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Hausarbeit Zivilrecht für Fortgeschrittene Uni Mannheim
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Anmeldungsdatum: 22.01.2009
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 22 Jan 2009 - 17:30:51    Titel:

Fange auch grad damit an..Schade dass so wenige mitmachen!
Also, im SV steht nur das § 823 II nicht zu prüfen ist, somit kommt § 823 I schon in Betracht. Ich habe jetzt mit einen Anspruch nach § 833 S. 1 aus Gefährdungshaftung angefangen, was meines Erachtens auch durchgehen wird..

Aber das größere Problem, liegt glaube ich eher darin, wie die Haftung des B in seinem ,,Waldkindergarten" aussieht? Denn schließlich ist ,,Tag der offenen Tür" am fraglichen Tag!? Wie ist dieses rechtlich zu bewerten? Habt ihr dazu etwas gefunden?

Leute bitte schreibt mehr! Denn so ein Fall können wir glaub ich nicht alleine lösen! Gibt euch ein Ruck und schreibt;)!!!!!
Mausi007
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Anmeldungsdatum: 08.08.2007
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 22 Jan 2009 - 20:01:03    Titel:

Freut mich, dass doch ein paar Leute geschrieben haben, die die Hausarbeit mitmachen. Diesmal sind wir anscheinend nicht viele, bin mal gespannt, wie viele die Arbeit abgeben werden.

Bei Frage 1 hab ich das ganze erstmal Gegliedert in
"I. Anspruche von K wegen der Bissverletzung"
1. Ansprüche K gegen T
2. Ansprüche K gegen V
.....usw.
"II. Ansprüche von K wegen der kaputtenen Brille" und dann auch wieder die Untergliederung der Ansprüche von K gegen die jeweiligen Personen.

Als Anspruchsgrundlage fällt mir da erstmal nur § 823 I (wir sollen ja nur Absatz 2 nicht prüfen) und § 833 ein. Gegenüber T wird bei mir wohl auch die Erstattund der Behandlungskosten aus Gefährdungshaftung durchgehen.
Aber ich hab keine Ahnung, wie das mit den Ansprüchen gegenüber B aussieht. Finde da gar keine Literatur zu der ganzen Problematik und ich weiß selbst nicht, was wir da insgesamt 30 Seiten lang schreiben sollen Sad
Limited Edition
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Anmeldungsdatum: 22.01.2009
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 30 Jan 2009 - 17:09:31    Titel:

Trifft T eine Verkehrssicherungspflicht nach § 823 I? Und wenn ja wieso?

Fraglich ist nämlich, ob in einem Wald die Leinepflicht überhaupt für alle Hundehalter gilt.
Die Rechtsprechung geht davon aus, ein folgsames Tier, auf das der Hundeführer durch Befehle oder Zeichen hinreichend einwirken kann, brauche bei mäßigem Verkehr nicht ohne besonderen Anlaß angeleint zu werden.

Aber anscheinend war die Nala ja doch nicht so ein braver Hund, sonst wäre sie doch nicht weggelaufen, muss man somit dann doch annehmen, dass dieses nicht maßgebend ist, sondern die Befestigung an der Leine dafür? Den sie war ja außer Sichtweise und somit nicht mehr kontrolierbar auch durch Zurufe nicht mehr??!! außerdem war der Kindergarten auch im Wald und dass hat die T auch gewusst?!
DodoNeo
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Anmeldungsdatum: 28.08.2008
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 05 Feb 2009 - 13:06:10    Titel:

mal was ganz anderes:

T sagt am Ende des Sachverhalts K hat keine Ansprüche gegen sie...

und Aufgabe 1 lautet:
K verlangt SE von den übrigen Beteiligten..

Ist dann der Anspruch K gegen T überhaupt zu prüfen???

also ich hab bis jetzt:
Aufgabe 1:
1. Anspruch K --> B aus § 823 I und §§ 280 I, 311 II (Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter)
2. Anspruch K --> V aus § 823 I und § 833

was haltet ihr von den Anspruchsgrundlagen?
habt ihr dieselben oder würdet ihr noch was prüfen bei Aufgabe 1?
DodoNeo
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Anmeldungsdatum: 28.08.2008
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 09 Feb 2009 - 14:27:43    Titel:

Zur gesamtschuld, also § 840 BGB kommt man doch erst im endergebnis oder seh ich des falsch? (da bin cih schon im endergebnis von aufgabe 1 hingelangt)

wollt eigentlich wissen was ihr so bei V gegen T geprüft habt, weil ich bis jetzt nur an § 834 denke, der aber bei mir net durchgeht.
bin aber der meinung, dass T 5.500 Euro erstattet bekommt.

was denkt ihr?
jur82
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Anmeldungsdatum: 07.02.2009
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 09 Feb 2009 - 20:10:50    Titel: ...

Ja stimmt Gesamtschuld kann man auch am Ende von Aufgabe 1 ansprechen. Bei V--T könntest mal die GoA durchgucken, sollte man denk ich auf jeden Fall ansprechen. Geht selbst dann, wenn T (in Aufgabe 1) nicht gegenüber K haftet, is ja auch vertretbar...und dann eben nochmal gesamtschuld..
DodoNeo
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Anmeldungsdatum: 28.08.2008
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2009 - 21:54:28    Titel:

wollt eigentlich auch rein schematisch:
Anspruch aus GoA [-], weil Nichtanleinen nihct mutmaß Wille des GH
dann § 678 [+]
dann § 812
evtl noch § 834, aber [-]
aber da ich dazu keinen aufsatz oder rechtspr find bin cih etwas unschlüssig..

(nunja.. war heute net in der Bib und weiß ja auch net wer du bist.. Wink )
jur82
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Anmeldungsdatum: 07.02.2009
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2009 - 22:01:40    Titel:

...lach schon klar)) Nimm Dir mal n Lehrbuch zu 677ff, da stehts ganz gut drin. hm 812...ok kam ich gar nicht drauf...schnapp dir echt mal n paar bücher, is keine große sache mit 678
jur82
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Anmeldungsdatum: 07.02.2009
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 12 Feb 2009 - 09:33:02    Titel:

http://www.versicherungsrecht.uni-mannheim.de/
da isser
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Anmeldungsdatum: 22.01.2009
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 12 Feb 2009 - 16:40:48    Titel:

Wer hat noch bei V § 833 S. 1 bejaht und bei T § 834 S. 1 angenommen? Ist bei beiden § 823 I dann ebenfalls erfüllt?

Muss B gem §§ 280 I, 311 II, 241 II i.V.m. Vertrag mit Schutzwirkung für Dritte ggü K haften? Und wie siehts bei § 823 I bei ihm aus?

Und wenn K ggü alle 3 einen Anspruch hätte, haften die dann alle gem § 840 I? Denn § 840 III kommt ja nicht in Betracht, wenn Dritte ebenfalls aus Gefährdung oder vermuteten Verschulden haften oder?

Fragen über Fragen und es hört einfach nicht auf...
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