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Hausarbeit Gießen BGB großer Schein, bitte brauch hilf
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putzteufelchen
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Anmeldungsdatum: 16.08.2008
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 16 Aug 2008 - 21:12:13    Titel: Hausarbeit Gießen BGB großer Schein, bitte brauch hilf

Die B-Bank hat S ein Darlehen in Höhe von 35.000 Euro zur Finanzierung eines Kfz-Kaufs gewährt und ausgezahlt. Zur Sicherung übereignet S das Kfz an B . B fordert als weitere Sicherheit eine Bürgschaft. V, der Vater des S, erklärt, er wolle seinem Sohn die Bürgschaft „schenken“, damit er schnell zu einem Auto komme. Bei B unterschreibt V eine Erklärung, wonach er eine selbstschuldnerische Bürgschaft für die Darlehensschuld des S übernimmt.
B hat auch V ein Darlehen gewährt und ausgezahlt. Zur Absicherung hat V eine Grundschuld für B an seinem Grundstück bestellt und sich der sofortigen Zwangsvollstreckung in der Weise unterworfen, dass diese auch gegen den jeweiligen Eigentümer zulässig sein soll. Dies wird im Grundbuch eingetragen und der Brief wird übergeben. Zudem hat V die von B üblicherweise vorgelegte Sicherungsabrede unterschrieben, in der es u.a. heißt:

1. Die Grundschuld sichert alle gegenwärtigen und künftigen Forderungen der B gegen V.
2. B verrechnet die an sie erfolgten Zahlungen nach billigem Ermessen auf die gesicherten Forderungen, wenn eine
Zahlung nicht zur Erfüllung aller Forderungen ausreicht.

Am 1.1.2006 übernimmt S das Grundstück durch notariell beurkundeten Vertrag von V . Dies wird im Grundbuch eingetragen. Da V mit der Rückzahlung seines Darlehens in Verzug gekommen ist, betreibt B im Dezember 2006 die Zwangsvollstreckung aus der Grundschuld in das Grundstück. Die Außenstände aus dem Darlehen von V belaufen sich auf 100.000 Euro. S zahlt zur Abwendung der Zwangsvollstreckung 100.000 Euro an B . Da S selbst mit seinen Raten für den Darlehensvertrag erheblich in Verzug gekommen ist, kündigt B das Darlehen des S zum 1.11.2006 und verlangt die Rückzahlung. Es stehen noch Raten von insgesamt 15.000 Euro aus. Im Februar 2007 verlangt B von V Zahlung der 15.000 Euro. Daraufhin teilt S der B in einem Schreiben mit, dass der von ihm gezahlte Betrag von 100.000 Euro auf seine Darlehensforderung verrechnet werden soll. B hatte den Betrag bereits auf die Forderung gegen V verrechnet. Auf das Schreiben des S hin ging ihm eine Erklärung von B zu, in dem die von B vorgenommene Verrechnung mitgeteilt wurde. S meint, aufgrund seines Schreibens nicht darauf reagieren zu müssen.

B hält an der vorgenommenen Verrechnung fest und nimmt V in Anspruch. Zu Recht ?


Abwandlung
V zahlt infolge der Inanspruchnahme durch B 15.000 Euro. Welche Ansprüche hat V gegen S ?

Hinweis zur Abwandlung: Unterstellen Sie, dass die Darlehensschuld des S noch bestanden hat.
Observer
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Anmeldungsdatum: 09.03.2006
Beiträge: 24
Wohnort: Giessen

BeitragVerfasst am: 24 Aug 2008 - 12:25:01    Titel: Gibts woanders schon

Ich dachte immer die Originalsachverhalte dürften hier gar nicht gepostet werden Question Nur mit eigenen Worten zusammengefasst Question

Na jedenfalls wurde bis vor kurzem noch hier:

http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/198237,0.html

über die HA geredet.
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