Studium, Ausbildung und Beruf
 StudiumHome   FAQFAQ   RegelnRegeln   SuchenSuchen    RegistrierenRegistrieren   LoginLogin

Hausarbeit Langenbucher, Uni Frankfurt/M
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5 ... 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19  Weiter
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Hausarbeit Langenbucher, Uni Frankfurt/M
 
Autor Nachricht
thommyR
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 27.03.2007
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 28 Sep 2008 - 17:30:40    Titel:

@hellcat :

Ich kann nicht nachvollziehen warum ihr A gegen B prüft. Wie kommt ihr überhaupt mit dem Platz hin ? Ich könnte das nicht mehr reinbringen.
Die Fallfrage ist zwar die Rechtslage, sie wird doch aber vom Sachverhalt ziemlich eingeschränkt. Wenn man A gegen B prüfen sollte, müsste es auch im Sachverhalt stehen. Prof. Langenbucher nutzt nen viertel der Seite für Ausführungen zu möglichen Ansprüchen, da hätte sie ja theoretisch ne Forderung A gegen B auch reinpacken können...wäre ein Nebensatz gewesen....
Lex77
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 27.09.2008
Beiträge: 6
Wohnort: Frankfurt am Main

BeitragVerfasst am: 28 Sep 2008 - 17:42:27    Titel:

Ja...bin einverstanden mit Hellcat.....das dicke Ende kommt noch...
Was mir wirklich das Kopfschmerzen macht das sind die Ansprüche A-) B.....
und B-) A wegen diesen 10 %....
Jaud1988
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 23.09.2008
Beiträge: 107

BeitragVerfasst am: 28 Sep 2008 - 17:43:10    Titel:

Wenn ich euch weiterhelfen kann: Ich glaube, er meint das Urtei vom 9.1.2003, indem es um die entbehrlichkeit der fristsetzung bei arglistiger Täuschung geht. Das Urteil gi´bt es auf lexetius.com/2008,128
allesistkopf
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 23.09.2008
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 28 Sep 2008 - 17:47:37    Titel:

ah super vielen dank jaud Smile
Moskva
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Junior Member


Anmeldungsdatum: 27.02.2006
Beiträge: 97
Wohnort: Frankfurt am Main / Höchst

BeitragVerfasst am: 28 Sep 2008 - 18:05:36    Titel:

Nee. Ich meinte einen anderen. BGH, vom 8. 12. 1966 - VII ZR 144/64
In diesem Urteil wurde kein Vertrauensbruch gegenüber dem Vertretenen bejaht. Und der Vorgang scheint ähnlich zu sein aber ist es dennoch nicht. Auch in diesem Fall sagt der Vertreter weder dem Kunden noch seinem Arbeitgeber bescheid. Nur schädigte er vor allem nicht nur den Kunden, sondern auch den Arbeitgeber. Er kann in dem Fall ausgeschlossen werden, dass der Vertreter auch im Interesse des Vertretenen handelte. Währen bei uns dies nicht ausgeschlossen werden kann. Der A wollte gutes Geld für den Traktor und bekam dieses. Ob der B wirklich gegen das Interesse des A handelte ist hier nicht ersichtlich.

Ich habe die Fälle verglichen und habe aus der Sicht des Opfers keinen Grund gesehen dem A zu vertrauen.
Moskva
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Junior Member


Anmeldungsdatum: 27.02.2006
Beiträge: 97
Wohnort: Frankfurt am Main / Höchst

BeitragVerfasst am: 28 Sep 2008 - 18:11:42    Titel:

@thommyR: Einerseits hast du Recht. Sie schien ja alles zu erwähnen aber das gerade nicht. Dennoch scheint mir diese Frage logisch. Am alogischstem eigentlich.

@Lex77: Auf was baust du deinen Anspruch auf diese 10% auf? Auch Werkvertrag?

@Hellcat: Ne gute Idee. Mal schauen ob sich da was machen lässt. Oder bist du schon weiter und kannst uns allen sagen ob es sich lohnt?
thommyR
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 27.03.2007
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 28 Sep 2008 - 18:28:56    Titel:

eins möchte ich noch anmerken , für alle die mit dem werkvertrag herumhantieren....

wie kommt ihr drauf, dass hier ein unternehmer im spiel ist ? Smile

@moskva : logisch ist A --> B allemal. aber da musste auch mit 812 dran.
Moskva
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Junior Member


Anmeldungsdatum: 27.02.2006
Beiträge: 97
Wohnort: Frankfurt am Main / Höchst

BeitragVerfasst am: 28 Sep 2008 - 18:32:50    Titel:

@thommyR: Aber 812 ist doch keine Anspruchsgrundlage. WAs meinst du den jetzt?
?Ratlos?
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 25.09.2008
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 28 Sep 2008 - 18:38:22    Titel:

@ thommyR

sorry, aber kannst du vielleicht näher erläutern, wie du dir das mit § 812 vorstellst?
verstehe das nicht so ganz.
danke

P.S.: ich denke übrigens auch, dass der Werkvertrag hinfällig ist, da hier kein Unternehmer agiert.
Lex77
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 27.09.2008
Beiträge: 6
Wohnort: Frankfurt am Main

BeitragVerfasst am: 28 Sep 2008 - 18:39:37    Titel:

@ Москва
ja....hab bis jetzt nicht anderes gefunden....das ist auf jedem Fall Geschaftsbesorgungsvertrag.....weiter bin noch am lesen...
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Hausarbeit Langenbucher, Uni Frankfurt/M
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5 ... 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19  Weiter
Seite 14 von 19

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Chat :: Nachrichten:: Lexikon :: Bücher :: Impressum