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Sammelthread zum Thema Psychologische Probleme etc.
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Foren-Übersicht -> Psychologie-Forum -> Sammelthread zum Thema Psychologische Probleme etc.
 
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Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
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BeitragVerfasst am: 23 Jan 2009 - 17:14:42    Titel: Sammelthread zum Thema Psychologische Probleme etc.

Hier könnt ihr alles zum Thema psychologische Probleme posten.

Wir behalten uns das Recht vor, diesen Sammelthread komplett zu löschen und solche Threads nicht mehr zu tolerieren.
my_precious
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Anmeldungsdatum: 06.01.2006
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BeitragVerfasst am: 24 Jan 2009 - 21:34:00    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von my_precious am 02 Jul 2010 - 01:57:14, insgesamt einmal bearbeitet
Hewp
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Anmeldungsdatum: 29.07.2008
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BeitragVerfasst am: 24 Jan 2009 - 22:03:06    Titel:

Zitat:
sind das also ausflüchte und ausreden eines gestören menschen, der angst vor medikamenten hat?

So heftig würd ichs ned ausdrücken, aber im Wesentlichen läufts darauf hinaus - dein Kumpel scheint Angst vor Medikamenten zu haben.

Nebenwirkungen haben sie , aber dass Antidepressiva intelligenzmindernd sein sollen, stimmt definitiv ned.
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 22637

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2009 - 22:07:25    Titel:

Nu, keine Ahnung ob das Klischee stimmt, aber ich meine gehört zu haben, dass Nebenwirkungen von Psychopharmaka durchaus auch Konzentrationsstörungen u.ä. sein können...

Cyrix
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my_precious
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Anmeldungsdatum: 06.01.2006
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BeitragVerfasst am: 24 Jan 2009 - 22:14:36    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von my_precious am 02 Jul 2010 - 01:57:34, insgesamt einmal bearbeitet
Knalltüte
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Anmeldungsdatum: 31.08.2007
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BeitragVerfasst am: 24 Jan 2009 - 22:24:38    Titel:

Ich nehme jetzt mal an, er will/muss/sollte Antidepressiva nehmen, um seine Depression zu behandeln. Dann stellt sich eigentlich nur die Frage, wie stark eine Depression die Denkfähigkeit senkt. Ich denke der temporäre Verlust durch Einnahme wird durch Wegfallen der Depressionen wettgemacht.

Wobei eine Auswirkung auf den IQ an sich eigentlich ausgeschlossen ist, es erzeugt ja keine Hirnschäden o.Ä. Ist ja mehr eine Leistungsänderung, ein Depressiver ist ja auch nicht dümmer als vorher, nur eben wesentlich langsamer etc.
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Ich stell mich manchmal dumm, damit ich nicht allein dastehe.
my_precious
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BeitragVerfasst am: 24 Jan 2009 - 22:26:58    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von my_precious am 02 Jul 2010 - 01:57:45, insgesamt einmal bearbeitet
Knalltüte
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Anmeldungsdatum: 31.08.2007
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BeitragVerfasst am: 24 Jan 2009 - 22:29:32    Titel:

my_precious hat folgendes geschrieben:
medikamete wären also in jedem fall erstmal leistungssteigernd.

So würde ich das auch sehen, zumindest kurzfristig. Langzeitschäden wären natürlich ein anderes Thema.
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Hewp
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Anmeldungsdatum: 29.07.2008
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BeitragVerfasst am: 24 Jan 2009 - 22:36:34    Titel:

my_precious hat folgendes geschrieben:
ja konzentrationsstörungen aufgrund der müdigkeit. hab ich selbst erlebt.

Es gibt inzwischen auch neue Psychopharmaka, die anregend u. antriebssteigernd wirken.
Hab selbst noch nie eins genommen, aber ne Freundin von mir. Confused
my_precious
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Anmeldungsdatum: 06.01.2006
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BeitragVerfasst am: 24 Jan 2009 - 22:49:20    Titel:

auch gegen zwaenge?
Hewp
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Anmeldungsdatum: 29.07.2008
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BeitragVerfasst am: 24 Jan 2009 - 23:05:13    Titel:

my_precious hat folgendes geschrieben:
auch gegen zwaenge?

Das weiß ich leider ned...
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
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BeitragVerfasst am: 26 Jan 2009 - 00:42:59    Titel:

Was mir mal beim Nachdenken und Sinnieren aufgefallen ist: Begreift man diese Welt als Welt der Zwänge, denen man sich unterzuordnen hat (Schule, Studium, Beruf, dies und jenes, was gemacht werden muss, ...) oder al eine Welt der Möglichkeiten, der freien Entfaltung, ... ?

Ansichten bzw. persönliche Sichtweisen dazu gibt es wohl mindestens so viele wie Menschen auf der Welt. Und sicherlich dürfte weder das eine noch das andere Extrem die Realität gut abbilden.

Dennoch sehe ich für mich mehr Zwänge als Möglichkeiten, tendiere eher zu ersten der beiden oben aufgezählten Sichtweisen und Eindrücke. Darin mag sich ein gewisser Pessimismus wiederspiegeln. Und doch habe ich immer wieder Phasen (so auch derzeit), in welchen ich durchaus Möglichkeiten etwas zu verändern sehe. Dann kann ich daraus auch viel Energie ziehen, um auch etwas dafür zu tun. Wiederum merke ich dann oft, dass es doch nicht so funktioniert, wie ich mir dies vorgestellt habe. Dann sehe ich, dass die positiven Dinge, dass ich etwas erreichen könne, mir wohl doch nur eingeredet habe...

Man bewegt sich wohl in einem gewissen Spannungsfeld zwischen Zwängen und Möglichkeiten, zumindest wenn ich dies mal aus meiner Sicht auf alle verallgemeinern kann. Die Frage ist nur, wie geht man damit um?

Zu viel Pessimismus und man verkriecht sich nur, versucht nichts, weil man denkt eh immer nur zu scheitern; zu viel Optimismus und man fällt regelmäßig auf die Schnauze, weil man seine Möglichkeiten überschätzt.


Wie findet man einen gesunden Mittelweg (und wo befindet sich dieser)?


Grüße
Cyrix
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nevo
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Anmeldungsdatum: 15.12.2008
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BeitragVerfasst am: 26 Jan 2009 - 04:52:22    Titel:

hey empfel mal deinem kumpel lieber was gescheiteres als medikamente bei zwänge hilft psychotherapie ganz gut da brauchst du ihm keine medikamente aufzuzwingen
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Woodstock
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Anmeldungsdatum: 05.11.2005
Beiträge: 2451

BeitragVerfasst am: 26 Jan 2009 - 10:42:20    Titel:

cyrix42 hat folgendes geschrieben:
Nu, keine Ahnung ob das Klischee stimmt, aber ich meine gehört zu haben, dass Nebenwirkungen von Psychopharmaka durchaus auch Konzentrationsstörungen u.ä. sein können...

Kommt jetzt auch stark auf die Art des Medikaments an... Das klassische Antidepressivum ist ein SSRI, was einfach ausgedrueckt die Serotoninkonzentration im Gehirn erhoeht. Ist dieselbe Wirkung wie bei Amphetaminen - und das wirkt extrem konzentrationssteigernd.
Wenn immer noch die Prototypen des Antidepressivums verschrieben werden, mit entsprechenden Nebenwirkungen, wuerde ich mal den Arzt wechseln...
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my_precious
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Anmeldungsdatum: 06.01.2006
Beiträge: 2117

BeitragVerfasst am: 26 Jan 2009 - 13:03:52    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von my_precious am 02 Jul 2010 - 01:58:28, insgesamt einmal bearbeitet
Hewp
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Anmeldungsdatum: 29.07.2008
Beiträge: 450

BeitragVerfasst am: 26 Jan 2009 - 17:25:31    Titel:

Wie gesagt, es werden inzwischen auch Antidepressiva verschrieben, die nicht müde machen sondern aufputschen, d.h. den Antrieb steigern.
- Ein Medikament, das müde macht, wär bei Motivationslosigkeit und Antriebsschwäche auch fatal...

Aber deine Psychiaterin hat Recht - das muss dein Kumpel alleine entscheiden, in sowas kann man sich ned einmischen. Wenn er bei klarem Verstand ist und nix nehmen will, wird der Rest der Welt das akzeptieren müssen.
Nella
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Anmeldungsdatum: 20.02.2009
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 20 Feb 2009 - 22:34:16    Titel: Kann mir jemand helfen?

Hallo!
Ich habe wirklich ein großes Problem und ich hoffe, dass mir jemand helfen kann!
Vor ca. einem dreiviertel Jahr habe ich jemanden kennengelernt. Wir haben super verstanden, so gut, dass es eig. schon fast unglaublich war. Und wir sind dann auch zusammengekommen Very Happy . Er hat mir schon ganz zu Anfang gesagt "Ich bin kein einfacher Mensch." Ok.. habe ich mir gedacht.. Ich kannte ihn ja noch nciht so lange und bis dato ist mir nichts schwieriges an ihm aufgefallen. Ich ahbe ihn als super lieben, frohen, intelligenten und aufgeschlossenen Menschen kennengelernt.
Und dann kam Eins zum Anderen. Der Tag kam, an dem habe ich ihn nicht wiedererkannt. Er machte Schluss, ohne ersichtlichen Grund. Nichts war vorgefallen, kein Streit, gar nichts. Und er war wie ausgewechselt. Alles war ihm egal, er wollte mich nicht mehr sehen, ihm war es "wurscht", was ich mache. Total kalt und unnahbar. Nach zwei Tagen kam er wieder an und tat ihm alles so leid. Das haben wir nun schon ungefähr 7,8 Mal durch. (Ja ich weiß, warum tue ich mir das an, ich wurde schon oft für bescheuert erklärt Embarassed ) dann kamen Sprüche wie: "Ich höre schon wieder die ganze Zeit nur Stimmen im Kopf, und alle reden sie wirr durcheinander, das macht mich verrückt, ich könnte die ganze zeit mit dem Kopf gegen die Wand hauen!" oder als auch Schluss war und ich ihm schrieb, dass ich das nicht verstehe (und wir waren alleine!), kam nur "Du verstehst mich nciht? RICHTIG! Niemand(!) versteht mich! Ihr kriegt mich nciht mehr! NIE WIEDER! ICH LASS MICH NICHT MEHR KNACKEN!" - seine nächste SMS: "Es tut mir so leid Sad ... Ich liebe Dich! Bitte, ich will zu Dir nicht so sein Sad wirklich! Ich will keine andere als Dich! Du bist doch meine Frau!" oder "Es tut mir leid mein Schatz! Ich weiß doch, was ich an Dir habe! Bitte bitte verlass mich nicht! Ich habe solche Angst ohne Dich zu sein Sad Ich komme morgen gegen Abend vorbei, ja? Ich hoffe, Dein tag war heute besser :-*. Ich weiß doch was Du für uns alles machst. Ich liebe Dich von ganzem Herzen :-*.
Und dann gleich die nächste Nachricht am nächsten tag BÄMMM... Ein Brett vorn Kopf geknallt. Ich verstehe sein Verhalten nicht. Das letzte Mal hat er es ganze zwei Tage geschafft, die Beziehung zu führen. Und er hatte sich soooo gefreut, dass ich ihm noch eine chance gegeben hatte. Er war fassungslos. Total süß. Und heute? Zwei tage später?! Macht er wieder Schluss. WARUM?

Mir sind auch noch einige andere Sachen aufgefallen:

* Er mag es partout nicht, mit seinem Vornamen angesprochen zu werden. da wird er schon fast agressiv...

* Er hat Gedächtnislücken (So a là "Hab ich Dir doch erzählt gestern!" - "Nein hast Du nicht. Ich weiß davon nichts" - Und das des öfteren mal)

* Er kann einem nicht in die Augen gucken, wenn man sich mit ihm unterhält.

* Er sagt, er hätte Stimmen im Kopf

* Seine Emotionen passen nicht mit seiner Mimik und Gestik zusammen. Wenn er sich beispielsweise über etwas freut, steht zu 90% da wie ein Häufchen Elend.

* Er verändert sich von jetzt auf gleich total. bzw. er stürzt von einem Extrem ins Andere (Himmelhochjauchzend und alles scheiße *sry*)

* Er meint, es versteht ihn soweiso niemand.

* Einmal(!) hat er zugegeben, dass mit ihm was nicht stimmt, und als seine Mam dann meinte, er solle vielleicht mal eine Therapie ins auge fassen, sagte er erst, er will nicht in die Klapse, und dann, ihm gehts gut, er hat kein Problem.

* Er kapselt sich von allen seinen Freunden ab!! Mittlerweile hat er nur noch einen, und den auch nur noch auf Kippe.

* Er kriegt gerade mal das geregelt, was er machen muss (Arbeit, Essen, Haushalt), sobald etwas anderes dazu kommt, artet das für ihn in puren Stress aus. Das können belanglose Sachen sein, wie ob man abends weggeht oder so. Da dreht er total am Rad und wird richtig gemein. Er beachtet einen nichtmal mehr, das bekommt er nicht mehr geregelt.

naja, dass sind nur die Sachen, die mir jetzt spontan auffallen. Ich bin keine Psychologin oder so, aber ich bin schonmal auf den Gedanken Schitzophrenie gekommen oder eine andere ähnliche Persönlichkeitsstörung. Kann mir jemand dazu etwas sagen?
Denn ich liebe diesen Menschen nuneinmal, und ich weiß, wie er im Grunde ist. Und ich denke, er ist derjenige, der am meisten darunter leidet! Ich möchte ihm gerne helfen, aber ich weiß nicht wie.. Crying or Very sad

Ich bin wirklich für jede Hilfe sehr dankbar!

Was kannn ich tun?
Wie kann ich ihm helfen?

ich entschuldige mich schonmal, für den Roman, den ich hier geschrieben habe, aber ich weis wirklich nicht mehr weiter. Ich hoffe, jemand von euch hat einen guten Rat für mich!

Danke schonmal im Vorraus!! Smile

Nella.
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Jonsy
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Anmeldungsdatum: 11.02.2007
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BeitragVerfasst am: 20 Feb 2009 - 23:51:13    Titel:

Deinem Beitrag ist nicht zu entnehmen, dass du mal versucht hast, mit ihm zu reden... Ich dacht, ich erwaehns mal.

Jonsy
Hewp
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Anmeldungsdatum: 29.07.2008
Beiträge: 450

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2009 - 02:33:48    Titel:

Der einzig gute Rat, den man dir geben kann ist, dich mit der Wahrheit zu konfrontieren: Du kannst ihm nicht helfen.
Es klingt so, als ob dein Freund an einer ernstzunehmenden Störung leiden würde (mehrere Anzeichen sprechen deutlich dafür).
Vor allem klingt es nicht mehr nach einem "harmlosen" Problem, sondern sehr behandlungsbedürftig - und wenn er ne Behandlung ablehnt, kann man ned viel machen, solange er ned irgendwo zwangseingewiesen werden muss.

Du hast im Endeffekt nur zwei Möglichkeiten:
a) Du reibst dich für deinen Freund auf und stellst irgendwann fest, dass du ihm leider ned helfen konntest, bedauerst dich selbst und ihn.

b) Du sagst ihm, dass du ihn liebst, angesichts der Situation aber nicht mit ihm zusammen bleiben kannst, wünschst ihm alles Gute und suchst dir eine weniger problematische Beziehung.

Beides is ned toll - aber sry, die Situation klingt zu schwierig um zu sagen: Sprich mit ihm und alles wird gut.
Man is sehr romantisch und idealistisch, wenn man jung und verliebt is... Aber die Realität kann leider sehr hart sein.

Alles Gute!
Nella
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Anmeldungsdatum: 20.02.2009
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 22 Feb 2009 - 11:57:32    Titel:

Hallo!

Doch, ich habe auch schon versucht, mit ihm darüber zu reden, das sah dann aber so aus, das er zack, ne Mauer aufgebaut und total dicht gemacht hat. Ihn das vor Augen zu führen, macht ihn aggressiv. ("Jetzt hör doch mal auf mit Deinem scheiß Psychogelaber! Wieso meinen eig. alle, ich hätte ein Problem??) Also überhaupt kein rankommen.

Ja, ich weiß ja, dass ich ihn loslassen muss. Es ist nur schwierig jemanden fallen zu lassen, den man gerne hat..

Ich frage mich nur, wo kommt sowas her? Was ist die Ursache für so eine Erkrankung?

ich hoffe, er wacht irgendwann auf und lässt sicfh helfen. Alleine schon seinetwegen.

Vielen Dank für eure Antworten! Smile
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Unicorn
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Anmeldungsdatum: 26.02.2009
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 27 Feb 2009 - 17:27:50    Titel: Gibt man sich als multible Persönlichkeit immer andere Namen

Hallo,
ich bin neu hier und hätte da mal eine Frage, da ich jemanden kennengelernt habe, der mich manchmal nicht wieder erkennt, dabei haben wir uns schon oft unterhalten. Er redet auch sehr oft von sich in der dritten Person, widerspricht sich und manchmal sagt er auch "wir", obwohl er sich meint. Deshalb frage ich mich, ob man sich, als multible Persönlichkeit, generell verschiedene Namen gibt?
Ich hoffe, dass mir jemand darauf eine Antwort geben kann.

LG Unicorn
Mondsucht
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Anmeldungsdatum: 26.02.2009
Beiträge: 1
Wohnort: italien bozen

BeitragVerfasst am: 28 Feb 2009 - 18:45:56    Titel:

Also,so langsam mach ich mir Sorgen,deshalb will ich mal hier im Forum nachfragen.
Mein Freund redet sehr oft im schlaf,aber er murmelt nicht,sondern setzt sich auf u redet oder schreit.
Einmal rannte er herum und Schrie,klopfte gegen der Wand und schrie weiter.
Ich kann mich dann immer sehr amùsant mit ihm unterhalten,da er mir auf alles eine Antwort gibt. Es ist wirklich sehr sehr oft passiert,doch gestern war es einfach zu viel.

So gegen 00.15 stand er auf und schimpfte "Lass mich hier liegen" und legte sich auf meine Seite und schlùpfte unter die Decke. Er schaltete dabei sogar das Licht ein und als ich sagte "was machst du da,spinnst du",so antwortete er "nein du spinnst,ich hab dir doch erzàhlt wieviel ich getrunken habe". Dann schubste er mich weg und als ich ein bisschen lachen musste,schaute er mich mit grossen Augen an und meinte "was gibt es da zu lachen *fluch*". Ich sagte dann "warum muss ich jetzt hier liegen?" und er "ich lasse doch nicht meine Kinder im Nassen liegen"....KINDER - WAT FùR KINDER?????

Dann schimpfte er noch ein kurzes Gute Nacht. Ich lies mir das nicht gefallen und schùttelte ihn ein bisschen u sagte im lauten Ton "ich mòchte wieder auf meiner Seite liegen". Er wachte davon aber nicht auf,sondern schimpfte nur "DANN STEH AUF....STEH AUF".ich stand also auf legte mich wieder auf meine Seite und er sagte nur noch "muss ich als kranker Mensch jetzt auf der kalten seite liegen pfff" und schlief ein. Na ja,eigentlich schlief er schon die ganze Zeit.
Heute weiss er natùrlich wie immer gar nichts mehr von diesem Vorfall,keine Ahnung was mit ihm los ist.

Ist das eine Art Schlafwandel?Woher kommt das? Wie gesagt,es ist nicht zum ersten mal passiert,nur heute war es ziemlich schlimmer als normal. Komisch auch,dass er von diesem Zustand nicht aufwacht,irgendwie Angsterregend...
_________________
LG Nathy
elfe 08
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Anmeldungsdatum: 07.10.2008
Beiträge: 108

BeitragVerfasst am: 12 März 2009 - 20:55:14    Titel:

@cyrix
Man bewegt sich wohl in einem gewissen Spannungsfeld zwischen Zwängen und Möglichkeiten, zumindest wenn ich dies mal aus meiner Sicht auf alle verallgemeinern kann. Die Frage ist nur, wie geht man damit um?
das betrifft aber lediglich die äußeren zwänge! und die antwort und reaktionsmöglichkeiten sind bis zur schweren depression fließend.
die zwänge, die hier von my-precious angesprochen wurden, sind innere, welche zwar auch in den derpressiven modus gehören können, aber eben nicht einfach mal so überwunden werden können. oft helfen antidepressiva, aber auf dauer nicht ohne begleitende psychotherapie.

ganz nebenbei verändern antidepressiva zwar das reaktionsvermögen, aber nicht den IQ Wink


...und nochwas allgemeines:
wer hat hier eigentlich derart die threads zusammengewürfelt???
was bitte häben zwänge mit multipler persönlichkeit zu tun?

lg elfe
Schlaflied
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Anmeldungsdatum: 12.03.2009
Beiträge: 2
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 19 März 2009 - 17:39:16    Titel: Sich nicht erlauben/ nicht zulassen glücklich zu sein..

Ich habe so theorien darüber, warum das so sein könnte..
Ich gehe jetzt mal spezifisch kurz auf mich ein, um zu erklären, wie es bei mir ist..

Ich traue mich nicht glücklich zu sein und wenn ich glücklich bin, sehne ich mich immer nach dem unglücklich-Sein, ich habe regelrecht angst vorm zu glücklich sein.. ich denke dann: "Das kann doch nicht sein, dass du glücklich bist, das geht nicht!"
Ich flüchte mich dann in schlechte dinge, halte an ängsten und schlechten erlebnissen fest.
Ich brauche immer nen zufluchtsort, wenn ich merke, dass mir das leben zu viel wird.. in welcher hinsicht auch immer.

Wenn ich unglücklich bin, will ich glücklich sein, aber auch umgekehrt!

Ich bin viel zu schnell demotiviert und habe das gefühl, dass ich am liebsten zwei Leben leben würde.. einerseits das schöne, erfüllte, wo ich meinen traumberuf ausüben kann und alles schlechte überwinde, alle probleme, die ich mir selber mache.

Andererseits fühle ich mich immer wieder auf die "schattenseite" hingezogen.. will mich verkriechen, alles aufgeben, mich wieder ritzen, einfach alles kaputt machen, aufgeben, hinschmeißen, meine deprimusik nur noch hören, die schlechten erfahrungen hocholen und darin verweilen, in selbstmitleid verfallen, einen zufluchtsort suchen, der irgendwelche süchte beinhaltet.


Manchmal habe ich das gefühl, ich wäre schizophren, sehne mich nach gewalt, andererseits habe ich angst davor.
Ich „träume“ mich auch oft in eine andere Welt. Jeden Abend. Ich kann gar nicht mehr ohne dieses träumen. Manchmal liege ich einfach nur da und stelle mir diese andere Welt vor.
Wenn ich glücklich bin oft in eine Welt wo es mir schlecht geht und wenn ich unglücklich bin oft in eine Welt wo ich glücklich bin. Das tut mir gut ich weiß auch nicht warum aber andereseits hasse ich es wie die Pest.


Ich bin erst 15 und ich finde das nicht normal..ganz und garnicht.
Klar 15 ist ein Alter wo man alles irgendwie Blöd und ätzend findet..Aber ich finde das eigentlich garnicht so.

Ich geh gerne zur Schule hab gute und erhliche freunde und in meiner Familie..naja läuft zwar nciht soo super imoment aber daran kanns nicht liegen weiil ich das nicht erst seit ein paar wochen habe.
Mit 12 hat das Angefangen.
Ich hab schon versucht wenn ich glücklich bin einfach so zu bleiben aber das klappt nicht. Ich fühl mich dann eben schlecht Weil ich eben glücklich bin! Und wenn ich unglücklich bin will ich halt glücklich sein...Argh das kotz mich soo an !

Irgendeine Idee was mit mir nicht stimmt??
Bitte um Rat,Antworten,Tipps..

Lieben Gruß
Schlaflied



@elfe 08

Ehm ich denke mal hier ist alles so zusammen gewürfelt weil das ein Sammelthread-,-forum,-thema was auch immer ist Smile

@Mondsucht
Mh ja Schlafwandel kann schon sein. Dann ist der bei deinem Patner aber ziemlich ausgeprägt. Wie lange hat der Vorfall denn gedauert ?
Hat er vor dem zu Bett gehen oder vor dem einfschlafen getrunken ?
Aber normalerweise tritt Schlafwandel nicht bei Erwachsenen Personen nicht auf, nur selten udn wenn dann nur einige Male.
Sonst können Schlafwandler fragen beantworten wenn auch mit undeutlicher Artikulation.
Also wissen tue ich es nicht da ich kein Fachmann bin aber möglich ist es schon.
_________________
Das Leben ist die Suche des Nichts nach dem Etwas.
elfe 08
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Anmeldungsdatum: 07.10.2008
Beiträge: 108

BeitragVerfasst am: 19 März 2009 - 18:29:55    Titel:

hallo schlaflied,
du machst dir für den alter schon ziemlich viele gedanken darüber. hast du schon mal an eine psychotherapie gedacht? das wäre vlt n guter anfang, um die wurzeln deines problems heraus zu finden.
glg elfe
Kida@17
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Anmeldungsdatum: 10.11.2007
Beiträge: 263
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 19 März 2009 - 19:37:28    Titel:

Hallo alle zusammen!

Ich werde bald 19 Jahre alt.
Nun bin ich an einem Punkt gekommen, wo ich merke ich halte es nicht mehr aus.
Wo ich klein war habe ich angefangen viel zu essen. Resultat: etwas pummelig. Aber es lag daran, das es mir mit dem Essen besser ging. Ich wurde nämlich als kleines Kind von meinem Onkel sexuell missbraucht und musste sein Schwanz küssen. Dort fand ich es ecklig sowas zu machen und als Belohnung bekam ich immer Geld was ich meistens nie ausgegeben habe, ich habe mich schlecht gefühlt und da war mein einziger Trost halt das Essen und so ging es immer weiter und weiter...
Von vielen wurde ich gehänselt von vielen wurde mir immer gesagt du bist viel zu pummelig. Das waren immer Leute aus meiner Familie.
Als ich ca. 16 Jahre alt war, hab ich angefangen zu brechen, nachdem es ein Mädchen die auch etwas dick war es angeblich gemacht hat. (Sie ging in die Klasse von meiner Svhwester.) So hielt ich mein Gewicht, da ich immer Heißhungerattacken hatte. Dann wurde ich beinah magersüchtig, mehrere Tage habe ich fast nix gegessen und bin abgemagert. Dann habe ich wieder angefangen einfach meine Gefühle zu ignorieren und mich vollzufressen. Ich habe wieder extrem zugenommen. Meistens versuche ich deswegen eine Diät zu machen, was wieder mit Fressanfällen endet. Ich will aber nicht das es meien Familie mitbekommt und meine Freunde aber alleine komm ich aus dieser Sucht nicht mehr raus ich weiss nicht mehr weiter wenn ich mir vorstelle, es hört nie mehr auf geht es mir nur schlechter. An wen kann ich mich wenden ohne das jemand was mitbekommt und ohne das ich in eine Klinik muss, weil so merken es meine Eltern auch.

Ich brauche dringend Hilfe bitte =(
_________________
Ich bin so wie ich bin, die einen kennen mich, die andern können mich
no inside.
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Anmeldungsdatum: 10.11.2006
Beiträge: 1074
Wohnort: MAGDEBURG

BeitragVerfasst am: 19 März 2009 - 22:31:23    Titel:

Am besten wendest du dich erstmal an deinen Hausarzt.
Er soll dich richtig über die Möglichkeiten informieren.

Wenn du gesetzlich versichert bist und in eine Tagesklinik gehst, erfahren deine Eltern nichts.

Bei mir war es so, dass ich nach der Tagesklinik eine stationäre Therapie in einer Notfallpsychosomatikklinik gemacht habe und dort wurde 28 Tage 10€ pro Tag berechnet, die Rechnung bekam dann am Ende meine Mama per Brief nach Hause.

Wenn du z.B. in die Klinik am Korso willst (die sich auf Essstörungen spezialisiert hat; habe seeeeehr viel positives darüber gehört), musst du das vielleicht über deine Rentenversicherung oder so regeln.

Du kannst aber auch bei Kliniken anrufen und die werden dir mit Sicherheit sagen können, wie du am besten vorgehen sollst.

Ich würde dir raten, dir in jedem Fall eine Klinik zu suchen, die sich entweder auf Essstörungen spezialisiert hat oder viel Erfahrung hat und auch spezielle Therapieangebote hat.

Meine stationäre Klinik hatte relativ viel Erfahrung mit ES-Patienten, es gab eine ES-Therapeutin aber keine Kochkurse, das Essen wurde nicht zwangsläufig kontrolliert, andere Patienten haben immer Essen von draußen mitgebracht .. was sehr belastend sein kann und zu Fressanfällen führen kann.
In der Klinik am Korso ist das z.B. verboten habe ich gehört. Dort darf kein Essen gebunkert werden usw, viel mehr Kontrolle und am Ende auch mehr Möglichkeiten zum selbstständigen Handeln.

Du kannst noch im Internet in ES-Foren lesen, Klinikberichte lesen.
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afefef
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BeitragVerfasst am: 07 Apr 2009 - 17:15:02    Titel:

Hallo,

Ich habe mein Anliegen in diesem Thread geschildert (der leider unnötigerweise geschlossen wurde). Ich bitte um die Fortsetzung der Diskussion in diesem Thread.

http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/230108,0.html?sid=a32bf1d31594960941d16a3fd6e44175

@spookie kid (aus dem verlinkten Thread): Denselben Gedankengang hatte ich auch schon, allerdings erscheint er mir nicht schlüssig. Klar muss schlussendlich sie das Problem lösen und nicht ich. Doch dass man sich mit dieser Argumentationsweise jeglicher Unterstützung entbehren kann, daran zweifle ich.
Als tieferliegendes Problem könnte ich anführen: Eventuell mangelndes Selbstvertrauen?

Gruss
afefef
Andi1
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Beiträge: 931

BeitragVerfasst am: 07 Apr 2009 - 19:41:19    Titel:

Ist echt schwierig, Jemanden das Abnehmen ausreden zu wollen. Wenn sie wirklich paar Kilo abnimmt besteht ja trotzdem die Gefahr, dass es ihr noch zu wenig ist und sie weiter abnehmen will. Und dann wirds manchmal zur Magersucht oder Bulimie. Liest man ja auch oft genug.
Hm, blöde Lage.
elo-Gerst
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Anmeldungsdatum: 20.02.2006
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BeitragVerfasst am: 08 Apr 2009 - 01:04:37    Titel:

Zitat:
Eine Kollegin von mir denkt, sie sei zu dick, obwohl das ganz und gar nicht der Fall ist; sie ist definitiv dünner als der Durchschnitt. Was kann man da als "Aussenstehender" unternehmen? Wie reagiert man am besten, wenn die Kollegin einen selbst-überkritischen Kommentar in diese Richtung von sich gibt?
Das Ganze geht keineswegs in Richtung Magersucht, wohlgemerkt. Sie will nicht 10 Kilo abnehmen, vielleicht 3 oder 4, was in meinen Augen auch noch ok wäre. Doch dick ist sie auch mit diesen 3-4kg nicht; wie macht man das einer Person klar? Kann man das überhaupt?




Entweder liegt die Wurzel des Übels, wie so oft, in der Erziehung oder es handelt sich um eine Intrusion. Ich plädiere für Ursachenforschung anstatt Symptombekämpfung.

Also, lieber afefef, du bist dran.
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gruß elo-gerst
afefef
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Anmeldungsdatum: 24.11.2006
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BeitragVerfasst am: 09 Apr 2009 - 20:01:05    Titel:

Okay Gerst, werde mich mal kundig machen Wink Melde mich dann hier!

Liebe Grüsse
afefef
Studilein
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Anmeldungsdatum: 24.03.2009
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BeitragVerfasst am: 16 Apr 2009 - 19:49:54    Titel:

Hallo Leute,
Darf ich hier reinplatzen?
Ich habe drei große Probleme, die ich schon seit ein paar Jahren selbst erkannt habe, aber ich schaffe es nie dagegen vorzugehen:
1. Ich bin faul. Ich schaffe es nicht meinen inneren Schweinehund zu besiegen oder nur mit sehr viel Druck von außen. Jetzt in der Endphase meines Studiums habe ich zwar einige Monate lang 8 bis 10 Stunden rpo Tag gearbeitet. Jetzt aber hat mich die Faulheit wieder und ich bin runter auf vier Stunden pro Tag, heute sogar nur zwei Stunden. Ich gammel eigentlich oft nur so rum und gucke fernsehen oder stopfe mich mit Süßkram voll oder mache beides gleichzeitig.
2. Ich bin voreilig. Ich glaube oft, einen Text schon verstanden zu haben, wenn ich ihn überflogen habe oder nur die Hälfte gelesen. Manchmal ist das der Fall, manchmal aber auch nicht, wie ich schon mehrmals auf die harte Tour gelernt habe.
Diese beiden Dinge führen zu 3. Ich habe Minderwertigkeitskomplexe und befürchte aus mir wird nie etwas

Ich habe diese drei Charaktereigenschaften inzwischen total satt und möchte mich ändern. Deswegen frage ich Euch, ob das schon einem von Euch gelungen ist: Sich selbst zu verändern
Caillean
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Anmeldungsdatum: 09.06.2005
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BeitragVerfasst am: 18 Apr 2009 - 16:46:52    Titel:

Zitat:
Ich bin faul. Ich schaffe es nicht meinen inneren Schweinehund zu besiegen oder nur mit sehr viel Druck von außen. Jetzt in der Endphase meines Studiums habe ich zwar einige Monate lang 8 bis 10 Stunden rpo Tag gearbeitet. Jetzt aber hat mich die Faulheit wieder und ich bin runter auf vier Stunden pro Tag, heute sogar nur zwei Stunden. Ich gammel eigentlich oft nur so rum und gucke fernsehen oder stopfe mich mit Süßkram voll oder mache beides gleichzeitig.

Du bist nicht faul, sondern hast dich überarbeitet. Wahrscheinlich war eine Pause oder kleine Auszeit längst überfällig und die hast du dir nun unterbewusst genommen. Planst du Pausen ein, wenn du lernst/arbeitest? Wenn nicht, solltest du das ab jetzt tun und diese nutzen, um gezielt rumzugammeln. Du hast einige Monate lang 8 bis 10 Stunden am Tag gelernt und bezeichnest dich trotzdem als faul....damit machst du dir selbst ziemlichen Druck. Statt zu denken "ich bin faul", denk doch lieber "ich war fleißig, jetzt mache ich eine kleine Auszeit und dann bin ich wieder fleißig". Damit nimmst du dir den Leistungsdruck und ersparst dir die Demotivation in der du momentan hängst.
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Warhero279
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BeitragVerfasst am: 18 Apr 2009 - 16:47:01    Titel: helfe

ich hab anzeichen von Schizophrenie kann mir jemand helfen oder so ?
Caillean
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Anmeldungsdatum: 09.06.2005
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BeitragVerfasst am: 18 Apr 2009 - 16:50:04    Titel: Re: helfe

Warhero279 hat folgendes geschrieben:
ich hab anzeichen von Schizophrenie kann mir jemand helfen oder so ?

Ja es gibt jemanden der dir super helfen kann, nämlich ein Arzt oder Psychotherapeut. Der kann dir auch sagen, ob du mit deiner Selbstdiagnose vielleicht unrecht hast. Hier im Forum kann dir allerdings eher schlecht jemand helfen, wir kennen dich weder, noch sind wir dafür ausgebildet Smile
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Warhero279
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BeitragVerfasst am: 19 Apr 2009 - 12:56:56    Titel: drogen

kann das davon kommen das ich früher gekifft habe ?
251048
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BeitragVerfasst am: 19 Apr 2009 - 22:24:52    Titel: Re: drogen

Warhero279 hat folgendes geschrieben:
kann das davon kommen das ich früher gekifft habe ?


ja, wer zu lange kifft, bekommt doch Psychosen, oder nicht?
pingball87
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BeitragVerfasst am: 26 Apr 2009 - 19:10:30    Titel:

nicht zwangsläufig. man vermutet das manche leute eine gewiss genetische disposition für eine psychose haben und durchs kiffen kann, aber muss nicht eine cannabisinduzierte psychose entstehen. das kann nach einmaligem oder mehrmaligem konsum passieren.
Studilein
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Anmeldungsdatum: 24.03.2009
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 29 Apr 2009 - 20:45:32    Titel:

Caillean hat folgendes geschrieben:

Du bist nicht faul, sondern hast dich überarbeitet. Wahrscheinlich war eine Pause oder kleine Auszeit längst überfällig und die hast du dir nun unterbewusst genommen. Planst du Pausen ein, wenn du lernst/arbeitest? Wenn nicht, solltest du das ab jetzt tun und diese nutzen, um gezielt rumzugammeln. Du hast einige Monate lang 8 bis 10 Stunden am Tag gelernt und bezeichnest dich trotzdem als faul....damit machst du dir selbst ziemlichen Druck. Statt zu denken "ich bin faul", denk doch lieber "ich war fleißig, jetzt mache ich eine kleine Auszeit und dann bin ich wieder fleißig". Damit nimmst du dir den Leistungsdruck und ersparst dir die Demotivation in der du momentan hängst.


Geht so ehrlich gesagt. Ich war den ganzen Rest meines Studiums faul. Deswegen bin ich jetzt Langzeitstudent, nur jetzt in der Endphase war ich fleissig 8und muss noch fleissiger sein, denn ich habe erfahren, dass ich durch die Diplomarbeit gefallen bin). Ich möchte fleißiger werden Smile
paparatzi
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Anmeldungsdatum: 09.05.2009
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BeitragVerfasst am: 09 Mai 2009 - 02:09:11    Titel: Helfersyndrom?

Hi Leute, ich weiß nicht ob ich hier richtig bin mit meinem Problem, aber schreib einfach mal drauf los, ihr könnt es ja ggf. in einen anderen Bereich packen.

Eine Freundin von mir hat den Wunsch Psychologie zu studieren und interessiert sich auch in ihrer Freizeit enorm dafür. Heute meinte sie scherzhaft, dass ich unter dem Helfersyndrom leide. Najo wir haben uns etwas darüber unterhalten und zuhause habe ich dann nachgeforscht. Vieles von dem was ich im Internet finde trifft auf mich zu. Zusätzlich habe ich einen Inet-Test gemacht, ich weiß der ist nicht wirklich aussagekräftig aber ich hab mir so gedacht, schaden kann es nicht. Im Endeffekt kam ich auf 85 von 110 Punkten.
(hier ist der test: http://www.palverlag.de/helfersyndrom-test.html)
Die folgenden Fragen konnte ich klar mit ja beantworten vlt könnt ihr damit mehr anfangen als son stupider Zähler der immer nur +5 rechnet:

Hören Sie öfters von Freunden den Satz "Denk auch mal an dich"?

Fällt es Ihnen schwer, eigene Wünsche zu finden und zu formulieren?

Glauben Sie, ein schlechter Mensch zu sein, wenn Sie nicht helfen?

Denken Sie häufig "Ich bin zu gut für diese Welt"?

Tun Sie sich schwer, andere um Hilfe zu bitten?

Fühlen Sie sich häufig erschöpft und kraftlos?

Neigen Sie dazu, Menschen anzuziehen, die Probleme haben?

Versuchen Sie häufig, die Probleme anderer zu Ihren eigenen zu machen und zu lösen?

Haben Sie viele Ideen, wie der andere sich ändern sollte.

Fällt es Ihnen schwer, anderen zu zeigen, wie es Ihnen geht?

Sind Sie häufig enttäuscht, dass andere Ihren Einsatz so wenig anerkennen?

Sind Sie so einfühlsam, dass Sie häufig ungefragt helfen?

Leiden Sie unter Schuldgefühlen, wenn Sie nicht helfen?

Nehmen Sie regelmäßig Beruhigungsmittel oder Schlafmittel?

Fällt Ihnen im Rückblick auf Ihr Leben nur ein, dass sie anderen geholfen haben?

Erinnern Sie andere manchmal daran, wie viel Sie im Vergleich zu ihnen leisten?

Denken Sie häufig, dass andere Ihnen etwas schulden?

Auch die Ursachen die ich recherchiert habe, geben mir zu denken. Ich habe in meiner Kindheit oft gehört das meine Mutter wegen mir Stress hatte oder Kopfschmerzen, wie es oft als Bsp. gebracht wird.
Najo vlt könnt ihr mir nen Tipp geben ob ich wirklich "gestört"(krasses wort aber mir viel grad kein Anderes ein) bin oder ganz normal.

Würde mich auch gerne über icq oder mail unterhalten.
Beides gibts auf Anfrage.
shu
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Anmeldungsdatum: 01.01.2007
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BeitragVerfasst am: 05 Jun 2009 - 21:20:42    Titel:

interessantes thema... Smile

der test ist ganz schoen aber manchmal ist man sich auch nicht so sicher was man nehmen soll da es oft ja auch situationsabhaengig ist, ne?

naja aber dass du deiner mama als kind viel stress bereitet hast ist doch normaaall.. meine mum haelt mir auch immer vor dass ich so neugierig und stressig war Laughing ..

also gestoert bist du nicht, sondern eher normal.. und ein gewisses helfersyndrom also 85/110 ist doch super!
schlimm faende ich es zb wenn es sagen wir unter 50 waere also wenn dir die anderen nicht so viel bedeuten wuerden.. oder eben wenn es zb ueber 100 also extreem waere und du nur noch an andere und garnicht mehr an dich selber denken wuerdest....
TamilRose
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Anmeldungsdatum: 05.04.2009
Beiträge: 25

BeitragVerfasst am: 26 Aug 2009 - 18:42:50    Titel:

Warum verhungern auf der einen Hälfte der Welt die Menschen(Afrika)??Warum müssen Menschen sehen wie ihre Kinder,Eltern und Freunde brutal vor ihren Augen getötet werden(Afghanistan/Sri Lanka usw.)??Warum müssen Ureinwohner in ihrem eigenem Land wie Flüchtlinge oder Gefängnisinsassen leben(Sri Lanka)??Warum müssen sich die Menschen sorgen machen,ob sie wohl heute überleben können?? UND warum um Himmels willen macht man sich auf der anderen Hälfte der Welt sorgen darum, dass man heute nicht sein Lieblingsgericht essen kann?Warum macht man sich einen Stress,dass man nichts zum anziehen hat usw.? Warum hat Gott die Welt so ungerecht erschaffen?Und warum guckt die "bessere"Welt nicht man auf die "schlechtere" und versucht ihr zu helfen???WARUM NUR?????? In Sri Lanka z.B. ist der Krieg nun vorbei.Die Singhalesen haben die tamilischen Rebellen besiegt.Nun gibt es tausende behinderte Menschen in Sri Lanka(nur Tamilen).Das wurde absichtlich von der singhalesischen Regierung so geplant.Sie wollen das tamilische Volk ausrotten.Das sagen sie offen.Aber im Ausland macht man gar nichts dagegen.Tamilen sind in ihrem eigenem Land in einem Flüchtlingslager mit Stacheldraht und allem drum und dran eingesperrt:'( Sie werden nicht freigelassen.Nur aus einem Grund:DIE TAMILEN SOLLEN AUSGEROTTET WERDEN! Warum macht keiner was dagegen?IHR WISST DOCH NICHT MAL WAS DAVON Sad !!
lucarelli99
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Anmeldungsdatum: 21.11.2009
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 21 Nov 2009 - 12:21:57    Titel:

...
Mathegenie111
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Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 337

BeitragVerfasst am: 14 Dez 2009 - 22:43:31    Titel:

ich würde gerne zu einem psychotherapeuten gehen
allerdings habe ich noch ein paar fragen

1.woran erkenne ich einen guten psychologen?
2. soll ich zu einem gehen der einen diplom oder doktortitel hat?
3.würde mir meine krankenkasse die kosten bezahlen?
Muh89
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Anmeldungsdatum: 14.05.2009
Beiträge: 330

BeitragVerfasst am: 15 Dez 2009 - 14:54:27    Titel:

mit diesem link werden dir wahrscheinlich alle fragen beantwortet werden:

http://www.palverlag.de/Psychotherapie-Information.html


viel erfolg Smile
Mathegenie111
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Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 337

BeitragVerfasst am: 14 Jan 2010 - 00:34:52    Titel:

was ist eigentlich der unterschied zwischen einem ärztlichen und einem psychologischen psychotherapeuten?
zu wem sollte man am besten gehen, wenn es um das problem schüchternheit geht?
Mathegenie111
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Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 337

BeitragVerfasst am: 14 Jan 2010 - 19:13:47    Titel:

könnt ihr bitte meine frage beantworten?
iKohol
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Anmeldungsdatum: 25.03.2010
Beiträge: 179

BeitragVerfasst am: 28 März 2010 - 16:33:10    Titel:

Ein Psychiater ist ein Arzt, der sich mit der Diagnose, Therapie und Prävention psychischer Krankheiten beschäftigt. Seine Aufgabe ist es, Diagnosen zu stellen, körperliche und apparative und sogar z.T. invasive
Untersuchungen (z.B. Lumbalpunktion) durchzuführen und medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapien anzuordnen. In der Forensik kann er als Gutachter wirken.

Ein Psychologe/ eine Psychologin hat Psychologie studiert, das ist etwas anderes als Medizin. Der Psychologe darf keine klinischen oder invasiven Untersuchungen anordnen,durchführen und/oder befunden und keine Medikamente verschreiben. Seine Aufgabe ist es, Testungen der Kognition oder z.B. auf Demenz durchzuführen und (ganz wichtig) die Gesprächs- und Verhaltenstherapie.


1. Kennst du das Orakel?

2. "könnt ihr bitte meine frage beantworten?"

Wenn keiner deine Frage liest, oder sie keiner beantworten kann, bekommstr du auch keine Antwort.
In deinem Fall, hast du keine Antwort bekommen, weil du zu faul warst 20 Sekunden deines Lebens durch googlen zu verschwenden und den Leuten das bewusst ist.

Endgültig hast du keine bekommen, weil der zweiter post unglaublich unhöflich ist, und keiner sich von dir herumkommandieren lassen will.

Ich habe die Frage beantwortet, weil ich es hasse, wenn unbeantwortete Fragen im Raum stehen. ;>
_________________
No, Brian! Those chickenwings are really spicy! Don't eat those!
frauody
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Anmeldungsdatum: 25.06.2010
Beiträge: 2
Wohnort: Minden

BeitragVerfasst am: 25 Jun 2010 - 20:20:51    Titel: keine liebe mehr spüren können!

leute, ich brauche hilfe, dringend

ich habe angst emotional zu verkrüppeln
da bekomme ich gesagt ich werde geliebt, doch ich kann das nicht glauben, warum soll ausgerechnet mich irgendwer lieben oder mögen oder auch sonst irgendetwas.

in meiner ehe versuche ich jetzt auf abstand zu gehen mit meiner eigenen wohnung, zu mir zu finden, ich erkenne ja noch nicht einmal mehr ob ich überhaupt liebe, ich weis nicht ob ich liebe spüre.

was kann ich nur tun?
wie kann ich mir selbst helfen und vorallem wie kann ich mich selbst lieben?
Jetlag
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 09.06.2010
Beiträge: 56

BeitragVerfasst am: 03 Jul 2010 - 07:43:22    Titel: Re: Sammelthread zum Thema Psychologische Probleme etc.

Krawallbiene hat folgendes geschrieben:
Wir behalten uns das Recht vor, diesen Sammelthread komplett zu löschen und solche Threads nicht mehr zu tolerieren.



Und warum setzt Ihr einen solchen Thread dann überhaupt auf Question

Sorry, solche (bevormundenden) Irrationalitäten kann man wohl nur in einem "Psychologie-Forum" finden.

kopfschüttel

Jetlag
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