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Sammelthread zum Thema Psychologische Probleme etc.
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Foren-Übersicht -> Psychologie-Forum -> Sammelthread zum Thema Psychologische Probleme etc.
 
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Nella
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Anmeldungsdatum: 20.02.2009
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 22 Feb 2009 - 10:57:32    Titel:

Hallo!

Doch, ich habe auch schon versucht, mit ihm darüber zu reden, das sah dann aber so aus, das er zack, ne Mauer aufgebaut und total dicht gemacht hat. Ihn das vor Augen zu führen, macht ihn aggressiv. ("Jetzt hör doch mal auf mit Deinem scheiß Psychogelaber! Wieso meinen eig. alle, ich hätte ein Problem??) Also überhaupt kein rankommen.

Ja, ich weiß ja, dass ich ihn loslassen muss. Es ist nur schwierig jemanden fallen zu lassen, den man gerne hat..

Ich frage mich nur, wo kommt sowas her? Was ist die Ursache für so eine Erkrankung?

ich hoffe, er wacht irgendwann auf und lässt sicfh helfen. Alleine schon seinetwegen.

Vielen Dank für eure Antworten! Smile
Unicorn
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Anmeldungsdatum: 26.02.2009
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 27 Feb 2009 - 16:27:50    Titel: Gibt man sich als multible Persönlichkeit immer andere Namen

Hallo,
ich bin neu hier und hätte da mal eine Frage, da ich jemanden kennengelernt habe, der mich manchmal nicht wieder erkennt, dabei haben wir uns schon oft unterhalten. Er redet auch sehr oft von sich in der dritten Person, widerspricht sich und manchmal sagt er auch "wir", obwohl er sich meint. Deshalb frage ich mich, ob man sich, als multible Persönlichkeit, generell verschiedene Namen gibt?
Ich hoffe, dass mir jemand darauf eine Antwort geben kann.

LG Unicorn
Mondsucht
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Anmeldungsdatum: 26.02.2009
Beiträge: 1
Wohnort: italien bozen

BeitragVerfasst am: 28 Feb 2009 - 17:45:56    Titel:

Also,so langsam mach ich mir Sorgen,deshalb will ich mal hier im Forum nachfragen.
Mein Freund redet sehr oft im schlaf,aber er murmelt nicht,sondern setzt sich auf u redet oder schreit.
Einmal rannte er herum und Schrie,klopfte gegen der Wand und schrie weiter.
Ich kann mich dann immer sehr amùsant mit ihm unterhalten,da er mir auf alles eine Antwort gibt. Es ist wirklich sehr sehr oft passiert,doch gestern war es einfach zu viel.

So gegen 00.15 stand er auf und schimpfte "Lass mich hier liegen" und legte sich auf meine Seite und schlùpfte unter die Decke. Er schaltete dabei sogar das Licht ein und als ich sagte "was machst du da,spinnst du",so antwortete er "nein du spinnst,ich hab dir doch erzàhlt wieviel ich getrunken habe". Dann schubste er mich weg und als ich ein bisschen lachen musste,schaute er mich mit grossen Augen an und meinte "was gibt es da zu lachen *fluch*". Ich sagte dann "warum muss ich jetzt hier liegen?" und er "ich lasse doch nicht meine Kinder im Nassen liegen"....KINDER - WAT FùR KINDER?????

Dann schimpfte er noch ein kurzes Gute Nacht. Ich lies mir das nicht gefallen und schùttelte ihn ein bisschen u sagte im lauten Ton "ich mòchte wieder auf meiner Seite liegen". Er wachte davon aber nicht auf,sondern schimpfte nur "DANN STEH AUF....STEH AUF".ich stand also auf legte mich wieder auf meine Seite und er sagte nur noch "muss ich als kranker Mensch jetzt auf der kalten seite liegen pfff" und schlief ein. Na ja,eigentlich schlief er schon die ganze Zeit.
Heute weiss er natùrlich wie immer gar nichts mehr von diesem Vorfall,keine Ahnung was mit ihm los ist.

Ist das eine Art Schlafwandel?Woher kommt das? Wie gesagt,es ist nicht zum ersten mal passiert,nur heute war es ziemlich schlimmer als normal. Komisch auch,dass er von diesem Zustand nicht aufwacht,irgendwie Angsterregend...
elfe 08
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Anmeldungsdatum: 07.10.2008
Beiträge: 108

BeitragVerfasst am: 12 März 2009 - 19:55:14    Titel:

@cyrix
Man bewegt sich wohl in einem gewissen Spannungsfeld zwischen Zwängen und Möglichkeiten, zumindest wenn ich dies mal aus meiner Sicht auf alle verallgemeinern kann. Die Frage ist nur, wie geht man damit um?
das betrifft aber lediglich die äußeren zwänge! und die antwort und reaktionsmöglichkeiten sind bis zur schweren depression fließend.
die zwänge, die hier von my-precious angesprochen wurden, sind innere, welche zwar auch in den derpressiven modus gehören können, aber eben nicht einfach mal so überwunden werden können. oft helfen antidepressiva, aber auf dauer nicht ohne begleitende psychotherapie.

ganz nebenbei verändern antidepressiva zwar das reaktionsvermögen, aber nicht den IQ Wink


...und nochwas allgemeines:
wer hat hier eigentlich derart die threads zusammengewürfelt???
was bitte häben zwänge mit multipler persönlichkeit zu tun?

lg elfe
Schlaflied
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Anmeldungsdatum: 12.03.2009
Beiträge: 2
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 19 März 2009 - 16:39:16    Titel: Sich nicht erlauben/ nicht zulassen glücklich zu sein..

Ich habe so theorien darüber, warum das so sein könnte..
Ich gehe jetzt mal spezifisch kurz auf mich ein, um zu erklären, wie es bei mir ist..

Ich traue mich nicht glücklich zu sein und wenn ich glücklich bin, sehne ich mich immer nach dem unglücklich-Sein, ich habe regelrecht angst vorm zu glücklich sein.. ich denke dann: "Das kann doch nicht sein, dass du glücklich bist, das geht nicht!"
Ich flüchte mich dann in schlechte dinge, halte an ängsten und schlechten erlebnissen fest.
Ich brauche immer nen zufluchtsort, wenn ich merke, dass mir das leben zu viel wird.. in welcher hinsicht auch immer.

Wenn ich unglücklich bin, will ich glücklich sein, aber auch umgekehrt!

Ich bin viel zu schnell demotiviert und habe das gefühl, dass ich am liebsten zwei Leben leben würde.. einerseits das schöne, erfüllte, wo ich meinen traumberuf ausüben kann und alles schlechte überwinde, alle probleme, die ich mir selber mache.

Andererseits fühle ich mich immer wieder auf die "schattenseite" hingezogen.. will mich verkriechen, alles aufgeben, mich wieder ritzen, einfach alles kaputt machen, aufgeben, hinschmeißen, meine deprimusik nur noch hören, die schlechten erfahrungen hocholen und darin verweilen, in selbstmitleid verfallen, einen zufluchtsort suchen, der irgendwelche süchte beinhaltet.


Manchmal habe ich das gefühl, ich wäre schizophren, sehne mich nach gewalt, andererseits habe ich angst davor.
Ich „träume“ mich auch oft in eine andere Welt. Jeden Abend. Ich kann gar nicht mehr ohne dieses träumen. Manchmal liege ich einfach nur da und stelle mir diese andere Welt vor.
Wenn ich glücklich bin oft in eine Welt wo es mir schlecht geht und wenn ich unglücklich bin oft in eine Welt wo ich glücklich bin. Das tut mir gut ich weiß auch nicht warum aber andereseits hasse ich es wie die Pest.


Ich bin erst 15 und ich finde das nicht normal..ganz und garnicht.
Klar 15 ist ein Alter wo man alles irgendwie Blöd und ätzend findet..Aber ich finde das eigentlich garnicht so.

Ich geh gerne zur Schule hab gute und erhliche freunde und in meiner Familie..naja läuft zwar nciht soo super imoment aber daran kanns nicht liegen weiil ich das nicht erst seit ein paar wochen habe.
Mit 12 hat das Angefangen.
Ich hab schon versucht wenn ich glücklich bin einfach so zu bleiben aber das klappt nicht. Ich fühl mich dann eben schlecht Weil ich eben glücklich bin! Und wenn ich unglücklich bin will ich halt glücklich sein...Argh das kotz mich soo an !

Irgendeine Idee was mit mir nicht stimmt??
Bitte um Rat,Antworten,Tipps..

Lieben Gruß
Schlaflied



@elfe 08

Ehm ich denke mal hier ist alles so zusammen gewürfelt weil das ein Sammelthread-,-forum,-thema was auch immer ist Smile

@Mondsucht
Mh ja Schlafwandel kann schon sein. Dann ist der bei deinem Patner aber ziemlich ausgeprägt. Wie lange hat der Vorfall denn gedauert ?
Hat er vor dem zu Bett gehen oder vor dem einfschlafen getrunken ?
Aber normalerweise tritt Schlafwandel nicht bei Erwachsenen Personen nicht auf, nur selten udn wenn dann nur einige Male.
Sonst können Schlafwandler fragen beantworten wenn auch mit undeutlicher Artikulation.
Also wissen tue ich es nicht da ich kein Fachmann bin aber möglich ist es schon.
elfe 08
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Anmeldungsdatum: 07.10.2008
Beiträge: 108

BeitragVerfasst am: 19 März 2009 - 17:29:55    Titel:

hallo schlaflied,
du machst dir für den alter schon ziemlich viele gedanken darüber. hast du schon mal an eine psychotherapie gedacht? das wäre vlt n guter anfang, um die wurzeln deines problems heraus zu finden.
glg elfe
Kida@17
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Anmeldungsdatum: 10.11.2007
Beiträge: 264
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 19 März 2009 - 18:37:28    Titel:

Hallo alle zusammen!

Ich werde bald 19 Jahre alt.
Nun bin ich an einem Punkt gekommen, wo ich merke ich halte es nicht mehr aus.
Wo ich klein war habe ich angefangen viel zu essen. Resultat: etwas pummelig. Aber es lag daran, das es mir mit dem Essen besser ging. Ich wurde nämlich als kleines Kind von meinem Onkel sexuell missbraucht und musste sein Schwanz küssen. Dort fand ich es ecklig sowas zu machen und als Belohnung bekam ich immer Geld was ich meistens nie ausgegeben habe, ich habe mich schlecht gefühlt und da war mein einziger Trost halt das Essen und so ging es immer weiter und weiter...
Von vielen wurde ich gehänselt von vielen wurde mir immer gesagt du bist viel zu pummelig. Das waren immer Leute aus meiner Familie.
Als ich ca. 16 Jahre alt war, hab ich angefangen zu brechen, nachdem es ein Mädchen die auch etwas dick war es angeblich gemacht hat. (Sie ging in die Klasse von meiner Svhwester.) So hielt ich mein Gewicht, da ich immer Heißhungerattacken hatte. Dann wurde ich beinah magersüchtig, mehrere Tage habe ich fast nix gegessen und bin abgemagert. Dann habe ich wieder angefangen einfach meine Gefühle zu ignorieren und mich vollzufressen. Ich habe wieder extrem zugenommen. Meistens versuche ich deswegen eine Diät zu machen, was wieder mit Fressanfällen endet. Ich will aber nicht das es meien Familie mitbekommt und meine Freunde aber alleine komm ich aus dieser Sucht nicht mehr raus ich weiss nicht mehr weiter wenn ich mir vorstelle, es hört nie mehr auf geht es mir nur schlechter. An wen kann ich mich wenden ohne das jemand was mitbekommt und ohne das ich in eine Klinik muss, weil so merken es meine Eltern auch.

Ich brauche dringend Hilfe bitte =(
no inside.
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Anmeldungsdatum: 10.11.2006
Beiträge: 1074
Wohnort: MAGDEBURG

BeitragVerfasst am: 19 März 2009 - 21:31:23    Titel:

Am besten wendest du dich erstmal an deinen Hausarzt.
Er soll dich richtig über die Möglichkeiten informieren.

Wenn du gesetzlich versichert bist und in eine Tagesklinik gehst, erfahren deine Eltern nichts.

Bei mir war es so, dass ich nach der Tagesklinik eine stationäre Therapie in einer Notfallpsychosomatikklinik gemacht habe und dort wurde 28 Tage 10€ pro Tag berechnet, die Rechnung bekam dann am Ende meine Mama per Brief nach Hause.

Wenn du z.B. in die Klinik am Korso willst (die sich auf Essstörungen spezialisiert hat; habe seeeeehr viel positives darüber gehört), musst du das vielleicht über deine Rentenversicherung oder so regeln.

Du kannst aber auch bei Kliniken anrufen und die werden dir mit Sicherheit sagen können, wie du am besten vorgehen sollst.

Ich würde dir raten, dir in jedem Fall eine Klinik zu suchen, die sich entweder auf Essstörungen spezialisiert hat oder viel Erfahrung hat und auch spezielle Therapieangebote hat.

Meine stationäre Klinik hatte relativ viel Erfahrung mit ES-Patienten, es gab eine ES-Therapeutin aber keine Kochkurse, das Essen wurde nicht zwangsläufig kontrolliert, andere Patienten haben immer Essen von draußen mitgebracht .. was sehr belastend sein kann und zu Fressanfällen führen kann.
In der Klinik am Korso ist das z.B. verboten habe ich gehört. Dort darf kein Essen gebunkert werden usw, viel mehr Kontrolle und am Ende auch mehr Möglichkeiten zum selbstständigen Handeln.

Du kannst noch im Internet in ES-Foren lesen, Klinikberichte lesen.
afefef
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Anmeldungsdatum: 24.11.2006
Beiträge: 172

BeitragVerfasst am: 07 Apr 2009 - 16:15:02    Titel:

Hallo,

Ich habe mein Anliegen in diesem Thread geschildert (der leider unnötigerweise geschlossen wurde). Ich bitte um die Fortsetzung der Diskussion in diesem Thread.

http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/230108,0.html?sid=a32bf1d31594960941d16a3fd6e44175

@spookie kid (aus dem verlinkten Thread): Denselben Gedankengang hatte ich auch schon, allerdings erscheint er mir nicht schlüssig. Klar muss schlussendlich sie das Problem lösen und nicht ich. Doch dass man sich mit dieser Argumentationsweise jeglicher Unterstützung entbehren kann, daran zweifle ich.
Als tieferliegendes Problem könnte ich anführen: Eventuell mangelndes Selbstvertrauen?

Gruss
afefef
Andi1
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 28.02.2009
Beiträge: 925

BeitragVerfasst am: 07 Apr 2009 - 18:41:19    Titel:

Ist echt schwierig, Jemanden das Abnehmen ausreden zu wollen. Wenn sie wirklich paar Kilo abnimmt besteht ja trotzdem die Gefahr, dass es ihr noch zu wenig ist und sie weiter abnehmen will. Und dann wirds manchmal zur Magersucht oder Bulimie. Liest man ja auch oft genug.
Hm, blöde Lage.
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