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Studium nach Lehre und BOS
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markus_wun
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Anmeldungsdatum: 17.10.2008
Beiträge: 5
Wohnort: Wunsiedel

BeitragVerfasst am: 17 Okt 2008 - 18:05:20    Titel: Studium nach Lehre und BOS

Hallo,

habe eine frage zu meiner beruflichen weiterentwicklung:

Im Februar 09 endet meine lehre als elektroniker für energie- und gebäudetechnik.
Danach möchte ich auf die bos gehen.
nach bos 12 kann ich ja auf einer fh studieren. nach bos 13 an einer tu.
jetzt möcht ich wissen wie sich das studium an einer fh und einer tu unterscheiden und wie sich die berufe danach unterscheiden?

ich interessiere mich hauptsächlich für energie- und automatisierungstechnik mit einem mix aus praktischer arbeit und büroarbeit. was wäre da zu empfehlen?

freue mich auf viele antworten.
mfg markus
E-Engineering-Student
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Anmeldungsdatum: 28.07.2006
Beiträge: 1607
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 17 Okt 2008 - 18:41:36    Titel:

Für den Vergleichskampf Uni vs. FH findest Du hier MAssenhaft, Suche verwenden.

Du kannst mit beiden Abschlüssen, egal ob Uni oder FH in so einer Art von Aufgabenfeld arbeiten.
markus_wun
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Anmeldungsdatum: 17.10.2008
Beiträge: 5
Wohnort: Wunsiedel

BeitragVerfasst am: 17 Okt 2008 - 19:14:13    Titel:

und wie siehts mit den voraussetzungen aus?
habe ich mit einer lehre als elektroniker gute voraussetzungen?
oder gibt es da starke unterschiede zu den grundlagen des studiums?
klar ist mir, dass das studium ein viel höheres niveau hat, aber hilft mir die lehre da weiter, um die grundlagen besser zu verstehen?

mfg
sm00ther
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Anmeldungsdatum: 27.01.2008
Beiträge: 4451

BeitragVerfasst am: 17 Okt 2008 - 19:15:32    Titel:

jo
Krombacher05
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Anmeldungsdatum: 29.10.2005
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: 17 Okt 2008 - 20:21:00    Titel:

markus_wun hat folgendes geschrieben:
...aber hilft mir die lehre da weiter, um die grundlagen besser zu verstehen?


Selbes Beispiel wie ich: Lehre Energieelektroniker /Anlagentechnik, Fachabi, Studium.

Wenn du der Mathematik nicht abgeneigt bist, denn die ist sehr dominant im Studium, dann wirst du das gut meistern.
Vorteile wirst du überall da haben, wo an der Uni über theoretische Modelle oder elektrische Geräte gesprochen wird, die du schon im Alltag benutzt hast.
Messtechnik wird dir nicht fremd erscheinen, von den meisten Bauteilen/Geräten hast du auch schon gehört, so dass du dir mit der Theorie dahinter einen ziemlich guten Gesamtüberblick verschaffen kannst.
So zumindest empfinde ich das.
markus_wun
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Anmeldungsdatum: 17.10.2008
Beiträge: 5
Wohnort: Wunsiedel

BeitragVerfasst am: 17 Okt 2008 - 20:49:11    Titel:

ok danke,
dann hät ich noch eine frage wie anspruchsvoll mathe auf der bos und tu bzw fh sind. fällt es einem schwerer nach der ausbildung wieder reinzukommen?
eigentlich war ich der mathematik nie abgeneigt und hatte auch auf der realschule eine 1 in mahte, aber nach 3,5 jahre lehrzeit findet man da doch schlecht wieder rein oder?
auf der berufschule hatte ich auch nie probleme mit den mathematischen aufgaben aber im e-technik-studium ist ja alles viel komplexer.
wird auf der bos und im studium alles nochmal aufgefrischt oder geht es da sofort knallhart los?

mfg
sm00ther
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Anmeldungsdatum: 27.01.2008
Beiträge: 4451

BeitragVerfasst am: 17 Okt 2008 - 21:13:00    Titel:

Uni: Abstrakte Theorie mit vielen Beweisen.
FH: Mathe als Mittel zum Zweck.

Konkrete Unterschiede zwischen Uni/FH gibt es in der Forensuche.
Krombacher05
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Anmeldungsdatum: 29.10.2005
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: 17 Okt 2008 - 21:40:25    Titel:

Ich sah Studenten mit großem mathematischen Vorwissen abstürzen und welche, die seit ihrem länger zurückliegenden glanzlosen Abitur mit praktisch keinerlei mathematischer Kenntnis an der Uni auf einmal sich zu wahren Mathematikern entwickelten.

Ebenso natürlich auch anders herum. Ist immer deine persönliche Einstellung und der eigene Fleiss, der dich nach Vorne bringt!

Ist alles gut machbar!!!
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