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Aktuelle Analysen zur Lage der Nation
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Sybilla
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Anmeldungsdatum: 18.08.2008
Beiträge: 264

BeitragVerfasst am: 12 Aug 2009 - 14:11:41    Titel: Wirtschaftslage in Europa auf neuem Tiefpunkt

Wirtschaftslage in Europa auf neuem Tiefpunkt

Zitat:
Wirtschaftslage in Europa auf neuem Tiefpunkt 12. August 2009, 12:11 Uhr


ESCADA - Die Lichter gehen aus

ESCADA - Die Lichter gehen aus

Gestern war der Aufschwung in Sicht heute ist die Wirtschaftslage in Europa auf neuem Tiefpunkt ...?
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11568
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 13 Aug 2009 - 13:34:19    Titel:

also bitte Sybilla,

jetzt hör mal auf, was bringt es Dir völlig ohne Grund eine Lage schlechter darstellen zu wollen als sie es tatsächlich ist???

http://de.news.yahoo.com/2/20090813/tts-deutsche-wirtschaft-ueberraschend-wi-c1b2fc3.html

wobei das für mich überhaupt nicht überraschend war, dass die Wirtschaft wieder wächst!
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3856

BeitragVerfasst am: 13 Aug 2009 - 13:35:49    Titel:

- "US-Ölpreis steigt wieder über 71 Dollar - Wirtschaftserholung zeichnet sich ab" (vor kurzem über dpa)

- "Nach einem Jahr stetigen Schrumpfens ist die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal überraschend um 0,3 Prozent im Vergleich zum ersten Vierteljahr gewachsen. Nicht nur Konsum und Bauinvestitionen schoben die Konjunktur wieder an. "

Wieder Wachstum - Rezession in Deutschland ist vorbei

etc. pp.
Sybilla
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Anmeldungsdatum: 18.08.2008
Beiträge: 264

BeitragVerfasst am: 13 Aug 2009 - 14:52:34    Titel: Im Vergleich 2.Q 08/09 snak das BIP preisbereinigt um 7,1 %

Im Vergleich zum zweiten Quartal 2008 ging das preisbereinigte BIP um 7,1% zurück.

Zitat:
Pressemitteilung Nr.298 vom 13.08.2009 Bruttoinlandsprodukt wächst um 0,3% im 2. Quartal 2009 gegenüber Vorquartal ... Im Vergleich zum zweiten Quartal 2008 ging das preisbereinigte BIP um 7,1% zurück. Kalenderbereinigt war die Wirtschaftsleistung um 5,9% niedriger als vor einem Jahr, weil im Berichtsquartal drei Arbeitstage weniger zur Verfügung standen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.


Das Wirtschaftswachstum von 0,3 % im Vergleich Winter - Frühjahr (Abwrackprämie - Konjunkturprogramme) ist meines Erachtens kein Grund zum euphorischen und überschwänglichen Jubel (45 Tage bis zur Bundestagswahl) oder ein Anzeichen für eine bevorstehend und nachhaltiger Erholung der deutschen Wirtschaft.

Viele Medien spielen mit und berichten im medialen Gleichklang "nur" die frohe Botschaft vom Wachstum der D Wirtschaft um 0,3 %

Zweites Quartal - BIP schrumpfte in EU um 4,8 Prozent

Zitat:
Zweites Quartal - BIP schrumpfte in EU um 4,8 Prozent -In der Eurozone schrumpfte die Wirtschaftsleistung durchschnittlich um 4,6 Prozent...


Stellenabbau:

Zitat:
Bei Quelle fallen mindestens 1500 Jobs weg

T-Systems streicht 3000 Arbeitsplätze

Beckinger Schraubenfabrik ist insolvent - 1700 Arbeitnehmer betroffen...Die deutsche Acument-Gruppe, die Schrauben, Bolzen und andere Verbindungsteile für die Automobilindustrie herstellt, ist insolvent.


Zitat:
Flüchtige Zeiten

Der Arbeitsplatz ist befristet und unsicher. Der akademische Nachwuchs lebt in “Prekarität”, er wird zum Wanderarbeiter auf höherer Ebene. Die nationalen Bildungstrümpfe, unter ihnen Geisteswissenschaft, werden im europäischen Vereinheitlichungsmorast versenkt. Es ist, als wollte man alten Wein aus ehrwürdigen Fässern in Bierflaschen mit Patentverschluss umfüllen.

Beherzten Bürgern ist zu danken, dass sich das Bundesverfassungsgericht eindeutig zu unveräußerlichen Rechten eines souveränen Staates bekannte, nachdem sie in den Gehirnen der politischen Klasse nicht mehr vollzählig gespeichert sind. Ihm obliegt letztlich die Gestaltungsmacht über die wirtschaftlichen, kulturellen Lebensverhältnisse. Sie dürfen von keiner Vertragsunion eingeengt werden. Damit ist eine Koexistenz von EU und souveränem Mitgliedstaat angemahnt und kein Untertänigkeitsverhältnis. Europa wird kein Bundesstaat, kein unbeweglicher Felsblock in der Landschaft, sondern eine bewegliche und bewegende Kette, die nur so stark ist wie ihre Glieder - und das sind Nationen und Identitäten.


WestLB nutzt Bad Bank zuerst

Zitat:
WestLB nutzt Bad Bank zuerst -Die WestLB prescht vor: Nach FTD-Informationen hat die Düsseldorfer Landesbank beim staatlichen Rettungsfonds Soffin einen Antrag für die Auslagerung riskanter Wertpapiere in Höhe von 6,4 Mrd. Euro gestellt.


Angesichts dieser Faktenanalyse sehe ich keinen Grund zum aufatmen.Den Wählerinnen und Wähler wird eine Welt gemalt so wie sie den Wahlkämpfern der Großen Koalition gefällt.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11568
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 15 Aug 2009 - 15:26:31    Titel:

Hier Sibylla, meinst Du das reicht?

http://www.welt.de/wirtschaft/article4326294/Der-Wirtschaft-geht-es-laengst-viel-viel-besser.html
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11568
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 15 Aug 2009 - 15:44:38    Titel:

oder das...

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,642333,00.html
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3856

BeitragVerfasst am: 15 Aug 2009 - 21:42:42    Titel:

Beides beeindruckende Beispiele dafür, wie die Agenda 2010 das Land vor längerfristig desaströsen Wachstumseinbrüchen erfolgreich bewahren konnte!!!!!!1!!!11!!!eins!!!elf!
nAim
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Anmeldungsdatum: 04.12.2007
Beiträge: 2134

BeitragVerfasst am: 16 Aug 2009 - 09:33:03    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:


http://www.welt.de/wirtschaft/article4326294/Der-Wirtschaft-geht-es-laengst-viel-viel-besser.html


Naja die Presse schlachtet doch jedes negative oder positive Zeichen für die Konjunktur bis zum Ende aus. Vor ein paar Monaten gab es noch eine Schreckensmeldung nach der anderen.

Wenn ich dem Artikel da glauben soll, dann ist die Erkentnis die ich daraus ziehe, einfach das Konjunkturforscher und erst recht Journalisten nicht in der Lage sind mehr als einen Trend vorherzusagen und selbst dabei noch oft danebenliegen. Ausserdem wird die Kreditkartenblase wohl auch noch irgendwann platzen. Kein Grund in Euphorie auszubrechen wegen 0,3% Wachstum.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11568
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 16 Aug 2009 - 10:09:28    Titel:

Doch, das ist durchaus ein Grund, eben weil das ja keiner vorhersehen wollte....
nAim
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Anmeldungsdatum: 04.12.2007
Beiträge: 2134

BeitragVerfasst am: 16 Aug 2009 - 10:25:29    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Doch, das ist durchaus ein Grund, eben weil das ja keiner vorhersehen wollte....


Naja gab doch alle möglichen Meinungen, Aufschwung im Sommer 09, schon im Herbst oder doch erst im Winter. Und nur weil sie wieder wächst, bedeutet das ja nicht, das Ende der Krise, es bedeutet nur das die Wirtschaft nicht mehr schrumpft. Auf dem Niveau vor der Krise ist sie noch lange nicht. Bis zum Ende der Kurzarbeit, wird sie aber wohl kaum wieder so stark sein, dass man alle Arbeitssplätze erhalten kann.

Zumal niemand wirklich vorraussagen kann, was nach 2010 sein wird und wenn ich an den Wirtschaftsboom vor der Krise denke, mit steigenden Preisen, Arbeitszeiten und Zeitarbeitsplätzen, bei rückläufigen Löhnen, kann ich keinen Grund zur Euphorie finden. Da sind die Menschen mit Arbeitslosengeld kaum schlechter dran als mit Arbeitsplätzen mit denen sie weniger in der Tasche haben...
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