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IG Metall möchte vermögendere Bürger zwangsenteignen
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Ecclesiastes
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Anmeldungsdatum: 15.12.2005
Beiträge: 1411

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2008 - 20:46:03    Titel:

Elzéard B. hat folgendes geschrieben:



Zitat von Ecclesiastes
Zitat:

Und wenn du im Tenor Deiner Beiträge mitteilst, dass dich die Asozialen ankotzen - das ist bei mit genau so.



Ich hoffe mal, dass du das nicht auf Vielverdiener oder generell "Reiche" beziehst.

Wenn doch, find ich es pervers, die Leute, die diesen Staat am Leben halten, noch als asozial zu beschimpfen.



Im "Gier"-Thread habe ich mich bereits dazu geäußert.

Möglichst viele Millionäre halte ich für sinnvoll, volkswirtschaftlich gesehen, Milliardäre hingegen nicht, und schon gar nicht, wenn sie ihre Mittel dazu einsetzen, ganze Volkswirtschaften ins Wanken zu bringen.

Im Übrigen - die Leute, die den Staat am Leben halten, sind jene, die Tag für Tag an ihre Werkbänke torkeln und die Werte erstmal schaffen, die andere dann verspekulieren.

Darüber hinaus kann ich sehr wohl unterscheiden zwischen Wertschöpfungsunternehmern und Kapitaltransferunternehmern.

Wenn ich allerdings das hysterische Neid-Gekreische einiger Erben so sehe, wäre ich glatt versucht, mich auf die Seite der Erbschaftssteuerfans zu schlagen.
Ecclesiastes
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Anmeldungsdatum: 15.12.2005
Beiträge: 1411

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2008 - 20:48:25    Titel:

itraxx hat folgendes geschrieben:


Du duerftest von mir profitieren. Nicht umgekehrt.


Sei unbesorgt.

Ich profitiere von den Früchten meiner Arbeit.
Nutz
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Anmeldungsdatum: 05.08.2005
Beiträge: 2093

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2008 - 21:09:27    Titel:

Wolke7 hat folgendes geschrieben:


Ich meine, das Wort "Faulheit" sollte man mal genauer definieren.


Für mich ist Faulheit nur ein anderer Begriff für Effizienz Wink
itraxx
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Anmeldungsdatum: 18.05.2007
Beiträge: 659

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2008 - 21:12:13    Titel:

Ecclesiastes hat folgendes geschrieben:
itraxx hat folgendes geschrieben:


Du duerftest von mir profitieren. Nicht umgekehrt.


Sei unbesorgt.

Ich profitiere von den Früchten meiner Arbeit.


Nanu. Du nutzt doch die Infrastruktur die - wenn Du Steuern zahlst - sowohl Du als auch ich finanzieren. Da ich vermutlich aber mehr beitrage als Du, profitierst Du von dieser Ungleichheit, ergo von meiner Arbeit.

Zahlte ich weniger Steuern, muessten entweder andere wie Du mehr beisteuern oder die Infrastruktur-Ausgaben reduziert werden.

Wieviel Steuern zahlst Du p.a.?
Nutz
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Anmeldungsdatum: 05.08.2005
Beiträge: 2093

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2008 - 21:15:25    Titel:

Elzéard B. hat folgendes geschrieben:


Dass sie jetzt in den USA lieber die Insolvenz von GM als Lohnkürzungen in Kauf nehmen, zeigt, dass sie jeglichen Bezug zur ökonomischen Realität verloren haben.



Ja Lohnkürzungen um die Fehler des Managments aufzufangen klingt nach ner dollen Idee.
GM ist ja nun schon seit längerem in der Krise was an der tollen Unternehmensführung liegt.
An der Stelle der Arbeiter dort würde ich Lohnkürzungen in Kauf nehmen, sofern die komplette obere und mittlere Führungsetage mit ihrem Gesamtvermögen für die Firma haftet...

Sonst ganz sicher nicht. Die Pappnasen machen weiter wie bisher, und fahren die Firma halt 1 oder 2 Jahre später an die Wand.
Elzéard B.
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Anmeldungsdatum: 07.12.2008
Beiträge: 1150

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2008 - 21:29:27    Titel:

Ok, dann haben sie halt gar keine Jobs mehr. Sehr schlau, vor lauter ideologischer Blindheit sich selber arbeitlos "zu machen" ^^
Nutz
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Anmeldungsdatum: 05.08.2005
Beiträge: 2093

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2008 - 21:33:21    Titel:

Elzéard B. hat folgendes geschrieben:
Ok, dann haben sie halt gar keine Jobs mehr. Sehr schlau, vor lauter ideologischer Blindheit sich selber arbeitlos "zu machen" ^^


Ich wüsste nicht was es bringen sollte das unvermeidliche durch Verzicht hinauszögern zu wollen...

Ja da bin ich lieber gleich arbeitslos, und nutze die Zeit mich über die Firmen bei denen ich mich bewerbe umfassend zu informieren, um solche Probleme beim nächsten Mal zu vermeiden.
Ecclesiastes
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Anmeldungsdatum: 15.12.2005
Beiträge: 1411

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2008 - 21:44:59    Titel:

itraxx hat folgendes geschrieben:


Wieviel Steuern zahlst Du p.a.?


Die Zeiten, da ich ein Indiscretin war, sind lange vorbei.

Und zum Schwanzvergleichen gebricht es mir am Ehrgeiz.
Armin Gibbs
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Anmeldungsdatum: 06.02.2008
Beiträge: 992

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2008 - 22:21:02    Titel:

Ich sage Danke an alle holden Steuerzahler in diesem Forum. Wenn ich euch kennen würde, ihr bekämt nen Kuchen von mir.
Und ich bedanke mich auch bei mir, der ich für nen Euro fuffzig hoch komplexe Algorithmen schreiben muss. Wink
schelm
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 4313

BeitragVerfasst am: 13 Dez 2008 - 04:21:21    Titel:

Elzéard B. schrieb :
Zitat:
Stichwort ist hierbei, dass Niedriglöhne (auch unter Existenzminimum) nötig sind, um Arbeitslosigkeit verhindern. Das ist volkswirtschaftlich auch schon längst bewiesen, aber noch nicht in der Politik angekommen.

Lieber ein Hungerlohn + staatliche Aufstockung als gar kein Lohn und 100% Staatsversorgung.

Kommt auf die Ecke im Glashaus an, in welcher du sitzt. Du willst meine Ecke fördern ? ( Mittelstand ) Wie soll das gehen, wenn ich mit meinen Steuergeldern die Unfähigkeit von Unternehmern, prosperierende Unternehmen mit gutbezahlten Angestellten zu schaffen, kompensieren soll ? Entspricht das den Marktgesetzen der reinen Lehre, halbtote Unternehmen künstlich vom Steuerzahler finanziert zu beatmen ?

Warum nicht dicht machen die Bude, die arbeitslosen Angestellten aus einem Risikofond bezahlen, den die Unternehmer gemeinsam aus ihrer Tasche einrichten ? Bis sie neue Arbeitsplätze schaffen von denen der Angestellte ohne Hilfe meiner Steuergelder existieren kann ? Ist das nicht die originäre Aufgabe von Managern der Gemeinschaft gegenüber, für die sie bei Erfüllung auch hochbezahlt sein dürfen ?

Oder sollen die Proletarier dies wieder selbst in die Hand nehmen ?

Freundliche Grüße, schelm
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