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Aktuelle Analysen zur Lage der Nation
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Sybilla
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Anmeldungsdatum: 18.08.2008
Beiträge: 264

BeitragVerfasst am: 28 Aug 2009 - 13:15:25    Titel: Gerald Celente - 2009 Outlook

trundle09 hat folgendes geschrieben:
Auch wenn ich nicht glaube, das es viel bringt mit dir zu diskutieren Sybilla, werde ich trotzdem noch ein paar Zahlen in den Raum schmeißen, bezüglich deiner Aussage der größten Depression aller Zeiten.

Du musst dir folgende Tatsachen vor Augen halten, wenn es um die "Große Depression" 1929ff geht:

1. Das Pro-Kopf Einkommen halbierte sich zwischen 29 - 31 in Dtl. Was einem jährlichen Schrumpfen des BIP von 12 % gleich kommt. Wobei man beachten sollte, das real die Einkommen "nur" um 25 % zurück gegangen sind. Was 25 % Deflation bedeutet.

2. In den USA ging von 29 -33 das Pro-Kopf-Einkommen von 7000 Dollar auf 4800 Dollar zurück.

3. Die Arbeitslosigkeit stieg in Deutschland von 1 Mio Mitte 1929 auf weit über 6 Mio. Macht also einen Anstieg um über 5 Mio. In den USA sah es ähnlich aus, dort blieb die Arbeitslosigkeit übrigens 10 Jahre bis zum Beginn des zweiten Weltkrieges so hoch.

4. Der Konsum brach zwischen 1929 und 1930 um 21 % ein, da sind deine 2,1% weniger Außenhandelsumsatz geradezu lächerlich dagegen.

5. Im Zuge mehrere Bankenkrisen zw. 30 - 33 gingen in den USA 9000 Banken pleite. Auch das eine schier unglaubliche Zahl.

6. Damals brachen alle Komponenten der Nachfrage zusammen, d.h. Investitionen (negative Nettoinvestitionen von 31 - 34), Konsum, Staatsausgaben und Exporte/Importe. Heute ist der Konsum relativ stabil, die Staatsausgaben steigen und die Importe sind relativ gleich geblieben, die Exporte und die Investitionen als einziges gesunken. (soviel wenn man, was du sicher tust, die keynesianische Erklärung der Krise heranzieht, nämlich einen massiven Angebotsüberhang in Folge eines massiven Nachfragerückgangs)

Du siehst, die heutige Krise würde einem Menschen der die GD erlebt hat, wahrscheinlich nur ein müdes Lächeln entlocken, und das zurecht, von Dimension, voraussichtlicher Dauer und den gesellschaftlichen Folgen, sind beide Krisen überhaupt nicht vergleichbar, die Große Depression hatte eine ganz andere Dimension.


Die Botschaft hör ich wohl, allein, mir fehlt der Glaube

Gerald Celente - 2009 Outlook
Lilienkult
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Anmeldungsdatum: 14.08.2009
Beiträge: 383

BeitragVerfasst am: 28 Aug 2009 - 19:44:50    Titel: Re: Gerald Celente - 2009 Outlook

[quote="Sybilla"]
trundle09 hat folgendes geschrieben:

Die Botschaft hör ich wohl, allein, mir fehlt der Glaube


Jetzt sag halt einfach, dass du von Politik und Wirtschaft nicht übermäßig viel Ahnung und folglich an einer Diskussion nicht das geringste Interesse hast.

Hast du keine Freunde, mit denen du kleine Horrormeldungs-Mails austauschen kannst?
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3856

BeitragVerfasst am: 28 Aug 2009 - 20:50:08    Titel: Re: Aufschwung - Die verschaukelte Bevölkerung

Sybilla hat folgendes geschrieben:
Wie man mit Statistik täuschen kann Die verschaukelte Bevölkerung - „Nicht nur die Zahlen sind wichtig, sondern die beabsichtigte Wirkung und der Mechanismus“

Zitat:
[url=http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13186]Wie man mit Statistik täuschen kann Die verschaukelte Bevölkerung - „Nicht nur die Zahlen sind wichtig, sondern die beabsichtigte Wirkung und der Mechanismus“ meinte Prof. Dr. Gerd Bosbach, Spezialist für Statistikmissbrauch.

Die grösste Statistik-Posterin hier bist eindeutig du selbst.
Sybilla
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Anmeldungsdatum: 18.08.2008
Beiträge: 264

BeitragVerfasst am: 29 Aug 2009 - 13:02:22    Titel: Städtetag sieht beispiellose Finanzkrise

Städtetag sieht beispiellose Finanzkrise

Wie kann die Schuldenlast von Bund, Länder und Kommunen von den Bürgern geschultert werden?


a, MwSt. auf 25 % erhöhen
b, Börsenumsatzsteuer von 1 % erheben
c, soziale Leistungen, Kindergeld um 25 % kürzen
d, Private Vermögenssteuer erheben

FDP und Union möchten ihre Klientel steuerlich entlasten wie kann das von den Bürgern geschultert werden?

a, MwSt. auf 25 % erhöhen
b, Subventionen und steuerliche Vorteile der Arbeitnehmer streichen
c, soziale Leistungen, Kindergeld um 25 % kürzen
d, Mineralölsteuer erhöhen

FDP und Union vertreten ein Mindesteinkommen (ergänzenden ALG II) aufgestockt wird, wie kann das von den Bürgern geschultert werden?

a, MwSt. auf 25 % erhöhen
b, gesetzlicher Mindestlohn
c, Mineralölsteuer erhöhen
d, Absenken des Mindesteinkommen
Sybilla
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Anmeldungsdatum: 18.08.2008
Beiträge: 264

BeitragVerfasst am: 29 Aug 2009 - 21:21:02    Titel: Bund plant weitere MilliardenbürgschaftenSteuerzahler haften

Wirtschaft droht noch tieferer Einbruch.

Bund plant weitere Milliardenbürgschaften

Zitat:
Bund plant weitere Milliardenbürgschaften - Mit einer Reihe weiterer Maßnahmen und zehn Milliarden Euro aus dem «Wirtschaftsfonds Deutschland» soll klammen Unternehmen geholfen werden. Vor allem Warenkreditversicherer sollen unterstützt werden.


Ohne Veränderungen mit immer neuen Geld aus der Krise drucken?
Lilienkult
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Anmeldungsdatum: 14.08.2009
Beiträge: 383

BeitragVerfasst am: 29 Aug 2009 - 21:43:00    Titel: Re: Bund plant weitere MilliardenbürgschaftenSteuerzahler ha

Sybilla hat folgendes geschrieben:
Wirtschaft droht noch tieferer Einbruch.

Bund plant weitere Milliardenbürgschaften

Zitat:
Bund plant weitere Milliardenbürgschaften - Mit einer Reihe weiterer Maßnahmen und zehn Milliarden Euro aus dem «Wirtschaftsfonds Deutschland» soll klammen Unternehmen geholfen werden. Vor allem Warenkreditversicherer sollen unterstützt werden.


Ohne Veränderungen mit immer neuen Geld aus der Krise drucken?


Dass du mit das Dämlichste bist, was hier schreibt, ist ja soweit nichts neues.

Daher kaum verwunderlich, dass du den Wert von Krediten in der Wirtschaft nicht einzuschätzen weißt.

Wenn Unternehmer A einen Auftrag im Wert von 5.000.000 Euro erhält, 1.500.000 Euro als Gewinn erwartet, zur Ausführung aber eine Maschine im Wert von 500.000 Euro braucht und das Geld nicht aus eigener Tasche bezahlen kann - steckt die Wirtschaft dann in einer Krise?

So geht es einer Großzahl von Unternehmen. Die Kredite werden nicht vergeben, um Schulden zu begleichen, sondern um investieren zu können.

Dass das Wort Investition einer Umverteilungsschranze nicht viel sagt, rechtfertigt aber noch nicht die penetrante Weise, in der du gute Nachrichten in schlechte umdeutest.

Eine Antwort wird es natürlich nicht geben, wegen der persönlichen Angriffe - nicht weil du bar jeder Argumente bist.
Sybilla
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Anmeldungsdatum: 18.08.2008
Beiträge: 264

BeitragVerfasst am: 31 Aug 2009 - 23:21:44    Titel: Weiter so...?

Viele möchten keine Veränderung vor allem keine Veränderung von der sie selbst betroffen sind. Wenn Veränderungen gefordert werden dann nur für andere. Deshalb hoffen viele, das die Krise schon irgendwie vorübergeht, und sie dabei möglichst ohne persönliche Konsequenzen in die Zukunft blicken können.

Deshalb fordern nur wenige eine Veränderung für Hartz IV, Rentner oder Kranke, auch bei den Banken soll am besten alles so bleiben, wie es war. Jene die bereits von der Krise betroffen sind 2009: Das Jahr der Mega-Pleiten bleiben anonym Geschits- und Namenlos.

Angela Merkel: Weiter so!

Zitat:
Der Chefökonom bei der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (Unctad), Heiner Flassbeck, wirft der Politik vor, keine ernsthaften Konsequenzen aus der Finanzkrise zu ziehen. «Die ganzen Erklärungen des G-20-Gipfels scheinen verpufft zu sein»…


Mit einem „weiter so“ wird die Gesellschaft nicht sehr weit kommen.
Sybilla
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Anmeldungsdatum: 18.08.2008
Beiträge: 264

BeitragVerfasst am: 01 Sep 2009 - 09:52:00    Titel: Einzelhandelsumsatz (real) bricht im Juli zum 10. Mal ein

Vor wenigen Tagen wurde im medialen Gleichklang von der überraschend guten Kauflaune berichtet. Heute meldet das statistische Bundesamt das der Einzelhandelsumsatz (real) zum 10. Mal in Folge ( seit September 2008) gesunken ist.
Zitat:

Pressemitteilung Nr.321 vom 01.09.2009 Einzelhandelsumsatz im Juli 2009 real um 1,0% gesunken - WIESBADEN – Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag der Umsatz im Einzelhandel in Deutschland im Juli 2009 nominal 2,3% und real 1,0% niedriger als im Juli 2008. Beide Monate hatten jeweils 27 Verkaufstage. [...] In den ersten sieben Monaten, von Januar bis Juli 2009, verringerte sich der Umsatz im deutschen Einzelhandel um nominal 2,3% und real 2,0% gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum.


Welche Aussagekraft beinhaltet das GfK Konsumklima oder was sagt die Kauflaune über die Entwicklung des Einzelhandels aus?
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3856

BeitragVerfasst am: 01 Sep 2009 - 13:32:11    Titel: Re: Einzelhandelsumsatz (real) bricht im Juli zum 10. Mal ei

Sybilla hat folgendes geschrieben:
Vor wenigen Tagen wurde im medialen Gleichklang von der überraschend guten Kauflaune berichtet. Heute meldet das statistische Bundesamt das der Einzelhandelsumsatz (real) zum 10. Mal in Folge ( seit September 2008) gesunken ist.

Grobe Irreführung bis platte Lüge. Rolling Eyes

1. Es handelt sich dabei um jeweilige Vorjahresvergleiche, nicht um monatsweise Betrachtungen. D.h. wenn das statistische Bundesamt "zum 10. Mal in Folge" auf diese Weise einen Umsatzrückgang von genau 1% melden würde, dann hätten wir auf das Jahr gerechnet einen Umsatzrückgang von ebenfalls genau 1% (Inflation mal aussen vor gelassen, die ja ohnehin gegen Null geht) - und nicht 12% oder so.

Und -1% im Vorjahresvergleich sind NICHTS, wenn man sie mit allen anderen möglichen Indikatoren wie Exporten, Industrieproduktion, Aktienkursen vergleicht.

2. Wie du uns natürlich geflissentlich verschweigst, betrug das reale Minus im Vergleich zum Vorjahr für die ersten 7 Monate des Jahres noch 2%. Wenn es jetzt noch 1% beträgt, dann nähern wir uns also in etwa eher wieder Vorjahresniveaus an, nachdem wir weit hinterherhinkten - das ist eine durchaus positive Entwicklung.
Sybilla
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Anmeldungsdatum: 18.08.2008
Beiträge: 264

BeitragVerfasst am: 01 Sep 2009 - 17:35:03    Titel: BA Schätzung - Arbeitsmarkt im Wahlmonat überraschend stabil

Wie man mit Statistik täuschen kann - Die verschaukelte Bevölkerung
„Nicht nur die Zahlen sind wichtig, sondern die beabsichtigte Wirkung und der Mechanismus“ meinte Prof. Dr. Gerd Bosbach, Spezialist für Statistikmissbrauch.

Umfang atypischer Beschäftigung hat zugenommen

Zitat:
Pressemitteilung Nr.304 vom 19.08.2009 Umfang atypischer Beschäftigung hat zugenommen – Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat heute im Rahmen eines Pressegesprächs in Frankfurt am Main mitgeteilt, dass in Deutschland der Anteil atypisch Beschäftigter nach Ergebnissen des Mikrozensus seit 1998 deutlich zugenommen hat: 1998 standen noch fast drei Viertel (72,6%) der Erwerbstätigen in einem Normalarbeitsverhältnis, 2008 waren es nur noch 66,0%. Der Anteil atypischer Beschäftigungsformen stieg im gleichen Zeitraum von 16,2% auf 22,2%.


Jeder Zehnte kann von seinem Lohn nicht leben


Arbeitsmarkt August 2009:

Wenige Wochen vor Landtags - und der Bundestagswahl verkündet die BA einen moderaten Anstieg der Arbeitslosigkeit ist die Arbeitslosigkeit wirklich nur moderat angestiegen, oder wird der Anstieg der Arbeitslosigkeit mittels kreativer Statistik verschleiert?
Bei sorgfältiger Betrachtung der BA Monatsberichte fällt auf, dass viele Zahlen auf Schätzungen und Hochrechnungen beruhen. Für mich stellt sich deshalb die Frage wird die Zahl der Arbeitslosen seitens der BA gezählt oder geschätzt?

Prognose: Deutschland verliert 1,8 Millionen Stellen
Jobabbau - Kahlschlag kommt nach der Wahl

Im August 2009 wurden 3.471.513 arbeitslose Personen von der BA-Statistik erfasst


Allerdings befanden sich im Monat August 1,49 Mio Personen in einer von Bund oder Bundesagentur für Arbeit geförderten arbeitsmarktpolitischen Maßnahme. Im Vergleich zum Vorjahr waren das 0,3 Prozent mehr. Darunter sind 332.562 Personen in einer Arbeitsgelegenheiten nach § 16d SGB II .

Zitat:
Die statistische Erfassung der Inanspruchnahme arbeitsmarktpolitischer Instrumente wird erst nach drei Monaten endgültig abgeschlossen, damit Nacherfassungen und Datenkorrekturen nach dem Berichtsmonat noch berücksichtigt werden können. Um trotzdem monatlich aktuell berichten zu können, werden die Ergebnisse des Berichtsmonats hochgerechnet. Bei neuen Maßnahmen ist das aufgrund fehlender Erfahrungswerte nicht möglich; auf Bundesebene können allerdings bschätzungen vorgenommen werden. BA Bericht August 2009 Seite 18 Fußnote 21



Zitat:
Wobei von einer Untererfassung auszugehen ist, so haben für 2009 (Januar bis Juni; Datenstand Juni 2009) nur ca. 72 % der Träger Daten zum Einsatz der kommunalen Eingliederungsleistungen (flankierende Leistungen) erfasst. Wie viele Personen in den fehlenden 28 % gefördert werden, wäre reine Spekulation. (Fußnote 3 BA Bericht August 2009 Seite 85 ---- Zum 01.01.2009 eingeführt. Aus BA-Verfahren liegen bundesweit Informationen zu ca. 418.689 Förderungen aus dem Vermittlungsbudget nach § 45 SGB III vor (Datenstand: Juni 2009) Fußnote 7 BA Bericht August 2009 Seite 85



Im Vergleich zum Vorjahresmonat August 2008 3.195.740 Personen BA Bericht August 2008 Seite 46 stieg die Zahl der Arbeitslosen um 275.773 (252.401 im Juli 2009) auf 3.471.513 Personen an

Leistungsempfänger 3): (ALG I; ALG II; Sozialgeld) A Bericht August 2009 Seite 52
Zitat:
3) Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest. Am aktuellen Rand können die Daten aufgrund von Erfahrungswerten überwiegend hochgerechnet werden.


Leistungsempfänger3)
- Arbeitslosengeld 1.173.848
- erwerbsfähige Hilfebedürftige (Alg II) 4.909.033
- nicht erwerbsfähige Hilfebedürftige (Sozialgeld) 1.808.432

Im August 2009 gibt es laut BA Bericht 7.891.313 Juli 7.930.951 Leistungsempfänger von ALG I, ALG II und Sozialgeld BA Bericht Juli 2009 Seite 52. Darunter 6.082.881 (Juli 6.111.518) Leistungsempfänger im Bereich des ALGI und ALG II.

Außer den Leistungsempfängern gab es im April noch 423.000 (März 398.000) Arbeitslose, die im Berichtsmonat keine Geldleistungen aus der Arbeitslosenversicherung oder der Grundsicherung bezogen. (BA Bericht Juli 2009 Seite 20)

Somit stieg die Zahl der Arbeitslosen laut Schätzungen und Hochrechnungen der BA im August 2009 um 9067 Personen an die Zahl der Leistungsempfänger sank nach Schätzungen der BA um 39.638 Personen ab. Die Zahl der Leistungsempfänger im Bereich des ALGI und ALG II.verringerte sich laut Hochrechnung der BA um 28.637 Personen.


Kurzarbeit:

Nach Schätzung der Statistik der BA auf Basis von Abrechnungslisten und Anzeigen, dürfte der Bestand an konjunkturellen Kurzarbeitern bis in den Mai auf 1,3 bis 1,4 Mio zugenommen haben. BA Bericht Juli 2009 Seite 9 (letzte Zahl in der Zahlenreihe März 2009 1.246.618 BA Bericht Juli 2009 Seite 57)Die aktuelle Zahl (Juli 2009) der Personen in Kurzarbeit konnte ich im BA Bericht Juni 2009 nicht erkennen.

„Kurzarbeit droht nutzlos und teuer zu werden“

Kurzarbeit - Leistungsmissbrauch:
Kurzarbeit – 100 Firmen unter Betrugsverdacht
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