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anonymus666
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Anmeldungsdatum: 20.12.2007
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 11 Jan 2009 - 10:40:28    Titel: xxx

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Zuletzt bearbeitet von anonymus666 am 16 Sep 2009 - 07:56:15, insgesamt einmal bearbeitet
Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 13 Jan 2009 - 10:06:36    Titel:

Man muss die Verwerflichkeit nach den Rechtfertigungsgründen prüfen, da eine gerechtfertigte Tat nicht verwerflich sein kann; somit zwangsläufig in der Rechtswidrigkeit. Nach Rengier, BT II, § 25, Rn. 58: Dies gilt unabhängig davon, ob man § 240 II als Rechtfertigungselement (h.M.), als Ergänzung des Tatbestandes (so Sch/Sch/Eser, § 240, Rn. 16, 33) oder als gesamtbewertendes Merkmal begreift (so etwa MüKo/Gropp/Sinn, § 240, Rn. 116 ff. m.w.N.).
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