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Die rechte Hyperaktivität - Angriff auf Passauer Polizeichef
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Die rechte Hyperaktivität - Angriff auf Passauer Polizeichef
 
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Filzstift
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 5998
Wohnort: im Osten unseres Landes

BeitragVerfasst am: 03 Feb 2009 - 15:19:44    Titel:

Weiß einer, ob es schon Ergebnisse zur Untersuchung der Stichverletzung bei PD Mannichl gibt?
Schließlich wurde am 19.01.2009 in allen Medien darüber berichtet, dass die Polizei ein Gutachten dazu erstellen lässt.
Dauert soetwas wirklich so lange?
Immerhin ist es ein politisch brisanter Fall und eins der möglichen Ergebnisse könnte theoretisch dazu führen, dass nicht nur Herr Mannichl seinen Posten räumen müsste.

Mich wundert es daher, dass es keine neuen Erkenntnisse gibt und mir drängt sich der Verdacht auf, das man Gras über die Angelegenheit wachsen lassen möchte.
Confused
Pauker
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Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 7834
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2009 - 19:44:22    Titel:

Wärs möglich, das Forum nicht als schwarzes Brett zu missbrauchen? Deine Meinung zu diesem Thema hast du doch bereits hinlänglich erläutert. Neue Zeitungsartikel ändern diese Meinung doch nicht. Insofern ist der Informationsgehalt und der Diskussionsbeitrag doch recht dürftig. Nicht umsonst "diskutierst" du seit Tagen ja bereits mit dir selbst.

Gruß
pauker
Filzstift
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 5998
Wohnort: im Osten unseres Landes

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2009 - 19:57:37    Titel:

Pauker hat folgendes geschrieben:
Wärs möglich, das Forum nicht als schwarzes Brett zu missbrauchen? Deine Meinung zu diesem Thema hast du doch bereits hinlänglich erläutert. Neue Zeitungsartikel ändern diese Meinung doch nicht. Insofern ist der Informationsgehalt und der Diskussionsbeitrag doch recht dürftig. Nicht umsonst "diskutierst" du seit Tagen ja bereits mit dir selbst.

Gruß
pauker


Ja leider.
Es ist der "erwünschte Effekt" eingetreten, den man bei den vorangegangenen ähnlichen Ereignissen nun schon so oft beobachten konnte.
Niemand will mehr darüber sprechen, weil das zu erwartende Ergebniss für alle Beteiligten die "Fangt die Nazi-Messerstecher! und verbietet jetzt sofort die NPD!" gerufen haben, einfach nur peinlich sein kann.

Aber das war zu erwarten.

Eine "Entschuldigung" in Richtung NPD ist von den Gutmenschen natürlich nicht zu erwarten.

Ich wollte eigentlich nur noch wissen, wie dieses Gutachtenergebniss zu werten ist?
Nicht Fisch nicht Fleisch.
Wie soll es denn passiert sein, wenn das, was das Opfer ausagte, nicht widerlegt aber auch nicht bestätigt wird?
Ist das nicht unlogisch?
Confused


Zuletzt bearbeitet von Filzstift am 11 Feb 2009 - 20:29:32, insgesamt einmal bearbeitet
Nutz
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Anmeldungsdatum: 05.08.2005
Beiträge: 2093

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2009 - 20:28:48    Titel:

Filzstift hat folgendes geschrieben:

Wie soll es denn passiert sein, wenn das was das Opfer ausagte nicht widerlegt aber auch nicht bestätigt wird?
Ist das nicht unlogisch?
Confused


Was ist so verwunderlich daran, das die Spuren die das Messer im Körper hinterlassen hat nicht unbedingt den genauen Tathergang klar werden lassen?

Nur so als Tip, das klappt beim CSI so gut weil die ihre Fälle in etwas mehr als 30 Minuten lösen müssen Wink
Filzstift
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 5998
Wohnort: im Osten unseres Landes

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2009 - 20:36:42    Titel:

Nutz hat folgendes geschrieben:
Filzstift hat folgendes geschrieben:

Wie soll es denn passiert sein, wenn das was das Opfer ausagte nicht widerlegt aber auch nicht bestätigt wird?
Ist das nicht unlogisch?
Confused


Was ist so verwunderlich daran, das die Spuren die das Messer im Körper hinterlassen hat nicht unbedingt den genauen Tathergang klar werden lassen?

Nur so als Tip, das klappt beim CSI so gut weil die ihre Fälle in etwas mehr als 30 Minuten lösen müssen Wink


Für mich hat es doch einen faden Beigeschmack, wenn ein Gutachten zu dem Schluss kommt, dass die Opfer-Version des geschilderten Tatherganges nicht bestätigt werden kann. Confused
Dazu alle "Zeugen" als unglaubwürdig weggebrochen und die vielen Widersprüche bei der Tathergangsbeschreibung ...

komisch nur, dass manche Kommentatoren schon ziemlich früh genau diesen Ausgang der Geschichte vorausgesagt haben. Confused
Filzstift
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 5998
Wohnort: im Osten unseres Landes

BeitragVerfasst am: 13 Feb 2009 - 19:46:01    Titel:

kein Sebnitz/Mügeln/Mittweida in der Schweiz.

Sehr besonnen geht die Schweiz und ihre Presse mit einem ähnlich gelagerten Fall um.




Zitat:
Die Leiden der Paula O.

Von Julia Jüttner

Eine Brasilianerin sagt, sie sei in Zürich von drei Männern - vermutlich Neonazis - attackiert und misshandelt worden. Die Polizei glaubt ihr nicht. Der derzeitige Ermittlungsstand gibt den Behörden Recht: Aller Wahrscheinlichkeit nach hat die Frau den Überfall vorgetäuscht. Warum?

Hamburg - Gab es in Zürich einen fremdenfeindlichen Anschlag auf eine junge Brasilianerin? Der Schweizer Polizei obliegt derzeit die Klärung dieser heiklen Frage. Paula O. behauptet, sie sei von Neonazis misshandelt worden. Ermittler behaupten dagegen, die 26-Jährige habe den Überfall erfunden - und sich selbst verletzt.

Rückblick: Paula O., Juristin, hatte am Montag gegen 19.30 Uhr in Zürich am Bahnhof Stettbach die Polizei alarmiert. Als die Beamten eintrafen, fanden sie die Brasilianerin mit erheblichen Schnittverletzungen vor.

Paula O.s Oberschenkel: Die Initialen der rechtspopulistischen Schweizerischen Volkspartei
AFP

Paula O.s Oberschenkel: Die Initialen der rechtspopulistischen Schweizerischen Volkspartei
Paula O. gab an, sie sei von drei unbekannten, in Schwarz gekleideten Männern überfallen und mit Fußtritten traktiert worden. Im Anschluss daran hätten die Täter sie mit einem Teppichmesser angegriffen und ihr Verletzungen an Bauch, Beinen, Armen und im Nacken zugefügt.

Auf beiden Oberschenkeln waren ihr die Initialen der rechtspopulistischen Schweizerischen Volkspartei "SVP" eingeritzt worden. Die Schnitte seien nicht tief gewesen, erklärte ein Polizeisprecher SPIEGEL ONLINE. Die junge Frau habe unter Schock gestanden.

Paula O. gab zudem an, nach der Tat auf einer Toilette am Bahnhof eine Fehlgeburt erlitten zu haben. Sie sei mit Zwillingen im dritten Monat schwanger gewesen, erklärte die Anwältin, die mit einem Schweizer verlobt ist.

"Die Frau war nicht schwanger", erklärte jedoch am heutigen Freitag der Leiter des Instituts für Rechtsmedizin, Walter Bär. Untersuchungen des Instituts für Rechtsmedizin und des Universitätskrankenhauses Zürich hätten ergeben, dass Paula O. zum Zeitpunkt des Überfalls definitiv nicht schwanger gewesen sei. Das "linienartige Muster" der Schnitte auf Paula O.s Körper sei auffällig. Manche wirkten "wie nachgezogen".

Polizeibeamte hatten sofort nach ihrem Eintreffen eine aufwendige Spurensicherung am Tatort in Auftrag gegeben und die verletzte Frau zur Untersuchung in die Frauenklinik des Uniklinikums gebracht. "Spezialisten und Kriminaltechniker haben diverse Spuren gesichert", sagte der Polizeisprecher. "Die Auswertungen sind im Gange, und es stehen noch weitere kriminaltechnische Abklärungen aus."

"Überhaupt kein Zusammenhang mit der Tat"

Im Rahmen einer sofortigen Nahbereichsfahndung seien in Zürich-Schwamendingen zwar drei Männer überprüft worden, sagte der Kommandant der Zürcher Stadtpolizei. "Aber es gibt überhaupt keinen Zusammenhang mit der Tat." Auch die Auswertung der Überwachungskameras im Umfeld des Tatorts sei nicht ausführbar, da es sich um Live-Kameras handele, deren Aufzeichnungen nicht gespeichert werden.

Brasilianische Medien hatten berichtet, die 26-Jährige sei von den mutmaßlichen Neonazis durch einen Notausgang auf eine Wiese am Rande des Bahnhofs gezerrt und dort festgehalten worden. Dort hätten ihr die Angreifer mit einem Teppichmesser Schnittwunden zugefügt. Einer der Männer habe im Nacken ein Hakenkreuz eintätowiert gehabt.

Kann sich Paula O. die Schnittverletzungen auch selbst zugefügt haben? Im Moment stehe "die Selbsthandlung im Vordergrund" der Ermittlungen, sagte Rechtsmediziner Bär und konkretisierte im Anschluss: "Der erfahrene Rechtsmediziner wird nicht zögern, davon auszugehen, dass hier eine Selbsthandlung vorliegt." Die Untersuchungen seien jedoch noch nicht abgeschlossen. Spezialisten klärten derzeit, ob aufgrund des Verletzungsmusters von Fremd- oder Selbstbeibringung auszugehen sei.

Fest stehe: Die Schnittwunden seien alle ähnlich und tauchten in Bereichen auf, die die Frau selbst erreichen könne, sagte Bär. Besonders schmerzempfindliche Stellen wie Genitalien und der Brustbereich seien nicht betroffen. Ob die Juristin psychische Probleme habe, wollte der Rechtsmediziner nicht erläutern.

Schon am Beginn der Ermittlungen hatten Polizeibeamte Zweifel an der Version der jungen Brasilianerin - und hielten damit nicht hinterm Berg. Einer der Ermittler soll der 26-Jährigen gleich zu Beginn unterstellt haben, sie habe sich die Verletzungen selbst zugefügt.

"Neonazis schlugen auf sie ein"

Der Vater der jungen Frau, die als Anwältin bei einem dänischen Transportunternehmen in Zürich arbeitet, ist in Brasilien ein bekannter Parlamentssekretär, berichtet das Schweizer Magazin "20 minuten". "Mit Fäusten und Füßen schlugen und traten die Neonazis auf meine Tochter ein. Danach zerschnitten sie mit einer Gilette-Klinge ihren Körper", wird der Politiker in der brasilianischen Zeitung "O Globo" zitiert.

Die Rechtsradikalen seien auf ihr Opfer nur aufmerksam geworden, weil die junge Frau auf Portugiesisch mit ihrer Mutter per Handy telefoniert habe, berichtete die Zeitung "Folha de Sao Paulo". Angehörige von Paula O. seien mittlerweile aus Brasilien eingetroffen, erklärte ein Polizeisprecher. "Sie kümmern sich um die junge Frau."

Brasiliens Regierung reagierte schockiert auf die von Paula O. geschilderte Geschehen und forderte von den Schweizer Behörden eine rasche Aufklärung. Außenminister Celso Amorim sagte, zwar müssten die Ermittlungen abgewartet werden. Es gebe aber "Hinweise auf ein fremdenfeindliches Motiv". Dies sei besorgniserregend. Präsident Luiz Inácio Lula da Silva sagte in Recife, die brasilianische Regierung könne "eine solche Gewalttat nicht schweigend hinnehmen".

Die Zürcher Polizeivorsteherin Esther Maurer war auf der Pressekonferenz am Freitag spürbar bemüht, die Aufregung um den Fall einzudämmen. Sie unterstrich die humanitäre Tradition des Landes und das "grundsätzlich friedvolle Zusammenleben" zwischen Schweizern und in der Schweiz lebenden Ausländern. Sollte man im Ausland den Eindruck gewinnen, die Schweiz sei ein ausländerfeindliches Land, sei dies bedauerlich. "Wir leben in einem sicheren Land", so Maurer.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,607487,00.html

Wink
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
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BeitragVerfasst am: 19 Feb 2009 - 14:34:06    Titel:

auch in der Schweiz gibts wieder eine rechtsextreme Straftat weniger.
Mittweida II wurde aufgeklärt.
Zitat:

Fall Paula Oliveira- Protokolle einer Irreführung

Der fingierte «Skinhead-Überfall» auf eine vermeintlich schwangere Brasilianerin war absichtsvoll geplant. Die Plattform Swissinfo spielte eine unrühmliche Rolle. Das falsche Opfer hatte durchaus handfeste Motive: Es winkten fette Genugtuungssummen.
...
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-08/artikel-2009-08-fall-paula-oliveira-protokolle-einer-irrefuehrung.html



Zitat:
HigherConsciousness hat folgendes geschrieben:


Das ändert nichts am Trend, der ist eindeutig: die Anzahl rechtsextremer Straftaten steigt.



und die Erde ist eine Scheibe Wink


Zuletzt bearbeitet von Filzstift am 19 Feb 2009 - 14:50:15, insgesamt einmal bearbeitet
Differentialoperator
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Anmeldungsdatum: 29.09.2007
Beiträge: 347

BeitragVerfasst am: 19 Feb 2009 - 15:54:51    Titel:

Kleiner aktueller Zusatz:


http://www.welt.de/welt_print/article3203605/112-linksextreme-Gewalttaten-im-Dezember.html

Zitat:
Die vorläufige Zahl der linksextremen Gewalttaten lag im Dezember 2008 bundesweit mehr als doppelt so hoch wie die der rechtsextremen Gewalttaten.
Filzstift
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 5998
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BeitragVerfasst am: 19 Feb 2009 - 16:33:29    Titel:

Differentialoperator hat folgendes geschrieben:
Kleiner aktueller Zusatz:


http://www.welt.de/welt_print/article3203605/112-linksextreme-Gewalttaten-im-Dezember.html

Zitat:
Die vorläufige Zahl der linksextremen Gewalttaten lag im Dezember 2008 bundesweit mehr als doppelt so hoch wie die der rechtsextremen Gewalttaten.


Zitat:
Die vorläufige Zahl der linksextremen Gewalttaten lag im Dezember 2008 bundesweit mehr als doppelt so hoch wie die der rechtsextremen Gewalttaten. In dem Monat waren es 112 Taten mit 40 Verletzten im Bereich der "PMK links", 53 Taten mit 60 Verletzten im Bereich der "PMK rechts". Das geht aus der Statistik "Politisch motivierte Kriminalität" (PMK) hervor, die dieser Zeitung vorliegt.

Das merkt aber nur der, der zwischen Straftat und Gewalttat differenziert.
Wink
Filzstift
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 5998
Wohnort: im Osten unseres Landes

BeitragVerfasst am: 23 Mai 2009 - 15:12:18    Titel:

Ein sehr passendes Zitat zum allgegenwärtigen KgR:

Zitat:
Erinnern Sie sich einfach an Ihre Kindheit. Ohne Verklärung.
War es damals besser oder schlechter?
Unsere ist leider nicht die Bestmögliche aller Welten, denn
die Irren haben den Schlüssel zur Anstalt geklaut. Wir sind
drinnen, die sind draußen.
Wir erleben gerade den Beginn eines Raubzuges gehirnsprengender
Dimension, und wir alle sind die Opfer.
Merkwürdigerweise leiden wir unter einer genetischen
Duldungsstarre während der Ausplünderung. Wie eine Sau,
die von einem Eber besprungen wird!
Dieses Buch wurde geschrieben, um des Autors Frage an
seinen Opa zur Nazizeit in der Wiederholung zum heutigen
radikalen asozialen Gesellschaftsumbau zu vermeiden:
»Und was hast Du dagegen getan, Opa?« »Nichts, mein
Junge, ich war auch zu feige!«Nicht weiter schlimm, denn wie viele Helden werden pro
Generation geboren? Wer aber die Feigheit anderer aus der
sicheren Distanz der Geschichte anprangert, ist ein großmäuliges
Arschloch! Und wer etwas Nichtvorhandenes
eigenbrustschlagend bekämpft, auch. Und davon haben wir
mehr als reichlich. Sie kennen das: Was machst Du denn
da? Ich verjage Löwen. Aber hier gibt es keine Löwen. Da
kannst Du mal sehen, wie erfolgreich ich bin!

Zitat aus Oberrat Brack


denkt mal darüber nach ... Wink
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