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Exzellenter Ruf der Uni St. Gallen - Mythos oder Realität
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Foren-Übersicht -> VWL/BWL-Forum -> Exzellenter Ruf der Uni St. Gallen - Mythos oder Realität
 
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Julius_Dolby
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 2991

BeitragVerfasst am: 12 Nov 2008 - 03:16:05    Titel:

wima hat folgendes geschrieben:
Congrats das Niveau dieses Threads wurde temporär erhöht.

Quark. Wo bitte wurde in dem Zitat das "Niveau dieses Threads temporär erhöht"?

Versteh mich nicht falsch. Man mag das als zurechtrückende Meinungsäusserung gegenüber Vorurteilen über die HSG und ihre Studenten nützlich und gerechtfertigt finden, man mag dem zustimmen, und so weiter.

Aber auf ignorante möchtegernelitäre Kommilitonen, Goldman-Banker und die Banalität von BWL verbal draufzuprügeln macht noch kein "Niveau" aus. Auch wenn es politisch korrekt und en vogue ist. Und grosse Neuigkeiten, tiefe Weisheiten oder umstrittene Thesen sind das nun wahrlich auch nicht.
comiter
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 09.04.2006
Beiträge: 371
Wohnort: München / Barcelona

BeitragVerfasst am: 12 Nov 2008 - 12:57:59    Titel:

Mann muss dazu sagen, dass die HSG bei nicht HSG Studenten äusserst unbeliebt ist, was sich hier auch immer wieder im Forum äussert....
Natürlich ist BWL quantitativ anspruchsloser, ich würde aber trotzdem behaupten, dass ca 80% der Physiker für die meisten BWL-Jobs völlig ungeeignet sind, weil im beruf es merh ist als auswendig lernen, d.h. aber nicht dass gute HSG-Studenten nicht Physik studieren könnten, sidn einfahc zwei verschiedene paar Schuhe, die man nicht einfach so vergleichen kann. Als ETHler hat man hald kein Leben mehr... Und ja in VWL ist Zürich vom Forschungsoutput besser aber die HSG hat immer noch ,besonders ausserhalb der Schweiz einen hervorragenden Ruf, was gute Bewerber anlockt und auch gute Abgänger impliziert, die weiterhin den Ruf der Uni hochhalten, ist ein Kreislauf der auch in nächster Zeit nicht durchbrochen wird und in BWL auf Bachelorebene ist doch die Forschung ziemlich egal. Das braucht die Uni doch vor allem um mit Managementkursen enorm viel Cash zu verdienen. Die Fakultäten tragen sich übrigens selber, gibts meines Wissens nach sonst nirgendswo! Ausserdem die Uni ist doch nur an Nährboden, man muss den "Mist" selber lernen, es ist jedoch imho ein sehr guter Nährboden.
Und ja der Elitebegriff, ob jetzt irgendein advanced econprof irgend ne Theorie aufstellt und er wenigstens hinterher sagen kann warum er sich geirrt hat oder nicht, ob das die Gesellschaft so weiter bringt, man kann nicht alles mit Zahlen und Risiken kalkulieren, die aktuelle Finanzkrise ist meiner Meinung auch auf diesen Irrglauben zurückzuführen an den heiligen Glauben an die Quantitativen Methoden, die sicherlich kein Fokus der HSG sind, was ich aber auch gut so finde!
jn
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 23.04.2006
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 12 Nov 2008 - 21:40:58    Titel:

Ich versuche mal meine Sicht (5. Semester BWL und nen bisschen VWL in St. Gallen und grad im Austausch an einer der besseren Unis in den Staaten) zu schildern ohne dabei die hier ja weitverbeiteten (Vor-)Urteile über andere Universitäten aufzugreifen.
Ich sehe es genauso wie comiter: solange eine Uni gute Studenten anlockt, wird sie selbst eine gute Uni sein und auch gute Absolventen hervorbringen, was sich dann im Ruf der Uni äußert. Meiner Meinung nach lockt die HSG nach wie vor sehr gute und motivierte Studenten an, allerdings mag meine Perspektive hierbei verzerrt sein, da ich größtenteils etwas mit den Deutschen Studenten zu tun hab. Ich denk, man muss ein bisschen differenzieren zwischen der breiten Masse und dem was man heute so gern als High Potentials beschreibt (was sich nicht nur in Studienleistungen, sondern auch Praktika, Auslandserfahrung, außercurriculärem Engagement... ausdrückt). Die breite Masse sind sicherlich nicht unbedingt diejenigen, die zu dem guten Ruf der HSG beitragen. Dies sind vielmehr die herausragenden Studenten. Da prozentual gesehen die Deutschen einen großen Anteil von diesen Studenten ausmachen (was durch Auswahlverfahren und durchschnittlich höherer Motivation nicht weiter verwunderlich ist) und viele von ihnen nach dem Studium nach Deutschland zum Arbeiten zurückkehren, genießt die HSG insbesondere in Deutshcland einen sehr guten Ruf. In der Schweiz mag dies teilweise anders sein.
Soviel zum Ruf der Uni, nun zum Studieren in SG.
Ich glaube nicht dass das Grundstudium in SG lächerlich oder qualitativ minderwertig ist. Fakt ist dass das Grundstudium (und ja weitgehend auch das Hauptstudium) größtenteils aus Auswendiglernen besteht. Ich glaube, dies liegt aber auch einfach an der Materie. An den meisten anderen Universitäten bekommt man meinem Eindruck nach dasselbe beigebracht (nach dem was ich von Freunden und Profs gehört habe). Zudem: Bachelor ist nunmal nur eine Grundausbildung weshalb man jetzt auch nicht auf intellektuelle und wissenschaftliche Höchstleistungen hoffen sollte. Die meisten guten Profs interessieren sich mehr für den Master, wo es dann für sie auch interessanter wird, da sie sich nicht mit "Kinderkram" beschäftigen müssen.
Was ich an der HSG sehr positiv sehe, ist die Einbindung von fachfremden Inhalten (Stichwort Kontextstudium) und die mal mehr mal weniger explizit vertretene "soziale" Prägung (St Galler Managementmodell). Zumindest von mir persönlich kann ich behaupten, dass dies gefruchtet hat, mit Sicherheit aber nicht bei allen Studenten. So nerven auch mich die Idioten an der HSG, die so aber glaub ich an jeder Uni zu finden sind. Dafür hat man an der Uni eine sehr familiäre und persönliche Atmosphäre mit vielen meiner Meinung nach sehr fähigen Leuten.
Demgegenüber stehen aber auch negative Punkte: SG ist mit Sicherheit nicht die aufregendste Stadt, die Uni ist klein und besteht eigentlich hauptsächlich aus BWLer oder ähnlich denkenden Menschen, was mir persönlich oft auf die nerven geht, da man einfach keine anderen Leute trifft. Gerade hier in den USA hab ich gemerkt wie relaxed das Studentenleben in einer größeren Studentenstadt mit einer Uni mit einem breiten Fachspektrum sein kann. Man hat viel mehr Möglichkeiten (Party, Sport, Kultur...) als in SG und trifft auch mal solche Exoten wie Studenten der Filmregie. Allerdings: vom fachlichen Anspruch glaube ich nach meinem Aufenthalt hier, dass SG da schon um einiges höher liegt. Dies mag vllt auch am eher verschulten System in den USA liegen, wogegen man sich in SG mehr selber beibringen muss. Insgesamt kann dadurch das Studium in SG schon recht stressig sein (va in den Lernphasen), insbesondere wenn man gewisse Aspirationen hat. Und um wirklich gute Noten zu schreiben muss man sich auch schon anstrengen (6,0 inner Klausur kriegen wahrscheinlich so 1-5% - nur meine Schätzung). Bestehen tut man jedoch recht einfach mit ein bisschen Arbeit.
Fazit: ich glaube die HSG ist nach wie vor eine sehr gute Uni. Allerdings sehe ich es gerade nach meinen Erfahrungen in den USA als wichtig an, sich nicht nur mit der Uni zu beschäftigen, sondern auch mit dem Umfeld: möchte ich drei Jahre in dieser Stadt leben, fühl ich mich wohl, mag ich die Leute (natürlich nicht alle)... Das muss jeder für sich selbst wissen. Ich für mich kann sagen, dass ich hoffe nach meinem Bachlor aus SG rauszukommen, da mich das Umfeld langweilt bzw ich gesehen habe, dass das Leben woanders schöner und aufregender ist.
Berlin-er
Newbie
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Anmeldungsdatum: 26.11.2008
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 26 Nov 2008 - 23:04:51    Titel: Französich muttersprachler in SG

Hi !
Ich habe gerade entdeckt, dass man hier von der HSG redet.
Ich habe ein Paar Fragen für die Student(in)en von Sankt-Gallen.
Zuerst, möchte ich mich vorstellen : Ich bin ein Schweizer und spreche französich als Muttersprache (komm' aus Lausanne) ... Ich werde nächstes Jahr mein "Abitur" in der Schweiz kriegen, und ich bin jetzt für ein Schuljahr in Berlin, um meine Kenntnisse der deutschen Sprache zu verbessern.
Man sagt, dass die HSG eine Top-klasse Uni. ist, und deswegen überlege ich, ob ich dort studieren werde.
Das Problem ist, dass ich nicht weiss, ob es wirklich möglich ist, ein Bachelor in Sankt-Gallen zu machen, wenn man nicht Deutsch als Muttersprache spricht.
Deswegen, möchte ich gern wissen, ob ihr Leute aus Frankreich/französiche Schweiz usw.. kennt, die dort studieren.
Wenn ja, sind diese Leute erfolgreich ? Ich weiss,dass es sehr wichtig ist, gute Noten zu kriegen ... Ist die Sprache ein grosser Nachteil ?

Ich hoffe, dass Ihr mich verstanden habt Smile
Grüsse aus Berlin.
Aremonus
Full Member
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Anmeldungsdatum: 22.10.2008
Beiträge: 213

BeitragVerfasst am: 26 Nov 2008 - 23:25:20    Titel:

Also ein CH-Maturzeugnis erlaubt dir grundsätzlich die Anmeldung zur HSG; und so gut wie dein deutsch ist, brauchst du dir keine Sorgen zu machen, sofern du auch gut in Englisch und Mathe bist...
Julius_Dolby
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 2991

BeitragVerfasst am: 27 Nov 2008 - 04:02:59    Titel: Re: Französich muttersprachler in SG

Berlin-er hat folgendes geschrieben:
ob ihr Leute aus Frankreich/französiche Schweiz usw.. kennt, die dort studieren.
Wenn ja, sind diese Leute erfolgreich ?

Sagen wir es mal so: Es gibt auch erfolgreiche Romands an der HSG.
Ich kenne auch selbst zwei.

Berlin-er hat folgendes geschrieben:
Ich hoffe, dass Ihr mich verstanden habt.

LOL Laughing

Gut, ich weiss nicht, wie lange du an deinem Beitrag gesessen hast.
Ich weiss auch nicht, ob du ihn selbst geschrieben hast, oder ob das eine deutsche Freundin oder so getan hat. Solltest du das aber in begrenzter Zeit selbst geschrieben haben, ohne allzu viel ins Wörterbuch zu schauen, dann brauchst du dir über die Sprache keine Sorgen machen.

Denn ganz ehrlich: Dass du Schweizer bist, kann man herauslesen, und es gibt vielleicht minimale "Anzeichen" in Wortwahl & Ausdruck (keine Fehler!), die dich als Nicht-Deutschschweizer verraten, wenn man ganz genau liest. Aber dein Beitrag ist im Grunde auf muttersprachlichem Niveau.

Berlin-er hat folgendes geschrieben:
Ist die Sprache ein grosser Nachteil?

Vermutlich nicht, bei dir (siehe oben).
Drei Tips allerdings könnten dir vielleicht nützlich sein:

1. In BWL, VWL und Mathe kommt es relativ wenig auf "feine" Sprache an. Im Gegenteil... da sind oft sogar eher einfachere und dezidierte anstatt allzu differenzierter Erklärungen gewünscht. Im Übrigen gibt es dort in den schriftlichen Klausuren relativ viele Frage. Also selbst wenn du mal eine nicht verstehen solltest (!), dann ist das noch kein Beinbruch.
Wenn du dagegen noch ein bisschen zielgerichtet Deutsch lernen/üben willst, dann empfehle ich dir klar die Konzentration auf Jus / Recht. Das Vertrautmachen mit den Fachtermini. Im übrigen musst du dort wohl auch am meisten und besten in der schriftlichen Klausur formulieren können.

2. Bei mündlichen Prüfungen in fremden Sprachen dürfte man als Prüfling wohl fast überall auf der Welt auf ein klein bisschen Verständnis und Grosszügigkeit treffen, wenn man die in einer Nicht-Muttersprache absolviert.
Was Hausarbeiten anbetrifft, so sind ja einige Gruppenarbeiten. Eigene schriftliche Arbeiten kann man die ja ggf. nochmal sprachlich von Kollegen korrigieren lassen, oder zumindest jemanden mal draufsehen lassen (du weisst, dass du die Arbeiten, die keine Gruppenarbeiten grundsätzlich allein machen musst...)

Und du kannst durchaus mit Lehrpersonen sprechen, ob du eine Hausarbeit auf Französisch schreiben kannst. Vielleicht sogar mündliche Prüfungen. Es gibt Dozenten und Prüfer, die da durchaus offen sind. Wenn du besonders clever bist, dann könntest du dich eventuell sogar vor der Kursbelegung ("Bidding") umhören oder die Dozenten fragen.

3. An der HSG gibt es ja Vereine für alles mögliche. Sicher gibt es auch einen in der Richtung. Ronde romande oder club de la francophonie oder was weiss ich, wie das heisst... Die können dann sicherlich auch mit Rat, Tat und Erfahrung zur Seite stehen.



So, ich hoffe, du hast meinen Beitrag einigermassen verstanden.
Ich neige dazu, mich nicht selten etwas umständlicher und "eleganter" ausdrücken zu wollen Wink

Viel Erfolg bei der Matur, und viel Erfolg im Studium!
RogerM
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 13.07.2007
Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: 27 Nov 2008 - 08:13:26    Titel: Re: Französich muttersprachler in SG

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:
3. An der HSG gibt es ja Vereine für alles mögliche. Sicher gibt es auch einen in der Richtung. Ronde romande oder club de la francophonie oder was weiss ich, wie das heisst... Die können dann sicherlich auch mit Rat, Tat und Erfahrung zur Seite stehen.


Cercle des Francophones --> cf@myunisg.ch
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www.data-center.ch - www.alkohol.li - www.mail-center.ch
testest
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 13.07.2007
Beiträge: 372

BeitragVerfasst am: 27 Nov 2008 - 09:30:22    Titel:

Für Nicht-Muttersprachler gibt es m.W. auch die Möglichkeit, das Assessmentjahr auf zwei Jahre zu erstrecken sowie bei schriftlichen Prüfungen mehr Zeit zu bekommen.
Berlin-er
Newbie
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Anmeldungsdatum: 26.11.2008
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 28 Nov 2008 - 18:22:11    Titel:

Hey,

Danke schön für die Antworten =)

@ Julius_Dolby : Ich danke dir für deine sehr komplette Antwort.
Natürlich habe ich meine Nachricht selbst geschrieben Wink

Ich werde noch viel Vokabeln lernen und mein Arbeit für die Schule weiter machen.
Ich habe noch manche Fragen (Austauch Möglichkeiten, Ruf, Leben usw...) über St-Gallen, um zu wissen, ob diese Uni für mich die richtige Wahl ist.
Ich werde noch Informationen suchen !

Danke Schöne und beste Grüsse.
theroots
Full Member
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Anmeldungsdatum: 06.03.2008
Beiträge: 205

BeitragVerfasst am: 06 Dez 2008 - 14:32:41    Titel:

Zitat:
Das Problem ist, dass ich nicht weiss, ob es wirklich möglich ist, ein Bachelor in Sankt-Gallen zu machen, wenn man nicht Deutsch als Muttersprache spricht.


Wenn man bereit ist noch ein bisschen mehr zu leisten, dann sicher..
Dein Deutsch scheint ja nicht gerade schlecht zu sein? Zudem gibt es speziell Kurse für Studenten mit anderer Muttersprache, die Möglichkeit die Semester zu strecken und vieles mehr.
Aber gerade bei Philosophie-Kursen und ähnlichem ist das Ganze sicherlich mit einem Mehraufwand verbunden.

Zitat:
1. Die Kommilitonen speziell die Schweizer werden den elitären Ansprüchen der HSG keineswegs gerecht.


Naja.. was soll man dazu noch sagen Rolling Eyes

Zitat:
(was auch am Umbau liegen mag)


Was zu einem grossen Teil am Umbau liegt.. wenn man die zur Zeit zur Verfügung stehende Fläche und die im Umbau befindliche vergleicht.

Habe selbst das Studium diesen Herbst aufgenommen und kann mich bis jetzt nicht beklagen. Das Platzproblem besteht in der Tat.. was aber zu eine grossen Teil daher entsteht, dass sich viele nicht an die "Regeln" halten, bzw. nicht die ihnen zugeteilten Kurse besuchen, sondern andere, für sie "pässlichere"..

Wer etwas elitäres sucht mag vielleicht am falschen Platz sein, für den Rest kann ich es nur empfehlen.
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