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Wirtschaftsinformatik studieren?
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phantz
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Anmeldungsdatum: 24.03.2006
Beiträge: 1315

BeitragVerfasst am: 31 Dez 2008 - 15:07:04    Titel:

Ist keine Selbstüberschötzung o.Ä., weil ich gar nicht auf Diplom studiere...
Wirtschaftsinformatiker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2006
Beiträge: 7083

BeitragVerfasst am: 31 Dez 2008 - 15:50:48    Titel:

Zitat:
Also bei den Bac. fließen alle Klausurergebnisse in die Abschlussnote mit ein. Beim Diplom werden doch die Vordiplomnoten gerne mal vergessen. Berücksichtigt werden sollte auch die Anwesenheitspflicht und das man, sobald eine bestimmte Anzahl an Fehltagen (in Hamburg 2), nicht mehr zu Prüfung zugelassen wird. Also mit Durchwuseln wäre ich als Diplomer vorsichtig, bitte keine Selbstüberschätzung.


nicht bei jedem Bachelor zählt jede Note. Kommt auf die jeweilige Prüfungsordnung an.

Und zu dem was cyrix gesagt hat : klar wissenschaftlich mag er recht haben, aber aus Praxis Sicht sind Winfs gefragt.
Weil ein Winf muss in der Praxis keine Ahnung über den Hauptsatz der Algebra oder Integralrechnung Bescheid wissen, er braucht auch keine Zahlentheorie und auch kein Pumping Lemma. Gefragt sind in der Praxis andere Dinge.

Dazu hab ich auf Seite 2 in diesem Thread ja schon was geschrieben
Argi
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Anmeldungsdatum: 28.02.2007
Beiträge: 1402

BeitragVerfasst am: 31 Dez 2008 - 15:59:10    Titel:

Descartes hat folgendes geschrieben:
Das sind doch Pauschalaussagen. Viele Unternehmen sagen auch, dass sie lieber vollwertige Informatiker einstellen als irgendwelche Schnittstellen-Frickler. Dasselbe Argument wie deines, bloß invers.
Das Argument mit den Kenntnissen in Wirtschaft ist ebenfalls hinfällig, wenn man hört, welche Kenntnisse da teilweise vorausgesetzt werden, das erlernen auch Informatiker schnell und passen sich an.


Welche der BWL- oder wirtschaftsinformatikbezogenen Aussagen, die von Cyrix oder dir im Verlauf getätigt wurden, waren nicht pauschal?
Descartes
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Anmeldungsdatum: 22.01.2008
Beiträge: 1924

BeitragVerfasst am: 31 Dez 2008 - 16:30:10    Titel:

Argi hat folgendes geschrieben:
Descartes hat folgendes geschrieben:
Das sind doch Pauschalaussagen. Viele Unternehmen sagen auch, dass sie lieber vollwertige Informatiker einstellen als irgendwelche Schnittstellen-Frickler. Dasselbe Argument wie deines, bloß invers.
Das Argument mit den Kenntnissen in Wirtschaft ist ebenfalls hinfällig, wenn man hört, welche Kenntnisse da teilweise vorausgesetzt werden, das erlernen auch Informatiker schnell und passen sich an.


Welche der BWL- oder wirtschaftsinformatikbezogenen Aussagen, die von Cyrix oder dir im Verlauf getätigt wurden, waren nicht pauschal?


Das waren auch Pauschalaussagen, aber er wollte eine Pauschalaussage mit einer anderen Pauschalaussage negieren und das geht nicht Wink
englein89
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Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 570

BeitragVerfasst am: 01 Jan 2009 - 19:21:47    Titel:

Descartes hat folgendes geschrieben:


Die bloße Äußerung, dem sei nicht so, ist absolut peinlich.

Lies dir mal deine Beiträge der letzten Wochen durch und pack dir dann nochmal selbst an die eigene Nase.
Ich weiß, dass Bachelor nicht gleich Diplom ist. Aber Diplon ist irgendwo zwischen Bachelor und Master anzusiedeln von der Qualifikation her und Wenn du mal schaust, dass für einen Bachlor+Master genauso viel Zeit angesetzt wird, wie oftmals gute Diplomer brauchen, dann kann man sehr wohl behaupten, dass ein Bachelorstudiengang allgemein strenger ist als ein Diplomstudiengang.

Und das Klischee: BWL = Partylöwen mit Knäckebrot im Gehirn kommt schlichtweg daher, dass es eine Allzweckwaffe ist und sich jeder davon verspricht irgendwann auch einmal Geld damit verdinen zu können, obwohl er nichts kann.
Veegleich das erste mit dem 3. Semester, am besten noch mit dem 5. oder 6. Semester, dann wird man sehen, dass spätestens da diese Volltrottel von der Bildfläche kläglich verschwunden sind.

Deshalb reagiere ich wirklich allergisch auf Aussagen wie "BWL ist was für Anfänger" oder "Wirtschaftsinformatiker braucht eh niemand". Sicher wird man immer wieder auch Sprüche hören wie "wir wollen Fachkräfte, keine Schnittstellenfruckler", aber das wirst du nicht in guten Unternehmen finden, denn da gilt heute: Über den Tellerrand hinausschauen.
Descartes
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Anmeldungsdatum: 22.01.2008
Beiträge: 1924

BeitragVerfasst am: 01 Jan 2009 - 19:27:42    Titel:

englein89 hat folgendes geschrieben:
Descartes hat folgendes geschrieben:


Die bloße Äußerung, dem sei nicht so, ist absolut peinlich.


Ich weiß, dass Bachelor nicht gleich Diplom ist.

Zitat:

Mit Diplom-Studenten, die für das gleiche Pensum locker 5 Jahre Zeit hatten und nun auf 3 gekürzt wurde, ist das sicherlich nicht mehr zu vergleichen.


Rolling Eyes
Julia*86
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Anmeldungsdatum: 25.03.2008
Beiträge: 319

BeitragVerfasst am: 01 Jan 2009 - 21:37:42    Titel:

Ich muss Englein89 zustimmen...Ständig wird BWL als leicht abgetan, als Lari-Fari popelseinfacher Studiengang...
Was dabei aber nur allzu gerne vergessen wird:
Die Mehrheit der BWL Studenten macht keinen guten Abschluss, eher so im 3er Bereich.
Die wirklich guten BWLer mit 2er und 1er Abschlüssen, die was drauf haben, sind rar gesät..
Wer BWL gut können will, muss was tun und da reicht es nicht nur 3,7 oder 4,0 er Klausuren zu schreiben.
Ich hasse diese pauschalen Aussagen.
Ich selber bin von Wirtschaftsingenieurwesen zu Physik gewechselt und weiß, dass BWL zeitaufwendig ist, wenn man es GUT können will.
Alleine internes Rechnungswesen und Buchführung, was wir 1 Semester lang hatten umfasste rund 800 Seiten Skript und die mussten auch erstmal durchgearbeitet werden.
Und ich finde es auch immer sehr amüsant, was sich manche hier doch für Äußerungen über BWL erlauben, die noch NIE studiert haben bzw. noch nicht mal ihr Abi haben, herrlich.
Das Klischee vom BWL Partygänger habe ich in meinem alten Studiengang auch oft erlebt, aber:
Diese Leute schrieben bestenfalls lauter 4er bzw. hinkten sehr hinterher oder brachen ab.
Mag ja sein, dass BWL an irgendwelchen Dorf-Fhs leicht zu schaffen ist, aber an einer Elite Uni jedenfalls nicht, die haben da ganz schön was zu tun, das weiß ich ja aus EIGENER Erfahrung.
VG


Zuletzt bearbeitet von Julia*86 am 01 Jan 2009 - 21:51:52, insgesamt 2-mal bearbeitet
Wirtschaftsinformatiker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2006
Beiträge: 7083

BeitragVerfasst am: 01 Jan 2009 - 21:40:15    Titel:

Zitat:
Die Mehrheit der BWL Studenten macht keinen guten Abschluss, eher so im 3er Bereich.



lol. Das sind Gerüchte, ich verweise lieber auf den Wissenschaftsrat, danach macht der durchschnittliche BWLer seinen Abschluss etwa mit 2.0 - 2.3



Zitat:
Alleine internes Rechnungswesen und Buchführung, was wir 1 Semester lang hatten umfasste rund 800 Seiten Skript und die mussten auch erstmal durchgearbeitet werden.


was soll an Buchführung bitte schwer sein ? im Gegensatz zu Physik ist das doch Kindergarten

Buchführung lernen sogar Hauptschüler in der Berufsschule
englein89
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Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 570

BeitragVerfasst am: 01 Jan 2009 - 21:41:20    Titel:

Gut, Descartes, du hast den Satz gefunden, der meine bodenlose Dummheit entlarvt Wink
Ich hab in der Schnelle wohl einfach nicht nachgedacht. Aber ich weiß, dass grundsätzlich gilt, dass das Diplom etwas höhergestellt ist als der aktuelle Bachelor. Trotzdem hat man nun ein höheres Pensum und kürzerer Zeit. Daran ändert sich nichts.
Julia*86
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Anmeldungsdatum: 25.03.2008
Beiträge: 319

BeitragVerfasst am: 01 Jan 2009 - 21:42:51    Titel:

Wirtschaftsinformatiker hat folgendes geschrieben:


was soll an Buchführung bitte schwer sein ? im Gegensatz zu Physik ist das doch Kindergarten

Buchführung lernen sogar Hauptschüler in der Berufsschule



Dann erkläre mir mal die Durchfallquote von über 80% in diesem Fach, damals an meiner Uni.
Es ist nicht schwer, aber viel zum auswendig Lernen, viele Definitionen etc.
Und die Buchführung, die an der Hauptschule gelehrt wird, kenne ich Laughing.
Wie gesagt, ich bestreite gar nicht, dass es an einer Dorf FH leicht ist, aber mit einer Uni kann man das sicher nicht vergleichen.


Zuletzt bearbeitet von Julia*86 am 01 Jan 2009 - 21:45:09, insgesamt 2-mal bearbeitet
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