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Hausarbeit Langenbucher, Uni Frankfurt/M
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Hausarbeit Langenbucher, Uni Frankfurt/M
 
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Moskva
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Anmeldungsdatum: 27.02.2006
Beiträge: 97
Wohnort: Frankfurt am Main / Höchst

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2008 - 15:00:44    Titel:

Wusste der A darüber?

Aber eine andere Frage habe ich. An welcher Stelle diskutiere ich das Problem, zu welchem Zeitpunkt der Schaden entstand und wann der Garten fertig sein muss.
Mrs.Brain
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Anmeldungsdatum: 26.09.2008
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2008 - 15:11:27    Titel:

Ja der A hat das erfahren wo der C seine Ansprüche geltend machte. Denke ich. Das mit dem Zeitpunk des Schadens ist auch mein Problem ich denke bei Gefahrenübergeng aber kein Plan...
Moskva
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Anmeldungsdatum: 27.02.2006
Beiträge: 97
Wohnort: Frankfurt am Main / Höchst

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2008 - 16:14:33    Titel:

Ich liege vielleicht falsch aber ich glaube, dass es ein Problem der Kausalität ist ob der A auch für die Unkosten am Garten aufkommen müsste.

LEUTE!!!!! WAS PRÜFT IHR wegen A und B? Oder macht das keiner?
jamois
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Anmeldungsdatum: 26.09.2008
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2008 - 16:33:31    Titel:

hi! ich denke das zwischen A und B ein Werkvertrag vorliegt... der B schuldet den erfolg (=verkauf des rasentraktors). dann möglicherweise SE nach §§ 280. was meinst du?

was für ansprüche prüft ihr A gegen C?
jamois
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Anmeldungsdatum: 26.09.2008
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2008 - 16:37:16    Titel:

@ moskva:
bei ansprüche C gegen A:
prüfst du nach dem anspruch auf kaufpreisrückzahlung nur noch schadenersatz neben der leistung aus §§ 437 I Nr.3, 280 I auf ersatz der 100 euro oder prüfst du anspruch auf SE statt der ganzen leistung ( großer SE) und verrechnest das dann mit den folgen des rücktritts?
Moskva
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Anmeldungsdatum: 27.02.2006
Beiträge: 97
Wohnort: Frankfurt am Main / Höchst

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2008 - 16:39:37    Titel:

Weil ich vorher Rücktritt geprüft habe MUSS ich ja nach § 325 Schadensersatz statt der ganzen Leistung prüfen. Oder nicht? Weil ich ja die Leistung nicht behalten möchte.

Was mir Kopfzerbrechen bereitet ist der Streit um die Zurechnung des Schadens. Ideen? Ich glaube, dass es nach Kausalität gemacht werden sollte (§ 249). Einfach ist es nicht. Da ja der Gartenfest am 20sten ist. Er aber das Gartenunternemen schon am 16, also vor dem Einbruch, bezahlt hat.
jamois
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Anmeldungsdatum: 26.09.2008
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2008 - 16:42:55    Titel:

ok versteh was du meinst... ich kenne mich mit SE nicht so sehr aus. aber es erscheint mir jetzt logisch.
was sagst du zum verhältnis a und b bzw zwischen a und c.
hier wurde teilweise gesagt man sollte einen anspruch des a gegen c auf nacherfüllung prüfen. erübrigt sich das nicht, wenn man zuvor den rücktritt des C bejaht hat
Moskva
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Anmeldungsdatum: 27.02.2006
Beiträge: 97
Wohnort: Frankfurt am Main / Höchst

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2008 - 16:48:53    Titel:

Bei mir erübrigt sich das. Und sollte eigentlich, wenn ich nichts übersehe, auch bei anderen sich erübrigen. Weil vor Rücktritt zunächst eine Frist zu Nacherfüllung es geben muss. Bzw, diese ist nach § 440 entbehrlich. Dann beantwortest du schon damit die Frage des A ob er Nacherfüllen darf. Wenn die Nacherfüllung entbehrlich ist, dann darf er nicht nacherfüllen. Auch wenn er das 1000 so stark will.

Meine Grammatik-Fehler dürft ihr diesmal behalten.
jamois
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Anmeldungsdatum: 26.09.2008
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2008 - 16:53:23    Titel:

bin noch nicht bei dem punkt. aber das hört sich kompliziert an.
eine frage zu deinem aufbau:

bei deiner gleiderung hast du beim anspruch c gegen a auf KPrückzahlung bei dem punkt RECHTSFOLGEN a. privilegierung und b. schadenersatz.
warum schadenersatz?? rechtsfolge des rücktritts ist doch §§ 346 Abs.1, 348 BGB

ach ja: bei mir ist die frist nach § 323 II Nr.3 entbehrlich. versteh nicht wie ihr alle auf 440 kommt...
Moskva
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Anmeldungsdatum: 27.02.2006
Beiträge: 97
Wohnort: Frankfurt am Main / Höchst

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2008 - 16:58:14    Titel:

Weil es da einen schönen Streit gibt. Und wenn du dich bei diesem Meinungsstreit, welcher bei mir 4 Seiten eingenommen hat, dich an die hM hellst, so kommst du zum Schadensersatz. Wertersatz habe ich verneint. Ist aber wirklich etwas kompliziert es hier jetzt darzustellen.

Wir komme auf § 440, weil 323 II von BGH vertreten wird in einer Entscheidung. § 440 vorwiegend von Literatur.
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