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Anschreiben Justizfachwirtin
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Lenchen89
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Anmeldungsdatum: 26.08.2008
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 26 Aug 2008 - 19:52:32    Titel: Anschreiben Justizfachwirtin

Ich möchte mich für eine neue Ausbildung zur Justizfachwirtin bewerben. Ich habe auch schon ein Anschreiben fertig. Könntet Ihr das bitte durchlesen??? besonders wegen der Grammatik, ob da alles stimmt (besonders Kommas).

Danke für Eure Hilfe!!!! Smile



Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zur Justizfachwirtin


Sehr geehrte Damen und Herren,

der Beruf der Beamtin im mittleren Justizverwaltungsdienst begeistert mich bereits seit einer längeren Zeit. Da es genau meinen Berufsvorstellungen entspricht, möchte ich mich Ihnen als zukünftige Auszubildende vorstellen.

Zurzeit befinde ich mich in einem Ausbildungsverhältnis mit der Kanzlei XY und werde meine Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten im Sommer 2009 abschließen.

Ich besitze bereits gutes Vorwissen und viel Praxis im rechtlichen Bereich. Zu meinen Aufgaben zählen insbesondere die Postein- und -ausgangsbearbeitung, die Überwachung von Fristen/Terminen, die sorgfältige Aktenführung sowie die Fertigung von Schreiben und Schriftsätzen. Theoretische Kenntnisse belegen meine sehr guten schulischen Leistungen in den Rechtsfächern Verfahrens- und Zwangsvollstreckungsrecht, Kosten- und Gebührenrecht und Allgemeine Rechtslehre. Darin spiegelt sich mein großes Interesse im juristischen Bereich wider. Außerdem besitze ich gute Kenntnisse im Umgang mit dem PC, insbesondere im Bereich der Text- und Datenverarbeitung.

Ich bin davon überzeugt, dass ich mich für diesen Beruf bestens eigne, weil ich motiviert, verantwortungsbewusst, zielstrebig, zuverlässig und engagiert bin.

Über eine Einladung zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch würde ich mich freuen.

Mit freundlichem Gruß

XY

Anlagen
StR-Tobi
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Anmeldungsdatum: 10.08.2006
Beiträge: 2686

BeitragVerfasst am: 26 Aug 2008 - 21:35:02    Titel:

Dann war die ReFa-Ausbildung aber ein riesiger Umweg und - sofern du nicht nur einen Hauptschulabschluss hast - eine große Zeitvergeudung. Bist du dir sicher, dass nicht auch die Rechtsfachwirtin etwas für dich wäre? Das solltest du ernsthaft in Betracht ziehen, zumal der einzige echte Vorteil der Justizfachwirtin die Sicherheit des Jobs ist - von der Tätigkeit her gibt sich das wenig, da ist wahrscheinlich die Arbeit in einer Kanzlei sogar die schönere (erst recht als Rechtsfachwirtin in einer etwas größeren Kanzlei, top Sache!).

Nur so als Denkanstoß, zum Anschreiben kann ich nicht viel sagen, da ich kein Bewerbungsprofi bin.
christina2402
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Anmeldungsdatum: 26.06.2008
Beiträge: 188

BeitragVerfasst am: 27 Aug 2008 - 07:10:24    Titel:

den letzten satz würde ich ändern.

von wegen "ich freue mich..." ohne das würde
Lenchen89
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Anmeldungsdatum: 26.08.2008
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 27 Aug 2008 - 18:27:00    Titel:

@ StR-Tobi

ich arbeite bereits in einer großen Kanzlei! ich habe mich natürlich über alle möglichen wege informiert, aber ich habe sowas von keine Lust mehr in einer Kanzlei zu arbeiten!!! ich mache ständig nur Überstunden (die natürlich keine kümmern und für die ich nie einen Cent bekomme), ich komme oft erst nur gegen 20.00 Uhr nach hause und das von 08.00 morgens......die Anwälte behandeln einen auch nicht gerade wie die es sollten, für die zählt deren Geld
Man fragt sich natürlich wieso ich nicht schon früher abgebrochen hätte??? ganz einfach! Einen abgebrochene Ausbildung wird mich mein leben lang verfolgen, also habe ich mich bereits vor einen halben Jahr nach anderen Möglichkeiten in diesem Bereich umgeschaut (das juristische macht mir ja spaß, habe sehr gute schulische Leistungen) und die Justizfachwirtin gefählt mir sehr!!

Die Rechtsfachwirtin würde auch nicht viel bringen, bei uns sind es zwei die das gemacht haben und für was eigentlich?? die arbeiten genauso wie vorher!!! Es sind alles natürlich nur meine Erfahrungen, aber ich will es gar nicht mehr in einer anderen Kanzlei versuchen...mir reicht es einfach
StR-Tobi
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Anmeldungsdatum: 10.08.2006
Beiträge: 2686

BeitragVerfasst am: 27 Aug 2008 - 20:40:12    Titel:

Ok, wenn du gezielt nach stabilen Arbeitsbedingungen suchst, ist die Jusitz wahrscheinlich gar nicht schlecht. Einzig Richter und vielleicht der ein oder andere Rechtspfleger machen an Gerichten regelmäßig Überstunden oder zusätzliche Heimarbeit, Beamte des mittleren Dienstes zumindest in meinem Bundesland kaum.

Viel Erfolg!
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