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Die rechte Hyperaktivität - Angriff auf Passauer Polizeichef
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Die rechte Hyperaktivität - Angriff auf Passauer Polizeichef
 
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Filzstift
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 5998
Wohnort: im Osten unseres Landes

BeitragVerfasst am: 08 Jan 2009 - 10:34:17    Titel:

@Liberalis

Hast du außer der Schelte für die, die sich Gedanken um diesen ominösen Fall machen, auch was zur Diskussion beizutragen?
Warum wird jemandem sofort eine "gewisse politische Gesinnung" unterstellt, wenn er das, was die Mainstreammedien im Falle "offensichtlich rechtsextremistische Überfälle" Jahr für Jahr inszenieren nicht einfach so hinnimmt,sondern Sachlichkeit einfordert?
Ist die unterstellte "Gesinnung" nicht ein Todschlaginstrument, um jede Diskussion im Keim zu ersticken.
Das hier ist das Diskussionsforum-Politik. Und der Strang heißt:
Die rechte Hyperaktivität - Angriff auf Passauer Polizeichef
Alles was hier diskutiert wird, dreht sich genau um diesen Fall- der vorschnell vom kriminalistischen zum politischen Fall gemacht wurde.
Kann ich etwa von einer "gewisse politische Gesinnung" bei dir ausgehen, wenn ich glaube, dass du dir unangenehme Diskussionen am liebsten abwürgen möchtest?
Weil nicht sein kann, was nicht sein darf?
Dein Nickname suggeriert mir eigentlich was anderes.

Eine interessante Erkenntnis eines Users aus dem Heise-Blog erlaube ich mir hier mal einzustellen:

Zitat:
28. Dezember 2008 16:51
Einfach nur lächerlich!!!
Willy das Eichhoernchen (84 Beiträge seit 21.02.04)

Ich finde es ziemlich interessant, welche Medienpräsenz dieser Fall
hat. "Mordversuch eines Neonazis an einem Polizeipräsidenten".

Die Fakten sind:

- Das Opfer bringt sein eigenes Messer mit?
- Man kennt die politische Einstellung des Täters, ohne den Täter
selbst zu kennen.
- Die Verletzungen des Opfers dürften relativ leicht gewesen sein,
wenn es das Krankenhaus nach so kurzer Zeit wieder verlassen kann.
- Der Fall wird ausführlichst (mit einem Minimum an tatsächlichen
Informationen) in den Medien berichtet

Bei Licht betrachtet haben wir also eine Rangelei, bei welchem ein
Beteiligter nach einem zufällig bereitliegendem Messer griff und
zustach. OK passiert in Deutschlands Diskos dutzendfach jedes
Wochenende. Ein echter Mordanschlag sieht anders aus. Für mich riecht
das einfach nur nach Politik. Terroristen und Kinderschänder ziehen
nicht mehr, sind halt wieder die Nazis dran. Die Linken sollen halt
auchmal zustimmen. Dass wir von unserer politischen Kaste verarscht
werden, daran kann man sich ja noch gewöhnen. Aber dass man uns für
sooo blöd hält, empfinde ich als durchaus beleidigend.

Quelle: http://www.heise.de/tp/blogs/foren/S-Einfach-nur-laecherlich/forum-149584/msg-16059512/read/

Gruß
Der Filzstift Confused
Snapdragon
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Anmeldungsdatum: 03.04.2007
Beiträge: 566

BeitragVerfasst am: 26 Jan 2009 - 17:21:05    Titel:

Mancher sieht eben, was er sehen will.
Filzstift
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 5998
Wohnort: im Osten unseres Landes

BeitragVerfasst am: 26 Jan 2009 - 21:11:49    Titel:

Snapdragon hat folgendes geschrieben:
Mancher sieht eben, was er sehen will.


Da hast du vollkommen recht.
Nur so sind Medienereignisse wie Sebnitz, Potsdam und nun auch Passau zu erklären. Wink
AntonAtom
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Anmeldungsdatum: 28.01.2009
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 28 Jan 2009 - 03:32:40    Titel:

Persönlich kann ich mich Mephistoles kritischen Ansichten anschließen, und die weiteren Ermittlungen scheinen das ja nun auch zu bestätigen.

An dieser Stelle möchte ich anbringen das ich in letzter Zeit häufig, nicht zuletzt wegen einem Gedenkmarsch in meiner Stadt, der durch Rechte initiiert wurde, mich mit der NPD und Rechtsextremen Gruppen beschäftigt habe.

In dem Forum der NPD wurde der Anschlag, wenn er doch von einem linientreuen Anhänger verübt wurde, auf das schärfste kritisiert, und die Unvereinbarkeit mit den internen Verhaltensrichtlinien klargestellt.
Es könnte durchaus ein verirrtes Schaf diesen Anschlag verübt haben, allerdings wäre das absolut kontraproduktiv zur aktuellen NPD Tagespolitik gewesen.

Als ich den Marsch sah, war ich beeindruckt von der Ordnung und vor allem überrascht über das Spektrum der Teilnehmer, nichts erinnert mehr an die bekannten Stereotypen (Stiefel, Glatze, Bomberjacke). Ganz im Gegenteil zunehmend bürgerlich und normal gekleidet traten die Leute auf, und wären es definitiv würdig jeglicher Unschuldsvermutung seitens Polizei gerecht zu werden. Ein eigener Ordnungsdienst sorgte für die Einhaltung der Disziplin und regelt wohl auch die Kommunikation mit den Medien.

Mein Fazit: Die Rechten werden massiv unterschätzt, in medialen Vergleichen häufig sarkastisch in den Dreck gezogen, nicht zu unrecht, verschleiert es doch den Umstand, dass diese Leute sich sehr gut organisiert, mit den neuen Medien riesige Netzwerke aufgebaut haben und somit einen großen Teil an neuen Sympathisanten gewinnen und pflegen können. Wer nun glaubt Menschen aufgrund scheinbar absurden politischen Ansichten den kompletten Verstand abzusprechen, begeht ein großen Fehler. Ein noch größerer Fehler wäre es heute die Handlungsbereitschaft, dieser Gruppierungen zu unterschätzen, die fleißig alle Unglücklichen unter ihren Flaggen sammeln, und eben Jeden, der per se das System hasst, sich dazu weniger mit der Linken identifiziert, bereitwillig aufnimmt.

Wer diesbezüglich Quellen und kritische Stimmen kennt, bitte als PM schicken!
HigherConsciousness
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Anmeldungsdatum: 18.09.2008
Beiträge: 2986

BeitragVerfasst am: 28 Jan 2009 - 04:27:11    Titel:

AntonAtom hat folgendes geschrieben:

Als ich den Marsch sah, war ich beeindruckt von der Ordnung und vor allem überrascht über das Spektrum der Teilnehmer, nichts erinnert mehr an die bekannten Stereotypen (Stiefel, Glatze, Bomberjacke). Ganz im Gegenteil zunehmend bürgerlich und normal gekleidet traten die Leute auf, und wären es definitiv würdig jeglicher Unschuldsvermutung seitens Polizei gerecht zu werden. Ein eigener Ordnungsdienst sorgte für die Einhaltung der Disziplin und regelt wohl auch die Kommunikation mit den Medien.

Mein Fazit: Die Rechten werden massiv unterschätzt, in medialen Vergleichen häufig sarkastisch in den Dreck gezogen, nicht zu unrecht, verschleiert es doch den Umstand, dass diese Leute sich sehr gut organisiert, mit den neuen Medien riesige Netzwerke aufgebaut haben und somit einen großen Teil an neuen Sympathisanten gewinnen und pflegen können. Wer nun glaubt Menschen aufgrund scheinbar absurden politischen Ansichten den kompletten Verstand abzusprechen, begeht ein großen Fehler. Ein noch größerer Fehler wäre es heute die Handlungsbereitschaft, dieser Gruppierungen zu unterschätzen, die fleißig alle Unglücklichen unter ihren Flaggen sammeln, und eben Jeden, der per se das System hasst, sich dazu weniger mit der Linken identifiziert, bereitwillig aufnimmt.


Ich danke dir dafür, dass du deine persönliche Erfahrung mit dem Forum geteilt hast. Zeigt sie doch, wie real die Gefahr von rechts immer noch ist und dass sie auf jeden Fall ernst genommen werden muss.
AntonAtom
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Anmeldungsdatum: 28.01.2009
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 28 Jan 2009 - 07:48:56    Titel:

HigherConsciousness hat folgendes geschrieben:

Ich danke dir dafür, dass du deine persönliche Erfahrung mit dem Forum geteilt hast. Zeigt sie doch, wie real die Gefahr von rechts immer noch ist und dass sie auf jeden Fall ernst genommen werden muss.


Die Entwicklung, welche ich beobachte beschreibt folgendes, PR technisch unterliegt die NPD dem Wandel, momentan haben noch viele Menschen das Bild vom prügelnden, asozialen und gewaltbereiten Skinhead im Kopf, welcher im Übrigen innerhalb der NPD auch kein hohes Ansehen genießt, den Anschlag auf den Polizeichef hat man ja auch ohne wirklich kritische Betrachtung, bedenkenlos diesen Leuten zugetraut und damit war die Sache schon geklärt für Viele, soweit wirken die Vorurteile noch determinieren die Ansichten über die Leute.
Was ich nun miterlebt habe waren Menschen auf der Demo, mit denen ich rein vom ersten Eindruck ohne zu zögern ein Bier trinken gehen würde, der Wolf zieht sich eben den Schafpelz über. Es ist kein Geheimnis, dass sich innerhalb der NPD über Podcast, Newsgroups, Chats, Newsletter, Communityseiten... und eben deren Effizienz und Möglichkeiten unterhalten wird. Noch steht sie sich selber im Weg, die ewig gestrigen sitzen noch an den Hebeln und die ganze Nazikultur hängt ihnen an, das fängt an bei unsäglichen Rassendiskussionen bis zum verzweifelten Versuch wirklich für jedes Wort ein deutsches Synonym oder Übersetzung zu finden, wenn allerdings erst die neuen Eliten an den Cut kommen, dann wird sich emanzipiert von dem ganzen historischen und politischen Altmüll. Die Diskussionen und politischen Themen kommen auf ein höheres Niveau, die Argumente werden bestechender, sicher auch bürgerlicher und Rücken mehr in die Sphäre der Dinge, die den Menschen wirklich am Herzen liegt. Die Rattenfänger werfen eben ihre Netze aus und werden durch das neue Image, Versprechen und Ansätze mehr Menschen erreichen. Ihren ambivalenten Charakter wird die NPD dennoch behalten und die hochgradig menschenfeindliche Gesinnung wird nur noch unterschwellig mitschwingen, und für den durchschnittlichen Bundesbürger nicht real greifbar sein.
Genau dann ist der Punkt erreicht, dass die NPD sich dort befinden wird, wo die Antifa nie sein wird und ihre Steine sie auch nicht mehr treffen können - im Bundestag. Der Kampf wird die Straße verlassen, und im Zweifel ist die NPD im Rahmen ihres Imagewandels daran interessiert, der Antifa in Zukunft den schwarzen Peter in die Schuhe zu schieben, seht Alle hin, dass sind die, die Randale machen, die Geschäfte demolieren und das Wohl der Anderen gefährden.
Ganz ehrlich ich denke die Potentiale der NPD sind enorm, ihre Mitglieder sind sehr aktiv, ausdauernd, überzeugt, handlungsbereit und jeder hat so eine komische Form von immanenten Systemhass in seinen Worten, was wiederum aber nicht besonders förderlich ist, für das Vorankommen der Partei.
Ich bin zu der festen Überzeugung gekommen, es braucht jetzt Widerstand aus dem Herzen der Gesellschaft, wer sagt er ist Demokrat, der sollte Handeln, sofort. Bleibt nur die Frage wie das richtige Vorgehen wohl aussehen sollte?!
Wer sagt, ich male jetzt den Teufel an die Wand, hat vielleicht recht, ich für meinen Teil, kann mir Parodien der NPD nur noch mit einem tränenden und lachenden Auge anschauen. Und denkt dran die öffentliche Meinung ist ein unsteter Zeitgenosse, nicht besonders clever im Allgemeinen und die Feinde klüger als die eigene Arroganz es einzugestehen vermag.
Filzstift
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 5998
Wohnort: im Osten unseres Landes

BeitragVerfasst am: 28 Jan 2009 - 20:22:32    Titel:

Auch sechs Wochen nach der Tat nichts neues im Fall Mannichl.

Zitat:
Die Rätsel um den Fall Mannichl
Gut sechs Wochen nach der Tat schreiben Medien nun von „Merkwürdigkeiten“, ziehen die Glaubwürdigkeit Mannichls in Zweifel und verwerfen die These vom Neonazi-Täter. Doch dafür ist es eindeutig zu früh. Geklärt ist nichts – in keine Richtung. So weist die Deutsche Polizeigewerkschaft darauf hin, dass bei Kapitalverbrechen Ermittlungen von mehreren Monaten nicht ungewöhnlich seien. Der Fahndungsdruck gegen die rechte Szene bleibe hoch.

Der Öffentlichkeit fällt es allerdings zunehmend schwer, sich zwischen Gerüchten und angeblichen Hinweisen zurechtzufinden.

Ein Überblick:
...

weiter hier:

http://www.zeit.de/online/2009/05/mannichl-ermittlungen-2?page=1

...
Die Zukunft: In Bayern wird nun spekuliert, die Polizei habe gar kein Interesse daran, den Täter zu finden. Denn zum einen wäre es fatal, wenn sich nach der anfänglichen Aufregung herausstellen sollte, dass Rechtsextremisten nichts mit dem Attentat zu tun hatten und die Fahnder nur in eine falsche Richtung ermittelt hätten. Zum andern heißt es, Mannichl sei kein beliebter Chef, neige zum Jähzorn. Nicht jeder Beamte unterstütze seinen Kampf gegen die Rechten. Gemutmaßt wird sogar, Gerüchte würden gezielt gestreut. Es kann also sein, dass der Fall Mannichl nie gelöst wird.
Mephistoles
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Anmeldungsdatum: 06.04.2008
Beiträge: 2193

BeitragVerfasst am: 04 Feb 2009 - 22:06:32    Titel:

Da die Presse sicherlich auch über ein unklares Ergebnis oder dergleichen berichtet hätte, gehe ich mal davon aus dass da noch nix bekannt ist.

WARUM aber, das ist eine Frage. Entweder dauert das tatsächlich so lang (was ich mir persönlich nicht wirklich vorstellen kann), oder aber das Ergebnis wird bewusst nicht an die Öffentlichkeit getragen, Was ja durchaus auch wieder verschiedene Gründe haben kann, aber nur einen plausiblen...
Filzstift
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 5998
Wohnort: im Osten unseres Landes

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2009 - 19:35:05    Titel:

Zitat:

Fall „Mannichl“
Familiärer Hintergrund ausgeschlossen
Die Ermittler im Fall „Mannichl“ haben einen familiären Hintergrund des Attentats auf den Passauer Polizeichef inzwischen ausgeschlossen. Zwei Monate nach der Tat gibt es immer noch keine heiße Spur. Laut dem Leiter der Sonderkommission Gerhard Zintl wird nun von einem Einzeltäter ausgegangen.
Entgegen zahlreicher Spekulationen im Fall Mannichl schließen die Ermittler einen familiären Hintergrund des Messerattentats auf den Passauer Polizeichef inzwischen aus. „Das enge familiäre Umfeld ist auszuschließen“, sagte der Leiter der Sonderkommission, Gerhard Zintl am Mittwoch in Passau. Die Kinder hätten bombenfeste Alibis, erklärte der leitende Oberstaatsanwalt Helmut Walch. Eine heiße Spur gibt es zwei Monate nach der Tat noch immer nicht.

Auch eine Tatortrekonstruktion mit dem Ehepaar habe keine Hinweise auf einen familiären Hintergrund ergeben, hieß es. Ebenso schließen die Ermittler weitgehend aus, dass Mannichl sich den Stich selbst beigebracht haben könnte. In der Vergangenheit waren immer wieder Spekulationen laut geworden, dass die Mitte Dezember begangene Tat einen familiären Hintergrund haben könnte.

Derzeit gehen die Ermittler laut Zintl von einem Einzeltäter aus. „Keine Organisation stand hinter der Tat“, sagte er. Ein Gutachten zu den vom Messer im Körper hinterlassenen Spuren widerspreche dem von Mannichl geschilderten Hergang nicht, bestätige ihn aber auch nicht, erklärte Zintl.

Es habe zudem ergeben, dass der Stich nicht, wie zunächst berichtet wurde, das Herz des Polizeidirektors nur um zwei Zentimeter verfehlte. Das Messer sei vielmehr unterhalb der Rippen sechs bis acht Zentimeter tief in den Bauch eingedrungen.

Mannichl war am 13. Dezember vor seinem Haus mit einem Messer aus seinem eigenen Haushalt niedergestochen worden. Er selbst beschrieb den Täter als Glatzkopf, der ihm „schöne Grüße vom Nationalen Widerstand“ ausrichtete.


Bisher 540 Hinweise eingegangen


Die Polizei konzentrierte sich daraufhin zunächst auf einen rechten Hintergrund der Tat. Inzwischen ermittelt die rund 50-köpfige Sonderkommission aber wieder in alle Richtungen. Die ursprünglich bei der Passauer Polizei angesiedelte Sonderkommission wurde im Januar dem bayerischen Landeskriminalamt unterstellt. Eine heiße Spur haben die Ermittler auch knapp zwei Monate nach der Tat nicht.

Der neue Soko-Chef Zintl nahm die Passauer Ermittler, die für ihre frühe Konzentration auf einen rechten Hintergrund der Tat teils scharf kritisiert wurden, in Schutz. Das LKA hätte die Arbeit, vor der Übernahme der Soko-Leitung ähnlich oder genauso gemacht, sagte er.

Die Belohnung für Hinweise auf den Täter wurde zwischenzeitlich auf 20.000 Euro erhöht. Das könnte auch für einen Mitwisser interessant werden, hofft Zintl. Bisher sind 540 Hinweise eingegangen. Derzeit versucht die Spurensicherung, DNA-Teilspuren auf der Tatwaffe einzelnen Personen zuzuordnen. Ob dies gelingt ist allerdings noch offen.
http://www.focus.de/panorama/vermischtes/fall-mannichl-familiaerer-hintergrund-ausgeschlossen_aid_370221.html


"Ein Gutachten zu den vom Messer im Körper hinterlassenen Spuren widerspreche dem von Mannichl geschilderten Hergang nicht, bestätige ihn aber auch nicht, erklärte Zintl."


Kann mir das mal einer erklären? Confused
Wie glaubwürdig ist das denn?
Wäre es nicht an der Zeit, mal zu hinterfragen, was nun wirklich geschah? Wink
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 5998
Wohnort: im Osten unseres Landes

BeitragVerfasst am: 02 Jul 2009 - 19:12:16    Titel:

http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/06/12/fantomas-weiter-auf-der-flucht/
Wer zum Lachen nicht in den Keller gehen muss, sollte sich mal den im Beitrag unten verlinkten Film "Wie ein wildes Tier" anschauen.
Einfach köstlich. Laughing Laughing Laughing Laughing
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