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Statistik Klausur
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monli
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Anmeldungsdatum: 22.11.2007
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2008 - 20:57:23    Titel: Statistik Klausur

Hallo alle zusammen und zwar habe ich einige Fragen zur Statistik Klausur, die beinhaltet ja nicht nur Statistik, sondern auch einen reinen Matheteil, der mit Statistik nichts zu tun hat.

Meine Frage bezieht sich auf den reinen Mathe Teil.
Was kommt da eigentlich dran.
Der Prof. meinte, immer nur 1. Ableitung machen aufleiten(wie z.b bei Integral) oder ableiten.
Dazu müsste man dann die Regeln anwenden können wie Kettenregel, Produktregel und die Qoutientenregel.
Soweit ist das mir ja noch verständlich.

Dann sagte er auch, es käme im Mathe-Teil Integral/Differential mit der euberischen Zahl und logarithmen von x

Von den Sachen, die unterstrichen und fett gedruckt sind habe ich leider überhaupt keine Ahnung, da ich "nur" Fachabi habe und ich das somit nicht hatte.

Kann mir einer erklären wie das aussehen könnte, wenn ich davon eine Ableitung oder Umleitung davon machen müsste bzw wie so ein Mathe Statistik Teil aussieht.

Veilen Danke schon einmal im Vorraus!!
VIp3ro0
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Anmeldungsdatum: 10.10.2007
Beiträge: 349

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2008 - 21:22:10    Titel:

Ich gehe stark von der eulerischen Zahl e aus (2,718...)
Schau einfach mal nach, wie man e-Funktionen und logarithmen ableitet.

Ableitung e^x = e^x
Ableitung ln(x) = 1/x

Man darf nicht vergessen die Kettenregel anzuwenden. Mehr Hilfe gibt Google Wink
monli
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 22.11.2007
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2008 - 21:41:04    Titel:

Das versteh ich nicht

Dann meinte er, dass es eine Stammfunktion zur Integral geben wird

Kann mir mal einer Beispiele geben, der schon eine Statistik Klausur geschrieben hat zb. zu Inegral, Differenzal?
Davon dann immer die 1. Ableitung und Umleitung bzw. Aufleitung bilden
Kölner_VWLer
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Anmeldungsdatum: 09.08.2007
Beiträge: 1604

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2008 - 22:21:05    Titel:

der begriff umleitung gehört in den straßenbau aber nicht in die mathematik denke ich.

Wenn du noch nie von exponentialfunktion und logarithmus gehört hast solltest du diese Kenntnisse dringend anhand eines einfacheren lehrbuchs nachholen.
monli
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Anmeldungsdatum: 22.11.2007
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2008 - 22:24:14    Titel:

Der Prof. sagte Umleitung Smile

Ist doch egal was man dazu sagt, hauptsache jeder weiß, was damit gemeint ist.


Es wäre trotzdem noch nett, wenn einer schreiben würde, was er im mathe teil hatte
lithium84
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Anmeldungsdatum: 19.07.2006
Beiträge: 1102

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2008 - 22:31:16    Titel:

monli hat folgendes geschrieben:

Es wäre trotzdem noch nett, wenn einer schreiben würde, was er im mathe teil hatte


glaub die meistens hatte auch wirklich nur statistik in ihrer statistik klausur Wink

glaub dir wäre mehr geholfen wenn du leute deines studiengangs befragst, die es schon mal geschrieben haben. Wo und was studierst du denn?
monli
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Anmeldungsdatum: 22.11.2007
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2008 - 22:39:47    Titel:

Ja, bei mir kommt auch überwiegend Statistik drin vor, nämlich 80 %
Aber halt auch 20 %!

Ich studiere Bwl
chrisblake
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 05.12.2007
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2008 - 22:47:05    Titel:

Mathe in der Oberstufe hattest du aber oder??

Schau einfach in dein altes Mathebuch und mach Übungen zur e-Funktion und zu Logarithmen.. Das ist doch Stoff der 11. Klasse.. Rolling Eyes
alijan
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 638
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2008 - 23:18:19    Titel:

Confused Confused Shocked Shocked

Wo studierst du BWL?
Welche Stadt und Uni oder FH?

Ist das Niveau für Mathe in BWL überall so "hoch"?
A1848
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Anmeldungsdatum: 19.03.2008
Beiträge: 2107

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2008 - 23:22:58    Titel:

Ist doch bekannt, dass in BWL nicht viel Mathe gefordert wird. Weit weniger als in VWL oder Wirtschaftsmathematik.
chrisblake
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 05.12.2007
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2008 - 23:30:42    Titel:

Naja aber es ist schon sehr peinlich wenn Leute noch nie von Logarithmusfunktionen oder e-Funktionen gehört haben.

Ich würde jetzt mal darauf wetten, dass es sich um eine FH handelt und der Threadersteller KEIN Abitur hat. Shocked
y-gat
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Anmeldungsdatum: 18.09.2006
Beiträge: 89

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2008 - 23:43:41    Titel:

Herzlich willkommen im Mathe-Expertenforum!
monli
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 22.11.2007
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2008 - 23:44:47    Titel:

Wer lesen kann ist im Vorteil, ich hab Fachabitur.
Nein, die eulerische Zahl hatte ich nicht!
Schrieb ich aber alles schon am Anfang
Wieso Niveau niedrig?
Könnt ihr hellsehen?
chrisblake
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 05.12.2007
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2008 - 23:55:44    Titel:

monli hat folgendes geschrieben:
Wer lesen kann ist im Vorteil, ich hab Fachabitur.
Nein, die eulerische Zahl hatte ich nicht!
Schrieb ich aber alles schon am Anfang
Wieso Niveau niedrig?
Könnt ihr hellsehen?


Für eine Erstsemester BWL-Klausur an einer Fachhochschule ist das Niveau normal.
Aber es verwundert nunmal zunächst jeden Abiturienten, weil es Stoff aus der 11. (bzw. Logarithmen hatten wir schon in der 9 oder 10.. ) Klasse ist.

Also von wegen "Matheexperten" oder "hellsehen. Das sind die Grundlagen. Rolling Eyes
monli
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 22.11.2007
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2008 - 23:57:26    Titel:

Du brauchst mit den Augen nicht rollen.
Ich hatte es nun mal nicht, ich hab eine Abendschule besucht
alijan
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 638
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 17 Dez 2008 - 00:10:16    Titel:

Also meine indirekte Kritik ist nicht an dich gerichtet..
Sie ist eher an das Niveau des Studiums gerichtet..

Zitat:
Der Prof. meinte, immer nur 1. Ableitung machen aufleiten(wie z.b bei Integral) oder ableiten. "


Brauch man für sowas einen Prof...???

Da verbringt jemand sein halbes Leben an der Uni (Studium, Promotion, Habilitation) um jemanden zu sagen: "Hier mach mal ne Ableitung.."????

Shocked Shocked Shocked Shocked Shocked

Ouh man.. Ich bin entäuscht.. BWL, du hast mich verraten/verarscht XD[/quote]
monli
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 22.11.2007
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 17 Dez 2008 - 01:58:21    Titel:

Das Niveau ist sehr hoch!
Nur weil man im Matheteil mal ne erste Ableitung bilden, heißt es ja nicht, dass ich das bei jeder Aufgabe so machen muss! Da ist schon mehr dabei!
lithium84
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Anmeldungsdatum: 19.07.2006
Beiträge: 1102

BeitragVerfasst am: 17 Dez 2008 - 07:49:00    Titel:

monli hat folgendes geschrieben:
Das Niveau ist sehr hoch!
Nur weil man im Matheteil mal ne erste Ableitung bilden, heißt es ja nicht, dass ich das bei jeder Aufgabe so machen muss! Da ist schon mehr dabei!


mach dir nichts draus monli. Die meisten die solch Antworten von sich posaunen haben sind a) überschwängliche Abiturienten die durch ihre 10P im Mathe GK zu dem Schluss kommen sie seien Götter, oder b) Studenten die aufgrund ihrer quantitativen Ausrichtung ihres Studiengangs Niveau nur mit steigenden Matheanteil gleichsetzen. Der Großteil wird noch nie eine bwl Vorlesung besucht haben geschweige denn ein solches Studium abgeschlossen haben, um sich ein objektives Urteil erlauben zu können. Mach dich von solchen Antworten nicht verrückt!

Ziel der Bwl ist es nicht komplizierte Mathemodelle zu entwickeln. Falls jemand dazu Lust hat kann er sich in Mathe, Physik oder Vwl austoben.
alijan
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 638
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 17 Dez 2008 - 15:00:33    Titel:

lithium84 hat folgendes geschrieben:
monli hat folgendes geschrieben:
Das Niveau ist sehr hoch!
Nur weil man im Matheteil mal ne erste Ableitung bilden, heißt es ja nicht, dass ich das bei jeder Aufgabe so machen muss! Da ist schon mehr dabei!


mach dir nichts draus monli. Die meisten die solch Antworten von sich posaunen haben sind a) überschwängliche Abiturienten die durch ihre 10P im Mathe GK zu dem Schluss kommen sie seien Götter, oder b) Studenten die aufgrund ihrer quantitativen Ausrichtung ihres Studiengangs Niveau nur mit steigenden Matheanteil gleichsetzen. Der Großteil wird noch nie eine bwl Vorlesung besucht haben geschweige denn ein solches Studium abgeschlossen haben, um sich ein objektives Urteil erlauben zu können. Mach dich von solchen Antworten nicht verrückt!

Ziel der Bwl ist es nicht komplizierte Mathemodelle zu entwickeln. Falls jemand dazu Lust hat kann er sich in Mathe, Physik oder Vwl austoben.


Mal eine Frage:
Gehört es zur BWL überhaupt irgendwas Kompliziertes zu entwickeln?
Gibt es da überhaupt irgendetwas Kompliziertes, oder ist es einfach nur, wie schon oft genannt, die Menge, die das BWL-Studium schwierig macht?
Mir wurde nämlich oft gesagt (sowohl Lehrer, BWL-Studenten als auch einige Mitglieder dieses Forums), dass der Matheanteil im Studium der BWL (und sogar der VWL) nicht oder nicht weit über das Niveau des Mathe LKs geht.

Anmerkung:
Diese Frage soll sachlich sein und keine (ab)wertende Bedeutung haben.

PS: Soweit ich es sehe, bin ich hier der einzige Abiturient. Daher hast du, lithium84, dich in deiner These Behauptung geirrt.


-=edit=-
Oder auch anders gefragt:
Worin besteht das Niveau des BWL-Studiums?
A1848
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Anmeldungsdatum: 19.03.2008
Beiträge: 2107

BeitragVerfasst am: 17 Dez 2008 - 15:14:28    Titel:

Ich finde es nur erschreckend, dass man nicht einfach mal Produktregel, Kettenregel, Ableitung e^x oder dergleichen bei google eintippt.
alijan
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 638
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 17 Dez 2008 - 15:37:30    Titel:

A1848 hat folgendes geschrieben:
Ich finde es nur erschreckend, dass man nicht einfach mal Produktregel, Kettenregel, Ableitung e^x oder dergleichen bei google eintippt.


Ja, das sowieso xD
chrisblake
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 05.12.2007
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: 17 Dez 2008 - 16:53:55    Titel:

"Ziel der Bwl ist es nicht komplizierte Mathemodelle zu entwickeln. Falls jemand dazu Lust hat kann er sich in Mathe, Physik oder Vwl austoben."

Eine e-Funktion oder ein Logarithmus ist ein kompliziertes Mathemodell?

Da fragt man sich doch wirklich ob man jetzt weinen oder lachen soll.. Shocked
wima
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 12.05.2006
Beiträge: 1188

BeitragVerfasst am: 17 Dez 2008 - 17:38:55    Titel:

Zitat:
Worin besteht das Niveau des BWL-Studiums?


Definiere Niveau. Außerdem finde ich es amüsant, bin selber davon nicht ganz befreit, wenn man auf eine Frage erstmal über FH oder Uni debattieren muss. Muss schon sehr ausgeprägt sein das Konkurrenzdenken der BWLer. Rolling Eyes
_________________
Um eine Frau oder einen Edelstein kennenzulernen, muss man beide zuerst einmal aus der Fassung gebracht haben.
alijan
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 638
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 17 Dez 2008 - 19:32:43    Titel:

wima hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Worin besteht das Niveau des BWL-Studiums?


Definiere Niveau. Außerdem finde ich es amüsant, bin selber davon nicht ganz befreit, wenn man auf eine Frage erstmal über FH oder Uni debattieren muss. Muss schon sehr ausgeprägt sein das Konkurrenzdenken der BWLer. Rolling Eyes


Oh ne xD
..Ich glaube, dass du weist was ich mit Niveau meine..
xD Das ist doch jetzt voll echt unsinnig.. ich mein', was soll ein Abiturient denn mit "Niveau" wohl meinen?

Wenn du die Frage nicht verstehst, wäre es nett wenn du die anderen beantwortest^^
sidi
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 13.02.2007
Beiträge: 1708

BeitragVerfasst am: 17 Dez 2008 - 19:53:00    Titel:

alijan hat folgendes geschrieben:
wima hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Worin besteht das Niveau des BWL-Studiums?


Definiere Niveau. Außerdem finde ich es amüsant, bin selber davon nicht ganz befreit, wenn man auf eine Frage erstmal über FH oder Uni debattieren muss. Muss schon sehr ausgeprägt sein das Konkurrenzdenken der BWLer. Rolling Eyes


Oh ne xD
..Ich glaube, dass du weist was ich mit Niveau meine..
xD Das ist doch jetzt voll echt unsinnig.. ich mein', was soll ein Abiturient denn mit "Niveau" wohl meinen?

Wenn du die Frage nicht verstehst, wäre es nett wenn du die anderen beantwortest^^


Bevor hier wieder Oberflächlichkeiten ausgetauscht werde, zitiere ich abermals aus einer Studie vom Ministerium für Bildung und Forschung:
http://www.bmbf.de/pub/studium_der_betriebswirtschaftlehre.pdf

Das Studium der Betriebswirtschaft ist an den Fachhochschulen stärker verschult als an den Universitäten...

Große Schwierigkeiten, sich im BWL-Studium zurecht zu finden, haben die wenigsten Studierenden. 6% an Universitäten und 3% an Fachhochschulen berichten von großen Problemen, die sie mit der thematischen Vielfalt des Faches haben, und 20% bzw. 12% kommen mit der Planung ihres Studiums nicht klar. Darin unterscheiden sie sich kaum von allen anderen Studierenden.

Das betriebswirtschaftliche Studium ist vergleichsweise stark durch hohe Leistungsansprüche geprägt. An den Universitäten fällt dies im WS 2003/04 besonders auf. 77% der Studierenden charakterisieren ihr Studium als häufig sehr anspruchsvoll, was die Leistungsanforderungen betrifft. Darunter sind 53% Studierende, die das als sehr prägend für ihr Studium erleben. Dies trifft auf alle anderen Studierenden weniger zu (Uni: 67% bzw. 43%).Allerdings bestehen bei diesen Einschätzungen erhebliche Einzelfachunterschiede. An den Fachhochschulen scheinen die Anforderungen nicht ganz so hoch. Sie sind im Vergleich zu den Studierenden insgesamt recht ähnlich. Von entsprechend hohen Leistungsanforderungen gehen 67% in BWL-Studiengängen und 62% in allen anderen Studiengängen zusammen aus

Die Belastungen sind in BWL durch hohe Leistungsanforderungen etwas stärker als bei allen anderen Fächern zusammen. An den Universitäten kommen Belastungen in diesem Zusammenhang häufiger vor als an Fachhochschulen. Immerhin fühlen sich 27% der BWL-Studierenden an Universitäten durch die Leistungsansprüche stark belastet, an Fachhochschulen sind es 18%.

Die BWL-Studiengänge, insbesondere an den Universitäten, zeichnen sich durch vergleichsweise hohe Anforderungen und eine gute Gliederung des Studienaufbaus aus. Im Fächervergleich nimmt Betriebswirtschaftslehre in dieser Hinsicht einen mittleren Platz ein, nach Fächern wie Medizin, Chemie, Physik, Rechtswissenschaft oder verschiedenen Disziplinen der Ingenieurwissenschaften [...] An den Fachhochschulen sind die Leistungsanforderungen in der Betriebswirtschaftslehre im Vergleich zu den Universitäten etwas niedriger, dafür ist der Studienaufbau an den Fachhochschulen aus Sicht der Studierenden etwas besser.

Konkrete Leistungsanforderungen, die das intensive Arbeiten und die regelmäßigen Leistungsnachweise betreffen, scheinen zwar den Vorstellungen vieler Studierender zu entsprechen, von einigen werden sie aber auch als zu umfangreich bezeichnet.

Um die Grundlagen des Faches zu verstehen, scheinen die Anforderungen in BWL den meisten Studierenden zwar zu genügen, jedoch halten 27% (Uni) und 31% (FH) deren Vermittlung für unzureichend. Überfordert sind damit nur wenige, allerdings ist an den Universitäten der Anteil derer, die die Anforderungen für zu hoch halten, doppelt so groß wie an den Fachhochschulen.

In seinem Anforderungsprofil erscheint das BWL-Studium zu einseitig. Neben der Vermittlung fachlicher Kompetenzen, die durchaus hohe fachspezifische Leistungsanforderungen im BWL-Studium beinhalten, welche sich hauptsächlich auf das Verstehen von Grundprinzipien und Faktenwissen begrenzen, leidet die überfachliche Qualifikationsebene an Defiziten. Gerade die Schlüsselqualifikationen erhalten nicht den nötigen Stellenwert, der für den Berufseinsatz erforderlich erscheint.

Btw. laut der Studie hat VWL eine geringe Leistungsanforderung wie BWL(Uni) aber eine weitaus höhere wie BWL(FH). Damit hängt BWL was die Leistungsanforderungen angeht nur leicht unter der Physik.

Na ja Smile.
alijan
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 638
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 17 Dez 2008 - 20:42:22    Titel:

sidi hat folgendes geschrieben:
alijan hat folgendes geschrieben:
wima hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Worin besteht das Niveau des BWL-Studiums?


Definiere Niveau. Außerdem finde ich es amüsant, bin selber davon nicht ganz befreit, wenn man auf eine Frage erstmal über FH oder Uni debattieren muss. Muss schon sehr ausgeprägt sein das Konkurrenzdenken der BWLer. Rolling Eyes


Oh ne xD
..Ich glaube, dass du weist was ich mit Niveau meine..
xD Das ist doch jetzt voll echt unsinnig.. ich mein', was soll ein Abiturient denn mit "Niveau" wohl meinen?

Wenn du die Frage nicht verstehst, wäre es nett wenn du die anderen beantwortest^^


Bevor hier wieder Oberflächlichkeiten ausgetauscht werde, zitiere ich abermals aus einer Studie vom Ministerium für Bildung und Forschung:
http://www.bmbf.de/pub/studium_der_betriebswirtschaftlehre.pdf

Das Studium der Betriebswirtschaft ist an den Fachhochschulen stärker verschult als an den Universitäten...

Große Schwierigkeiten, sich im BWL-Studium zurecht zu finden, haben die wenigsten Studierenden. 6% an Universitäten und 3% an Fachhochschulen berichten von großen Problemen, die sie mit der thematischen Vielfalt des Faches haben, und 20% bzw. 12% kommen mit der Planung ihres Studiums nicht klar. Darin unterscheiden sie sich kaum von allen anderen Studierenden.

Das betriebswirtschaftliche Studium ist vergleichsweise stark durch hohe Leistungsansprüche geprägt. An den Universitäten fällt dies im WS 2003/04 besonders auf. 77% der Studierenden charakterisieren ihr Studium als häufig sehr anspruchsvoll, was die Leistungsanforderungen betrifft. Darunter sind 53% Studierende, die das als sehr prägend für ihr Studium erleben. Dies trifft auf alle anderen Studierenden weniger zu (Uni: 67% bzw. 43%).Allerdings bestehen bei diesen Einschätzungen erhebliche Einzelfachunterschiede. An den Fachhochschulen scheinen die Anforderungen nicht ganz so hoch. Sie sind im Vergleich zu den Studierenden insgesamt recht ähnlich. Von entsprechend hohen Leistungsanforderungen gehen 67% in BWL-Studiengängen und 62% in allen anderen Studiengängen zusammen aus

Die Belastungen sind in BWL durch hohe Leistungsanforderungen etwas stärker als bei allen anderen Fächern zusammen. An den Universitäten kommen Belastungen in diesem Zusammenhang häufiger vor als an Fachhochschulen. Immerhin fühlen sich 27% der BWL-Studierenden an Universitäten durch die Leistungsansprüche stark belastet, an Fachhochschulen sind es 18%.

Die BWL-Studiengänge, insbesondere an den Universitäten, zeichnen sich durch vergleichsweise hohe Anforderungen und eine gute Gliederung des Studienaufbaus aus. Im Fächervergleich nimmt Betriebswirtschaftslehre in dieser Hinsicht einen mittleren Platz ein, nach Fächern wie Medizin, Chemie, Physik, Rechtswissenschaft oder verschiedenen Disziplinen der Ingenieurwissenschaften [...] An den Fachhochschulen sind die Leistungsanforderungen in der Betriebswirtschaftslehre im Vergleich zu den Universitäten etwas niedriger, dafür ist der Studienaufbau an den Fachhochschulen aus Sicht der Studierenden etwas besser.

Konkrete Leistungsanforderungen, die das intensive Arbeiten und die regelmäßigen Leistungsnachweise betreffen, scheinen zwar den Vorstellungen vieler Studierender zu entsprechen, von einigen werden sie aber auch als zu umfangreich bezeichnet.

Um die Grundlagen des Faches zu verstehen, scheinen die Anforderungen in BWL den meisten Studierenden zwar zu genügen, jedoch halten 27% (Uni) und 31% (FH) deren Vermittlung für unzureichend. Überfordert sind damit nur wenige, allerdings ist an den Universitäten der Anteil derer, die die Anforderungen für zu hoch halten, doppelt so groß wie an den Fachhochschulen.

In seinem Anforderungsprofil erscheint das BWL-Studium zu einseitig. Neben der Vermittlung fachlicher Kompetenzen, die durchaus hohe fachspezifische Leistungsanforderungen im BWL-Studium beinhalten, welche sich hauptsächlich auf das Verstehen von Grundprinzipien und Faktenwissen begrenzen, leidet die überfachliche Qualifikationsebene an Defiziten. Gerade die Schlüsselqualifikationen erhalten nicht den nötigen Stellenwert, der für den Berufseinsatz erforderlich erscheint.

Btw. laut der Studie hat VWL eine geringe Leistungsanforderung wie BWL(Uni) aber eine weitaus höhere wie BWL(FH). Damit hängt BWL was die Leistungsanforderungen angeht nur leicht unter der Physik.

Na ja Smile.


Man muss sich auch angucken, was für Leute BWL studieren..
Dass die Leistungsanforderungen von VWL niedriger sind als BWL(Uni) ist doch eigentlich purer Schwachsinn oder?...
Das kann ich mir nicht vorstellen..

Was macht den das BWL-Studium so schwierig?
monli
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 22.11.2007
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 17 Dez 2008 - 20:55:09    Titel:

Also zu dem Niveau
Wir müssen Statistik Teil 1, 2 und 3 anwenden können!
Das ist ziemlich viel! Dagegen schreiben manche in Statistik nur über den Teil eins!
Da bin ich froh, dass ich beim Matheteil nur ableiten muss, das auch fair ist!
Alles andere wäre echt zu viel!

Zu dem üblichen Thema, das immer gerne aufgegriffen wird.
Fachhochschule ist nicht leichter als Uni! Ich habe jetzt schon 10 volle Ordner.
Wenn ich die FH geschafft hab, dann hätte ich einen Uni-Abschluss bzw den Bachelor of Science!

Sollen sich die anderen aufgeilen an ihrem Abi, ich hab Fachabi und es langt mir vollkommen. Ich sehe da auch keinen unterschied drin.
Denn der eigentlich unterschied besteht ja nur darin, dass man halt mit Fachabi nicht alles studieren kann.

Das Niveau ist eher hier niedrig, denn hier wird nicht wirklich auf mein Problem eingangen, sondern sich eher an seinem eigenen Wissensstand aufgegeilt (ich hab was, das du nicht hast.......)


A1848: Wer sagt, dass ich die Ableitungsregeln nicht kann? Kettenregel usw. hatte ich.......


Zuletzt bearbeitet von monli am 17 Dez 2008 - 20:57:24, insgesamt einmal bearbeitet
michael.wi
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Anmeldungsdatum: 18.07.2007
Beiträge: 802

BeitragVerfasst am: 17 Dez 2008 - 20:56:43    Titel:

Zitat:
was macht denn(!) das bwl-studium schwierig?


- ich würde darauf mit den ganz unterschiedlichen herangehensweisen für die klausurvorbereitung antworten.

in unserem bachelor hat man eig. schon den druck, ca. 6 klausuren pro semester zu schreiben, die dann 1/6 der gesamtnote ausmachen. dabei ist das themengebiet sehr weit gefächert.

statistische und mathematische fächer wie deren grundlagen oder logistik oder finance

rechnungswesen und bilanzierung ist ein gebiet für sich

personal und alles dazugehörige erfordert eine eigene lernweise, häufig fleiß

controlling, kostenrechnung empfinde ich als nochmal anders als rewe und bilanzen.

wirtschaftsinformatik ist mittlerweile ein eigener studiengang, aber sich als bwler mit datenbanken oder geschäftsprozessmodellierung herumzuschlagen ist auch gängig

marketing und diverse managementfächer schlagen in die gleiche kerbe wie personal, in meinen augen

volkswirtschaftslehre ist auch anspruchsvoll, hat aber wieder einen ganz anderen ansatz als alles andere. die mathematik darin ist auch in meinen augen oft eigenartig.

zusammenfassend: es kann gut sein, dass du dir in den sechs semestern bwl bachelor wie in nem durchlauferhitzer vorkommst. oft hast du keinerlei chance für alles gleichviel zu lernen, weil es einfach manchmal auch bis zum ende der veranstaltung unklar ist, was man lernen sollte oder worauf der prof speziell wert legt.

also bwl hat schon als anspruchsvoller studiengang seine berechtigung, bei den stark mathematischen fächern stell ich mir jedoch auch die frage, wieso man nicht gleich mathe studieren sollte.
mapacino
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Anmeldungsdatum: 29.06.2008
Beiträge: 705

BeitragVerfasst am: 17 Dez 2008 - 20:59:51    Titel:

hab zwar nur 2 FHs und eine Uni vom Vergleich in BWL-Mathe, aber an den beiden FHs an denen ich in Vorlesungen war, war das Niveau Richtung 3-Satz, und die Klausuren (den Studierenden nach) nicht soviel schwerer als die Vorlesung,
während(an meiner Uni zumindest) die Vorlesung mathematisch aufgebaut ist(d.h. Beweise, Beweise, Beweise), die Klausur dagegen sogut wie nichts mit der Vorlesung zu tun hat(d.h. Anwendung wird im Tutorium/sich selbst beigebracht, Beweise sind nicht klausurrelevant), und sehr umfangreich sein kann.


Zuletzt bearbeitet von mapacino am 17 Dez 2008 - 21:10:33, insgesamt einmal bearbeitet
chrisblake
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Anmeldungsdatum: 05.12.2007
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: 17 Dez 2008 - 21:05:30    Titel:

Richtung 3-Satz. HAHA köstlich.. Laughing

@monli
Wow schon 10 Ordner.. das ist natürlich ein Indikator!

Rolling Eyes Laughing
sidi
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Anmeldungsdatum: 13.02.2007
Beiträge: 1708

BeitragVerfasst am: 17 Dez 2008 - 21:05:42    Titel:

monli hat folgendes geschrieben:

Zu dem üblichen Thema, das immer gerne aufgegriffen wird.
Fachhochschule ist nicht leichter als Uni! Ich habe jetzt schon 10 volle Ordner.


10 volle Ordner? Toll.

An den Fachhochschulen scheinen die Anforderungen nicht ganz so hoch.

Das sagt nunmal die Studie. Zeig eine andere Studie die das Gegenteil ausgibt.
alijan
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 638
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 17 Dez 2008 - 21:21:05    Titel:

michael.wi hat folgendes geschrieben:
Zitat:
was macht denn(!) das bwl-studium schwierig?


- ich würde darauf mit den ganz unterschiedlichen herangehensweisen für die klausurvorbereitung antworten.

in unserem bachelor hat man eig. schon den druck, ca. 6 klausuren pro semester zu schreiben, die dann 1/6 der gesamtnote ausmachen. dabei ist das themengebiet sehr weit gefächert.

statistische und mathematische fächer wie deren grundlagen oder logistik oder finance

rechnungswesen und bilanzierung ist ein gebiet für sich

personal und alles dazugehörige erfordert eine eigene lernweise, häufig fleiß

controlling, kostenrechnung empfinde ich als nochmal anders als rewe und bilanzen.

wirtschaftsinformatik ist mittlerweile ein eigener studiengang, aber sich als bwler mit datenbanken oder geschäftsprozessmodellierung herumzuschlagen ist auch gängig

marketing und diverse managementfächer schlagen in die gleiche kerbe wie personal, in meinen augen

volkswirtschaftslehre ist auch anspruchsvoll, hat aber wieder einen ganz anderen ansatz als alles andere. die mathematik darin ist auch in meinen augen oft eigenartig.

zusammenfassend: es kann gut sein, dass du dir in den sechs semestern bwl bachelor wie in nem durchlauferhitzer vorkommst. oft hast du keinerlei chance für alles gleichviel zu lernen, weil es einfach manchmal auch bis zum ende der veranstaltung unklar ist, was man lernen sollte oder worauf der prof speziell wert legt.

also bwl hat schon als anspruchsvoller studiengang seine berechtigung, bei den stark mathematischen fächern stell ich mir jedoch auch die frage, wieso man nicht gleich mathe studieren sollte.



Also ist es genauso wie ich gesagt habe, dass der Anspruch nicht daran liegt, dass der Inhalt so kompliziert ist, sondern liegt die Schwierigkeit eher darin, dass es so viel ist right?



Hahaha Chrisblake hahahahahhaha xD ich habe 14 Ordner voll.. seit Anfang des Schuljahres.. + Bücher.. Razz Razz Razz Razz
michael.wi
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Anmeldungsdatum: 18.07.2007
Beiträge: 802

BeitragVerfasst am: 17 Dez 2008 - 21:56:37    Titel:

Zitat:
Also ist es genauso wie ich gesagt habe, dass der Anspruch nicht daran liegt, dass der Inhalt so kompliziert ist, sondern liegt die Schwierigkeit eher darin, dass es so viel ist right?


würde ich für volkswirtschaft, wirtschaftsprüfungs- und steuerfächer, privatrecht, alle mathematischen und statistischen fächer [bis hin zu entscheidungstheorie, financekurse, meinetwegen noch produktion, logistik], wirtschaftsinformatik nicht unterschreiben.

du siehst: wieviel bleibt noch übrig? und selbst management und marketing kann anspruchsvoll sein, wenn die fakultät das sehr mikrofundiert unterrichtet [uni konstanz z.B. macht das, bei uns bei manchen profs auch, wie das an fakultät xy ist, keine ahnung].

die aussage würde ich daher nicht als richtig zählen lassen. du musst unterscheiden zwischen blabla, manchen richtig miesen fakultäten in deutschland [und erfahrungen von dort] und wahrheiten.

und da ich so n fach selbst studiere, kannst mir ruhig glauben Wink werden dir auch andere bestätigen, dass so ein bwlstudium dich nicht ganz verblöden lässt. aber ich gebe zu: letztes semester hatte ich auch fächer, bei denen kam es mir so vor. es sind nur einzelfälle.
alijan
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BeitragVerfasst am: 17 Dez 2008 - 23:26:30    Titel:

michael.wi hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Also ist es genauso wie ich gesagt habe, dass der Anspruch nicht daran liegt, dass der Inhalt so kompliziert ist, sondern liegt die Schwierigkeit eher darin, dass es so viel ist right?


würde ich für volkswirtschaft, wirtschaftsprüfungs- und steuerfächer, privatrecht, alle mathematischen und statistischen fächer [bis hin zu entscheidungstheorie, financekurse, meinetwegen noch produktion, logistik], wirtschaftsinformatik nicht unterschreiben.

du siehst: wieviel bleibt noch übrig? und selbst management und marketing kann anspruchsvoll sein, wenn die fakultät das sehr mikrofundiert unterrichtet [uni konstanz z.B. macht das, bei uns bei manchen profs auch, wie das an fakultät xy ist, keine ahnung].

die aussage würde ich daher nicht als richtig zählen lassen. du musst unterscheiden zwischen blabla, manchen richtig miesen fakultäten in deutschland [und erfahrungen von dort] und wahrheiten.

und da ich so n fach selbst studiere, kannst mir ruhig glauben Wink werden dir auch andere bestätigen, dass so ein bwlstudium dich nicht ganz verblöden lässt. aber ich gebe zu: letztes semester hatte ich auch fächer, bei denen kam es mir so vor. es sind nur einzelfälle.


...Meine Entscheidungsangst wurde wiedergeweckt...
Wigmaster
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BeitragVerfasst am: 18 Dez 2008 - 01:27:09    Titel:

alijan, du brauchst diese ganzen hinweise nicht.

du hast doch sowieso mit 17 dreiviertel deine erste milliarde auf dem konto, right?

das hast du übrigens geschafft, weil du deine eigene uni aufgemacht hast.
abschluss war "großmeister" auf bachelor und dann noch einen master in "imperator der westlichen welt" oben drauf.

alles andere war dir zu "low" und hätte dich so maßlos unterfordert, dass es der hohn auf socken gewesen wäre,right?
alijan
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BeitragVerfasst am: 18 Dez 2008 - 02:00:30    Titel:

Wigmaster hat folgendes geschrieben:
alijan, du brauchst diese ganzen hinweise nicht.

du hast doch sowieso mit 17 dreiviertel deine erste milliarde auf dem konto, right?

das hast du übrigens geschafft, weil du deine eigene uni aufgemacht hast.
abschluss war "großmeister" auf bachelor und dann noch einen master in "imperator der westlichen welt" oben drauf.

alles andere war dir zu "low" und hätte dich so maßlos unterfordert, dass es der hohn auf socken gewesen wäre,right?


OMG
WOHER WEIS ER DAS?!
A1848
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BeitragVerfasst am: 18 Dez 2008 - 10:25:40    Titel:

Wenn man weiß ist man weise.
Don'tStepOnMyJays
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BeitragVerfasst am: 18 Dez 2008 - 11:13:47    Titel:

Nenn mich Gandalf, der weise Weisse
Wigmaster
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BeitragVerfasst am: 18 Dez 2008 - 13:40:48    Titel:

eigentor Wink
alijan
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BeitragVerfasst am: 18 Dez 2008 - 16:54:44    Titel:

A1848 hat folgendes geschrieben:
Wenn man weiß ist man weise.


öh ja.. xD Mir wurde schon letztens empfohlen auf Rechtschreibung zu achten........

Ist gut jetzt xD

Gibt es hier jemanden, der Mathe und BWL oder VWL studiert hat?

Was sagen die Wirtschaftsmathematiker eigentlich dazu?
Was ist schwieriger, euer Matheteil oder der BWLteil?
A1848
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BeitragVerfasst am: 18 Dez 2008 - 17:48:55    Titel:

Kommt natürlich drauf an wie gut man in Mathe ist. Wenn man da sofort alles versteht und einem Mathe zufliegt sollte man mehr Probleme mit dem lernen des BWL Teils haben. Andersrum soll es auch geben. Nach diesen Präferenzen könnte man auch das Studium wählen.
chrisblake
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BeitragVerfasst am: 18 Dez 2008 - 20:12:20    Titel:

Wigmaster hat folgendes geschrieben:
alijan, du brauchst diese ganzen hinweise nicht.

du hast doch sowieso mit 17 dreiviertel deine erste milliarde auf dem konto, right?

das hast du übrigens geschafft, weil du deine eigene uni aufgemacht hast.
abschluss war "großmeister" auf bachelor und dann noch einen master in "imperator der westlichen welt" oben drauf.

alles andere war dir zu "low" und hätte dich so maßlos unterfordert, dass es der hohn auf socken gewesen wäre,right?


Alijan hat zugegebenerweise schon recht viel Bockmist von sich gegeben, aber man kann seine Gedanken schon zum Teil nachvollziehen. Wenn ich mir das Thema hier anschaue, dann bekomm ich doch schon wieder ein völlig falsches Bild von BWL an einer Fachhochschule.

Ich glaube nämlich nicht das alle so kackedumm sind. Oder ich hoffe es zumindestens.
alijan
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BeitragVerfasst am: 18 Dez 2008 - 21:18:42    Titel:

chrisblake hat folgendes geschrieben:
Wigmaster hat folgendes geschrieben:
alijan, du brauchst diese ganzen hinweise nicht.

du hast doch sowieso mit 17 dreiviertel deine erste milliarde auf dem konto, right?

das hast du übrigens geschafft, weil du deine eigene uni aufgemacht hast.
abschluss war "großmeister" auf bachelor und dann noch einen master in "imperator der westlichen welt" oben drauf.

alles andere war dir zu "low" und hätte dich so maßlos unterfordert, dass es der hohn auf socken gewesen wäre,right?


Alijan hat zugegebenerweise schon recht viel Bockmist von sich gegeben, aber man kann seine Gedanken schon zum Teil nachvollziehen. Wenn ich mir das Thema hier anschaue, dann bekomm ich doch schon wieder ein völlig falsches Bild von BWL an einer Fachhochschule.

Ich glaube nämlich nicht das alle so kackedumm sind. Oder ich hoffe es zumindestens.


Ja ich habe schon viel scheiße hier rein geschrieben, jedoch bereue ich es garnicht, denn hätte ich es nicht getan, dann wäre ich jetzt dank euch nicht aufgeklärt.

Aber ganz ehrlich, was soll ich den denken wenn so eine Frage kommt?
Und besonders dann, wenn ich es noch oft gehört bekomme, dass der Matheteil des BWL-Studiums (Uni) nicht weit höher geht als ein guter Mathe LK.

Meist ist es doch so, dass eben für die meisten Leute der Matheteil immer der schwierigste ist. Man liest doch auch hier oft, dass welche verzweifelt sind ob sie nun BWL studieren sollen oder nicht, weil sie nicht wissen ob sie mit dem Matheteil klar kommen oder nicht.
Nicht unbedingt sagt das Niveau des Matheteils aus, wie schwierig das Studium ist ( z.B. hat das Philosophiestudium gar kein Mathe).
Aber es ist eben recht oft so, dass viele sich am Matheteil orientieren, weil dieser eben eine gute Richtlinie ist.

Wenn ich falsch liege klärt mich bitte auf.
Mat86
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BeitragVerfasst am: 18 Dez 2008 - 21:25:24    Titel:

Zitat:
Zu dem üblichen Thema, das immer gerne aufgegriffen wird.
Fachhochschule ist nicht leichter als Uni! Ich habe jetzt schon 10 volle Ordner.
Wenn ich die FH geschafft hab, dann hätte ich einen Uni-Abschluss bzw den Bachelor of Science!


Wenn du die FH geschafft hast, verfügst du über einen an einer FH erworbenen Bachelor, nicht über einen Universitätsabschluss.
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Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, daß man sie ignoriert.
alijan
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BeitragVerfasst am: 18 Dez 2008 - 21:39:16    Titel:

Mat86 hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Zu dem üblichen Thema, das immer gerne aufgegriffen wird.
Fachhochschule ist nicht leichter als Uni! Ich habe jetzt schon 10 volle Ordner.
Wenn ich die FH geschafft hab, dann hätte ich einen Uni-Abschluss bzw den Bachelor of Science!


Wenn du die FH geschafft hast, verfügst du über einen an einer FH erworbenen Bachelor, nicht über einen Universitätsabschluss.


Wobei das in Zukunft ja nicht mehr unterschieden wird..
Bachelor = Bachelor...
Mat86
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BeitragVerfasst am: 18 Dez 2008 - 21:48:17    Titel:

alijan hat folgendes geschrieben:
Mat86 hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Zu dem üblichen Thema, das immer gerne aufgegriffen wird.
Fachhochschule ist nicht leichter als Uni! Ich habe jetzt schon 10 volle Ordner.
Wenn ich die FH geschafft hab, dann hätte ich einen Uni-Abschluss bzw den Bachelor of Science!


Wenn du die FH geschafft hast, verfügst du über einen an einer FH erworbenen Bachelor, nicht über einen Universitätsabschluss.


Wobei das in Zukunft ja nicht mehr unterschieden wird..
Bachelor = Bachelor...


Der Unterschied wir spätestens in Gehaltsverhandlungen spürbar. Die FH wird nicht zur Universität bloss weil der Abschluss gemäss staatlicher Verordnung auf einmal den selben Namen trägt, und das wissen die Unternehmen.
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Mat86
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BeitragVerfasst am: 18 Dez 2008 - 22:12:32    Titel:

Zum Anspruch der BWL:

Ein Absolvent eines BWL Masters muss sich (was natürlich auch vom gewählten Schwerpunkt abhängt) vor anderen Studenten mitnichten verstecken, man sollte nicht immer auf das schauen was im 1. Semester anfängt, weil alle Welt erzählt BWL wäre "easy going". Klar das dann an den meisten staatlichen Unis im ersten Semester 35-50% (oder sogar noch mehr) Idioten dort sitzen, die nur deshalb dort sind weil das Median Einstiegsgehalt für BWL Uni Master bei 47.000 Euro und für Uni Bachelor bei 41.000 Euro pro Jahr liegt.

Um es noch mal klarzustellen: Die "Ich will Party" Fraktion ist dort weil ihr ihnen suggeriert BWL sei einfach, nicht weil es tatsächlich einfach ist. In den Master schaffen die es nicht.

Zum Thema Mathematik: Wenn der Mathematikanteil eines Studiums auf einmal Messlatte für den Anspruch sein soll, dann stehen wohl Absolventen der Medizin, der Rechtswissenschaften sowie der Psychologie und der meisten Sozialwissenschaften ganz unten auf der Niveaustufe. Rolling Eyes

PS:In den Wirtschaftswissenschaften schliessen nur 10% der Diplom Absolventen mit "sehr gut" ab, bei Recht sind es nur 3%, aber in Fächern wie z.B. Biologie oder Soziale Arbeit sind es 60%. Da hört man aber nie wie einfach es doch sei...
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alijan
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BeitragVerfasst am: 18 Dez 2008 - 23:14:10    Titel:

Zitat:
Zum Thema Mathematik: Wenn der Mathematikanteil eines Studiums auf einmal Messlatte für den Anspruch sein soll, dann stehen wohl Absolventen der Medizin, der Rechtswissenschaften sowie der Psychologie und der meisten Sozialwissenschaften ganz unten auf der Niveaustufe. Rolling Eyes

Deswegen auch das Beispiel mit Philosophie..

Ja, dass das Einstiegsgehalt nicht das selbe sein wird war mir schon klar.
Jedoch kann eben jemand, der einen Bachelor an einer FH macht anschließend für den Master an eine Uni wechseln.
Das Einstiegsgehalt wäre nach dem Master dann auch nicht unbedingt viel schlechter als das von dem, der seinen Bachelor an einer Uni gemacht hat.
wima
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BeitragVerfasst am: 18 Dez 2008 - 23:19:57    Titel:

Zitat:
Zum Thema Mathematik: Wenn der Mathematikanteil eines Studiums auf einmal Messlatte für den Anspruch sein soll, dann stehen wohl Absolventen der Medizin, der Rechtswissenschaften sowie der Psychologie und der meisten Sozialwissenschaften ganz unten auf der Niveaustufe. Rolling Eyes


Die Meinung kommt nicht von mir, aber die BWLer, die ich kenne bezeichnen die Mathematik, also alles was dazu gehört wie Mathe/Statistik/Operations Research/Finance als das schwierigste in ihrem Studium.

Habe noch nie von jemandem gehört, dass ihn Rechnungswesen intellektuell an die Grenzen bringt. Recht ist auch nicht so hart, weil man als BWler nie solch schwierigen Texte wie die Juristen liest. Was bleibt noch. Gut zu Marketing, Personalwesen kann ich nicht sagen. VWL wird nur oberflächlich geschnitten, dafür gibt es ein VWL Studium.

Nachtrag: Die Rewe Klausur ist aber am schlechtesten ausgefallen Rolling Eyes
Man musste in einem mordstempo von der GoB zu Buchungssätzen über Abschreibungen, Rechnungsabgrenzungsposten usw hinwegfegen. Fand die Klausur echt hart. Hab mich oft verechnet, mal dort die Vorsteuer abziehen, mal nicht. Mal beachten, dass man ab 200 Euro gewiise Büroartikel oder whatever bilanziert werden dürfen/können.
_________________
Um eine Frau oder einen Edelstein kennenzulernen, muss man beide zuerst einmal aus der Fassung gebracht haben.
wima
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Anmeldungsdatum: 12.05.2006
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BeitragVerfasst am: 18 Dez 2008 - 23:34:20    Titel:

Man muss aber ganz klar sagen, dass Mathe leider schwierig gemacht wird von didaktisch schlechten Professoren. Zudem hat man nicht die Möglichkeit sich eine Formel von Google erklären lassen. Erst gestern musste ich 3 Stunden über eine mathematische Schlussfolgerung nachdenken, weil man in Google oder Büchern schwierig nach Formeln oder mathematischen Schlüssen suchen kann.

Da ist es doch viel einfacher in Google den Leverage Effekt einzugeben, als das Integral von e¯t oder einen Teil des Beweises einen Satzes.

Das ist das angenehme von Geisteswissenschaften, wie ich finde zu Naturwissenschaften. Man kriegt viel schneller brauchbare Informationen zu einem Thema. Deshalb ist die Frustration bei Mathe viel größer.
_________________
Um eine Frau oder einen Edelstein kennenzulernen, muss man beide zuerst einmal aus der Fassung gebracht haben.
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