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Mobbing im Studium
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Tonka
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Anmeldungsdatum: 03.08.2005
Beiträge: 2263

BeitragVerfasst am: 01 Nov 2008 - 01:20:09    Titel:

Dauerhaftes Mobbing an einer Uni kann ich mir auch schwer vorstellen. Bei uns verläuft sich alles sehr schnell und es gibt wirklich nur sehr, sehr wenige Veranstaltungen, die ich mit vielen anderen Leuten gemeinsam habe. Maximal in zwei Seminaren pro Semester sehe ich Leute aus einem anderen Seminar, die mir schon bekannt sind. Ich muss mit keinem etwas zu tun haben, den ich nicht mag oder der mich ärgert. Bei Geistes- und Sozialwissenschaften verläuft sich vieles, es gibt fast keine gleichen Gruppen in den Vorlesungen, da jeder etwas anderes besucht, was ihn interessiert. Zumindest noch im Diplomstudiengang ist das so!

Mir fällt da gerade ein, wie sieht es denn aus mit Mobbing von Dozenten und Professoren gegen Studenten? Das könnte ich mir schon fast eher vorstellen als Studenten untereinander. Was ich da von einem Kumpel alles so höre fällt sicherlich noch unter das Oberthema "sehr strenge Prüfungs- und Studienregelungen", aber persönlich würde ich das schon eher als Mobbing bzw. Rausekeln bezeichnen, was einige Dozenten da veranstalten!
bimbo_nr_1
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Anmeldungsdatum: 16.09.2007
Beiträge: 1011

BeitragVerfasst am: 01 Nov 2008 - 04:16:30    Titel:

Zitat:
Bei wirklich hartnäckigem Mobbing denke ich schon, das die Täter, zumindest wenn sie eine Veranstaltung gemeinsam mit dem Opfer besuchen, sich auch auf das Opfer stürzen und nicht nur abwarten, bis das Opfer mal in ihre Nähe kommt.
Aber vielleicht bin ich auch ein wenig zu naiv - ich habe nämlich noch keine Erfahrung als Mobbingtäter.


Das müssen ja die Oberassis sein, die sonst nichts zu tun haben. Aber bei den tausenden Studenten die an einigen Hochschulen eingeschrieben sind, wer hat zu sowas wirklich die Lust und Zeit?

In der Vorlesung selber interessiert mich doch eher das, was der Dozent sagt und dass ich alles mitbekomme.


Also die meisten Studis die ich kenne , die haben genug mit ihrem eigenen Leben und den ganzen Problemen zu tun.
2,71828
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Anmeldungsdatum: 12.02.2008
Beiträge: 2373

BeitragVerfasst am: 01 Nov 2008 - 09:37:55    Titel:

bimbo_nr_1 hat folgendes geschrieben:
Das müssen ja die Oberassis sein, die sonst nichts zu tun haben.

Sind nicht alle, die vorsätzlich mobben, "Oberassis"?


bimbo_nr_1 hat folgendes geschrieben:
In der Vorlesung selber interessiert mich doch eher das, was der Dozent sagt und dass ich alles mitbekomme.

Also die meisten Studis die ich kenne , die haben genug mit ihrem eigenen Leben und den ganzen Problemen zu tun.

Du, ich und die meisten anderen mobben auch niemanden. Wink
Depeche24
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Anmeldungsdatum: 07.11.2008
Beiträge: 283

BeitragVerfasst am: 07 Nov 2008 - 18:49:22    Titel:

Also ich glaube ich kann etwas über Mobbing beim Studieren erzählen.
Zumindest an Fachhochschulen.

Wie es dazu kommt?

Kann ich ehrlich gesagt auch net sagen. Man wird irgendwie Aussenseiter entweder weil man sehr schüchtern und unauffällig ist (wie ich) oder weil man nicht "cool" genug aussieht. Oder andere Gründe.

Also ich persönlich fühle mich gemobbt, ich studiere jetzt im dritten Semester WI.
Am Anfang lief eigentlich alles gut und ich hatte zu Beginn des Studiums mich mit ein paar Leuten angefreundet, aber nach einer Zeit fingen sie an sich von mir zu distanzieren; mir persönlich unerklärlich, weil ich sie weder beleidigt habe noch sonst was.

Naja wie sieht Mobbing aus?
Zum einen versuchen die Leute bewusst Kontakt zu vermeiden, dass heisst die tun so als wäre man gar net da, oder wenn sie versehentlich zu einem hingesehen haben, dann schauen sie sofort weg; nach der Devise bloss kein Augenkontakt.

Ich meine OK, ich kann ja die Leute nicht zwingen mit mir abzuhängen oder befreundet zu sein. Ich verstehe es, wenn ich denen unsympatisch wirke; gibt ja auch Menschen die mir unsympatisch sind.

Nur was mich ehrlich gesagt zusetzt ist die Tatsache, dass ich irgendwo "gezwungen" bin in der Nähe von denen zu sein.
Was heisst das?
Das heisst, dass z.b. die FH relativ klein ist bei mir, irgendwie sieht man sich schon jeden Tag. Ich besuche ja die selben Vorlesungen wie sie und sitze halt gerne vorne nahe am Dozenten, wo sie als Gruppe auch sitzen.

Oder wenn wir Hausübungen machen müssen, wo wir was mit den Rechnern der FH konstruieren müssen, dann sitzen sie als geschlossene Gruppe zusammen und ich sitze irgendwo alleine.

Da sind halt Momente wo man sich schämt weil man wie ein Aussenseiter in der nähe einer lachenden, fröhlichen Gruppe ist und man denkt, die würden sich über mich lustig machen oder lästern.

Das ist meiner Meinung nach PASSIVES Mobbing; mit dem Merkmal, dass man jemanden bewusst ausgrenzt.

Pro Kurs gibt es nicht mehr als 30-40 Studenten, die die Vorlesungen besuchen. So kommt es eben stark zu Gruppenbildungen und Aussenseiter. Ich will jetzt aber auch nicht den Kurs wechseln oder versuchen bewusst ihnen aus den Weg zu gehen, weil Angst darf mein Studium nicht beeinflussen, finde ich. Man kann nur abwarten und hoffen, dass sich die Zeiten bessern Smile
KamiKami
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
Beiträge: 1859
Wohnort: Hier nicht mehr aktiv!

BeitragVerfasst am: 07 Nov 2008 - 19:30:41    Titel:

Ich verstehe Dich voll und ganz.

Ich verstehe diese Menschen nicht, die solch ein Verhalten an den Tag legen müssen. Andere Menschen auszugrenzen aus welch banalen Gründen auch immer ist der reinste Kindergarten. Das war bei uns zu Studienbeginn nicht anders. Es gibt immer in paar Vögel, mit denen konnte man am Anfang super gut reden, allerdings haben sich diese mehr und mehr aus irgendwelchen Gründen auch immer distanziert. Ein Kommilitone von mir kann darüber ein Lied singen.

Oft grenzen solche Menschen einen auf Grund irgendwelcher voreilig geschlossenen Meinungen aus ohne die eigentliche Person überhaupt näher zu kennen. Wenn ich davon höre, wie andere Menschen (fast immer unschuldig) ausgeschlossen werden, platzt mir buchstäblich der Kragen.
Tutesjuliaan
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Anmeldungsdatum: 24.08.2008
Beiträge: 383

BeitragVerfasst am: 07 Nov 2008 - 19:38:40    Titel:

lithium84 hat folgendes geschrieben:
naja, [...]dass einige "die aus der reihe tanzen" ausgegrenzt werden. sei es aufgrund versnobten verhalten oder unverschämten aussagen, gepaart mit einem schrägen charakter.

ein anderes thema ist es natürlich, dass der grund des gemobbt werdes, meistens nicht aus heiterm himmel kommt. solche personen werden meistens auch später im arbeitsleben ähnliche probleme bekommen, wenn sie an ihrem verhalten nichts ändern. insb. dort wird es sogar meistens noch verstärkt werden aufgrund begrenzer abteilungsgrößen und ständigem zusammensitzen.


Ich finde deine Äußerungen wirklich grenzwertig, weil du hier unterstellt, dass Mobbingopfer meistens/immer? selbst Schuld an der Misere sind. Das ist aber völlig verfehlt, denn egal wie verschroben jemand ist, egal wie doof du ihn findest, man muss niemanden mobben. Mobben ist Psychoterror, sich in einer überlegenen (meist anzahlsmäßig) Position gegen einen Schwächeren so zu verhalten, dass dieser eindeutig leidet. Meist ist Mobbing - wenn nicht ohnehin schon psychische Probleme vorhanden sind, die das Opfer zu einem "leichten" Opfer machen und die sich so weiter verschlimmern - mit heftigen und langzeitigen psychischen Folgeproblemen behaftet.
Kein Mensch muss mobben, insofern sollte man nicht anfangen die Schuld bei den Mobbingopfern zu suchen, sondern bei den Tätern, die die Wahl haben das ganz einfach sein zu lassen, im Gegenteil aber oft sadistische Freude daran empfinden. Das ist ekelhaft.
Viviane21
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Anmeldungsdatum: 08.02.2007
Beiträge: 2206

BeitragVerfasst am: 10 Nov 2008 - 07:54:37    Titel:

Kommt drauf an, ob aktiv oder passiv. Bei Depeche ist das aufgrund der sehr kleinen Gruppe, die ein sich aus dem Weg gehen ohne Mobbing unmöglich macht, natürlich problematisch.

Liege ich richtig, Depeche, dass das an einer Massenuni eventuell anders aussähe?

Was mache ich in folgender Situation: ich (und mein Freundeskreis) will mit irgendjemandem nichts mehr zu tun haben - begründet oder unbegründet. Nun ist der Fachbereich recht klein, und der andere hat ähnliche Sitzgewohnheiten wie ich. Wie gehe ich der Person aus dem Weg, OHNE dass das in Mobbing ausartet?

Was das angeht, war ich wohl schonmal Täter, sprich, mit einer Person wollte ich aus einem bestimmten Grund, den die Person auch kannte, überhaupt nichts mehr zu tun haben. Nun saß die Person sowieso meistens woanders, oft auch in anderen Seminaren. Wenn wir aber einen ähnlichen Stundenplan gehabt hätten: Wie hätte ich der Person aus dem Weg gehen sollen, ohne zu mobben? DA ist das Opfer schon selbst schuld, denke ich, einfach deswegen, weil der Grund, DASS ich mit der Person nichts mehr zu tun haben wollte, sehr eindeutig auf ihrer Seite lag.
Sprich: Wer andere behandelt wie den letzten Dreck, darf sich nicht wundern, wenn er irgendwann links liegen gelassen wird.

Das ist auf keinen Fall auf alle Mobbingfälle zu beziehen, auch nicht auf Depeche24, aber so einfach, dass man sagen kann "Das Mobbingopfer ist immer unschuldig" ist es eben auch nicht.
sarc
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Anmeldungsdatum: 21.09.2006
Beiträge: 2657

BeitragVerfasst am: 10 Nov 2008 - 10:37:18    Titel:

Zunächst mal zu meinen persönlichen Erfahrungen. Ich würde mich, zumindest zu Schulzeiten, durchaus als Mobbing-Opfer über einige Jahre sehen. Allerdings war ich entweder gnadenlos abgehärtet oder das war eher ne Form von "Mobbing Light", so dass ich nie regelmäßig Angst davor hatte, in die Schule zu gehen.
An der Uni ist mir aber selbst diese Form nicht wieder begegnet. Natürlich gibt es auch da Außenseiter, aber die Form von aktivem Mobbing, dass jemand wirklich fertiggemacht wird, habe ich dort noch nicht beobachtet. Ob das an der Größe der Uni liegt oder daran, dass die Leute in irgendeiner Form reifer sind als zu Schulzeiten weiß ich nicht.


Dann aber mal zu ein paar Aussagen in diesem Thread hier. Da hab ich teilweise so meine Probleme mit...

Einmal wurde ja gesagt, dass man sich vom Mobber in einem großen Hörsaal distanzieren kann. Das glaube ich nicht. Der durchschnittliche Mobbingtäter, so wie ich ihn mir vorstelle, hat einen Heidenspaß an seinem Spiel. Ich hab mich durchaus schon bewusst neben Leute gesetzt, weil ich mich mit denen gut unterhalten kann, und dabei in Kauf genommen, dass ich von der Vorlesung nicht viel mitkriegen werde. Ich sehe keinen Grund, warum einen Mobbingtäter eine Vorlesung, in der er dem Stoff nicht folgen kann, abhalten sollte.

Daneben störe ich mich an der Aussage, dass man später ja einfach einen anderen Schwerpunkt wählen kann und dann diese Leute nicht mehr sehen muss. Bitte was? Ich soll also ernsthaft meine Schwerpunktentscheidung (an der tendenziell mein späteres Berufsleben hängt) davon abhängig machen, was andere wählen? Dies wäre in meinen Augen auch eine ziemlich heftige Auswirkung von Mobbing...


Zitat:
Andere Menschen auszugrenzen aus welch banalen Gründen auch immer ist der reinste Kindergarten.


Vermutlich habe ich dich hier falsch verstanden, aber... Verdammst du tatsächlich jeden, der mit irgendjemand anderem nix zu tun haben will? Ich kann jetzt nur von mir sprechen, aber ich für meinen Teil komm nicht mit allen Leuten klar. Und wenn mir jemand gehörig auf den Senkel gegangen ist, dann kann es durchaus vorkommen, dass ich mit dem nix mehr zu tun haben möchte. Ich sehe ehrlich gesagt auch keinen Grund, warum ich mich mit Menschen umgeben sollte, die ich nicht abhaben kann, nur weil sich die in meiner Gesellschaft vielleicht besser fühlen. Da bin ich dann durchaus Egoist...
Wenn das bereits als Mobbing zählt... Ich fürchte, dann sind extrem viele Leute Mobbingtäter. Und ehrlich gesagt fürchte ich auch, dass man dagegen absolut nichts tun kann. Wenn ich mich den ganzen Tag mit Leuten umgeben müsste, die ich nicht haben kann, und dann auch noch gespielt freundlich sein soll... Dann führt das irgendwann zu ner riesigen Explosion. Da halte ich die Lösung, diesen Leuten aus dem Weg zu gehen, für besser.

Zum Thema Außenseiter: Ich weiß, dass das ne echt fiese Situation ist. Allerdings - und auch hier glaube ich, aus Erfahrung zu sprechen - muss man dagegen aktiv etwas tun. Die Vorstellung, dass irgendeine Gruppe auf einen zukommt und man von denen direkt integriert wird ist leider Wunschdenken.
Man muss also selbst versuchen, neue Leute kennenzulernen. Ich weiß, dass das gerade als schüchterner Mensch extrem schwer ist. Eine gute Gelegenheit dazu war immer der Studienbeginn, aber dafür ist es für dich, Depeche, ja mittlerweile zu spät.
Ich denke, ihr werdet an eurer FH auch Übungsgruppen haben. Auch das ist für gewöhnlich eine Möglichkeit, Anschluss an eine Gruppe zu kriegen.
Darf man fragen, wie du wohnst? Studentenwohnheime sind für schüchterne Leute gar nicht mal die schlechteste Erfindung, da man hier fast schon gezwungen ist, mit ein paar Leuten in Kontakt zu kommen. Ne WG mit den richtigen Leuten wäre auch ne Möglichkeit, andere kennenzulernen, aber meistens findet man alles, nur nicht die richtigen...
Du musst dich auf jeden Fall den Gedanken loswerden, dass die Gruppe, die du beschreibst, über dich lacht. Jemanden nicht zu beachten ist eine Sache, sich in Gegenwart eines anderen über ihn lustig zu machen eine ganz andere. Es ist dann zwar immer noch unfair, wenn andere Lachen während man allein danebensitzt, aber das Gefühl ist schon mal um Welten besser als wenn man jedesmal das Gefühl hat, es dreht sich um einen selbst.
Und, eine ganz blöde Frage: Wie genau weißt du, dass die nix mehr mit dir zu tun haben wollen? Wie gesagt, die wenigsten Gruppen gehen aktiv auf einen zu. Man selbst hat aber das Gefühl, die Leute müssten auf einen zugehen, während es eigentlich genau andersrum ist.
Du schreibst, die Leute hätten sich von dir distanziert. Was genau da abgelaufen ist geht hier niemanden was an, aber frag dich einfach mal selbst, wie genau das passiert ist. Von heute auf morgen? Schleichend? Hattest du das Gefühl, dass sie nichts mehr mit dir zu tun haben wollen und hast dich daraufhin selbst zurückgezogen oder gabs eindeutige Anzeichen / Aussagen dahingehend? Wenn du die Gruppe das nächste mal siehst, versuch doch einfach mal, sie freundlich anzulächeln und zu grüßen. Mit nem netten "Morgen" vergibt man sich überhaupt nix, und an der Reaktion kann man durchaus einiges ablesen. Vielleicht war das alles ja nur ein großes Missverständnis? Wär doch ideal, und mit nem einfachen Gruß kannst du nicht wirklich viel verlieren...
2,71828
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Anmeldungsdatum: 12.02.2008
Beiträge: 2373

BeitragVerfasst am: 10 Nov 2008 - 14:13:27    Titel:

Schon interessant, was man hier unter Mobbing versteht. Rolling Eyes - Eine Person zu meiden, mit ihr nichts zu tun haben zu wollen und daher auch räumlichen Abstand zu halten ist doch kein Mobbing!
mira01
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Newbie


Anmeldungsdatum: 10.06.2008
Beiträge: 12
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 10 Nov 2008 - 16:44:12    Titel:

Hallo zusammen,

für mich ist Mobbing eigentlich, das man jemanden gezielt angreift und terrorisiert entweder seelisch oder körperlich.
Ich finde auch das wenn man eine Person meidet oder von ihr Abstand hält, es nicht gleich Mobbing ist aber es könnte eine Vorstufe davon sein.
Das der Täter dann das Opfer auslacht oder über ihn lästert, wenn er oder sie wieder in der Nähe ist.
Das kommt auf den Charakter des Mobbingtäters an ob er so aggressiv ist und seine Opfer jederzeit direkt "terrorisiert" oder eher verdeckt handelt indem er sich in die Nähe des Opfers begibt und mit anderen über das Opfer unterhält oder lästert.

Zu der Sache mit Depeche will ich nur sagen das man das vorsichtiger angehen sollte weil, ich mein es ist sehr schwierig sich in eine Gruppe die sich schon gebildet hat reinzukommen oder sich hineinzuintergrieren.
Natürlich ist es nicht die Aufgabe der anderen dich anzusprechen, aber wenn man versucht sich nur dieser Gruppe anzuschließen dann kann das von den anderen auch falsch verstanden werden.
Und zwar das man dann als aufdringlich oder nervend gilt.
Am besten man spricht das Problem an wenn man den Mut hat, weil dann kann man die Situation besser verstehen und die Fehler die man gemacht hat sehen und nimmt Erfahrungen mit, was man bei der Gruppe falsch gemacht hat.
So kann man dann bei den nächsten Kontakten einiges besser machen und verhindern das jemand sich distanziert.
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