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F.Sinatra Full Member


Anmeldungsdatum: 20.08.2008 Beiträge: 390 Wohnort: Reutlingen
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Verfasst am: 17 Nov 2008 - 18:28:47 Titel: WHU Master |
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Da das Thema schon in einem anderen Thread angerissen wurde, jedoch off topic war, will ich es nochmal hier versuchen:
Angenommen man macht seinen Bachelor an einer "normalen" Uni mit einem überzeugenden Abschluss und möchte anschließend seinen Master machen.
1. Wie schwer ist es in das Master-Programm der WHu reinzukommen ( Verhältnis Bewerber/Zulassungen )
2. Ist der Master an der WHU genauso viel wert, wie das "normale" Bachelor-Studium an der WHU? Ich meine damit, ob man die Chance erhält, dieselben Kontakte zur Wirtschaft zu knüpfen etc. Oder nimmt McK nur die "richtigen" Bachelor-Absolventen der WHU?
Um es noch präziser zu formulieren: Ist das Endergebnis eines Masters dasselbe wie eines Bachelors? |
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Gozo Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.09.2007 Beiträge: 4678 Wohnort: Mainz
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Verfasst am: 17 Nov 2008 - 18:52:19 Titel: |
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| Zitat: |
| Um es noch präziser zu formulieren: Ist das Endergebnis eines Masters dasselbe wie eines Bachelors? |
Um es präzise zu formulieren: Nein, natürlich nicht und wäre auch ziemlich daneben. Der Master an der WHU ist natürlich nicht dasselbe wie der WHU Bachelor.
Zur eigentlichen Frage: Du hast mit beiden Varianten Chancen bei den StratCons zu landen. Mit dem Master wahrscheinlich sogar eher als mit dem Bachelor.
Grüße,
Gozo |
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F.Sinatra Full Member


Anmeldungsdatum: 20.08.2008 Beiträge: 390 Wohnort: Reutlingen
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Verfasst am: 17 Nov 2008 - 18:59:51 Titel: |
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| Also kann man auch diesen Weg wählen, um ( mal frech formuliert ) bei den "Top"-Arbeitgebern zu landen: Normales Studium mit gutem Abschluss ( man spart sich die WHU-Gebühren ) und macht anschließend dort seinen Master und profitiert von dem Ruf der WHU. |
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licrerpol Senior Member


 Anmeldungsdatum: 30.12.2007 Beiträge: 612
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Verfasst am: 17 Nov 2008 - 19:53:56 Titel: |
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Kommt man nur mit WHU-Abschluss an gute Arbeitsplätze ran? _________________ Regen lässt das Gras wachsen, Wein das Gespräch. |
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nurnachvorn Full Member


Anmeldungsdatum: 08.11.2008 Beiträge: 115
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Verfasst am: 17 Nov 2008 - 20:04:00 Titel: ... |
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Ja, tut mir leid "licrerpol" ...wusstest du das etwa nicht?
Jeder, der nicht an der WHU studierte kann gleich Arbeitslosengeld beantragen.
Ohne BWL/VWL ...omg, wie haben meine Vorfahren das bloß überlebt!
--> "Mensch absolut dumm!"
--> "Mensch nix werden bekomme richtig Arbeitsplatz"
Kommt mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurück:
Die WHU gilt als eine sehr renommierte Uni, aber das Leben geht auch weiter, wenn's mit der Aufnahme, dem Studium, etc. dort nicht klappen sollte. |
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pml Senior Member


Anmeldungsdatum: 09.04.2006 Beiträge: 1384 Wohnort: Ingolstadt
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Verfasst am: 17 Nov 2008 - 20:24:10 Titel: |
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| Das ist doch überall so. Man macht ja oft auch nur den MBA in Harvard. Aber normalerweise sind die Aufnahmebedingungen für diese Master so hoch, dass nicht wirklich Arbitragemöglichkeiten bestehen, sondern die zugelassenen Leute auch im Bachelor schon sehr gut waren. |
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F.Sinatra Full Member


Anmeldungsdatum: 20.08.2008 Beiträge: 390 Wohnort: Reutlingen
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Verfasst am: 17 Nov 2008 - 20:29:28 Titel: |
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| Ist schon richtig, dass man einen guten Arbeitsplatz bekommt, wenn man von ner "normalen" Uni kommt, das bestreite ich auch gar nicht. Dann aber erklärt mir mal, warum es trotzdem Leute gibt, die bereit sind 40.o0o€ für ein Studium hinzublättern? Weil sie etwa auch einen guten Arbeitsplatz bekommen, wie der von der "normalen" Uni? Oder vielleicht weil sie schon während des Studiums einen.....?? Und gleich danach ins....??? Hä? .... Ach ne, es gibt keinen Grund diese Uni aufzusuchen... |
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pml Senior Member


Anmeldungsdatum: 09.04.2006 Beiträge: 1384 Wohnort: Ingolstadt
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Verfasst am: 17 Nov 2008 - 22:43:20 Titel: |
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Ich würde behaupten, dass die Karriereperspektive nicht der Hauptgrund ist warum Leute bereit sind soviel Geld auszugeben für ein Studium im Vergleich zu einer staatlichen Uni. Den meisten dürfte eher das gesamte System besser gefallen, wo Karriereperspektive ein Baustein ist.
Für mich war zum Beispiel immer klar, dass ich an eine familiäre Uni wollte, wo ich die meisten Studenten zumindest vom Sehen her kenne. Ebenso waren mir Sachen wie Uni-Spirit, gemeinsame Sportfahrten etc. sehr wichtig. Das gibt es in dieser Intensität an staatlichen BWL-Fakultäten eher selten. |
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LazyJay Full Member


Anmeldungsdatum: 01.06.2006 Beiträge: 343 Wohnort: Tokyo
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Verfasst am: 18 Nov 2008 - 04:32:55 Titel: |
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Ich finde pml hat das sehr gut formuliert: fuer die Entscheidung an die WHU zu gehen, war fuer mich die Karriereperspektive nur ein Baustein. Viel wichtiger als das war es mir mit moeglichst vielen interessanten und hochmotivierten Leuten zusammenzuarbeiten. Mir persoenlich hat es sehr viel gebracht, wie sehr man sich hier gegenseitig unterstuetzt und pusht, doch nochmal das entscheidende Quaentchen mehr zu geben. Ich glaube ein Attribut was 95% der WHUler verbindet, ist Begeisterungsfaehigkeit. In dem Umfeld macht es mir persoenlich einfach viel mehr Spass als in einem Ich-hab-heut-kein-Bock und Das-ist-doch-alles-Mist Umfeld.
Ich selbst bin jetzt seit knapp 2,5 Monaten in Hong Kong im Auslandssemester und auch wenn Stadt, Studentenleben, Reisemoeglichkeiten etc. einfach top sind, ist es das was mich am allermeisten stoert: die Motivation der Leute. Man koennte hier wirklich in den Vorlesungen und in den Gruppenarbeiten so viel mehr schaffen, wenn sich hier nicht alle immer nur durchquaelen wuerden, sondern Spass an der Sache entwickeln wuerden. Leider ist das nicht nur der Fall mit den Locals hier, sondern auch mit den meisten der anderen Exchange Students, woher derzeit auch meine (arrogante?) etwas abschaetzige Einstellung gegenueber Undergrad Business Students aus z.B. Wharton oder NYU ruehrt - nicht falsch verstehen. Fast alle sind extrem nette Menschen, aber wenn ich mir so anhoere, was da in Vorlesungen und Gruppendiskussionen so fuer ein undurchdachter Stuss von sich gegeben wird, dann mach ich mir so meine Gedanken ueber US Undergrad Programme.
Ok, ich schweife ab: WHU Master - ich glaube ehrlich das es ein gutes Programm ist und insbesondere die Doppelabschluesse (WHU MSc + US MBA) einem interessante Perspektiven eroeffnen. Ausserdem profitierst du natuerlich auch vom Career Service (mehr oder weniger "frisch" ausgezeichnet mit einem auf 100.000 Euro dotierten Preis durch Deloitte und die Hochschulrektorenkonferenz) der WHU sowie der Leistungen des Alumnivereins.
Aber auf der anderen Seite wird vieles an dem Spass an dem verloren gehen, den es ausmacht an der WHU zu studieren. Hier im Forum wurde ja zum Beispiel gerade der Campus for Finance beworben, einer der groessten ausschliesslich von Studenten organisierten Finance Kongresse der Welt, zu dem auch Leute wie der Worldwide CEO von BCG (um nur einen von vielen zu nennen) als Redner kommen. Was nur wenigen bewusst ist: dieses Event wird jedes Jahr von im Wesentlichen gerade einmal 5(!) Studenten geplant und organisiert, bis dann zur Konferenz hin die gesamte Studentenschaft mit in die Ausfuehrung eingebunden wird, da Tische gedeckt, Autos gefahren, LKW entladen, Redner betreut, Videokonferenzen aufgesetzt und vieles vieles mehr gemacht werden muessen. Das sind glaube ich extreme Gruppenerfahrungen, die zum Grossteil als Masterstudent an dir vorbei gehen werden (denn dir wird im Master die Zeit dazu fehlen).
Letztlich glaube ich auch, dass die Verbundenheit zur WHU darunter leidet, wenn man nur als Master Student an der Uni ist/war. Und diese Verbundenheit ist es letztlich, die das WHU Alumni Netzwerk zu dem aktivsten Alumni-Netzwerk macht, das mir aus Europa bekannt ist. Ich selber habe schon oft (z.B. hier in Hong Kong) von diesem Netzwerk profitiert und die Gespraeche mit den Alumni ist eigentlich immer eine sehr bereichernde Erfahrung. Ich weiss einfach nicht, wie man als "nur" MScler da hineinpassen wird, denn irgendwie fehlt dann auf einmal der gemeinsame Nenner, der es einem als "Voll-"WHUler ermoeglicht in allen moeglichen Laendern der Welt mit eigentlich wildfremden Menschen in Kontakt zu treten (und sich einfach mal auf ein spontanes Bierchen inkl. Erfahrungsaustausch zusammen zu setzen).
Mein Tipp: geh einfach an die Uni, wo du fuer dich selbst den meisten Mehrwert (=Spass) siehst. Schau dir deine Wunschunis vor Ort an und mach dir selbst ein Bild. Wenn dann dabei rauskommt, dass du dich an der WHU am wohlsten fuehlst, dann: Attacke! Wenn es eher Mannheim, Maastricht, FH Bielefeld ist: geh dorthin. Glueckliche Studenten sind m.E. immer die besseren Studenten und spaeter auch die besseren (und damit gefragteren) Mitarbeiter. Mach dir daher nicht so viele Sorgen darum, welches Schild auf deinem Lebenslauf steht, sondern was dich selbst am ehesten gluecklich macht.
Weitere Fragen auch gern per PN
J
Zuletzt bearbeitet von LazyJay am 18 Nov 2008 - 11:56:45, insgesamt einmal bearbeitet |
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pml Senior Member


Anmeldungsdatum: 09.04.2006 Beiträge: 1384 Wohnort: Ingolstadt
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Verfasst am: 18 Nov 2008 - 07:28:36 Titel: |
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| Zitat: |
| etwas abschaetzige Einstellung gegenueber Undergrad Business Students aus z.B. Wharton oder NYU ruehrt - nicht falsch verstehen. Fast alle sind extrem nette Menschen, aber wenn ich mir so anhoere, was da in Vorlesungen und Gruppendiskussionen so fuer ein undurchdachter Stuss von sich gegeben wird, dann mach ich mir so meine Gedanken ueber US Undergrad Programme. |
Auch wenn etwas abschweifend. Bin ja auch gerade in den USA an einer relativ renommierten Business school in Boston und kann dir nur beipflichten. Ich schätze das deutsche Studium immer mehr. Viele der Undergraduates sind extrem unreif, weil sie alle erst 18-21 Jahre sind (21 sind die Seniors, die nächstes Jahr mit arbeiten anfangen) und die meisten machen auch nur ein Praktikum. Zudem wird in vielen Kursen die Case Study Methode gelehrt, die ich gelegentlich für hilfreich halte, wenn man schon Erfahrung hat und es anwenden soll, aber in vielen Vorlesungen fehlt mir dadurch die theoretische Tiefe. Aber der Punkt in den USA ist halt extrem. Deine Karriere entschiedet sich eigentlich mit der Aufnahme an der richtigen Uni. Was man dann da lernt ist zweitrangig. Dafür ist der weitere Weg für intelligente Leute, die an einer schlechten Uni studiert haben extrem steinig in den USA. |
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F.Sinatra Full Member


Anmeldungsdatum: 20.08.2008 Beiträge: 390 Wohnort: Reutlingen
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Verfasst am: 18 Nov 2008 - 13:04:48 Titel: |
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| pml du bist nicht zufällig an der HBS? Habe bei den Partnerhochschulen der WHU geguckt und keine in Boston gefunden? |
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Don'tStepOnMyJays Senior Member


Anmeldungsdatum: 12.01.2008 Beiträge: 680
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Verfasst am: 18 Nov 2008 - 15:33:46 Titel: |
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vielleicht studiert pml garnicht an der whu?!
solche menschen soll es geben.. |
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Gozo Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.09.2007 Beiträge: 4678 Wohnort: Mainz
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Verfasst am: 18 Nov 2008 - 16:43:55 Titel: |
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Ähm - kann mir jemand mal kurz die Passage posten wo pml gesagt hat von der WHU zu sein?!
Vielleicht bin ich einfach nur blind aber ich seh sie nicht.
Grüße,
Gozo |
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pml Senior Member


Anmeldungsdatum: 09.04.2006 Beiträge: 1384 Wohnort: Ingolstadt
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Verfasst am: 18 Nov 2008 - 17:39:09 Titel: |
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Ich bin nicht an der WHU, sondern WFI, kenne mich aber ganz gut aus, was auch die WHU angeht, da ich einige Bekannte dort habe bzw. das Studienmodell der WFI und WHU aus meiner Sicht aehnlicher sind als z.B. WHU und eine grosse staatliche Uni. Deswegen kann ich die Motivation, Beweggruende etc. ganz gut nachvollziehen. Zudem habe ich in meinen Praktika bisher haeufig mit WHUlern zusammen gearbeitet.
Ich habe letztes Jahr Kontakt zu Harvard aufgenommen und ein Auslandssemester dort waere theoretisch auch moeglich gewesen von den formalen Anforderungen, aber ich habe mich dann fuer eine Partneruni entschieden (Boston College, was durchaus auch eine gute business school hat), da ich schon ein Jobangebot habe und mir die Kosten so lieber spare. Zudem haette man in dem Programm in Harvard nur zwei Businesskurse pro Semester machen koennen und die uebrigen zwei waeren voellig fachfremd gewesen. Und mein Jobangebot sieht eh die Absolvierung eines MBA oder Dr. in drei Jahren vor, so dass es sich fuer mich nicht gelohnt haette. Ausserdem ist das Collegeleben hier definitiv mehr fun. Habe zwei Austauschstudenten in Harvard kennengelernt und die waren mit der Partylandschaft nicht so zufrieden. |
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Aremonus Full Member


Anmeldungsdatum: 22.10.2008 Beiträge: 213
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Verfasst am: 18 Nov 2008 - 18:19:33 Titel: |
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| Bringts ein MBA überhaupt für einen Betriebswirten? Wäre ein Dr. nicht der viel höhere Fähigkeitsausweis? |
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aasgeier Junior Member


Anmeldungsdatum: 14.08.2008 Beiträge: 56
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Verfasst am: 18 Nov 2008 - 18:28:15 Titel: |
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Das würde mich auch mal interessieren...was lernt man bei einem MBA, was man in einem guten BWL-Master- oder Diplomstudiengang nicht lernt? Promovieren wird für dich nur mit Bätschla ja wohl eh nicht drin sein...deshalb denke ich mal, du machst Diplom oder Master  _________________ Sämtliche Rechtschreibfehler sind wie immer bewusst gemacht. Wer welche findet darf sie behalten |
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F.Sinatra Full Member


Anmeldungsdatum: 20.08.2008 Beiträge: 390 Wohnort: Reutlingen
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Verfasst am: 18 Nov 2008 - 22:13:45 Titel: |
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Auf den Bachelor folgt der Master. Heißt Auch MBA ( Master of Business Administration )... Master ist doch nur die Abkürzung für MBA.
BTW Ich glaue auch nicht, dass der MBA ( egal welche Uni ) so richtig was bringt, vielmehr interessiert die Arbeitgeber eher die Tatsache, dass man einen MBA-Anschluss hat. Der Grund wird wohl sein, dass man gut sein muss, um überhaupt in ein MBA Programm genommen zu werden. Und das schaffen ja bekanntlich nicht alle ( geschätzt: bzw. 20-30% jedes Studienjahrgans ). |
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petrir Full Member


Anmeldungsdatum: 01.08.2008 Beiträge: 193
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Verfasst am: 18 Nov 2008 - 22:17:24 Titel: |
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Ist ja wieder gefaehrliches Halbwissen hier.
Der MBA ist nicht "DER" Master. Es ist EINE spezielle Art von Masterabschluss.
Ein normaler Master ist ein MA or MSc. Master of Forensic Accounting, Master of Fashion Design & Textile Management etc. Man muss nicht einen MBA machen, man kann auch einen "normalen" Master machen. Ist qualitativ wahrscheinlich eh sinnvoller, da lernt man dann wirklich was. Im MBA gibts nichts wirklich neues fuer BWLer, der Karriere hilft es trotzdem. |
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Aremonus Full Member


Anmeldungsdatum: 22.10.2008 Beiträge: 213
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Verfasst am: 18 Nov 2008 - 22:28:30 Titel: |
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Sind die Personalchefs denn wirklich so blöd, dass bei einem BWLer schauen, ob er nen MBA hat oder nicht, wenn man da nichts lernt?
Das wäre dann grob fahrlässig...
Ich glaub der Titel ist entweder bei den Studenten überbewertet oder man lernt wirklich was...
In beiden Fällen wäre dann aber der Doktor die bessere Wahl, sehe ich das richtig? |
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licrerpol Senior Member


 Anmeldungsdatum: 30.12.2007 Beiträge: 612
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Verfasst am: 18 Nov 2008 - 22:33:06 Titel: |
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MBA ist für Leute, die bereits ein anderes Studium abgeschlossen haben. Z.B. ein Biologe oder ein Jurist, welcher sich auf betriebswirtschaftlicher Ebene weiterbilden möchte. Das grosse Plus eines MBAs ist, dass man gute Kontake bekommt, sofern das Studium bei einer guten Institution gemacht wird/wurde.
Für einen Wiwi/BWLer/VWLer halte ich den MBA aber nicht für sinnvoll. Schaut euch mal die Inhalte an. Im "normalen" Masterstudiengang kann man sich spezialisieren, man wird an die Forschungsarbeit gewöhnt. Alles Dinge, die im MBA nicht der Fall sind. _________________ Regen lässt das Gras wachsen, Wein das Gespräch. |
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licrerpol Senior Member


 Anmeldungsdatum: 30.12.2007 Beiträge: 612
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Verfasst am: 18 Nov 2008 - 22:35:41 Titel: |
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@Aremonus: Den Doktor kann man nicht mit Master und MBA vergleichen. Der Dr. ist ne Stufe nach dem ordentlichen Master. Wollt ihr eigentlich Titel um Titel zu haben, oder seid ihr auch an der Forschung interessiert? Den Doktortitel holt man nicht ebenmal so ab... _________________ Regen lässt das Gras wachsen, Wein das Gespräch. |
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eco² Full Member


Anmeldungsdatum: 08.09.2007 Beiträge: 209 Wohnort: Zürich
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Aremonus Full Member


Anmeldungsdatum: 22.10.2008 Beiträge: 213
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Verfasst am: 18 Nov 2008 - 23:06:05 Titel: |
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@licrerpol: Is mir schon klar, ich bezog dies bloss auf eine Aussage von pml:
| Zitat: |
| eines MBA oder Dr. in drei Jahren vor |
Wer nicht an Forschung interessiert ist, kann m.E. garkeinen Doktor machen - oder was für eine Doktorarbeit soll man da schreiben?
Ein MBA ist IMHO nicht sehr Forschungsbasiert... |
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licrerpol Senior Member


 Anmeldungsdatum: 30.12.2007 Beiträge: 612
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Verfasst am: 18 Nov 2008 - 23:09:01 Titel: |
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? _________________ Regen lässt das Gras wachsen, Wein das Gespräch. |
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pml Senior Member


Anmeldungsdatum: 09.04.2006 Beiträge: 1384 Wohnort: Ingolstadt
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Verfasst am: 18 Nov 2008 - 23:52:59 Titel: |
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Wie bei Unternehmensberatungen üblich muss man im Leave einen MBA oder Dr. machen, wenn man als Master oder Diplomabsolvent einsteigt. Ein spezialisierter normaler Master ist meines Wissens nicht möglich.
Dementsprechend habe ich diese beiden Optionen. Was ich davon mache und ob überhaupt entscheide ich kurzfristiger. Für den Dr. muss man auf jeden Fall ein Thema haben, das einen wirklich interessiert. Den MBA würde ich nur an einer Top10 Uni machen und es dann einfach nochmal als Auslandsaufenthalt und Netzwerkmöglichkeit nutzen. Die Gebühren werden ja zum teil finanziert.
Es kommt auch stark drauf an wo man danach hin will. Der Dr. ist fachlich sicherlich fordernder und in deutschen Großkonzernen auch immer noch hoch angesehen. Wenn man aber z.B. ins Private Equity will, macht sich ein Wharton oä. MBA aus meiner Sicht besser. Dies wurde mir zumindest so bestätigt und geraten von meinem zuständigen Personalvermittler (einer auf Consulting, IB und Private Equity spezialisierten weltweiten Headhuntingagentur). Aber wenn es soweit ist, werde ich mich damit im Detail befassen und mich sicher nicht auf ein zwei Meinungen verlassen. |
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drohdeifl Inaktiver Account

Anmeldungsdatum: 27.11.2006 Beiträge: 2226
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Verfasst am: 19 Nov 2008 - 01:30:39 Titel: |
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| F.Sinatra hat folgendes geschrieben: |
Auf den Bachelor folgt der Master. Heißt Auch MBA ( Master of Business Administration )... Master ist doch nur die Abkürzung für MBA.
BTW Ich glaue auch nicht, dass der MBA ( egal welche Uni ) so richtig was bringt, vielmehr interessiert die Arbeitgeber eher die Tatsache, dass man einen MBA-Anschluss hat. Der Grund wird wohl sein, dass man gut sein muss, um überhaupt in ein MBA Programm genommen zu werden. Und das schaffen ja bekanntlich nicht alle ( geschätzt: bzw. 20-30% jedes Studienjahrgans ). |
Da fällt einem leider nicht mehr viel zu ein, wobei "Halbwissen" es schon nicht schlecht beschreibt, wenn es auch noch euphemistisch ist.
| licrerpol hat folgendes geschrieben: |
Für einen Wiwi/BWLer/VWLer halte ich den MBA aber nicht für sinnvoll. Schaut euch mal die Inhalte an. Im "normalen" Masterstudiengang kann man sich spezialisieren, man wird an die Forschungsarbeit gewöhnt. Alles Dinge, die im MBA nicht der Fall sind. |
Es gibt viele BWLer, die nach dem BSc in den Beruf gehen und anschließend den MBA machen (oder direkt einen Doppelabschluss). Wie pml schon gesagt hat, ist es oft bei UBs so, dass man nach 2-3 Jahren Berufstätigkeit den MBA absolviert, der teil- oder komplett-finanziert wird durch die UB. |
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F.Sinatra Full Member


Anmeldungsdatum: 20.08.2008 Beiträge: 390 Wohnort: Reutlingen
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Verfasst am: 19 Nov 2008 - 02:06:33 Titel: |
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| Zitat: |
| Da fällt einem leider nicht mehr viel zu ein, wobei "Halbwissen" es schon nicht schlecht beschreibt, wenn es auch noch euphemistisch ist. |
Doch anderen fällt was ein. Sie berichtigen mich und erklären mir den Unterschied.
Nur dir fällt nichts ein, und dennoch hebst du einen Fehler nocheinmal völlig unnötig hervor und erzeugst nicht gerade eine freundliche Atmosphäre. Vielleicht solltest du nochmal einen Kurs in "Soft Skills" belegen.
pml:
| Zitat: |
| Wie bei Unternehmensberatungen üblich muss man im Leave einen MBA oder Dr. machen, wenn man als Master oder Diplomabsolvent einsteigt. Ein spezialisierter normaler Master ist meines Wissens nicht möglich. |
Eine Frage: was versprechen sich die UBs davon, ihren "Jüngling" nocheinmal für 2 Jahre an eine "Schule" zu schicken und dafür ( u.U zig ) Tausende von Euros hinzublättern? Werden die Jünglinge dann extrem schlauer? Ich meine gehört zu haben ( Vorsicht mtobi! Evtl Halbwissen ), dass viele, die bei UBs anfangen nach 3 oder 4 Jahren wieder verschwinden und irgendwo im Management eines "normalen" Unternehmens landen. |
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drohdeifl Inaktiver Account

Anmeldungsdatum: 27.11.2006 Beiträge: 2226
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Verfasst am: 19 Nov 2008 - 02:37:30 Titel: |
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| @pml: Du bist doch noch undergraduate, nicht wahr? Nimmt Harvard BWLer für ein Auslandssemester generell auf (als visiting student?)? Denn es wird doch nur Economics, keine Business Administration, im undergraduate-Studium angeboten und die HBS nimmt doch m.W. nach nur graduates. |
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pml Senior Member


Anmeldungsdatum: 09.04.2006 Beiträge: 1384 Wohnort: Ingolstadt
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Verfasst am: 19 Nov 2008 - 07:46:05 Titel: |
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Sagen wir mal so. Die UB bietet jedem Neueinsteiger nach einer gewissen Zeit einen Leave an und gibt dem Mitarbeiter die Möglichkeit einen MBA oder Dr. zu machen. Für einen BWLer mag der Dr. sinnvoller sein und zugegebenermaßen haben sich auch die meisten der Kollegen, die ich kennen gelernt habe für den Dr. entschieden. Ein Naturwissenschaftler mag den MBA bevorzugen.
Generell dürfte aber aus UB-Sicht bei beiden die Signallingwirkung eine große Rolle spielen. In vielen Großkonzernen haben die oberen Führungsriegen einen Dr., so dass es gut kommt und man mehr auf Augenhöhe als Berater ist, wenn man auch einen hat. Andererseits lässt sich ein Harvard, Wharton etc. MBA auch gut in manchen Branchen verkaufen und ist ein Titel, der für Qualität steht (ob gerechtfertigt?).
Und der MBA wird von Unternehmensberatern normalerweise nur den weltweiten Top-schools gemacht, damit dieses Signalling auch funktioniert.
Du kannst dann selbst entscheiden, ob du danach zurück in die Beratung möchtest oder bist frei deinen eigenen Weg zu gehen und zu machen, was du willst. Das ist ja für viele das interessante am Beratungseinstieg in Deutschland, da man sich erstmal nur auf zwei bis drei Jahre arbeiten festlegt und dann eine zugesicherte Auszeit hat.
@mtobi: ich habe zwei Jahre gebraucht, um das Programm zu entdecken für das Auslandssemester in Harvard. In dem einen Programm ist man visiting undergraduate student und kann keine BWL Kurse machen. In dem anderen darf man auch graduate Kurse belgen bis zu 50% business pro Semester, die aus dem zweiten MBA Jahr kommen. Erstes MBA Jahr ist geschlossen. Ein Bekannter von mir hat das gemacht während des Studiums und zwei meiner Kollegen auf meinem Projekt im Praktikum waren auch über diesen Weg in Harvard. Ebenso macht es gerade einer meiner Mitstipendiaten. Es ist also bei guten Leistungen im realmöglichen Bereich. Aber man ist bei der Fächerwahl extrem eingeschränkt und der allerletzte, der bei Überbuchung von Kursen berücksichtigt wird. Nichtsdestotrotz müssen natürlich die Leistungen passen. Man muss sich aber gut überlegen, ob es ca. 17.000 Dollar Studiengebühren plus min. 10.000 Dollar Lebenshaltungskosten für vier Kurse (davon max. zwei BWL) wert ist. |
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RobbieKeane Full Member


Anmeldungsdatum: 17.04.2006 Beiträge: 139
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Verfasst am: 23 Nov 2008 - 02:42:45 Titel: |
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| Die WHU hat ja einige illustre Namen als Partneruis gelistet, aber stimmt es, dass nicht alle davon auch für einen Austausch zur Verfügung stehen? Gibt es dazu irgendwelche Informationen online? |
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Allvarnenron Full Member


Anmeldungsdatum: 29.07.2006 Beiträge: 126
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Verfasst am: 24 Nov 2008 - 09:48:32 Titel: |
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Kommt immer darauf an welche Austauschstudenten an der WHU sind ... Meines wissen war in den letzten Jahren Columbia dabei aber Dartmouth net ... Das ändert sich von Jahr zu Jahr ... _________________ Dulce et Decorum est pro patria mori -.-
Inter armas silent leges !!!
WHU Bsc 2011
LSE Msc 2013 |
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WKE20D-1986 Newbie


Anmeldungsdatum: 15.05.2009 Beiträge: 8
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Verfasst am: 15 Mai 2009 - 17:19:24 Titel: |
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Kann jemand Erfahrungen dazu beisteuern, ob der Auslandsaufenthalt, der auf der Website der WHU für den Master gefordert wird, wirklich eine Rolle spielt?
Ich werde im nächsten Semester meinen VWL Bachelor an einer einigermaßen renommierten Uni (auf Deutschland bezogen top10) mit voraussichtlich 1.5 - 1.7 abschließen, und überlege so langsam wie es weitergeht.
Da ich eben auch etliche BWL Kurse hören musste, und alles in Richtung Finance mich sehr interessiert (und die Noten in dem Bereich stimmen) überlege ich, ob evtl. ein BWL Master in dieser Richtung für mich infrage kommt. Ist die Überlegung, bezogen auf die WHU, halbwegs realistisch? Wie gesagt, ich war nicht im Ausland und werde (so kurz vorm Abschluss) meinen Bachelor nicht noch mit einem Auslandssemester strecken...  |
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WKE20D-1986 Newbie


Anmeldungsdatum: 15.05.2009 Beiträge: 8
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Verfasst am: 06 Aug 2009 - 18:59:05 Titel: |
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*push*
Na kommt schon, jeder zweite Thread im Forum dreht sich um die WHU und KEINER hat auch nur eine Ahnung davon, ob es schonmal ohne Ausland geklappt hat?  |
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uss Full Member


Anmeldungsdatum: 11.06.2009 Beiträge: 145
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Verfasst am: 26 Jun 2012 - 03:08:08 Titel: |
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Gibt es eigentlich mittlerweile mehr Erfahrungen zum Master an der WHU?
Aufnahme externer Studenten / Cliquenbildung / Austauschunis / Frauenquote / etc? |
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