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Nach Ausbildung dual studieren?
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Jaydie
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Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 52

BeitragVerfasst am: 16 Sep 2008 - 18:03:56    Titel: Nach Ausbildung dual studieren?

Hallo,

ich habe dieses Jahr mein Abitur gemacht und werde nächstes Jahr eine Ausbildung zum Industriekaufmann anfangen. Ich wollte mal fragen, ob es möglich ist, nach der Ausbildung noch ein Duales Studium zu machen? Ein reines Studium kommt für mich eigentlich nicht in Frage, da ich nächstes Jahr in eine eigene Wohnung ziehe und auf das Ausbildungsgehalt nicht verzichten kann. Nun frage ich mich bzw euch, ob man während des dualen Studiums auch einen Ausbildungsberuf erlernt. Denn dann könnte ich ja nicht mehr dual studieren oder? Ich bin in Hamburg ansässig, möchte also auch nach dem Hamburger Modell studieren.

Gruß
murania
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Anmeldungsdatum: 23.10.2005
Beiträge: 2602

BeitragVerfasst am: 16 Sep 2008 - 18:34:13    Titel:

Ich kenne das duale Studium nur in der Form, dass man eine Ausbildung macht und während der Ausbildung, meist Abends, an einer Berfufsakademie oder Fachhochschule studiert. Dabei ist das Studienprogramm mit der Ausbildung abgestimmt. Genaueres steht bestimmt auf der Homepage der Berufsakademie.
Silium
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Anmeldungsdatum: 04.09.2008
Beiträge: 168

BeitragVerfasst am: 16 Sep 2008 - 19:01:01    Titel:

murania hat folgendes geschrieben:
Ich kenne das duale Studium nur in der Form, dass man eine Ausbildung macht und während der Ausbildung, meist Abends, an einer Berfufsakademie oder Fachhochschule studiert. Dabei ist das Studienprogramm mit der Ausbildung abgestimmt. Genaueres steht bestimmt auf der Homepage der Berufsakademie.

Die FOM ist keine Berufsakademie, sondern eine Fachhochschule, sonst ist es allerdings richtig, die Vorlesungen finden abends i.d.R. von 18:00 bis 21:15 und an 2 Samstagen im Monat von 8:30 bis 15:45 statt (Durchschnittlich). Dies gilt in HH für einen Studienbeginn zum Sommersemester, zum Wintersemester sind die Vorlesungen Freitags von 16:00 bis 21:15 und jeden Samstag (war zu meiner Zeit zumindest so).
auf www.fom.de findest du genauere Informationen, auch wann die nächste Infoveranstaltung ist.
bonni
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Anmeldungsdatum: 25.12.2007
Beiträge: 776

BeitragVerfasst am: 16 Sep 2008 - 19:18:22    Titel:

warum nicht nach der ausbildung als ik arbeiten und nebenbei an der fom studieren?
Jaydie
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Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 52

BeitragVerfasst am: 16 Sep 2008 - 19:20:23    Titel:

Ich meinte eigentlich Fachhochschulen wie die HSBA oder die Nordakademie, wo sich Theorie und Praxisphasen abwechseln. Allerdings wird auf deren Internetseiten nicht ersichtlicht, ob man im kooperierenden Unternehmen auch eine richtige Berufsausbildung macht, d.h. ob man auch eine Prüfung (z.b. zum Groß- und Außenhandelskaufmann) vor der IHK ablegen muss um.
Lena1986
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Anmeldungsdatum: 02.08.2005
Beiträge: 995

BeitragVerfasst am: 17 Sep 2008 - 15:07:04    Titel:

Jaydie hat folgendes geschrieben:
Ich meinte eigentlich Fachhochschulen wie die HSBA oder die Nordakademie, wo sich Theorie und Praxisphasen abwechseln. Allerdings wird auf deren Internetseiten nicht ersichtlicht, ob man im kooperierenden Unternehmen auch eine richtige Berufsausbildung macht, d.h. ob man auch eine Prüfung (z.b. zum Groß- und Außenhandelskaufmann) vor der IHK ablegen muss um.
da ich selber an der nordakademie studiere kann ich dir vielleicht weiterhelfen.
ob du die prüfung vor der ihk ablegst während des studiums hängt vom unternehmen ab und auch von dir selber ab. hast du deine ausbildung schon brauchst du ja nicht noch mal eine prüfung ablegen.
von der fh her läuft es so, dass du 3 monate im unternehmen bist und die nächsten 3 an der uni. viele haben dort übrigens vorher schon eine ausbildung gemacht.
man bekommt auch nicht in allen unternehmen ein ausbildungsgehalt. das ist von unternehmen zu unternehmen sehr unterschiedlich.
zudem sollte dir klar sein, dass sich auf eine stelle an der nak so ca. 50- 100 leute bewerben. vorallem musst du dich mindestens ein jahr im voraus bewerben.
auch sollte klar sein, dass ein duales studium kein vergleich zu einer ausbildung ist. wenn du es wirklich nur machen willst, weil du nicht auf das geld verzichten möchtest vergiss es gleich wieder. dann nimm lieber bafög oder einen studentenkredit und geh an die uni.
Silium
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Anmeldungsdatum: 04.09.2008
Beiträge: 168

BeitragVerfasst am: 17 Sep 2008 - 15:20:20    Titel:

Jaydie hat folgendes geschrieben:
Ich meinte eigentlich Fachhochschulen wie die HSBA oder die Nordakademie, wo sich Theorie und Praxisphasen abwechseln. Allerdings wird auf deren Internetseiten nicht ersichtlicht, ob man im kooperierenden Unternehmen auch eine richtige Berufsausbildung macht, d.h. ob man auch eine Prüfung (z.b. zum Groß- und Außenhandelskaufmann) vor der IHK ablegen muss um.

Ein solches System bietet die FOM an einigen Standorten ebenfalls an.

MfG
Lena1986
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Anmeldungsdatum: 02.08.2005
Beiträge: 995

BeitragVerfasst am: 17 Sep 2008 - 17:58:49    Titel:

Very Happy joa.. aber wozu wuchernde studiengebühren bezahlen, wenn man sich diese genausogut vom unternehmen bezahlen lassen kann??!
Silium
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Anmeldungsdatum: 04.09.2008
Beiträge: 168

BeitragVerfasst am: 17 Sep 2008 - 22:04:55    Titel:

Lena1986 hat folgendes geschrieben:
Very Happy joa.. aber wozu wuchernde studiengebühren bezahlen, wenn man sich diese genausogut vom unternehmen bezahlen lassen kann??!

Geht bei der FOM auch, ist halt vom Betrieb abhängig, ist auch die Regel bei dem Blockmodell.
bonni
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Anmeldungsdatum: 25.12.2007
Beiträge: 776

BeitragVerfasst am: 17 Sep 2008 - 22:08:37    Titel:

und wenn er gleichzeitig als ik arbeitet, dann verdient er soviel, das er auch nach abzug der gebühren mehr hat als bei nem dualen studium
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