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Frage zu Tagesgeldverzinsung...
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VIp3ro0
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Anmeldungsdatum: 10.10.2007
Beiträge: 349

BeitragVerfasst am: 09 Okt 2008 - 19:16:25    Titel:

Kommt wahrscheinlich auf die Bank an, ich habs oben mit Zinseszinsen und exponentieller Verzinsung berechnet.
Man müsste mal mehr über seine Bank, bzw. seine Konditionen erfahren.
Rudi Carell
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Anmeldungsdatum: 20.12.2007
Beiträge: 535

BeitragVerfasst am: 09 Okt 2008 - 19:25:12    Titel:

Für ein Tagesgeldkonto gibt es keinen Zinseszinseffekt, da die Zinsen immer auf ein Girokonto gebucht werden. Nur, wenn ich den Zinsgewinn nach der Zinsgutschrift auf dem Girokonto selbstständig wieder auf mein Tagesgeldkonto buche, bekomme ich einen "künstlichen" Zinseszinseffekt.
Tomahawk
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Anmeldungsdatum: 20.05.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 09 Okt 2008 - 20:00:50    Titel:

So habe ich es auch in Erinngerung. Das passiert, wenn Theorektier sich an Praktiker-Aufgaben machen Wink
stechus kaktus
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Anmeldungsdatum: 18.02.2006
Beiträge: 323

BeitragVerfasst am: 10 Okt 2008 - 15:29:33    Titel:

Ist das Top3-Konto der Norisbank, die Konditionen die ich oben nannte sind wie sie sind.

Ich werde hier auch nicht schlau draus, wozu wird dann empfohlen eine möglichst häufige Verzinsung zu nehmen (hier pro Quartal) wenn es kein Zinseszinseffekt gibt?
Demnach sind 5%p.a. und nur an Weihnachten verzinst genauso ertragreich wie 5%p.a. und monatlich verzinst oder wie? Und von "Girokonto" kann auch keine Rede sein, sie zeigte mir das per Onlinebanking, da stehen jetzt 10047€ (so ungefähr) und nicht ein Konto mit 10 000 und ein anderes (Subkonto) mit 47€.
quatsch
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Anmeldungsdatum: 31.08.2005
Beiträge: 3493

BeitragVerfasst am: 10 Okt 2008 - 16:01:32    Titel:

Nein, das stimmt so nicht. Die Aussage "es gibt keinen Zinzeszinseffekt" trifft es nicht. Abgesehen davon, dass es durchaus Tagesgeldkonten gibt, wo der Zins auf Tagesgeldkonto geht (nach meinem subjektiven Eindruck sogar die Regel), muss man andersfalls eben umschichten. In jedem falle bietet eine häufigere Zinszahlung ist bei gleichem Zins p. a. mehr, da man einen Zinseszinseffekt bekommen kann oder andersweitig flexibler ist (z. B. um mehr Liquidität auf dem Girokonto zu haben und dadurch überziehungen zu vermeiden). Also wenn zwei Angebote identisch sind, nur das eine zahlt vierteljährlich, das andere jährlich, ist das vierteljährliche immer zu bevorzugen. In Deinem Fall geht die Zahlung auf Tagesgeldkonto, da ist es eindeutig.
Unabhängig davon ist die Rechnung im vorliegenden Falle komisch. Aber das hat nichts mit den Zinsterminen zu tun.
stechus kaktus
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Anmeldungsdatum: 18.02.2006
Beiträge: 323

BeitragVerfasst am: 10 Okt 2008 - 16:12:38    Titel:

Ich habe ihr jetzt gesagt sie soll die Bank anschreiben und bitten dass sie überprüfen ob das richtig angerechnet wurde, falls sie ein Fehler entdecken sollen sie einfach korrigieren, falls nicht, schreiben wie die Summe konkret zustande kommt.

Denn egal wie ich rechne komme ich immer auf deutlich mehr und irgendwas ist hier komisch.
Armin Gibbs
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Anmeldungsdatum: 06.02.2008
Beiträge: 992

BeitragVerfasst am: 10 Okt 2008 - 16:14:52    Titel:

Bei meinem Tagesgeldkonto ist es so, dass der Abrechnungszeitpunkt nicht an den Anmeldezeitpunkt gekoppelt ist sondern zu festen Terminen im Jahr erfolgt. Außerdem scheint es nicht so zu laufen, dass der gesamte Betrag, der zum Zeitpunkt der Abrechnung auf dem Konto ist, verzinst wird sondern jede Einlage und Entnahme individuell für den Verweilzeitraum Zinsen bringt. Damit du die vollen Zinsen bekommst, musst du also für die gesamten drei Monate den vollen Betrag auf dem Konto liegen haben.
Tomahawk
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Anmeldungsdatum: 20.05.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 10 Okt 2008 - 20:41:08    Titel:

Zitat:
Nein, das stimmt so nicht. Die Aussage "es gibt keinen Zinzeszinseffekt" trifft es nicht

Die Aussage lautet, dass bei 4,5% p.a. jedes Quartal 4,5/4 gezahlt werden.
stechus kaktus
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Anmeldungsdatum: 18.02.2006
Beiträge: 323

BeitragVerfasst am: 10 Okt 2008 - 22:20:33    Titel:

Armin Gibbs hat folgendes geschrieben:
Bei meinem Tagesgeldkonto ist es so, dass der Abrechnungszeitpunkt nicht an den Anmeldezeitpunkt gekoppelt ist sondern zu festen Terminen im Jahr erfolgt. Außerdem scheint es nicht so zu laufen, dass der gesamte Betrag, der zum Zeitpunkt der Abrechnung auf dem Konto ist, verzinst wird sondern jede Einlage und Entnahme individuell für den Verweilzeitraum Zinsen bringt. Damit du die vollen Zinsen bekommst, musst du also für die gesamten drei Monate den vollen Betrag auf dem Konto liegen haben.


Das scheint mir der Knackpunkt zu sein, zumindest das erste mit "festen Verzinsungszeitpunkt", aber ist ja nicht mein Konto und von daher kann es sein dass es tatsächlich nicht 3 Monate her ist als sie das einzahlte. Muss sie aber jetzt selbst gucken...
Komisch finde ich das trotzdem, ich dachte die warten 3 Monate ab bevor sie die Zinsen dazurechnen, statt dass die Computer am Tag x für alle glühen Wink

Aber wenn wir dabei sind, wie ermittle ich ein Vorteil aus "häufigerer Verzinsung" jetzt genau? Also als Beispiel gibt mir die eine Bank x % und das nur jährlich verzinst, die andere y % und vierteljährlich oder sonstwie verzinst. Der Vorteil dass man früher abhebt und weniger verliert ist bei y offensichtlich, es muss aber eine schnelle Möglichkeit geben zu gucken was sich über ein Jahr mehr lohnt, x oder y. Oder anders gefragt, wie viel mehr an % muss mir die nur jährlich verzinsende Bank geben damit es genauso viel ist?
quatsch
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Anmeldungsdatum: 31.08.2005
Beiträge: 3493

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2008 - 14:55:44    Titel:

Tomahawk hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Nein, das stimmt so nicht. Die Aussage "es gibt keinen Zinzeszinseffekt" trifft es nicht

Die Aussage lautet, dass bei 4,5% p.a. jedes Quartal 4,5/4 gezahlt werden.

Eben. Denn damit gibt es einen Zinseszinseffekt, da man auf die erträge des 1. bis 3. Quartals bereits Zinsen erhält. Anders gesagt: Wenn man 10000 Euro ein Jahr anlegt und 4* 4,5/4 erhält, sind am Schluss mehr auf dem Konto, also wenn man einmal 4,5 erhält (solange man die Zinsen auf dem Konto lässt natürlich).
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