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ernsthaftes Bemühen
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Buchling
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Anmeldungsdatum: 07.09.2008
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2008 - 14:26:57    Titel: ernsthaftes Bemühen

Hallo,

folgender SV: T lässt O bewusstlos und blutend liegen, geht dabei fest davon aus, Os Verletzungen seien lebensgefährlich und müssten dementsprechend sofort medizinisch versorgt werden. Trotzdem holt T erst 15 Minuten später Hilfe. In Wirklichkeit waren Os Verletzungen jedoch halb so wild, es bestand nie Lebensgefahr. Bei der Prüfung wegen versuchten Totschlags durch Unterlassen habe ich nun ein Problem beim Rücktritt. Und zwar liegt ja ein Fall des § 24 I 2 vor, weil der Versuch untauglich war. Nun ist mir nicht so ganz klar, wie das hier mit dem ernsthaften Bemühen aussieht. Als T dann Hilfe holte, also dafür sorgte, dass O ins Krankenhaus kam, beging sie damit meiner Meinung nach durchaus das Optimum (professionelle Hilfe holen für einen ihrer Vorstellung nach lebensgefährlich Verletzten). Allerdings hätte sie das ja auch schon sofort machen können und evtl. müssen, wenn O wirklich so schwer verletzt gewesen wäre... Was meint ihr?

Danke für die Hilfe =)
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