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Schiller aus der Ich-Perspektive?
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Meinabiturabgang
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Anmeldungsdatum: 16.07.2008
Beiträge: 121

BeitragVerfasst am: 30 Nov 2008 - 20:21:16    Titel: Schiller aus der Ich-Perspektive?

Hallo,
ich muss am Mittwoch bzw. am Donnerstag mit meiner Gruppe ein Epochen Referat halten.Ich habe mir gedacht, dass ich die Rolle Schillers aus der Ich-Perspektive halten sollte.
Ich würde mich über Verbesserungen und neue Vorschläge freuen.
Was sagt ihr zur der Sprache??
Also ich finde die Sprache enhält überhaupt keine Fachsprache und deswegen würde ich mich über eure Fachsprache freuen!!


Friedrich Schiller

Ich Johann Christioph Friedrich von Schiller wurde vom Johann Caspar Schiller und Elisabeth Dorothea Schiller am 10. November 1759 in Marbach am Neckar zur Welt gebracht. Mein Herr war Offizier und Leutnant im Diensten des Württenbergischen Herzogs Karl Eugen.Meine Mutter gab der Phantasie viel ansehen, war religiös mit der Vorliebe zur Bigotteri und hatte bei der Erziehung meiner Geschwistern und meiner Wenigkeit Strenge Vorschriftenslienen aufgesetzt gehabt.Durch den ständigen Wohnort wechsel meiner Famiele, folgte mein Eintritt in der Lateinschule. Da der Herzog Karl Eugen mich dazu zwang in die militärische Pflanzenschule einzutretten, musste ich auf das Theologische Studium verzicht nehmen.Ich wurde durch die militärische Schule mächtig auf die zeit „Sturm und Drang“ geprägt. Mit meinen Entwurf „Die Räuber“ gelang mir der Aufstieg zum absoluten Erfolg. Ich ging mit dem Vorrat meiner Ideen, kenntnissen und Bilder Souverän um- wie auch mit meine Stärken und das mir zur Verfügung Stehenden Zeitraumes. Ich arbeitete mit erschöpfender Anstrengung Tag und Nacht. Ich fühlte mich verpflichtet, auf den verschiedenen Feldern meiner Wirksamkeit nicht nur das Optimum, sondern auch das Maximum zu leisten.Durch meinen Entwurf wurde ich von meinen Zeitgenossen enthusiastisch gefeiert, aber auch stark angegriffen. Der Despotie des Herzogs, der mir das „Komödienschreiben“ ein für allemal verbietete, entzogte ich mich durch die Flucht nach Mannheim. In der Zeit war die Klassik sehr vom Idealismus geprägt. Sie zielte auf eine geschlossene Form, auf vollendung, auf Humanität, auf Sittlichkeit und auf Harmonie. Deshalb forderte ich in alle meinen Briefen über die ästhetische Erziehung des Menschen eine Wahrnehemung der Kunst, die auch die Gesellschaft befördert. Durch die ästhetische Erziehung wurde die natur durch die Kunst überwunden, die aber wieder Natur ist, um Harmonie zu errichen. Durch mein Theatralisches Schauspiel gelang es mir Theaterdichter zu werden, aber Geldnot und Leidensverwirrung entfliehend, ging ich nach Weimar, wo ich eine außenordentliche Professur für Philosphie und Geschichte an der Universität Jena erhalten habe. Die Wahrnemungen meiner historischen Konzeptionen reichten bis zum Vorrmärz. Die Balladendichtung, die historische Epik und Dramatik des 19. Jahrhunderts und frühen 20. Jahrhunderts, sowie die Kunsttheorie es Neuklassizimus wurden ebenfalls durch mich beeinflußt. Nach der Hochzeit mit Charlotte von Lengenfeld, bekammen wir vier gemeinsame Kinder. Ein Jahr später erkrankte ich einer Kruppösen Pneumonie mit trockener Rippenfellentzündung und starb am 9.Mai 1805 in Weimar an der Lebensgefährliche Krankheit.
neleabels
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Anmeldungsdatum: 28.11.2008
Beiträge: 184

BeitragVerfasst am: 30 Nov 2008 - 20:33:22    Titel:

"Geldnot und Leidensverwirrung entfliehend"? Shocked

Du solltest solche Formulierungen nicht einfach so aus deinen Quellen entnehmen - schon gar nicht, wenn du deine Quelle nicht angibst! - sondern IMMER in eigenen Worten umformulieren. Lehrer spitzen bei solchen Sätzen immer die Ohren und fragen unangenehm nach.

Insgesamt musst du, was Rechtschreibung und Grammatik angeht, deinen Text noch einmal sehr gründlich korrekturlesen - so, wie er ist, ist er für die 12. Klasse eines Wirtschaftsgymnasiums nicht akzeptabel.

Nele
Meinabiturabgang
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Anmeldungsdatum: 16.07.2008
Beiträge: 121

BeitragVerfasst am: 01 Dez 2008 - 21:17:57    Titel:

Danke für dein Meinung, aber ich finde,man sollte nicht all zu viel Hoffnung auf einen menschen nehmen, der gerade mal seit 2000 die Deutschen Schulen besucht!!


Naja, kann mir jemand denn sagen, ob es Inhaltlich richtig ist?

Danke schön
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