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Wirtschaftsinformatik studieren?
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Foren-Übersicht -> Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik -> Wirtschaftsinformatik studieren?
 
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Gottesschaf
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 2211

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2009 - 03:09:15    Titel:

Warum sollte ein Psychologe marketing besser beherrschen? Zur Psychologie zählt ebenso die Preissetzung und das Beobachten des Marktverhaltens, da spielt Psychologie eine minimale Rolle und hier kommt die Stärke von BWL zutragen besonders vielseitig zu sein (ohne jetzt auf die Tiefe eingehen zu wollen ^^)...
Wirtschaftsinformatiker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2006
Beiträge: 7083

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2009 - 03:14:10    Titel:

Gottesschaf hat folgendes geschrieben:
Warum sollte ein Psychologe marketing besser beherrschen? Zur Psychologie zählt ebenso die Preissetzung und das Beobachten des Marktverhaltens, da spielt Psychologie eine minimale Rolle und hier kommt die Stärke von BWL zutragen besonders vielseitig zu sein (ohne jetzt auf die Tiefe eingehen zu wollen ^^)...


das Verhalten von Menschen auf gewisse Einflüsse, davon hat ein Psychologe wohl sehr viel Ahnung. Etwas BWL kann er im Nebenfach machen, den Rest "on the job"

gerade wenn es darum geht, Leute zu einem Kauf zu bewegen, ist ein Psychologe wohl der bessere Kandidat
Argi
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Anmeldungsdatum: 28.02.2007
Beiträge: 1402

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2009 - 10:16:38    Titel:

Bei uns gibt es den Studiengang Wirtschaftspsychologie, der genau solche Leute ansprechen will. Aber, was war noch mal das Threadthema? Oo
Smutje
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Anmeldungsdatum: 18.07.2008
Beiträge: 3004
Wohnort: Gießen

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2009 - 10:24:37    Titel:

Hier im Forum kursieren nun mal ein paar Schlagworte und Themen, die jede vernünftige Diskussion zunichte machen. Neben dem üblichen Verdienst-Themata sind das hauptsächlich BWL'er-Themen im "Studium allgemein" zu denen jeder seine (unqualifizierte) Meinung dazu gibt, bis der Ersteller und andere Interessierte genervt sind und den Thread nicht mehr aufsuchen. Ist so ein bisschen wie mit Krebs -- der Thread wird befallen und mutiert in kurzer Zeit zu einem BWL'er-Bash-Thread.
Silium
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Anmeldungsdatum: 04.09.2008
Beiträge: 168

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2009 - 10:44:19    Titel:

Wirtschaftsinformatiker hat folgendes geschrieben:
Gottesschaf hat folgendes geschrieben:
Warum sollte ein Psychologe marketing besser beherrschen? Zur Psychologie zählt ebenso die Preissetzung und das Beobachten des Marktverhaltens, da spielt Psychologie eine minimale Rolle und hier kommt die Stärke von BWL zutragen besonders vielseitig zu sein (ohne jetzt auf die Tiefe eingehen zu wollen ^^)...


das Verhalten von Menschen auf gewisse Einflüsse, davon hat ein Psychologe wohl sehr viel Ahnung. Etwas BWL kann er im Nebenfach machen, den Rest "on the job"

gerade wenn es darum geht, Leute zu einem Kauf zu bewegen, ist ein Psychologe wohl der bessere Kandidat

Du setzt voraus, das Marketing ausschließlich aus Werbung besteht. Werbung ist aber nur ein Bruchteil von Marketing. Produktmanagement ist Marketing, d.h. Qualitätsmanagement, Porduktion, Vertrieb geht alles mit ins Marketing. Budgetverhandlungen für die Produktlinie, Positionierungen am Markt etc. Werbung ist ein Werkzeug für die Kommunikationspolitik, ein kleiner Teil aus, aus einem Teilbereich des Marketing Mix. Ich denke nicht, das ein Psychologe das besser kann, da er wahrscheinlich recht wenig Ahnung von Ansoff-Strategien, von Porter-Strategien oder den Analyseverfahren der aktuellen Marktsituation hat. Alles im Unternehmen was Strategie betrifft, betrifft Marketing.
michael.wi
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Anmeldungsdatum: 18.07.2007
Beiträge: 802

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2009 - 11:16:24    Titel:

Zitat:

das Verhalten von Menschen auf gewisse Einflüsse, davon hat ein Psychologe wohl sehr viel Ahnung. Etwas BWL kann er im Nebenfach machen, den Rest "on the job"

gerade wenn es darum geht, Leute zu einem Kauf zu bewegen, ist ein Psychologe wohl der bessere Kandidat


für Wirtschaftsinformatiker geht Marketing erst bei Neuromarketing los.

Aber um darauf nochmal zurückzukommen: wäre das nicht etwa ein interessantes Tätigkeitsgebiet für einen Wirtschaftsinformatiker?

Irgendjemand muss ja auch den Code schreiben! Und da in Indien bzw. China wahrscheinlich teils andere biologische Voraussetzungen gegeben sind, auch schwierig outzusourcen?
englein89
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Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 570

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2009 - 11:17:34    Titel:

Sehe ich wie Silium. Allein die EInführung BWL und Absatzmarketing zeigt, wie viele Bereiche in einem Unternehmen besetzt werden müssen und wo es eben nicht reicht, zB psychologische Kenntnisse zu besitzen. Man kann sich als BWLer genauso psychologische Kenntnisse aneignen (in kurzen Weiterbildungen) wie Psychologen sich Wirtschaftskenntnisse aneignen.
Auch in der Werbung beherrschen eher wirtschaftliche, als psychologische Kenntnisse den Erfolg.

Und was oft völlig unberücksichtigt bleibt: Wie viele Unternehmen gibt es denn heute, die nicht groß, sondern kleine oder mittelständische Unternehmen sind. Dort übernimmt nicht jede Abteilung einen Unternehmensbereich, nein, da muss auch mal der Personaler sich gleichzeitig um die Produktionsabläufe oder den Absatz kümmern. Das finde ich persönlich auch viel interessanter, als einr Nischentätigkeit wie Personaler in einem riesigen Unternehmen.

Und um damit den Bogen zurm Threadstarter zu schlagen: Gerade deshalb empfinde ich W-Info als sehr sinnvoll. ABer auch die reine BWL befähigt nicht nur zu reinen wirtschaftlichen Tätigkeiten. Wer sich wirklich in sein Studium hängt, erlangt auch noch andere Qualifikationen, denn die Uni bietet auch neben dem Studium noch weitere Angebote.

Außerdem kann man im Masterstudium immernoch einen Schwerpunkt wählen, der einen zu einem bestimmten Bereich intensiver qualifiziert.
phantz
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Anmeldungsdatum: 24.03.2006
Beiträge: 1315

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2009 - 13:53:45    Titel:

Zitat:
Aber Diplon ist irgendwo zwischen Bachelor und Master anzusiedeln von der Qualifikation her und Wenn du mal schaust, dass für einen Bachlor+Master genauso viel Zeit angesetzt wird, wie oftmals gute Diplomer brauchen, dann kann man sehr wohl behaupten, dass ein Bachelorstudiengang allgemein strenger ist als ein Diplomstudiengang.


Diplom zwischen Bachelor und Master anzusiedeln, von der Qualifikation her?
Aha...

Kann es sein, dass Du nach dem Bachelor keinen Master machen willst und deshalb versuchst, deinen eigenen Abschluss massiv aufzuwerten?
Kölner_VWLer
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Anmeldungsdatum: 09.08.2007
Beiträge: 1616

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2009 - 15:39:01    Titel:

Zitat:
Aber Diplon ist irgendwo zwischen Bachelor und Master anzusiedeln von der Qualifikation her und Wenn du mal schaust, dass für einen Bachlor+Master genauso viel Zeit angesetzt wird, wie oftmals gute Diplomer brauchen, dann kann man sehr wohl behaupten, dass ein Bachelorstudiengang allgemein strenger ist als ein Diplomstudiengang.


Sicherlich nicht. DAs Diplom ist Master äquivalent. Das sieht man ja auch eindeutig an den Studienordnungen. Die Lehre des Master ist nicht "tiefgehender" als die der Diplom Spezialisierungsfächer. An den meisten Unis sind exakt die selben Veranstaltungen(vlt umbenannt) .

Dipl. und Master berechtigen zur Promotion. Der Bachelor nicht. Dipl. und Master sind Einstellungsvor. für den höheren Dienst. Der Bachelor nur für den gehobenen Dienst.
In der Privatwirtschaft wird es genauso gehandhabt.


Der Bachelor ist im allgemeinen auf keinen Fall "anstrengender". Höchstens in Einzelfällen. Aber wie gesagt durch Integration von Dingen die der Dipl. nebenbei machen musste, haben es die Bachelor eher einfacher.

Ich selbst habe es durch meinen modularisierten Dipl. Studiengang auch einfacher als frühere Diplomanden, die noch Blockprüfungen hatten.
baco
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Anmeldungsdatum: 15.02.2008
Beiträge: 338

BeitragVerfasst am: 03 Jan 2009 - 00:53:33    Titel:

Kölner_VWLer hat folgendes geschrieben:
Dipl. und Master berechtigen zur Promotion. Der Bachelor nicht.


http://de.wikipedia.org/wiki/Bachelor#Promotion_ohne_Master
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