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Sammelthread zum Thema Psychologische Probleme etc.
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my_precious
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Anmeldungsdatum: 06.01.2006
Beiträge: 2117

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2009 - 22:26:58    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von my_precious am 02 Jul 2010 - 01:57:45, insgesamt einmal bearbeitet
Knalltüte
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Anmeldungsdatum: 31.08.2007
Beiträge: 2932
Wohnort: gleich um die Ecke

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2009 - 22:29:32    Titel:

my_precious hat folgendes geschrieben:
medikamete wären also in jedem fall erstmal leistungssteigernd.

So würde ich das auch sehen, zumindest kurzfristig. Langzeitschäden wären natürlich ein anderes Thema.
Hewp
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Anmeldungsdatum: 29.07.2008
Beiträge: 450

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2009 - 22:36:34    Titel:

my_precious hat folgendes geschrieben:
ja konzentrationsstörungen aufgrund der müdigkeit. hab ich selbst erlebt.

Es gibt inzwischen auch neue Psychopharmaka, die anregend u. antriebssteigernd wirken.
Hab selbst noch nie eins genommen, aber ne Freundin von mir. Confused
my_precious
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Anmeldungsdatum: 06.01.2006
Beiträge: 2117

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2009 - 22:49:20    Titel:

auch gegen zwaenge?
Hewp
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Anmeldungsdatum: 29.07.2008
Beiträge: 450

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2009 - 23:05:13    Titel:

my_precious hat folgendes geschrieben:
auch gegen zwaenge?

Das weiß ich leider ned...
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 23014

BeitragVerfasst am: 26 Jan 2009 - 00:42:59    Titel:

Was mir mal beim Nachdenken und Sinnieren aufgefallen ist: Begreift man diese Welt als Welt der Zwänge, denen man sich unterzuordnen hat (Schule, Studium, Beruf, dies und jenes, was gemacht werden muss, ...) oder al eine Welt der Möglichkeiten, der freien Entfaltung, ... ?

Ansichten bzw. persönliche Sichtweisen dazu gibt es wohl mindestens so viele wie Menschen auf der Welt. Und sicherlich dürfte weder das eine noch das andere Extrem die Realität gut abbilden.

Dennoch sehe ich für mich mehr Zwänge als Möglichkeiten, tendiere eher zu ersten der beiden oben aufgezählten Sichtweisen und Eindrücke. Darin mag sich ein gewisser Pessimismus wiederspiegeln. Und doch habe ich immer wieder Phasen (so auch derzeit), in welchen ich durchaus Möglichkeiten etwas zu verändern sehe. Dann kann ich daraus auch viel Energie ziehen, um auch etwas dafür zu tun. Wiederum merke ich dann oft, dass es doch nicht so funktioniert, wie ich mir dies vorgestellt habe. Dann sehe ich, dass die positiven Dinge, dass ich etwas erreichen könne, mir wohl doch nur eingeredet habe...

Man bewegt sich wohl in einem gewissen Spannungsfeld zwischen Zwängen und Möglichkeiten, zumindest wenn ich dies mal aus meiner Sicht auf alle verallgemeinern kann. Die Frage ist nur, wie geht man damit um?

Zu viel Pessimismus und man verkriecht sich nur, versucht nichts, weil man denkt eh immer nur zu scheitern; zu viel Optimismus und man fällt regelmäßig auf die Schnauze, weil man seine Möglichkeiten überschätzt.


Wie findet man einen gesunden Mittelweg (und wo befindet sich dieser)?


Grüße
Cyrix
Nella
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Anmeldungsdatum: 20.02.2009
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 20 Feb 2009 - 22:34:16    Titel: Kann mir jemand helfen?

Hallo!
Ich habe wirklich ein großes Problem und ich hoffe, dass mir jemand helfen kann!
Vor ca. einem dreiviertel Jahr habe ich jemanden kennengelernt. Wir haben super verstanden, so gut, dass es eig. schon fast unglaublich war. Und wir sind dann auch zusammengekommen Very Happy . Er hat mir schon ganz zu Anfang gesagt "Ich bin kein einfacher Mensch." Ok.. habe ich mir gedacht.. Ich kannte ihn ja noch nciht so lange und bis dato ist mir nichts schwieriges an ihm aufgefallen. Ich ahbe ihn als super lieben, frohen, intelligenten und aufgeschlossenen Menschen kennengelernt.
Und dann kam Eins zum Anderen. Der Tag kam, an dem habe ich ihn nicht wiedererkannt. Er machte Schluss, ohne ersichtlichen Grund. Nichts war vorgefallen, kein Streit, gar nichts. Und er war wie ausgewechselt. Alles war ihm egal, er wollte mich nicht mehr sehen, ihm war es "wurscht", was ich mache. Total kalt und unnahbar. Nach zwei Tagen kam er wieder an und tat ihm alles so leid. Das haben wir nun schon ungefähr 7,8 Mal durch. (Ja ich weiß, warum tue ich mir das an, ich wurde schon oft für bescheuert erklärt Embarassed ) dann kamen Sprüche wie: "Ich höre schon wieder die ganze Zeit nur Stimmen im Kopf, und alle reden sie wirr durcheinander, das macht mich verrückt, ich könnte die ganze zeit mit dem Kopf gegen die Wand hauen!" oder als auch Schluss war und ich ihm schrieb, dass ich das nicht verstehe (und wir waren alleine!), kam nur "Du verstehst mich nciht? RICHTIG! Niemand(!) versteht mich! Ihr kriegt mich nciht mehr! NIE WIEDER! ICH LASS MICH NICHT MEHR KNACKEN!" - seine nächste SMS: "Es tut mir so leid Sad ... Ich liebe Dich! Bitte, ich will zu Dir nicht so sein Sad wirklich! Ich will keine andere als Dich! Du bist doch meine Frau!" oder "Es tut mir leid mein Schatz! Ich weiß doch, was ich an Dir habe! Bitte bitte verlass mich nicht! Ich habe solche Angst ohne Dich zu sein Sad Ich komme morgen gegen Abend vorbei, ja? Ich hoffe, Dein tag war heute besser :-*. Ich weiß doch was Du für uns alles machst. Ich liebe Dich von ganzem Herzen :-*.
Und dann gleich die nächste Nachricht am nächsten tag BÄMMM... Ein Brett vorn Kopf geknallt. Ich verstehe sein Verhalten nicht. Das letzte Mal hat er es ganze zwei Tage geschafft, die Beziehung zu führen. Und er hatte sich soooo gefreut, dass ich ihm noch eine chance gegeben hatte. Er war fassungslos. Total süß. Und heute? Zwei tage später?! Macht er wieder Schluss. WARUM?

Mir sind auch noch einige andere Sachen aufgefallen:

* Er mag es partout nicht, mit seinem Vornamen angesprochen zu werden. da wird er schon fast agressiv...

* Er hat Gedächtnislücken (So a là "Hab ich Dir doch erzählt gestern!" - "Nein hast Du nicht. Ich weiß davon nichts" - Und das des öfteren mal)

* Er kann einem nicht in die Augen gucken, wenn man sich mit ihm unterhält.

* Er sagt, er hätte Stimmen im Kopf

* Seine Emotionen passen nicht mit seiner Mimik und Gestik zusammen. Wenn er sich beispielsweise über etwas freut, steht zu 90% da wie ein Häufchen Elend.

* Er verändert sich von jetzt auf gleich total. bzw. er stürzt von einem Extrem ins Andere (Himmelhochjauchzend und alles scheiße *sry*)

* Er meint, es versteht ihn soweiso niemand.

* Einmal(!) hat er zugegeben, dass mit ihm was nicht stimmt, und als seine Mam dann meinte, er solle vielleicht mal eine Therapie ins auge fassen, sagte er erst, er will nicht in die Klapse, und dann, ihm gehts gut, er hat kein Problem.

* Er kapselt sich von allen seinen Freunden ab!! Mittlerweile hat er nur noch einen, und den auch nur noch auf Kippe.

* Er kriegt gerade mal das geregelt, was er machen muss (Arbeit, Essen, Haushalt), sobald etwas anderes dazu kommt, artet das für ihn in puren Stress aus. Das können belanglose Sachen sein, wie ob man abends weggeht oder so. Da dreht er total am Rad und wird richtig gemein. Er beachtet einen nichtmal mehr, das bekommt er nicht mehr geregelt.

naja, dass sind nur die Sachen, die mir jetzt spontan auffallen. Ich bin keine Psychologin oder so, aber ich bin schonmal auf den Gedanken Schitzophrenie gekommen oder eine andere ähnliche Persönlichkeitsstörung. Kann mir jemand dazu etwas sagen?
Denn ich liebe diesen Menschen nuneinmal, und ich weiß, wie er im Grunde ist. Und ich denke, er ist derjenige, der am meisten darunter leidet! Ich möchte ihm gerne helfen, aber ich weiß nicht wie.. Crying or Very sad

Ich bin wirklich für jede Hilfe sehr dankbar!

Was kannn ich tun?
Wie kann ich ihm helfen?

ich entschuldige mich schonmal, für den Roman, den ich hier geschrieben habe, aber ich weis wirklich nicht mehr weiter. Ich hoffe, jemand von euch hat einen guten Rat für mich!

Danke schonmal im Vorraus!! Smile

Nella.
Jonsy
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Anmeldungsdatum: 11.02.2007
Beiträge: 3099

BeitragVerfasst am: 20 Feb 2009 - 23:51:13    Titel:

Deinem Beitrag ist nicht zu entnehmen, dass du mal versucht hast, mit ihm zu reden... Ich dacht, ich erwaehns mal.

Jonsy
Hewp
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Anmeldungsdatum: 29.07.2008
Beiträge: 450

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2009 - 02:33:48    Titel:

Der einzig gute Rat, den man dir geben kann ist, dich mit der Wahrheit zu konfrontieren: Du kannst ihm nicht helfen.
Es klingt so, als ob dein Freund an einer ernstzunehmenden Störung leiden würde (mehrere Anzeichen sprechen deutlich dafür).
Vor allem klingt es nicht mehr nach einem "harmlosen" Problem, sondern sehr behandlungsbedürftig - und wenn er ne Behandlung ablehnt, kann man ned viel machen, solange er ned irgendwo zwangseingewiesen werden muss.

Du hast im Endeffekt nur zwei Möglichkeiten:
a) Du reibst dich für deinen Freund auf und stellst irgendwann fest, dass du ihm leider ned helfen konntest, bedauerst dich selbst und ihn.

b) Du sagst ihm, dass du ihn liebst, angesichts der Situation aber nicht mit ihm zusammen bleiben kannst, wünschst ihm alles Gute und suchst dir eine weniger problematische Beziehung.

Beides is ned toll - aber sry, die Situation klingt zu schwierig um zu sagen: Sprich mit ihm und alles wird gut.
Man is sehr romantisch und idealistisch, wenn man jung und verliebt is... Aber die Realität kann leider sehr hart sein.

Alles Gute!
shu
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Anmeldungsdatum: 01.01.2007
Beiträge: 787
Wohnort: Bordeaux

BeitragVerfasst am: 05 Jun 2009 - 21:20:42    Titel:

interessantes thema... Smile

der test ist ganz schoen aber manchmal ist man sich auch nicht so sicher was man nehmen soll da es oft ja auch situationsabhaengig ist, ne?

naja aber dass du deiner mama als kind viel stress bereitet hast ist doch normaaall.. meine mum haelt mir auch immer vor dass ich so neugierig und stressig war Laughing ..

also gestoert bist du nicht, sondern eher normal.. und ein gewisses helfersyndrom also 85/110 ist doch super!
schlimm faende ich es zb wenn es sagen wir unter 50 waere also wenn dir die anderen nicht so viel bedeuten wuerden.. oder eben wenn es zb ueber 100 also extreem waere und du nur noch an andere und garnicht mehr an dich selber denken wuerdest....
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