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Erzähler
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Inevitable
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Anmeldungsdatum: 27.10.2007
Beiträge: 1166

BeitragVerfasst am: 28 Sep 2008 - 12:22:08    Titel: Erzähler

Hallo nochmal,
also meine Frage: Wie ist das mit der inneren und äußeren Handlung, wie kann ich den personalen Erzähler mit der inneren und äußeren Handlung kombinieren? Kann ich sagen, s. San Salvador von Peter Bichsel, dass ein personaler Erzähler vorliegt, der aber am Angang sehr distanziert ist (s. Beschreibungen seines Tuns) und später sich der Person nähert? Wäre dann das 1. die äußere und das letzere die innere Handlung? Wie lassen sich die beiden also kombinieren? Zu welcher Rubrik (Erzählverhalten, Erzählstandort) gehört denn nun die äußere und innere Handlung?
Vesar
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Anmeldungsdatum: 24.04.2008
Beiträge: 1360
Wohnort: Toulouse/Frankreich

BeitragVerfasst am: 28 Sep 2008 - 12:57:39    Titel:

Ein personaler Erzähler kann nicht distanziert sein. Er gibt die Innenperspektive einer Person wieder. In diesen Momenten kommt die Handlung vollkommen zum stehen. Mit anderen Worten, es werden die Gedanken und Gefühle dargestellt. Dadurch, dass nur dargestellt werden kann, was die Person wahrnimt, denkt und fühlt, kann keine distanz zustande kommen. Es findet also Innenfokalisierung statt. Beim auktorialen Erzählverhalten kommt durch Kommentare und häufig ironische Distanz die Außenfokalisierung zum Tragen.

Hier hast du die Kurzgeschichte. Kennzeichne bitte den personalen Erzähler und den auktorialen Erzähler. Denn die Übergänge sind hier eindeutig. Gibt es aber auch einige Stellen mit neutralem Erzählverhalten und der Nullfokalisierung?


Zitat:
Er hatte sich eine Füllfeder gekauft.

Nachdem er mehrmals seine Unterschrift, dann seine Initialen, seine Adresse, einige Wellenlinien, dann die Adresse seiner Eltern auf ein Blatt gezeichnet hatte, nahm er einen neuen Bogen, faltete ihn sorgfältig und schrieb:„Mir ist es hier zu kalt“, dann „ich gehe nach Südamerika“, dann hielt er inne, schraubte die Kappe auf die Feder, betrachtete den Bogen und sah, wie die Tinte eintrocknete und dunkel wurde (in der Papeterie garantierte man, daß sie schwarz werde), dann nahm er seine Feder erneut zur Hand und setzte noch großzügig seinen Namen Paul darunter.

Dann saß er da.

Später räumte er die Zeitungen vom Tisch, überflog dabei die Kinoinserate, dachte an irgend etwas, schob den Aschenbecher beiseite, zerriß den Zettel mit den Wellenlinien, entleerte seine Feder und füllte sie wieder. Für die Kinovorstellung war es jetzt zu spät.

Die Probe des Kirchenchores dauert bis neun Uhr, um halb zehn würde Hildegard zurück sein. Er wartete auf Hildegard. Zu all dem Musik aus dem Radio. Jetzt drehte er das Radio ab.

Auf dem Tisch, mitten auf dem Tisch, lag nun der gefaltete Bogen, darauf stand in blauschwarzer Schrift sein Name Paul.

„Mir ist es hier zu kalt“, stand auch darauf.

Nun würde also Hildegard heimkommen, um halb zehn. Es war jetzt neun Uhr. Sie läse seine Mitteilung, erschräke dabei, glaubte wohl das mit Südamerika nicht, würde dennoch die Hemden im Kasten zählen, etwas müßte ja geschehen sein.

Sie würde in den „Löwen“ telefonieren.

Der „Löwen“ ist mittwochs geschlossen.

Sie würde lächeln und verzweifeln und sich damit abfinden, vielleicht.

Sie würde sich mehrmals die Haare aus dem Gesicht streichen, mit dem Ringfinger der linken Hand beidseitig der Schläfe entlang fahren, dann langsam den Mantel aufknöpfen.

Dann saß er da, überlegte, wem er einen Brief schreiben könnte, las die Gebrauchsanweisung für den Füller noch einmal - leicht nach rechts drehen - las auch den französischen Text, verglich den englischen mit dem deutschen, sah wieder seinen Zettel, dachte an Palmen, dachte an Hildegard.

Saß da.

Und um halb zehn kam Hildegard und fragte:„Schlafen die Kinder?“. Sie strich sich die Haare aus dem Gesicht.
Inevitable
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Anmeldungsdatum: 27.10.2007
Beiträge: 1166

BeitragVerfasst am: 28 Sep 2008 - 14:38:08    Titel:

Er hatte sich eine Füllfeder gekauft.

Nachdem er mehrmals seine Unterschrift, dann seine Initialen, seine Adresse, einige Wellenlinien, dann die Adresse seiner Eltern auf ein Blatt gezeichnet hatte, nahm er einen neuen Bogen, faltete ihn sorgfältig und schrieb:„Mir ist es hier zu kalt“, dann „ich gehe nach Südamerika“, dann hielt er inne, schraubte die Kappe auf die Feder, betrachtete den Bogen und sah, wie die Tinte eintrocknete und dunkel wurde (in der Papeterie garantierte man, daß sie schwarz werde), dann nahm er seine Feder erneut zur Hand und setzte noch großzügig seinen Namen Paul darunter

Dann saß er da. -------> auktorial

Später räumte er die Zeitungen vom Tisch, überflog dabei die Kinoinserate, dachte an irgend etwas, schob den Aschenbecher beiseite, zerriß den Zettel mit den Wellenlinien, entleerte seine Feder und füllte sie wieder. Für die Kinovorstellung war es jetzt zu spät.

Die Probe des Kirchenchores dauert bis neun Uhr, um halb zehn würde Hildegard zurück sein. Er wartete auf Hildegard. Zu all dem Musik aus dem Radio. Jetzt drehte er das Radio ab. ---> personal

Auf dem Tisch, mitten auf dem Tisch, lag nun der gefaltete Bogen, darauf stand in blauschwarzer Schrift sein Name Paul. ---> neutral
„Mir ist es hier zu kalt“, stand auch darauf. ---> neutral

Nun würde also Hildegard heimkommen, um halb zehn. Es war jetzt neun Uhr. Sie läse seine Mitteilung, erschräke dabei, glaubte wohl das mit Südamerika nicht, würde dennoch die Hemden im Kasten zählen, etwas müßte ja geschehen sein. ----> personal

Sie würde in den „Löwen“ telefonieren.

Der „Löwen“ ist mittwochs geschlossen.


Sie würde lächeln und verzweifeln und sich damit abfinden, vielleicht.
Sie würde sich mehrmals die Haare aus dem Gesicht streichen, mit dem Ringfinger der linken Hand beidseitig der Schläfe entlang fahren, dann langsam den Mantel aufknöpfen.

Dann saß er da, überlegte, wem er einen Brief schreiben könnte, las die Gebrauchsanweisung für den Füller noch einmal - leicht nach rechts drehen - las auch den französischen Text, verglich den englischen mit dem deutschen, sah wieder seinen Zettel, dachte an Palmen, dachte an Hildegard.

Saß da. neutral

Und um halb zehn kam Hildegard und fragte:„Schlafen die Kinder?“. Sie strich sich die Haare aus dem Gesicht. neutral
[/quote]
Inevitable
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Anmeldungsdatum: 27.10.2007
Beiträge: 1166

BeitragVerfasst am: 28 Sep 2008 - 15:39:07    Titel:

Das war Quatsch. Also ganz nach Gefühl würde ich sagen:

also: riesig: personal normal:neutral groß: auktorial



Er hatte sich eine Füllfeder gekauft.

Nachdem er mehrmals seine Unterschrift, dann seine Initialen, seine Adresse, einige Wellenlinien, dann die Adresse seiner Eltern auf ein Blatt gezeichnet hatte, nahm er einen neuen Bogen, faltete ihn sorgfältig und schrieb:„Mir ist es hier zu kalt“, dann „ich gehe nach Südamerika“, dann hielt er inne, schraubte die Kappe auf die Feder, betrachtete den Bogen und sah, wie die Tinte eintrocknete und dunkel wurde (in der Papeterie garantierte man, daß sie schwarz werde), dann nahm er seine Feder erneut zur Hand und setzte noch großzügig seinen Namen Paul darunter.
-----> auktorial


Dann saß er da.

Später räumte er die Zeitungen vom Tisch, überflog dabei die Kinoinserate, dachte an irgend etwas, schob den Aschenbecher beiseite, zerriß den Zettel mit den Wellenlinien, entleerte seine Feder und füllte sie wieder. Für die Kinovorstellung war es jetzt zu spät.



Später räumte er die Zeitungen vom Tisch, überflog dabei die Kinoinserate, dachte an irgend etwas, schob den Aschenbecher beiseite, zerriß den Zettel mit den Wellenlinien, entleerte seine Feder und füllte sie wieder. Für die Kinovorstellung war es jetzt zu spät.

Die Probe des Kirchenchores dauert bis neun Uhr, um halb zehn würde Hildegard zurück sein. Er wartete auf Hildegard. Zu all dem Musik aus dem Radio. Jetzt drehte er das Radio ab.

Auf dem Tisch, mitten auf dem Tisch, lag nun der gefaltete Bogen, darauf stand in blauschwarzer Schrift sein Name Paul.

„Mir ist es hier zu kalt“, stand auch darauf.

Nun würde also Hildegard heimkommen, um halb zehn. Es war jetzt neun Uhr. Sie läse seine Mitteilung, erschräke dabei, glaubte wohl das mit Südamerika nicht, würde dennoch die Hemden im Kasten zählen, etwas müßte ja geschehen sein.

Sie würde in den „Löwen“ telefonieren.

Der „Löwen“ ist mittwochs geschlossen.

Sie würde lächeln und verzweifeln und sich damit abfinden, vielleicht
.

Sie würde sich mehrmals die Haare aus dem Gesicht streichen, mit dem Ringfinger der linken Hand beidseitig der Schläfe entlang fahren, dann langsam den Mantel aufknöpfen.

Dann saß er da, überlegte, wem er einen Brief schreiben könnte, las die Gebrauchsanweisung für den Füller noch einmal - leicht nach rechts drehen - las auch den französischen Text, verglich den englischen mit dem deutschen, sah wieder seinen Zettel, dachte an Palmen, dachte an Hildegard.

Saß da.
Und um halb zehn kam Hildegard und fragte:„Schlafen die Kinder?“. Sie strich sich die Haare aus dem Gesicht.
Inevitable
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Anmeldungsdatum: 27.10.2007
Beiträge: 1166

BeitragVerfasst am: 28 Sep 2008 - 16:18:01    Titel:

Krieg ich auch noch eine Antwort?
Vesar
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Anmeldungsdatum: 24.04.2008
Beiträge: 1360
Wohnort: Toulouse/Frankreich

BeitragVerfasst am: 28 Sep 2008 - 16:53:24    Titel:

Du bist ziemlich unhöfich, muss ich sagen. Du kannst dir doch sicherlich vorstellen, dass ich auch noch andere Dinge zu tun habe.


Er hatte sich eine Füllfeder gekauft.

Nachdem er mehrmals seine Unterschrift, dann seine Initialen, seine Adresse, einige Wellenlinien, dann die Adresse seiner Eltern auf ein Blatt gezeichnet hatte, nahm er einen neuen Bogen, faltete ihn sorgfältig und schrieb:„Mir ist es hier zu kalt“, dann „ich gehe nach Südamerika“, dann hielt er inne, schraubte die Kappe auf die Feder, betrachtete den Bogen und sah, wie die Tinte eintrocknete und dunkel wurde
auktorial

(in der Papeterie garantierte man, daß sie schwarz werde),
personal, kann aber auch auktorial sein, hier ist es Auslegungssache und beides ist gültig

dann nahm er seine Feder erneut zur Hand und setzte noch großzügig seinen Namen Paul darunter.
Dann saß er da.
Später räumte er die Zeitungen vom Tisch, überflog dabei die Kinoinserate, dachte an irgend etwas, schob den Aschenbecher beiseite, zerriß den Zettel mit den Wellenlinien, entleerte seine Feder und füllte sie wieder.
auktorial

Für die Kinovorstellung war es jetzt zu spät.
Die Probe des Kirchenchores dauert bis neun Uhr, um halb zehn würde Hildegard zurück sein.
personal

Er wartete auf Hildegard. Zu all dem Musik aus dem Radio. Jetzt drehte er das Radio ab.
Auf dem Tisch, mitten auf dem Tisch, lag nun der gefaltete Bogen, darauf stand in blauschwarzer Schrift sein Name Paul.
„Mir ist es hier zu kalt“, stand auch darauf.
auktorial

Nun würde also Hildegard heimkommen, um halb zehn. Es war jetzt neun Uhr. Sie läse seine Mitteilung, erschräke dabei, glaubte wohl das mit Südamerika nicht, würde dennoch die Hemden im Kasten zählen, etwas müßte ja geschehen sein.
Sie würde in den „Löwen“ telefonieren.
personal

Der „Löwen“ ist mittwochs geschlossen.
personal. Kann wie oben aber auch auktorial sei. ich tendiere aber auch hier zu personal

Sie würde lächeln und verzweifeln und sich damit abfinden, vielleicht.
Sie würde sich mehrmals die Haare aus dem Gesicht streichen, mit dem Ringfinger der linken Hand beidseitig der Schläfe entlang fahren, dann langsam den Mantel aufknöpfen.
personal

Dann saß er da, überlegte, wem er einen Brief schreiben könnte, las die Gebrauchsanweisung für den Füller noch einmal - leicht nach rechts drehen - las auch den französischen Text, verglich den englischen mit dem deutschen, sah wieder seinen Zettel, dachte an Palmen, dachte an Hildegard.
Saß da.
Und um halb zehn kam Hildegard und fragte:„Schlafen die Kinder?“. Sie strich sich die Haare aus dem Gesicht.
auktorial

Erkläre mir bitte den Unterschied zwischen einem auktorialen und einem neutralen Erzähler. Warum habe ich hier keinen neutralen Erzähler gekennzeicnet. Hätte ich es tun können? Wenn ja, an welchen Stellen?
Inevitable
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Anmeldungsdatum: 27.10.2007
Beiträge: 1166

BeitragVerfasst am: 28 Sep 2008 - 17:24:54    Titel:

Tut mir leid, aber ich bin echt total gestresst, tut mir wirklich leid.

Also, der Unterschied zwischen einem auktorialen und neutralen Erzähler ist es, dass der auktoriale in den Erzählvorgang eingreifen kann und alle Figuren genaustens kennt, der neutrale hingegen kann nicht aus der Sicht einer Person schreiben, sondern nur ganz objektiv von außen die gesamte Situation beschreiben; er erweckt eben den Anschein höchter Objektivität.
Naja, nach der obigen Definition müsste man nur ganz objektiv von außen erfahren, was die Person tut. Und diese kleinen Bemerkungen wie "Dann saß er da", "Saß da.", "Jetzt drehte er das Radio ab", "Sie strich sich die Haare aus dem Gesicht" etc. können ja genauso gut vom auktorialen Erzähler stammen, da er die Person sowohl von außen als auch von innen beschreiben kann. Richtig?

Noch eine Frage: Warum gehst du davon aus, dass ein auktorialer Erzähler herrscht? Wir haben schon mal Geschichten gelesen, da waren ähnliche Teile wie beim Anfang und wir zählten die zum personalen Erzähler dazu!
Inevitable
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Anmeldungsdatum: 27.10.2007
Beiträge: 1166

BeitragVerfasst am: 28 Sep 2008 - 18:19:35    Titel:

Da fällt mir noch drigend eine Frage ein:
Gehört die innere und äußere Handlung zu der Erzählperspektive-,form-,haltung..? Ich kann sie gar nicht zuordnen!
Also ein personaler Erzähler kann nicht die äußere Handlung, sondern nur die innere Handlung beschreiben, also kann ja eigentlich nur der omnipotente Erzähler die innere und äußere Handlung beschreiben, oder?
Inevitable
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Anmeldungsdatum: 27.10.2007
Beiträge: 1166

BeitragVerfasst am: 28 Sep 2008 - 20:05:50    Titel:

Ich will ja nicht zeigen und unhöflich sein, aber wenn ich eine wichtige Klausur habe und ihr mir ganz plötzlich aufhört zu schreiben, was soll ich dann machen?
Vesar
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Anmeldungsdatum: 24.04.2008
Beiträge: 1360
Wohnort: Toulouse/Frankreich

BeitragVerfasst am: 28 Sep 2008 - 21:13:52    Titel:

Vielleicht helfen dir die Links weiter. Du verdrehst und vermischst so einiges. Mir fehlt aber gerade die Zeit, dir das ausführlich zu erklären.

http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/120065,0.html

http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/erzaehlperspektive-erzaehler/
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