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Biomedizin/Medizin?
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labormausi
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Anmeldungsdatum: 03.08.2008
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2008 - 21:46:04    Titel: Biomedizin/Medizin?

Hallo an alle,
ich habe n riesiges Problem. Ich bin gelernte MTA und arbeite seit zwei Jahren in meinem Beruf in einem privaten Labor. Nun kam es mir doch noch in den Sinn zu studieren. Natürlich will ich in meinem medizinischen Bereich bleiben. Ich habe mir überlegt Medizin oder einer der neueren Bereiche wie Biomedizin/Molekulare Medizin/Humanbiologie zu studieren. Mit nun 10 Wartesemestern und einem Abischnitt von 2,3 sollte ich schon irgendwo unterkommen. Jetzt habe ich allerdings noch ein paar kleine Fragen. Die neueren Bereiche kommen mir ein wenig elitär vor, da der NC sehr hoch liegt und so viele schlaue Leute dies studieren. Bin ich mit meinen 2,3 dafür nicht zu schlecht? Dann bin ich wahrscheinlich die einzige unter 30 Leuten, die alle ne 1,0 im Abi haben. Gibt es jemanden der einen der oben genannten Studiengängen studiert und mir Auskunft über die Studienanforderungen geben kann. Hätte ich mir einer 2,3 überhaupt Chancen auf ein erfolgreiches Studium? Ich bräuchte noch sehr viel Basiswissen aus der Schule, oder? Wie sind eigentlich die Berufsaussichten in diesen neueren Bereichen? Finden alle Absolventen einen Job?
Ist meine Ausbildung nicht eher geeignet für ein Medizinstudium? Allerdings will ich jetzt nicht wirklich als Allgemeinmediziner arbeiten, ich würde viel lieber in die Forschung gehen oder Laborarzt werden. Zu alt bin ich mit 25 noch nicht, oder?
Danke schonmal
Labormausi
allround
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Anmeldungsdatum: 19.08.2006
Beiträge: 837

BeitragVerfasst am: 04 Aug 2008 - 17:35:27    Titel:

Kurz und knapp: 25 ist noch fast Durchschnitt im Medizinstudium. Du bist also nicht zu alt. Der Schnitt sagt wenig aus und Grundbasiswissen brauch man auch nicht wirklich. Ich hatte auch nie Physik bzw. die ein, zwei Jahre waren für die Katz....man muss nur lernen können...
jan ov
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Anmeldungsdatum: 25.07.2008
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 08 Aug 2008 - 08:49:38    Titel:

also ich studier zwar noch nicht, hab mich aber für molekulare medizin beworben und die auswahlgrenze liegt zwar in manchen jahren auf einzelnen unis bei 1.0 (irgendwann mal würzburg), allerdings eher so zwischen 1.4 und 1.6. ansonsten bist du wohl mit 10 wartesemestern ganz gut dran (die brauchste aber auch, würzburg hatte dieses jahr in der dritten quote 10 semester als grenze).
ich glaube, wenn du in die forschung möchtest solltest du molmed studieren und dir keinen kopf machen wg deiner mitstudenten, erstens biste denen was voraus und zweitens sagt der abischnitt jetzt auch nicht alles aus. es ist natürlich ne menge lernstoff...
mfg
ov
Caillean
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Anmeldungsdatum: 09.06.2005
Beiträge: 1227
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 08 Aug 2008 - 09:04:32    Titel:

In meinen Augen sagt ein Abi nur so viel aus: Wer es zu leicht hatte in der Schule wird im Studium echte Probleme bekommen, weil er erst einmal lernen muss, wie man richtig lernt.
Wer hingegen das Lernen schon in der Schule (oder Ausbildung etc) gelernt hat, hat zumindest in dieser Hinsicht einigen anderen was voraus: Er weiß ungefähr, wie er die riesigen Stoffmengen anpacken kann.
Meiner Erfahrung nach sagt der Abischnitt nicht immer etwas über den Lernaufwand aus, entsprechend musst du das für dich selbst beurteilen Wink

Einen Wissensvorteil hast du eventuell, aber ruhe dich nicht darauf aus, sonst hinkst du bald hinterher. Abgesehen davon ist ein Wissensvorsprung nicht nötig, die meisten Studiengänge fangen z.B in Chemie (fast) bei Null an, nur halt von vorneherein mit größerem Tempo als in der Schule. Meine allererste Chemie-Vorlesung hat in 5 Stunden locker-flockig alles zusammengefasst was ich aus der Schule wusste, dann ging es richtig los Wink

Was dein Alter angeht: Du wirst sicher nicht die älteste dort sein, ganz im Gegenteil, es werden einige andere auch ihre Wartesemester gesammelt haben Smile
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