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Automobilindustrie
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Tim241288
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Anmeldungsdatum: 16.02.2007
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2008 - 16:34:03    Titel: Automobilindustrie

Guten Tag,

Ich bin ein Bwl-Student und ziehe in Erwägung nach dem Studium in der Automobilindustrie zu arbeiten. Ich mochte schon immer Autos, aber ich hab mich noch nie wirklich akademisch mit denen befasst, außer vielleicht im Schulunterricht den 2-Tag und dem Ottomotor. Ich wollte euch Studenten der Ingenieurwissenschaften daher mal fragen, ob ihr vielleicht gute Bücher über dieses Thema kennt. Ich bin über jede Hilfe dankbar.

Gruß,

Tim
devil667
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 162

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2008 - 18:12:42    Titel:

Hallo Tim

kannst du mal ein wenig spezifizieren was du damit meinst, dich mit Autos akademisch auseinandersetzen zu wollen. In welche Richtung sollen die Informationen zielen?
Tim241288
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Anmeldungsdatum: 16.02.2007
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2008 - 18:27:58    Titel:

Ehrlich gesagt ist das eine schwierige Frage. Ich interessiere mich für Autos und möchte daher später möglicherweise für Audi, Porsche, BMW Daimler oder sonstige Firmen in dieser Richtung arbeiten. Ich denke mal, dass da ein wenig Wissen mit dem eigentlichen Produkt schon sehr hilfreich wäre und da ich zurzeit auch relativ wenig darüber weiß und gehört habe, dass Absolventen eines Ing-Studiums dort bessere Chancen als BWL-Absolventen haben, dachte ich mir, dass in diesem Studium ja dann etwas drankommen müsste was damit zu tun hat. Davon möchte ich dann halt die Einstiegsliteratur haben. Einerseits um mich aus Interesse weiterzubilden und andererseits um mögliche Defizite gegenüber Ing absolventen "auszugleichen" bzw. die Defizite zu verkleinern.

Gruß


Tim
Schrauben-Guru
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Anmeldungsdatum: 26.08.2008
Beiträge: 168

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2008 - 19:09:19    Titel:

Zitat:

...
Ich mochte schon immer Autos, aber ich hab mich noch nie wirklich akademisch mit denen befasst, außer vielleicht im Schulunterricht den 2-Tag und dem Ottomotor.
...


Naja als erstes wäre es nicht schlecht die (in der Schule gelernten) Arbeitsverfahren unterscheiden zu können. Also 2-Takt und 4-Takt!!!
Wenn du ein wenig über Fahrzeugtechnik lernen möchtest, würde ich dir z.B. folgende Bücher empfehlen:

Robert Bosch. Kraftfahrtechnisches Taschenbuch
Vieweg Handbuch Kraftfahrzeugtechnik
sm00ther
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Anmeldungsdatum: 27.01.2008
Beiträge: 4451

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2008 - 19:16:32    Titel:

Mein Prof schwärmt vom Elektroauto und kauft sich einen, sobald das Konzept gereift ist.

Du könntest dich auch damit beschäftigen (die Technologie ist im Kommen)


MfG
devil667
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 162

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2008 - 19:19:18    Titel:

Tim241288 hat folgendes geschrieben:
gehört habe, dass Absolventen eines Ing-Studiums dort bessere Chancen als BWL-Absolventen haben,


das Ingenieure bessere Chancen haben liegt aber nicht daran, dass sie mit BWL Absolventen Konkurrieren müssen, sondern nur daran, dass es nicht genug Nachwuchs im Ingenieursbereich gibt.

Du kannst beide Bereiche einfach nicht vergleichen, auch wenn für den Ingenieur Wissen im bereich BWL nicht verkehrt ist, werden sich beide in ihren Tätigkeitsbereichen wohl kaum in die Quere kommen.

Also stellt sich die doch Faktisch für dich nur die Frage: Bin ich gut genug um in deinem Tätigkeitsfeld in dieser Branche Fuß zu fassen.

Denn ich glaube nicht das man nur durch Lektüren eines winzigen ausschnitts der Standardlektüre für einen gewissen Bereich, sich einen Vorteil erarbeiten kann.

Ausweg aus deinem Dilemma, häng eine Ing. Studium dran Smile
Schrauben-Guru
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Anmeldungsdatum: 26.08.2008
Beiträge: 168

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2008 - 19:27:16    Titel:

sm00ther hat folgendes geschrieben:
Mein Prof schwärmt vom Elektroauto und kauft sich einen, sobald das Konzept gereift ist.

Du könntest dich auch damit beschäftigen (die Technologie ist im Kommen)


MfG


LOL!!!!
Lustiger Prof...Die so genannten zero emission vehicles. Und wo kommt der Strom her????Bin mir nicht sicher, ob das DIE Alternative ist.
sm00ther
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Anmeldungsdatum: 27.01.2008
Beiträge: 4451

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2008 - 19:46:01    Titel:

Hi,
versetz dich in die Lage des Ottonormalverbrauchers.

Er meckert über die hohen Spritkosten, fährt aber trotzdem mit der Karre zum Becker um die Ecke.

Ihn interessiert es nicht, wie umweldschädlich die Autos in der Produktion sind.

Und wenn die Akkus gereift sind das Konzept mit den Tankstellen funktioniert, warum sollte es keine Alternative sein?
Und was spricht dagegen, den Akku am Hausnetz zu betreiben (sofern es technisch realisierbar ist).

Ich würde die Elektrokarre nicht unterschätzen, gerade in der jetzigen Zeit scheint es für viele attraktiv zu sein.

Du scheinst dich aber sehr gut damit auszukennen. Erklär mir dann bitte ausführlich, warum du das Ganze so ins Lächerliche ziehst.

MfG
devil667
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 162

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2008 - 19:52:13    Titel:

wenn du momentan siehst wie Strom erzeugt wird, ist es doch Irrational!
Erst verbrennen wir Rohstoffe, wandeln Energie natürlich in Strom aber auch in Wärme um und dann wandeln wir den Strom wieder in Bewegung und Wärme. Also im Vergleich der einmaligen Transformation im Verbrennungsmotor gleich zwei mal. Klar das Problem der Feinstaubbelastung in den Städetn wäre damit begegnet, aber so lange wir Strom aus Kohle gewinnen leicht schitzo. Und wenn jeder mit nem Elektromolbil durch die Gegend fährt, wird auch dieser vermeindliche günstige Rohstoff Strom sehr teuer werden, wats ab
Textor
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Anmeldungsdatum: 05.11.2006
Beiträge: 45

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2008 - 20:05:23    Titel:

devil667 hat folgendes geschrieben:
wenn du momentan siehst wie Strom erzeugt wird, ist es doch Irrational!
Erst verbrennen wir Rohstoffe, wandeln Energie natürlich in Strom aber auch in Wärme um und dann wandeln wir den Strom wieder in Bewegung und Wärme. Also im Vergleich der einmaligen Transformation im Verbrennungsmotor gleich zwei mal. Klar das Problem der Feinstaubbelastung in den Städetn wäre damit begegnet, aber so lange wir Strom aus Kohle gewinnen leicht schitzo. Und wenn jeder mit nem Elektromolbil durch die gegend fährt, wird auch dieser Vermeindliche Rohstoff Strom sehr teuer werden, wats ab


Wenn man allerdings einen Wirkungsgrad eines Ottomotors mit ca. 33% annimmt, hat man bei einem Gesamtwirkungsgrad eines modernen Kohlekraftwerks mit Kraftwärmekopplung von 70% , einem Transformator1 mit 98%, einer Leitung mit 94%, einem Transformator2 mit 98%, und letztendlich einem Motor mit 80% einen Wirkungsgrad von ca 50%.
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