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Aufbaufrage zum versuchten Betrug!
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Robster1986
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Anmeldungsdatum: 10.01.2008
Beiträge: 89
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 06 Jan 2009 - 17:09:32    Titel: Aufbaufrage zum versuchten Betrug!

Hi! ich hab Probleme beim Aufbau vom versuchten Betrug!

0. Vorprüfung

1. Tatentschluss

Hier sollte ich ja sowohl die obj. als auch die subj. Merkmale prüfen...

a) Täuschung
b) Irrtum
c) Vermögensverfügung
d) Vermögensschaden

Kommt die Bereicherungsabsicht auch hier mit rein?????

Und sollte man die Begriffe a)-d) auch kurz definieren??

Hoffe ihr könnt mir ein bisschen weiterhelfen! Vielen Dank schon mal im Voraus!
Shafirion
Moderator
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Moderator


Anmeldungsdatum: 01.04.2005
Beiträge: 1290

BeitragVerfasst am: 06 Jan 2009 - 17:14:05    Titel: Re: Aufbaufrage zum versuchten Betrug!

Robster1986 hat folgendes geschrieben:
Hi! ich hab Probleme beim Aufbau vom versuchten Betrug!

0. Vorprüfung

1. Tatentschluss

Hier sollte ich ja sowohl die obj. als auch die subj. Merkmale prüfen...

a) Täuschung
b) Irrtum
c) Vermögensverfügung
d) Vermögensschaden

Kommt die Bereicherungsabsicht auch hier mit rein?????


Ja, Tatentschluss bedeutet Vorsatz bezüglich aller objektiven Tatbestandsmerkmale sowie das Vorliegen besonderer subjektiver Tatbestandsmerkmale.

Zitat:

Und sollte man die Begriffe a)-d) auch kurz definieren??


Klar, sonst kannst du ja nicht subsumieren.
Hasi08
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Anmeldungsdatum: 28.07.2008
Beiträge: 57

BeitragVerfasst am: 08 Jan 2009 - 15:27:34    Titel:

Kann man nach einem versuchten Betrug Regelbeispiele prüfen?
qwertz
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Anmeldungsdatum: 21.02.2006
Beiträge: 238

BeitragVerfasst am: 08 Jan 2009 - 15:32:33    Titel:

ja kann man. Beachte nur die Streitigkeit falls Regelbeispiel nur versucht wurde und nicht vollendet.
Hasi08
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Anmeldungsdatum: 28.07.2008
Beiträge: 57

BeitragVerfasst am: 08 Jan 2009 - 18:09:52    Titel:

also so ganz sicher bin ich mir bei dem fall nicht, ob das regelbeispiel verwirklicht ist. ich schildere mal kurz den fall: a ist alleiniger gesellschafter der a-gmbh, und g ist der geschäftsführer der a-gmbh. nun droht a dem g, dass er ihn rauswirft, falls sich das geschäft nicht bessert. g beschließt nun (ohne wissen des a) den kunden überhöhte preise in rechnung zu stellen. dies versucht er auch bei kunden k, dieser verweigert allerdings die zahlung und g entschuldigt sich daraufhin für seinen "kalkulationsfehler".
nun gibt g sein vorhaben die kunden zu täuschen auf
nun die frage: ist das regelbeispiel § 263 abs 3 nr 1 verwirklicht?
wäre schön, wenn jemand eine idee hätte!
Hasi08
Junior Member
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Junior Member


Anmeldungsdatum: 28.07.2008
Beiträge: 57

BeitragVerfasst am: 11 Jan 2009 - 12:39:11    Titel:

habe noch eine andere frage: und zwar kann man §§ 333 und 334 stgb zusammenprüfen und wenn ja, wie macht man das am besten?
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