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Mittäterschaftsprüfungen
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Keksdose
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Anmeldungsdatum: 18.05.2007
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: 26 Aug 2008 - 12:02:02    Titel: Mittäterschaftsprüfungen

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Zuletzt bearbeitet von Keksdose am 03 Sep 2008 - 10:34:38, insgesamt einmal bearbeitet
Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 26 Aug 2008 - 12:10:49    Titel:

Zur ersten Frage:
Der Streit um Täterschaft oder Teilnahme wird in deinem Schema unter dem Prüfungspunkt "Tatbeitrag" angesprochen. Ich mache das immer so:

--> Zurechnung nach § 25 II StGB?
1. Gemeinsamer Tatplan (+)
2. Tathandlung
--> Täterqualität?
a) Tatherrschaftslehre
b) Subjektive Theorie
c) Stellungnahme


Zur zweiten Frage:
Das kommt darauf an, was für Delikte das sind und wie die Einzelnen daran beteiligt sind. Das kann man also nicht so pauschal sagen. Den Streit musst du aber jedenfalls nur einmal führen, denn wenn du dich dort für die TH-Lehre entscheidest, kannst du diese problemlos bei allen anderen Delikten anwenden (mit Verweis auf deine Stellungnahme).
Keksdose
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Anmeldungsdatum: 18.05.2007
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: 26 Aug 2008 - 12:15:06    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von Keksdose am 03 Sep 2008 - 10:34:20, insgesamt einmal bearbeitet
Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 26 Aug 2008 - 12:22:30    Titel:

Damit meine ich einfach die Frage, ob der Beteiligte Täter oder Teilnehmer ist Wink. Für die Bejahung der Mittäterschaft ist die Täterqualität erorderlich, also dass der Beteiligte Täter (und nicht nur Teilnehmer) ist.
Keksdose
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Anmeldungsdatum: 18.05.2007
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: 26 Aug 2008 - 12:26:53    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von Keksdose am 03 Sep 2008 - 10:34:01, insgesamt einmal bearbeitet
Keksdose
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Anmeldungsdatum: 18.05.2007
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: 26 Aug 2008 - 15:14:42    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von Keksdose am 03 Sep 2008 - 10:33:41, insgesamt einmal bearbeitet
Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 26 Aug 2008 - 17:38:53    Titel:

Das hat nichts mit der Zueignungsabsicht zu tun. Hier geht es um die Frage, ob der Täter "Subjekt" sein kann. Das ist z.B. dann nicht der Fall, wenn es sich um ein Amtsdelikt handelt und der in Betracht kommende Beteiligte kein Amtsträger ist.

Die Zueignungsabsicht gehört ganz normal in den subjektiven Tatbestand!
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