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Delta-s errechnen aus Skalenwert und m(g)
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Öexps1243
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Anmeldungsdatum: 22.01.2009
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 22 Jan 2009 - 21:47:06    Titel: Delta-s errechnen aus Skalenwert und m(g)

Ich habe ein Problem mit einer Aufgabe, diese lautet:

Bei der versuchsmäßigen Ermittlung der Federkonstanten bzw. Richtgröße D einer Schraubenferder erbgeben sich die in der Tabelle stehenden Messwerte.

Dort ist dann eine Tabelle abgebildet
In der Tabelle gibt es fünf Spalten: m(g); FG(N); Skalenwert s(mm); delta-s(mm); F/delta-s(N/mm)

Diese Tabelle muss nun ergänzt werden, m(g) und Skalenwert s(mm) sind vorgegeben, FG kann ich durch umrechnen von m(g) in m(kg) und danach *9.81 errechnen, ich weiß aber nicht wie ich auf delta-s(mm) und F/delta-s(N/mm) komme.

Eine Beispielszeile ist aus der Tabelle z.B. :

m(g)=30; FG(N)=Unbekannt; Skalenwert s(mm)=5,52; delta-s(mm)=Unbekannt; F/delta-s(N/mm)=Unbekannt


Anzumerken ist noch, dass delta-s auch delta-l genannt wird(in manchen Weltteilen), bei der obenstehenden Zeile erhielt ich übrigens FG(N)=0,294

Der Begriff delta-s mag manchen Personen vielleicht generell unbekannt sein, es ist ein dreieck(Griechisches Delta) und daneben ein kleines s


Ich hoffe mir kann geholfen werden, da es sehr dringend und wichtig ist.
METEOLeipzig
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Anmeldungsdatum: 13.01.2009
Beiträge: 141
Wohnort: leipzig

BeitragVerfasst am: 22 Jan 2009 - 23:08:36    Titel:

na du müsstest da doch irgendwo eine konstante geben habe oder ist das nicht der fall.
wenn ich das richtig verstanden habe geht es ja um ne feder, und da ist ja die längenändrung von der Kraft und der federkonstante abhängig
Öexps1243
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Anmeldungsdatum: 22.01.2009
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 22 Jan 2009 - 23:22:28    Titel:

Was ich schrieb ist alles Gegebene- Und ja es geht um eine Feder.
Mik05
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Anmeldungsdatum: 02.05.2006
Beiträge: 349

BeitragVerfasst am: 22 Jan 2009 - 23:42:34    Titel:

Gibt es auch einen Messwert für den Skalenwert s, wenn keine Masse an der Feder hängt?
armchairastronaut
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Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beiträge: 6744
Wohnort: Colonia Claudia Ara Agrippinensis

BeitragVerfasst am: 23 Jan 2009 - 09:54:34    Titel:

Brauchst du eigentlich nicht.

Schau dir die Tabelle an. Merke dir von Zeile zu Zeile, wieviel mehr Kraft an der Feder zieht (angenommen es sind in der ersten Zeile 0,3N und in der zweiten Zeile 0,5N, dann ist delta_Kraft=0,2N.
Miss einfach die Differenz in der Auslenkung (wenn es z.B. in der ersten Zeile 6mm und in der 2. Zeile 7mm waren, dann ist delta-s halt 1mm.

Und wenn du nun die beiden deltas durcheinander teilst, sollten immer halbwegs konstante Werte auskommen, selbst wenn du das s der unbelasteten Feder gar nicht kennst.
Öexps1243
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Anmeldungsdatum: 22.01.2009
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 23 Jan 2009 - 17:55:20    Titel:

Die Antwort von armchairastronaut erscheint mir richtig, in der ersten Spalte ist m(g)=30; FG(N)=Unbekannt; Skalenwert s(mm)=5,52; delta-s(mm)=Unbekannt; F/delta-s(N/mm)=Unbekannt in der zwiten Zeile steht jedoch m(g)=50; FG(N)=Unbekannt; Skalenwert s(mm)=5,18; delta-s(mm)=Unbekannt; F/delta-s(N/mm)=Unbekannt

Wenn sich diese Werte alle auf eine Feder beziehen würden, sollte doch bei einer größeren Masse 30m(g)<50m(g) der Skalenwert höher sein, da die Feder durch mehr Gewicht länger wird?
armchairastronaut
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Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beiträge: 6744
Wohnort: Colonia Claudia Ara Agrippinensis

BeitragVerfasst am: 23 Jan 2009 - 19:37:49    Titel:

Wenn der Gegenstand an der Feder hängt, wird der Ausshlag bei größerer Zugkraft natürlich größer. Wir sehen hier jetzt drei Möglichkeiten:
1) die Ablesung war falsch;
2) die Mess-Skala wächst nach oben (dann würde eine größere Dehnung einen kleineren Ablesewert bedeuten);
3) es handelt sich um unterschiedliche Federn.
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