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Petition über ein bedingungsloses Grundeinkommen
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krzyzape
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Anmeldungsdatum: 24.03.2005
Beiträge: 55
Wohnort: BONN

BeitragVerfasst am: 20 Jan 2009 - 07:53:57    Titel: Petition über ein bedingungsloses Grundeinkommen

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=1422

Hier registrieren und mitzeichnen.

http://www.freiheitstattvollbeschaeftigung.de/

Info zum BGE.

Dieser Thread darf gerne kopiert und im Netz verbreitet werden.

MfG
Elzéard B.
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 07.12.2008
Beiträge: 1150

BeitragVerfasst am: 20 Jan 2009 - 13:32:10    Titel:

Kennst du auch eine Seite, wo man sich gegen ein BGE aussprechen kann ?

Da würde ich nämlich lieber unterschreiben !

Mfg
cyrix42
Valued Contributor
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Valued Contributor


Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24257

BeitragVerfasst am: 20 Jan 2009 - 14:00:06    Titel:

@Elzéard B.: Es steht dir frei eine entsprechende Petition an den Bundestag zu starten. Wink Die zuständigen Abgeordneten werden sich freuen. *g*

Cyrix
HigherConsciousness
Senior Member
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Senior Member


Anmeldungsdatum: 18.09.2008
Beiträge: 2986

BeitragVerfasst am: 20 Jan 2009 - 14:02:32    Titel:

Vom Grundgedanken her ist das BGE abslout erstrebenswert. Leider ist es zurzeit noch nicht möglich, es zu realisieren (Finanzierbarkeit, Internationalisierung/Globalisierung etc.).
Mephistoles
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 06.04.2008
Beiträge: 2193

BeitragVerfasst am: 20 Jan 2009 - 14:26:55    Titel:

cyrix42 hat folgendes geschrieben:
@Elzéard B.: Es steht dir frei eine entsprechende Petition an den Bundestag zu starten. Wink Die zuständigen Abgeordneten werden sich freuen. *g*

Cyrix


Meine Stimme hättest du Wink
Armin Gibbs
Senior Member
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Senior Member


Anmeldungsdatum: 06.02.2008
Beiträge: 992

BeitragVerfasst am: 20 Jan 2009 - 14:37:18    Titel:

Zitat:
[...] Ca. 1500€ für jeden Erwachsenen und 1000€ für jedes Kind. Alle bestehenden Transferleistungen, Subventionen und Steuern einstellen und als einzige(!) Steuer eine hohe Konsumsteuer einführen.


Endlich würden sich Kinder wieder lohnen ... und Einkaufen in Holland, Belgien und Polen.

Was ist aus der Petition "Ein Golf für jeden Chinesen!" geworden?
Mephistoles
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 06.04.2008
Beiträge: 2193

BeitragVerfasst am: 20 Jan 2009 - 14:38:13    Titel:

Armin Gibbs hat folgendes geschrieben:
Zitat:
[...] Ca. 1500€ für jeden Erwachsenen und 1000€ für jedes Kind. Alle bestehenden Transferleistungen, Subventionen und Steuern einstellen und als einzige(!) Steuer eine hohe Konsumsteuer einführen.


Endlich würden sich Kinder wieder lohnen ... und Einkaufen in Holland, Belgien und Polen.

Was ist aus der Petition "Ein Golf für jeden Chinesen!" geworden?


Gibts auch nen Golf für jeden Studenten?
Steve2525
Senior Member
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Senior Member


Anmeldungsdatum: 20.06.2008
Beiträge: 1465

BeitragVerfasst am: 20 Jan 2009 - 16:43:18    Titel: Re: Petition über ein bedingungsloses Grundeinkommen

krzyzape hat folgendes geschrieben:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=1422

Hier registrieren und mitzeichnen.

http://www.freiheitstattvollbeschaeftigung.de/

Info zum BGE.

Dieser Thread darf gerne kopiert und im Netz verbreitet werden.

MfG


Und wer soll das Deiner Meinung nach bezahlen?
Merke: Geld fällt nicht vom Himmel, sonder muss (zumeist sauer) verdient werde!
Lena1986
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 02.08.2005
Beiträge: 993

BeitragVerfasst am: 20 Jan 2009 - 16:50:16    Titel:

mit diesem Grundeinkommen ist es ähnlich wie mit dem Kommunissmus. Es scheiter an den Menschen selber. Natürlich wäre es toll, wenn jeder einfach ein Grundeinkommen hätte und dann durch seine Arbeit ein bisschen was dazuverdienen könnte, seinen job aber eher aus spaß an der freunde ausführt.
nur leider wird das in dieser gesellschaft nicht funktionieren. denn viele würden sich nun mal mit ihrem grundeinkommen auf die faule haut legen und nichts zur gesellschaft beitragen. somit würde die zahl derer die etwas für die gesellschaft tun sicherlich irgendwann in keinem verhältnis mehr zu denen die auf der faulen haut liegen stehen.
es sei denn man setzt das grundeinkommen beim sozialen mindestsatz an und sorgt dafür, dass die löhne derjenigen, die arbeiten weit darüber liegen.


ich hab mir grade mal überlegt, wie mein unternehmen da stehen würde, wenn alle die 1500 und weniger verdienen gehen würden, weil sie ja soviel geld vom staat kriegen würden.. dann könnten wir zu machen
Filzstift
Valued Contributor
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Valued Contributor


Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 5998
Wohnort: im Osten unseres Landes

BeitragVerfasst am: 21 Jan 2009 - 21:17:25    Titel:

cyrix42 hat folgendes geschrieben:
Die Auswahl trifft die Gesellschaft selbst. Sie legt ihren Bedarf fest, und steuert dementsprechend, wie viel Arbeit in welchem Bereich getan werden muss.

Aber warum sollte der Akademiker-Anteil nicht wesentlich höher sein? Wenn man sich auf notwendige Dinge im Arbeitsprozess beschränkt, so dürfte sowieso viel mehr Kapazität zur Verfügung stehen, einfach schon aufgrund dessen, dass man nicht mehr Energie in Konkurenz steckt, sondern gemeinsam die Ergebnisse aller nutzt.


In der Wissenschaft ist z.B. üblich, dass sämtliche Entwicklungen, Entdeckungen, ... , veröffentlicht werden. Einzig und allein verlangt man, dass dem Entdecker eben jener "Ruhm" bleibt; dass sich niemand mit fremden Federn schmückt und dass man bei Benutzung der entsprechenden Resultate die Quelle nennt. Hier arbeitet man (heutzutage, im Mittelalter bis in die Renaissance war dies anders) zusammen, bildet Forschungrgruppen, und so profitieren alle von allen.

In der Wirtschaft ist das anders: Hier wird Forschung und Entwicklung im Hinterstübchen, abgeschirmt vom Rest der Welt betrieben. Und wenn was entdeckt wurde, so wird es entweder ganz geheim gehalten, Betriebsgeheimnis, um damit Profit zu erzielen, oder aber es wird patent-geschützt, sodass man entweder hohe Lizenzgebühren nehmen, oder über mehrere Jahre bis Jahrzehnte das Recht hat, dieses Verfahren, o.ä. allein zu verwenden.

So arbeitet jeder nur für sich, quasi gegeneinander, und natürlich muss so die Ausbeute geringer sein.


Cyrix


Die Wissenschaft, von der du da sprichst, hat diese selbstlosen Leistungen in kapitalistischen und sogar feudalistischen Systemen vollbracht.

Wo ist also das Problem?

Das kapitalistische Modell macht auch dies möglich, da die Gesellschaft ansich an der Forschung interessiert ist und sie sich auch leisten kann.

Beide Forschungsformen kommen nebeneinander aus und befruchten sich gegenseitig.

Letztendlich kommt die Forschung der Wirtschaft auch der Allgemeinheit zugute, nur stehen ihr, da zweckgebunden meist mehr Mittel zur Verfügung. Wink

Wie erklärst du, dass in den untergangenen sozialistischen Systemen trotz Forschung, sowenig beim Enverbraucher ankam.
Stell dir mal vor, es hätte keine politische Wende bei den sozialistischen Staaten Europas gegeben!
Technologisch wären die in den letzten Jahrzehnten überhaupt nicht mehr hinterhergekommen, da die Reglementierungen des Systems und die ökonomische Starrheit es verhindert hätte.
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