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Studium und Verdienst danach
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A1848
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Anmeldungsdatum: 19.03.2008
Beiträge: 2182

BeitragVerfasst am: 19 Jan 2009 - 16:35:06    Titel:

Mit einer Ausmusterung sollte man nicht rechnen. Zudem sidn solche Ärzte eine Wettbewerbsverzerrung.
Smutje
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Anmeldungsdatum: 18.07.2008
Beiträge: 3004
Wohnort: Gießen

BeitragVerfasst am: 19 Jan 2009 - 17:16:37    Titel:

chrisblake hat folgendes geschrieben:
A1848 hat folgendes geschrieben:
Wieso leistet man keinen Dienst ab?


Ausgemustert? Es gibt viele Ärzte die soetwas sehr schnell tun. Ich wurde auch nachträglich ausgemustert, obwohl ich sportlich und fit bin.
Außerdem ist er ja in die USA gezogen.


Ohne Ausmusterung muss er sich aber beim KWEA rückmelden, und die haben wohl was dagegen, das jemand wegzieht, um dem Dienst zu entgehen.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 19 Jan 2009 - 17:46:55    Titel:

Das mit dem KWEA dürfte kein Problem sein, denn wenn man erstmal in den USA ist, kommt das KWEA und auch kein Feldjäger mehr an dich ran...

Man darf dann halt nicht mehr nach Deutschland zurück, weil man Gefahr läuft in den Bau zu wandern...

Ich halte den Beitrag nicht für sooo unrealistisch. In den USA läufts halt ein wenig anders, denn dort ist die Schere zwischen arm und reich bzw. zwischen normalen Arbeitnehmer und Akademiker tatsächlich um Einiges offener als in Deutschland...

Aber ob man sich das jetzt zum Vorbild nehmen sollte, wage ich mal stark zu bezweifeln...
Smutje
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Anmeldungsdatum: 18.07.2008
Beiträge: 3004
Wohnort: Gießen

BeitragVerfasst am: 19 Jan 2009 - 17:53:38    Titel:

Gibts kein Auslieferungsabkommen zwischen Deutschland und den USA? Wink
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 19 Jan 2009 - 18:00:43    Titel:

Fraglich, ob das dafür strapaziert wird...
sen
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Anmeldungsdatum: 19.01.2009
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 19 Jan 2009 - 18:27:16    Titel:

Hi,

Erklaerung der 22 Jahre: Ich bin frueher eingeschult worden, keine Klasse uebersprungen, mit 18 Abi gemacht, ausgemustert, dann Studium begonnen, an der Uni an der ich studiert habe gibt es einen integrierten Studiengang wo man ein Master & ein Bachelor in 5 Jahren Regelstudienzeit erlangen kann, ich habe das halt in 4 Jahren gemacht, was etwa 10-20% der Studenten dort machen.

Alle genannten Angaben sind ehrlich gemacht.. Bezgl Gehaelter meiner Freunde in Deutschland, natuerlich weiss ich es nicht von allen Freunden dort, aber so in etwa 10, und die Fallen alle in die Bereiche wie geschildert.

Natuerlich verdient auch nicht jeder Software Engineer nach 6 Jahren Berufserfahrung automatisch soviel Geld wie ich jetzt verdiene. Jedoch gibt es eine grosse Menge solcher Leute. Ich kenne persoenlich bestimmt so 50-100 Kollegen in meinem Alter die in einer aehnlichen finanziellen Situation sind mit dem gleichen Beruf (auch keine Personalverantwortung).

Wenn ich mich mit Leuten in Deutschland unterhalte, kriege ich immer den Eindruck, solche Gehaelter ohne Personalverantwortung sind in Deutschland schlichtweg unmoeglich. Gerade als ich an Weihnachten dort war meinte jemand, 70T Euro waere das absolute maximum ohne Personalverantwortung als Entwickler.

Deshalb wollte ich angehenden Informatikern hiermit mal aufzeigen, dass Jobmoeglichkeiten in den USA deutlich lukrativer sein koennen als in Deutschland, und sie dies in Erwaegung ziehen sollten. Mir scheint, in Deutschland weiss so gut wie niemand, dass solche krassen Unterschiede im Ausland existieren.

In einer grossen Computerfirma in den USA wie meiner gibt es hunderte bis tausende von Leuten die so gut verdienen wie ich als Programmierer ohne Personalverantwortung. Und es gibt auch Leute, die, auch ohne Personalverantwortung, sogar noch deutlich besser verdienen. Ich kenne eine Person in meiner Firma (davon gibt es in meiner Firma allerdings nur so 10-20 Stueck), die ueber $1,000,000 im Jahr verdienen.
sen
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Anmeldungsdatum: 19.01.2009
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 19 Jan 2009 - 18:34:06    Titel:

A propos Ausmusterung...

Irgendwie kommt mir das schon etwas komisch vor, aber ich kenne auch einige andere Deutsche die wie ich auf eine Top Uni in den USA gegangen sind und jetzt in den USA leben.. und die wenigsten von denen sind zum Bund gegangen. Von so 10 Leuten die ich kenne und von denen ich es weiss waren gerade mal 2 beim Bund.
Smutje
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Anmeldungsdatum: 18.07.2008
Beiträge: 3004
Wohnort: Gießen

BeitragVerfasst am: 19 Jan 2009 - 18:37:15    Titel:

Wenn man zum Spezialisten geht und am Besten noch Privatversichert ist, ist die Ausmusterung nur eine Formalität -- da wird das Verfahren durch Verweigerung etc. pp. künstlich in die Länge gezogen und am Ende der Joker mit der Nachmusterung gezogen bzw. den Ausmusterungsgründen, die dann ein stinknormaler Arzt anführen kann.
sen
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Anmeldungsdatum: 19.01.2009
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 19 Jan 2009 - 18:38:32    Titel:

[quote="A1848"]6 jahre Berufserfahrung und dann mit Boni auf 300-400 Tausend $ kommen. Und die gleichen deutschen KOllegen sollen mit 65 Tausend Euro abspeisen lassen?
Ich will das nicht glauben.[/quote]

Dies ist der Grund fuer mein Posting hier, um das Leuten hier mal aufzuzeigen.

Ein paar meiner Freunde in Deutschland teile ich meinen Verdienst ebenfalls mit, und die sind da auch immer ganz ueberrascht, aber zu feige/bequem/... sich mal in fuer 'ne Stelle in den USA zu bewerben, wozu ich sie immer ermutige.

Deshalb: nicht staunen/nicht nicht glauben, sondern bewerben/sich informieren!
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 19 Jan 2009 - 18:40:01    Titel:

Die Bundeswehr hat ihre eigenen Amtsärzte, die das Urteil eines Facharztes im Zweifelsfall nochmal bestätigen müssen. Da ein Facharzt, sollte der Amtsartz die Meinung so überhaupt nicht teilen, schwere bis unlösbare Probleme kriegt, bezweifle ich, dass einem sonderlich viele Ärzte in der BRD dabei helfen, die Bundeswehr und damit den Staat zu bescheissen...
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