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Professor Bernhardi
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ferdl
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Anmeldungsdatum: 14.10.2008
Beiträge: 25

BeitragVerfasst am: 02 Dez 2008 - 23:08:34    Titel: Professor Bernhardi

Hallo! Ich schreibe am Donnerstag eine Deutsch Klausur in der wir einen Textausschnitt aus "Professor Bernhardi" von Arthur Schnitzler analysieren müssen. Der Lehrer hat uns schon fast versichert, dass die Zusatzfrage sich um Verantwortungsethik und Gesinnungsethik drehen wird, wie wir es am Beispiel des Textes von Max Weber besprochen haben. (Flint ist mal Verantwortungsethiker und dann auch Gesinnungsethiker -> man muss sich aber festlegen). Jetzt habe ich heute schon den ganzen Tag hin und her überlegt, mir fällt aber kein passender Einleitungs- und Schlussgedanke ein. Ich möchte wirklich nur Anregungen und brauche nicht ausformulierte Texte.
Ich danke euch vielmals für eure Hilfe.
Vlg Ferdl
neleabels
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Anmeldungsdatum: 28.11.2008
Beiträge: 184

BeitragVerfasst am: 03 Dez 2008 - 08:55:09    Titel:

Also vielleicht bin ich ein bisschen naiv, aber ich denke, einen sinnvollen Einleitungs- und Schlussatz deiner Erörterung wirst du erst dann finden können, wenn du in deiner Klausur dein Arbeitsmaterial vor dir liegen hast!

Zur Vorbereitung würde ich an deiner Stelle gründlich wiederholen, was in "Professor Bernhardi" drinsteht, damit du dich in der Klausur auf den Text beziehen kannst. Du musst in der Lage sein, Gesinnungs- und Verantwortungsethik zu definieren und solltest das in der Klausur auch tun. Es ist wahrscheinlich eine gute Idee, wenn du bei einer Tasse Tee einfach mal gründlich über die Problematik nachdenkst und dir ein paar Stichpunkte zu deinen Gedanken machst.

Dann ab in die Klausur und einen brillianten, von Geist und Denkschärfe sprühenden Text schreiben! Smile

Nele
ferdl
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Anmeldungsdatum: 14.10.2008
Beiträge: 25

BeitragVerfasst am: 03 Dez 2008 - 17:20:36    Titel:

mit ziemlich großer wahrscheinlichkeit kommt dieser Textausschnit vor
Bernhardi, Flint.

FLINT rasch entschlossen. Ich nehme gern Anlaß, Heber Bernhardi, dir zu deiner Entlassung aus der Haft meinen Glückwunsch abzustatten. In meiner offiziellen Stellung war es mir leider nicht möglich, dich in angemessener Form wissen zu lassen, wie peinlich mich der Ausgang deines Prozesses überrascht hat; – um so mehr wird es mich freuen, dir nun, nachdem die Affäre erledigt ist, in irgendeiner Weise gefällig sein zu können.
BERNHARDI. Du bist wirklich sehr liebenswürdig, lieber Flint. Ich komme tatsächlich, dich um eine Gefälligkeit ersuchen.
FLINT. Ich höre.
BERNHARDI. Die Sache ist nämlich die: Prinz Konstantin ist schwer erkrankt und hat mich rufen lassen.
FLINT. So? – Aber ich wüßte nicht –
BERNHARDI. Als Arzt rufen lassen. Ich soll wieder seine Behandlung übernehmen.
FLINT. Nun ja, was hindert dich daran?
BERNHARDI. Was mich daran hindert? Ich will mich nicht eines neuen Vergehens schuldig machen.
FLINT. Eines Vergehens?
BERNHARDI. Du weiß ja. Es wäre Kurpfuscherei, wenn ich die Behandlung des Prinzen Konstantin wieder übernähme. Da ich mich dazu habe hinreißen lassen, die Religion zu stören und darum verurteilt worden bin, habe ich ja mein Diplom und damit das Recht zur Ausübung der ärztlichen Praxis verloren. Und daher bin sich so frei, hier persönlich mein Gesuch um Nachsicht der Rechtsfolgen meiner Strafe zu überbringen. Ich komme zu dir, meinem alten Freunde, der, wie sich ja schon in ändern Fallen gezeigt hat, in der Lage ist, auf die Entschlüsse des Justizministers einigen Einfluß zu nehmen, und bitte zugleich um tunlichste Beschleunigung, um, für den Fall, daß mein Gesuch bewilligt würde, den Prinzen nicht lange warten zu lassen.
[455] FLINT. Ach so. Ach so. Du kommst her, um dich über mich lustig zu machen.
BERNHARDI. Wieso denn? Ich gehe nur korrekt vor. Ich habe absolut keine Lust, noch einmal zu sitzen, so gut es mir verhältnismäßig gegangen ist. Also, wenn du so freundlich sein willst – Überreicht ihm das Gesuch.
FLINT. Bewilligt. Ich trage jede Verantwortung. Es liegt kein Anlaß vor, daß du dem Ruf des Prinzen Konstantin nicht auf der Stelle Folge leisten könntest. Ich verbürge mich mit meinem Wort, daß keinerlei Folgen strafrechtlicher Natur für dich daraus resultieren werden. Genügt dir das?
BERNHARDI. Es könnte diesmal wohl genügen, da ja in diesem Fall das Worthalten mit keinerlei Unannehmlichkeiten für dich verbunden sein dürfte.
FLINT. Bernhardi!
BERNHARDI. Exzellenz?
FLINT gleich gefaßt. Nun, kenn ich dich, mein Lieber? Wußt' ich nicht sofort, daß du nicht um des Prinzen Konstantin willen gekommen bist? Aber es ist gut so. Wir wollen einmal von der Sache reden, auf die du anspielst. Ich hätte dir's ohnehin nicht ersparen können. Also, des Wortbruches zeihst du mich.
BERNHARDI. Jawohl, mein lieber Flint.
FLINT. Und weißt du, was ich dir erwidere? Daß ich niemals ein Wort gebrochen habe. Denn ich hatte dir nie ein anderes gegeben als dies: für dich einzutreten. Und das konnte ich nicht besser tun, als indem ich die prozessuale Klarheit deines Falles anstrebte und durchsetzte. Ferner: selbst wenn ich das getan hätte, was du nennst »ein Wort zu brechen«, wäre es töricht von dir, mir daraus einen Vorwurf zu machen, denn du warst verloren, auch für den Fall, daß ich mein Wort gehalten hätte. Schon lag eine private Anzeige vor, und die Untersuchung gegen dich war nicht mehr aufzuhalten. Endlich aber – begreif es doch, daß es Höheres gibt im öffentlichen Leben, als ein Wort zu halten oder was du so nennst. Und das ist: sein Ziel im Aug behalten, sein Werk sich nicht entwinden lassen. Das aber habe ich niemals tiefer gefühlt als in jenem merkwürdigen Augenblick, da ich, im Begriff deine Partei zu nehmen, den Unmut, das Mißtrauen, die Erbitterung des Parlamentes immer näher an mich heranbrausen fühlte, und es mir gelang, mit einer glücklichen Wendung den [456] drohenden Sturm zu beschwichtigen, die Wogen zu glätten und Herr der Situation zu sein.
BERNHARDI. Wendung, das stimmt.
FLINT. Mein bester Bernhardi, ich hatte nur die Wahl, wie ich in jenem Augenblick blitzartig erkannte, mit dir in einen Abgrund zu stürzen, also eine Art von Verbrechen an mir, meiner Mission, vielleicht an dem Staat zu begehen, der meiner Dienste bedarf, oder – einen Menschen preiszugeben, der ohnedies verloren war; dafür aber in der Lage zu sein, neue wissenschaftliche Institute zu bauen, die Studienordnung der verschiedenen Fakultäten in einer dem modernen Geist entsprechenden Weise umzugestalten, die Volksgesundheit zu heben und auf den verschiedensten Gebieten unseres Geisteslebens Reformen durchzuführen oder wenigstens vorzubereiten, die, wie du mir selbst später einmal zugeben wirst, mit zwei Monaten eines nicht sonderlich schweren Kerkers nicht zu teuer bezahlt sein dürften. Denn du wirst hoffentlich nicht glauben, daß dein Märtyrertum mir besonders imponiert. Ja, wenn du für irgend was Großes, für eine Idee, für dein Vaterland, für deinen Glauben all die verschiedenen Unannehmlichkeiten auf dich genommen hättest, die nun durch allerlei kleine Triumphe schon längst aufgewogen sind, dann vermöchte ich Respekt vor dir zu empfinden. Aber ich sehe in deinem ganzen Benehmen, – als alter Freund darf ich es dir wohl sagen –, nichts als eine Tragikomödie des Eigensinns, und erlaube mir überdies zu bezweifeln, daß du sie mit der gleichen Konsequenz durchgeführt hättest, wenn heute noch in Österreich die Scheiterhaufen gen Himmel lohten.
BERNHARDI sieht ihn eine Weile an, dann beginnt er zu applaudieren.
FLINT. Was fällt dir ein?
BERNHARDI. Ich dachte, es würde dir fehlen.
FLINT. Und anders als mit diesem mäßigen Spaß vermagst du mir nicht zu erwidern?
BERNHARDI. Was dir zu entgegnen wäre, weißt du gerade so gut als ich selbst; ich glaube sogar, – als alter Freund darf ich dir das wohl sagen –, du vermöchtest das mit bessern Worten als ich. Also, welchen Sinn hätte es, dir zu erwidern, hier unter vier Augen?
FLINT. Ach so. So, so. Nun, du darfst nicht etwa glauben, daß es im Ministerium nicht bekannt ist, mit welchen Absichten [457] du dich trägst. Ich frage mich nur, was dich unter diesen Umständen veranlassen konnte, mich durch die Ehre deines persönlichen Besuches auszuzeichnen? Denn wegen des Prinzen Konstantin –
BERNHARDI. Vielleicht war ich etwas zu gründlich, mein Lieber. Es mußte mich begreiflicherweise interessieren, was du zur Erklärung deines Verhaltens mir gegenüber vorbringen könntest. Und diese Unterhaltung zwischen der Exzellenz und dem entlassenen Kerkersträfling gäbe ein ganz wirksames Schlußkapitel für ein gewisses Buch, wenn es der Mühe wert wäre, es zu schreiben.
FLINT. Oh, ich hoffe, du läßt dich nicht abhalten. Es könnte ja gleich als deine Kandidatenrede gelten.
BERNHARDI. Kandidatenrede?
FLINT. Ach, es ist gewiß nur eine Frage von Tagen oder Stunden, daß man dir ein Mandat anbietet.
BERNHARDI. Mein lieber Flint, die Politik gedenke ich auch weiterhin dir ganz allein zu überlassen.
FLINT. Politik! Politik! Wenn ihr mich nur endlich damit in Ruhe ließet. Der Teufel hole die Politik. Ich habe das Portefeuille angenommen, einfach weil ich weiß, daß kein anderer da ist, der das heute in Österreich machen kann, was endlich gemacht werden muß. Aber wenn es mir vielleicht auch bestimmt ist, eine neue Epoche einzuleiten, in meiner Existenz werden diese paar Ministerjahre – oder -monate nur eine Episode bleiben. Das hab ich immer gewußt und fühle es stärker von Tag zu Tag. Ich bin Arzt, Lehrer, ich sehne mich nach Kranken, nach Studenten. –

Hofrat tritt ein. Flint, Bernhardi.

HOFRAT. Ich bitte vielmals um Entschuldigung, Exzellenz, daß ich so frei bin, – aber ich erhalte soeben eine äußerst wichtige Mitteilung aus dem Justizministerium, – und da sie überdies auf die Affäre des Herrn Professor Bezug hat –
BERNHARDI. Auf meine?
HOFRAT. Jawohl. Nämlich, die Schwester Ludmilla, die Kronzeugin in ihrer Affäre, hat eine Eingabe gemacht, in der sie sich selbst der falschen Zeugenaussage in Ihrem Prozeß bezichtigt.
BERNHARDI. Sich selbst –
[458] FLINT. Ja, was ist denn da – – –
HOFRAT. Herr Sektionsrat Hermann vom Justizministerium wird sich in kürzester Zeit hier einfinden, um persönlich genauen Bericht zu erstatten. An der Tatsache ist ein Zweifel keineswegs mehr zulässig. Die Eingabe der Schwester liegt vor.
FLINT. Liegt vor?
HOFRAT. Und Herr Professor werden selbstverständlich sofort eine Wiederaufnahme des Verfahrens verlangen.
BERNHARDI. Wiederaufnahme?
HOFRAT. Natürlich.
BERNHARDI. Ich denke nicht daran.
FLINT. Ah!
BERNHARDI. Wozu denn? Soll ich den ganzen Schwindel noch einmal mitmachen? Jetzt in anderer Beleuchtung? Alle vernünftigen Menschen wissen doch, daß ich unschuldig gesessen bin, und die zwei Monate, die nimmt mir ja doch keiner ab.
FLINT. Die zwei Monate! Immer diese zwei Monate! Als wenn es darauf ankäme. Hier stehen höhere Werte zur Frage. Du hast kein Rechtsgefühl, Bernhardi.
BERNHARDI. Offenbar.
FLINT. Wissen Sie schon etwas Näheres, Herr Hofrat?
HOFRAT. Nicht sehr viel. Das Sonderbarste an der Sache ist, wie mir der Sektionsrat telephoniert, daß die Schwester Ludmilla, wie sie in ihrem Bericht angibt, das Geständnis ihrer falschen Zeugenaussage zuerst in der Beichte abgelegt hat, und der Beichtvater selbst habe ihr auferlegt, ihre schwere Sünde, soweit es in ihren Kräften steht, wieder gutzumachen.
FLINT. Der Beichtvater?
HOFRAT. Offenbar hat er keine Ahnung gehabt, um was es sich handelt.
FLINT. Warum? Woher wissen Sie das so genau?
BERNHARDI. Ich soll noch einmal vor Gericht? Ich bin imstande und stelle der Schwester Ludmilla ein Gutachten aus, daß sie schwer hysterisch und unzurechnungsfähig ist.
FLINT. Das sähe dir ähnlich.
BERNHARDI. Was ich schon davon habe, wenn diese Person nachträglich eingesperrt wird. – – –
HOFRAT. Aber das könnte auch noch wem ändern passieren bei dieser Gelegenheit. Es gibt da einen gewissen Herrn Hochroitzpointner, dem dürfte es übel ergehen, um so mehr, als [459] über diesen Herrn auch von anderer Seite das Schicksal hereinzubrechen droht.
BERNHARDI. In diesem Fall heißt das Schicksal wohl Kurt Pflugfelder?
HOFRAT. Ich glaube.
FLINT. Sie sind ja auffallend gut unterrichtet, Herr Hofrat.
HOFRAT. Meine Pflicht, Exzellenz.
BERNHARDI. Dieser Jämmerling ist doch wirklich nicht so viel Aufwand an Zeit wert. Daß der gute Kurt, der wahrhaftig auch was Besseres zu tun hätte –
FLINT der hin und her gegangen ist. In der Beichte. – Das sollte gewisse Leute doch wohl stutzig machen. Es wird sich vielleicht herausstellen, daß die katholischen Gebräuche zuweilen auch für Andersgläubige von ziemlich wohltätigen Folgen begleitet sein könnten.
BERNHARDI. Ich verzichte auf die wohltätigen Folgen. Ich will meine Ruhe haben!
HOFRAT. Es ist nicht anzunehmen, Herr Professor, daß der weitere Verlauf der Angelegenheit von Ihnen allein abhängen dürfte. Die wird jetzt ihren Weg gehen, auch ohne Sie.
BERNHARDI. Es wird ihr nichts anderes übrigbleiben.
FLINT. Ich möchte mir doch erlauben, dich aufmerksam zu machen, Bernhardi, daß es sich in dieser Sache nicht ausschließlich um deine Bequemlichkeit handelt. Und es würde einen kuriosen Eindruck machen, wenn du jetzt, wo dir der korrekte Weg vorgezeichnet ist, zu deinem Recht zu gelangen, einen ändern, deiner vielleicht weniger würdigen einschlügest und dich mit Leuten aller Art einließest, Reportern und –
BERNHARDI. Ich schlage überhaupt keinen Weg mehr ein. Ich habe genug. Für mich ist diese Angelegenheit erledigt.
FLINT. Ei, ei.
BERNHARDI. Vollkommen erledigt.
FLINT. So plötzlich? Und es hieß doch sogar, du wolltest über die Angelegenheit eine Broschüre schreiben oder gar ein Buch. Nicht wahr, Hofrat, man erzählte doch –
BERNHARDI. Ich sehe ein, daß es nicht mehr notwendig ist. Und wenn es zu einem zweiten Prozeß kommt, meine Aussage aus dem ersten liegt vor, ich habe ihr nichts hinzuzufügen. Auf die Vorladung des Herrn Ministers verzichte ich.
FLINT. Ach so. Aber du wirst schwerlich etwas dagegen tun [460] können, wenn ich selbst es für richtig erachten sollte, vor Gericht zu erscheinen. Man wird es verstehen, sogar du, Bernhardi, wirst es am Ende verstehen müssen, daß meine Tendenz von Anfang an nach keiner andern Richtung ging, als Klarheit zu schaffen. Der erste Prozeß war eine Notwendigkeit; – denn wie konnten wir sonst zum zweiten gelangen, der erst völlige Klarheit bringen wird. Und es ist vielleicht ganz gut, mein lieber Bernhardi, sein Pulver nicht allzufrüh zu verschießen.

mit der Zusatzfrage Verantwortungs und Gesinnungsethik bei Flint
Falls jemand Zeit hat oder nie Idee für Einleitung oder auch zum Beispiel für Stilmittel wärs echt wahnsinnig nett, falls er sie kurz hinschreiben könnt.
DANKE!!!
VLg Ferdl
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