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paty_hh
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Anmeldungsdatum: 27.09.2007
Beiträge: 34
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 01 Feb 2009 - 19:29:28    Titel: g

gelöscht.


Zuletzt bearbeitet von paty_hh am 19 Dez 2011 - 19:52:09, insgesamt einmal bearbeitet
Generaltoni
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Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 1729
Wohnort: Im Ruhrpott

BeitragVerfasst am: 02 Feb 2009 - 07:33:58    Titel:

Ich glaube, da musst du deinen eigenen Geschmack entwickeln:
Hier, für Rilke. Da kannst du jahreszeitliche Dutzendware, die trotzdem attraktiv lyrisch-poetisch ist, finden, oder „Der Judenfriedhof“, wenn du dich für tolerante Religionsgeschichte interessierst.
http://www.rilke.de/gedichte/gedichte_index.htm

Zu Hofmannsthal, vielleicht hier als Vorinformation:
http://home.bn-ulm.de/~ulschrey/literatur/hofmannsthal/junge-hofmannsthal.html

Zu „Manche freilich“, für mich ein Super-Gedicht, hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Manche_freilich

*
Andere Interpretationen zu Einzeltiteln von R. oder v.H. findest du fast in jedem Forum.
paty_hh
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Anmeldungsdatum: 27.09.2007
Beiträge: 34
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 02 Feb 2009 - 09:53:53    Titel: Nachtrag

Es geht nicht darum, dass ich einfach nur Titel suche.
Ich habe sowohl ein Gedichtsband von Rilke wie auch von Hofmannsthal.
Ich suche nach 2 Gedichten, (dabei sollte das eine von Rilke sein und das andere von Hofmannsthal sein), die das gleiche Thema mehr oder weniger beinhalten.

Aber trotzdem vielen Dank schon mal!
Generaltoni
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Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 1729
Wohnort: Im Ruhrpott

BeitragVerfasst am: 02 Feb 2009 - 13:53:24    Titel:

Letzte Meldung.... über bzw. von v. Hofmannstahl:

http://www.gedichte-lyrik-poesie.de/Hofmannsthal_Vorfruehling/index.html


Zum Motiv von Rilke passend:

Vorfrühling von Rainer Maria Rilke

Härte schwand. Auf einmal legt sich Schonung
an der Wiesen aufgedecktes Grau.
Kleine Wasser ändern die Betonung.
Zärtlichkeiten, ungenau,

greifen nach der Erde aus dem Raum.
Wege gehen weit ins Land und zeigens.
Unvermutet siehst du seines Steigens
Ausdruck in dem leeren Baum.

Auf einem Ausflug ins Wallis, die Rhone aufwärts bis nach Sierre, entdeckte Rainer Maria Rilke (1875-1926) im Juli 1921 einen alten Wohnturm aus dem 13. Jahrhundert, der in seinen letzten Lebensjahren zu seinem Refugium wurde: Château de Muzot.
Dort entstanden einige rhythmisch vollkommene Gedichte, weiche Melodien, die vom Herannahen eines neuen Lebensgefühls künden. Alle "Härte" schwindet in dem im Februar 1924 entstandenen Gedicht angesichts des erwachenden Frühlings zugunsten einer zarten Durchlässigkeit.
Mit den Metamorphosen der Natur korrespondieren die Veränderungen im poetischen Verfahren: In der Verschränkung von Natur- und Vers-Reflexion deuten sich Nuancen ("kleine Wasser") an, die ihre "Betonung ändern". Die Erfahrung einer sich öffnenden, weitenden Frühlingslandschaft manifestiert sich in den "Zärtlichkeiten" des Versbaus.


Diese Kurzinterpretation stammt vom "Lyrischen Kalender":

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/lyrikkalender/605601/
*

Ein anderes Gedicht von Rilke könnte zu diesem Jahreszeitengefühl heißen: "Aus einem April".
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