die Aussage "2014 suchen mehr als 8.000 einen Job." ist zweideutig; entweder haben es 8.000 Ingenieure schwer, einen Arbeitsplatz zu finden, oder es befinden sich zu diesem Zeitpunkt einfach nur 8.000 backfrische Ingnieure auf dem Arbeitsmarkt die sich nach einer Beschäftigung umschauen.

Vielleicht stehe ich gerade auch nur auf dem Schlauch, korrigiert mich bitte, falls Bedarf bestehen sollte.

Ansonsten kann man eigentlich nur wiederholen, was bereits gesagt wurde: Man müsste schon Wahrsager sein um deine Frage bezüglich der Jobaussichten in 3-4 Jahren beantworten zu können.

Grüße
Julchen87
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Anmeldungsdatum: 23.04.2006
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BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 23:31:45    Titel:

Übersättigung? Wohl kaum wenn pro Jahr über 10 000 Ingenieure gesucht werden (habs vor kurzem noch gelesen)! Aber du scheinst mir ja auch so ein karrieregeiles Vögelchen zu sein, oder täusch ich mich? Scheint irgendwie so! Studier nach deinen Interessen, wenns sich mit guten Jobaussichten vereinigen lässt, ist doch top, aber allein das reicht nicht!
Bill De Rahmen
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Anmeldungsdatum: 03.04.2008
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 23:33:05    Titel:

Foxxx hat folgendes geschrieben:
das würde ja bedeuten dass das schon auf eine übersättigung hinweist ? kp


Wenn die Aussage von Julchen87 zutreffend sein sollte, bedeutet das garnichts. Im Jahre 2014 wird es vorraussichtlich 8.000 Absolventen geben, fertig. Wieso sollte dies auf eine Übersättigung hindeuten?
Foxxx
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Anmeldungsdatum: 05.11.2006
Beiträge: 155

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2008 - 15:33:48    Titel:

also, wenn aktuell (hochkonjunktur) 14000 Wirtschaftsingenieure gesucht werden (was ja nicht bedeutet das jedes jahr nochmal 14000 dazu kommen) wäre die nachfrage mit einem jährlichen abgänger volumen von 8k schnell gesättigt..

ja julchen du hast recht ich bin sowas von karrieregeil, nur wer ist das nicht`? Das mit 3-4 Jahren trifft ja auch nur zu, wenn ich niergends zu einem masterstudiengang zugelassen werde, oder schon vorher geext wurde..

jetzt geh ich ersmal schaffen, so ein richtigen scheißjob -massenproduktion-, nicht des geldes wegen, sondern um wieder so einen richtigen kick zu bekommen mehr erreichen zu wollen ..
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