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Gedanken zum Masterstudium
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Argi
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Anmeldungsdatum: 01.03.2007
Beiträge: 1402

BeitragVerfasst am: 05 Dez 2008 - 22:07:25    Titel:

21 war lustigerweise die Zahl, die der Prof als Beispiel brachte. Viel jünger kann man seinen Bachelor wohl kaum machen, oder?^^
jogojogo
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Anmeldungsdatum: 20.10.2007
Beiträge: 296

BeitragVerfasst am: 05 Dez 2008 - 22:15:42    Titel:

hm ne ich glaub net.. fos, ausgemustert und dann direkt ins studium.. man könnte nur ein jahr überspringen dann würds wahrscheinlich noch schneller gehen^^
wann ist man denn dann eurer meinung nach "reif" für die arbeitswelt?
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 05 Dez 2008 - 22:26:44    Titel:

Was würdest du denn die 9 Jahre machen, wenn jetzt jemand sagt, dass man erst mit 30 reif für die Arbeitswelt ist? Wink
Argi
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Anmeldungsdatum: 01.03.2007
Beiträge: 1402

BeitragVerfasst am: 05 Dez 2008 - 22:29:25    Titel:

Reife hat sicher nichts mit dem Alter zu tun, sondern damit, wie man mit seinem Leben umgeht.

Der Prof hat mit seiner Aussage darauf hingewiesen, dass man als sehr junger Absolvent nach seiner Erfahrung allerdings einen Startnachteil haben kann, weil man in der Wahrnehmung der Personaler mit höherer Wahrscheinlichkeit unreif sein kann.

In dieser Hinsicht ist ein Masterstudium sicher absolut empfehlenswert, sofern man keinen Job bekommt.

Andererseits wird es natürlich in jedem Fall positiv bewertet, so früh fertig zu sein. Das zählt beim Master natürlich auch.

Das eigentliche Problem ist, dass viele Unternehmen Berufserfahrung voraussetzen, statt Absolventen aktiv zu umwerben und selbst zu formen. Und da es eh keine pauschal gültigen Aussagen geben kann, ist es immer gut, sein Bestes zu geben. ;ö)

lg
Otscho
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Anmeldungsdatum: 03.09.2006
Beiträge: 1429

BeitragVerfasst am: 05 Dez 2008 - 22:33:17    Titel:

erdbeere_ hat folgendes geschrieben:
in BWL z.b. mag das richtig sein, weil man vieles was man im master lernt, doch nicht für die sacharbeiterjobs benötigt, die oft einstiegspositionen sind und das oftmals mehr learning on the job ist. in den naturwissenschaften macht ein master eigentlich immer sinn, weil man das wissen auch immer gebrauchen kann.


Hehe, darf ich ein Gegenbeispiel bringen?
Ich als BWL kann mein Diplomwissen sehr gut gebrauchen und bemühe sogar regelmäßig Fachbücher, weil mein Wissen in der Praxis nicht ausreicht. Mein Chef schreibt teilweise sogar kleine Arbeiten zu im Unternehmen aktuelle anstehenden Themen, damit neue Maßnahmen auch mit einer wissenschaftlichen Basis hinreichend begründet werden können.
Zum Vergleich ist ein Freund von mir als Physiker Schichtleiter, der brauch genau 0% seines Studienstoffs, sondern nur Fähigkeiten, die er dort gelernt hat.
chrisblake
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Anmeldungsdatum: 05.12.2007
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: 06 Dez 2008 - 11:48:42    Titel:

Gibt es vielleicht irgendwo eine Statistik wieviele VWL Bachelor Absolventen in BWL ihren Master machen? Würde mich mal interessieren..
erdbeere_
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Anmeldungsdatum: 01.07.2008
Beiträge: 1357

BeitragVerfasst am: 06 Dez 2008 - 14:14:00    Titel:

verlaessliche statistiken werds wohl erst in 5-10 jahren geben, wenn es genuegend bachelor-absolventen gibt und sich die anfangsunsicherheiten gelegt haben. momentan wird oft geraten den master zu machen, weil die firmen dem bachelor skeptisch gegenueberstehen. da sie aber in zukunft nur noch bacheloris/masteris studies bekommen, werden sich auch die firmen umstellen und dann gibts auch gesicherte aussagen.
sm00ther
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Anmeldungsdatum: 27.01.2008
Beiträge: 4451

BeitragVerfasst am: 06 Dez 2008 - 19:55:51    Titel:

Ein weiterer Gedanke wäre vielleicht folgender:

Nehmen wir mal an, ein Masterstudium dauert 4 Semester, also zwei Jahre. In diesen zwei Jahren würde ich als Ing bummelig 75k€ Brutto verdienen. Rechnet es sich, das Masterstudium zu absolvieren nur mit dem Hintergedanken, eventuell später mehr Gehalt zu bekommen?

Ich kenne viele, die so denken. Auf jeden Fall nen Master machen, damit man später mehr Geld verdient.

Die 75k€ Verdienst beachten die wenigsten dabei.

MfG
2,71828
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Anmeldungsdatum: 12.02.2008
Beiträge: 2373

BeitragVerfasst am: 06 Dez 2008 - 20:09:05    Titel:

sm00ther hat folgendes geschrieben:
Ich kenne viele, die so denken. Auf jeden Fall nen Master machen, damit man später mehr Geld verdient.

Die 52k€ Verdienst beachten die wenigsten dabei.

Auch ein Master darf noch rund 40 Jahre arbeiten bis zur Rente (falls es das dann überhaupt noch gibt). Er müsste also durchschnittlich 1,3k€ pro Jahr mehr verdienen um die 52k€ auszugleichen. In Bereichen, in denen ein Master sinnvoll ist, ist der Unterschied zwischen Bachelor und Master aber deutlich größer als die 1,3k. Fazit: Master kann sich doch lohnen.
sidi
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Anmeldungsdatum: 13.02.2007
Beiträge: 1708

BeitragVerfasst am: 07 Dez 2008 - 11:00:37    Titel:

Otscho hat folgendes geschrieben:
emoguy hat folgendes geschrieben:
Otscho, das ist soweit richtig, aber wenn du in deinen ersten 2 Jahren Berufsleben auf gleichem Lebensstandard wie im Studium lebst, wann ist die Lebensqualität (ausschlafen, lange Ferien, etc.) höher? Außerdem hast du die (nicht-rückzahlungspflichtigen) Einkünfte ala Werksstudentenjobs (die i.d.R. die zu zahlenden Studiengebühren übertreffen) vernachlässigt.


Also mein Lebensstandard im Job ist höher als im Studium, unabhängig vom Geld. Jeden Abend tun und lassen zu können was man will und keinen andauernden Leistungsdruck zu haben empfinde ich als deutlich angenehmer. Wink
Und die Studenten, welche sich wirklich mehr dazuverdienen als sie ausgeben dürften eine kleine Minderheit sein. Im Studium kannte ich überhaupt nur einen, der einen dauerhaften Werkstudentenjob hatte.


Na ja...viele machen doch in der freien Zeit Praktika oder lernen auf die Nachholtermine.
Ansonsten halte ich es wie Otscho und bin sehr froh keinen Lernstress mehr zu haben (Regelstudienzeit+gute Noten ist definitiv harte Arbeit). Ich hatte zumindest aufm Gymnasium mehr (gefühlten) Urlaub als auf der Uni.
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