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Verbesserungsvorschläge für Einleitung
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FreakyAnimus
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Anmeldungsdatum: 04.09.2008
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 11 Jan 2009 - 10:46:04    Titel: Verbesserungsvorschläge für Einleitung

Also darf ein Zitat erörtern und wollt euch mal bitten meine Einleitung zu überarbeiten Inhalt is zwar gut aba meine Sprache is grottig hab jetzt schon mindestens 3 mal überarbeitet aba weiß auch nicht hoffe ihr könnt mir helfen

„ Für mich ist auch die Literatur eine Form der Freude. Wenn wir etwas mit Mühe lesen ist der Autor gescheitert.“

In unserer technisierten Welt verfallen die Menschen immer mehr in Stress und Hektik. Dabei muss man sich auch mal die Zeit nehmen können sich zu entspannen wie es manche bei einem Buch tun. Aber wenn es dann schwer fällt dieses zu lesen, wo bleibt dann der Sinn am lesen? Genau dieser Problematik hat sich auch Jorge Luis Borges angenommen. Er sagte das Literatur Freude und keine Mühe machen sollte sonst habe der Autor versagt. Die Literatur, zu welchen er als Schriftsteller die geschriebenen Werke der Dramatik, Epik und Lyrik zählt, setzt er dabei in Verbindung mit den Emotionen Freude und Mühe. Die Freude wird hierbei als das Glück im Zusammenhang mit der Literatur. Diese wird durch die bei ihr verwendete Sprache, Inhalt oder Stil ausgelöst. Dahingegen kann man die Mühe als die Anstrengung durch eine schwerfällige Verwendung der Literatur und nicht als Herausforderung sehen. Bei Jorge Luis Borges geht es vorrangig um die Unterhaltung und Freude am Lesen ob man dabei jedoch den Bildungsanspruch der Literatur außer acht lassen kann ist zu klären.
Sina123
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Anmeldungsdatum: 25.09.2007
Beiträge: 137

BeitragVerfasst am: 11 Jan 2009 - 12:35:04    Titel:

Huhu,

"Inhalt ist zwar gut" - naja

ich finde den 1. Satz mit der technisierten Welt zu bemüht. Ist doch auch egal, ob man sich eine Auszeit zum Lesen nimmt oder sowieso viel Zeit hat, wenn das Lesen keine Freude macht, ist es ohnehin unergiebig.
Und wieso ist Bildungsanspruch = schwer verständlich = anstrengend? Seh ich nicht so.
Du scherst alle Leser über einen Kamm. Was für den einen mühsam zu lesen ist (weil er nur Comics oder Dieter Bohlen versteht), ist für den anderen ganz einfach und er hat viel Spaß daran. Das würde ich mal differenzieren.

Mit den sprachl. Problemen mag ich mich jetzt nicht herumschlagen, sorry.

Viele Grüße
Sina
FreakyAnimus
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Anmeldungsdatum: 04.09.2008
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 11 Jan 2009 - 16:07:39    Titel:

Also zum ersten wir müssen einen Aktuellen Bezug aufbauen dazu habe ich dies mit reingenommen da mir sonst nichts eingefallen ist und das wegen dem zweiten erstmal hab ich nur so gesagt wie ich seine Meinung denkte is ja nur die Einleitung das Mit Gegenargumenten und differenzieren muss kommt alles erst im Hauptteil
Leoni
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Anmeldungsdatum: 19.05.2005
Beiträge: 1096
Wohnort: Bochum

BeitragVerfasst am: 11 Jan 2009 - 16:43:02    Titel:

Dein "aktueller Bezug" kommt mir auch wie inhaltsleeres blablabla vor.

Lese ich das Thema, dann frage ich mich doch sofort, was das für ein Zitat ist und wo es herkommt. Du hast es offenbar nicht mal für nötig befunden, auf den Zitatcharakter hinzuweisen (was ist das denn überhaupt für eine Textform?). Und wer ist Borges? Das weiß vielleicht nicht jeder.

Dann fange ich an, wichtige Schlüsselbegriffe des Themas zu erläutern.
Für mich ... (wer ist denn "für mich"? Es wäre also doppelt wichtig gewesen zu klären, wer Borges ist)
...ist auch die Literatur... (hier machst du das schon gut, denn aus dem Zitat geht nicht hervor, was mit Literatur gemeint ist. Im Gegenteil: man hat den Eindruck, es geht um Lesen an sich. Das musst du alles erörtern!!!)
...eine Form der Freude....
...Wenn wir etwas mit Mühe lesen...
... ist der Autor gescheitert...

Aber ich würde nicht nur alle Satzteile dementsprechend durchgehen, sondern auch auf die Form eingehen (Zwei Sätze, usw. usw.)

Man kann bei einer freien Erörterung kaum die Einleitung vom Rest trennen. Die Erörterung läuft wie an einem Faden und eins ergibt sich aus dem anderen.
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