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Hausarbeit Zivilrecht für Fortgeschrittene Uni Gießen SS09
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Hausarbeit Zivilrecht für Fortgeschrittene Uni Gießen SS09
 
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miss_diva
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Anmeldungsdatum: 13.02.2009
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 13 Feb 2009 - 11:07:26    Titel: Hausarbeit Zivilrecht für Fortgeschrittene Uni Gießen SS09

Hey...

Wer schreibt alles die Hausarbeit mit?

Scheint etwas komplex zu sein. Sad

Lg
maniwo
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Anmeldungsdatum: 15.02.2009
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 15 Feb 2009 - 14:16:29    Titel:

Moin!
Ich schreibe leider auch mit. Sad
Ist wirklich ziemlich komplex und ein bisschen komisch das ausgerechnet nach den Ansprüchen gegen G gefragt wird.
Mir fallen nur zwei Anspruchsgrundlagen an die möglicherweise durchgehen können und jede Menge wo ich denke es wäre eigentlich blöd sie anzusprechen, da sie eh nicht durchgehen.

Mfg
ljurgons
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Anmeldungsdatum: 18.02.2009
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 18 Feb 2009 - 00:48:05    Titel:

hey, schreibe auch.... Sad also ich denke es wird nach G gefragt damit wir die ganze verbindung zwischen den einzelnen parteien aufbröseln müssen via EBV. probleme dürften sich ergeben, ob man eine mehrfache sicherungsübereignung einer sache unter eigentumsvorbehalt vornehmen darf.
freue mich von euch zu hören Very Happy
mrhutz
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Anmeldungsdatum: 10.09.2008
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 18 Feb 2009 - 12:01:17    Titel:

servus
ich schreibe auch mit

aber erstmal fasching dann gehts ins seminar Very Happy
miss_diva
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Anmeldungsdatum: 13.02.2009
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 19 Feb 2009 - 23:24:28    Titel:

Ich denke eher, dass ein Pfandrecht seitens S vorliegt und keine Sicherungsübereignung.
Bei einer Sicherungsübereignung behält der Sicherungsgeber die Sache.
Bei einem Pfandrecht, kriegt der sog. "Pfandrechtnehmer" die Sache.
Oder irr ich mich da?
Basti789
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Anmeldungsdatum: 20.02.2009
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 20 Feb 2009 - 13:34:29    Titel:

miss_diva hat folgendes geschrieben:
Ich denke eher, dass ein Pfandrecht seitens S vorliegt und keine Sicherungsübereignung.
Bei einer Sicherungsübereignung behält der Sicherungsgeber die Sache.
Bei einem Pfandrecht, kriegt der sog. "Pfandrechtnehmer" die Sache.
Oder irr ich mich da?


Gutes Argument! Ich habe mich sowieso schon gefragt, warum die Sicherungsübereignung in Anführungszeichen gesetzt wurde im SV. Allerdings glaube ich, dass eine Sicherungsübereignung auch auf die Weise wie im Sachverhalt durchgeführt werden kann. Müsste man sich mal drüber informieren. Die Methode, die im SV gewählt wurde, ist aber wohl in der Praxis natürlich die Üblichste...
waha
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Anmeldungsdatum: 22.09.2008
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 25 Feb 2009 - 18:45:40    Titel:

grüßt euch. sagt mal habt ihr schon anspruchsgrundlagen entdeckt?? ich finde das ganze nämlich ziemlich verwirrend, dass ausgerechnet nach G gefragt wird...
sunny girl
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Anmeldungsdatum: 26.02.2009
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2009 - 09:46:40    Titel:

hey, bin leider auch mit am start Sad
die quelle muss ich noch suchen aber ich habe mal gelesen, das in solchen fällen wie hier immer auch an 433 analog zu denken ist (ja, hört sich komisch an, bin mir auch noch nich sicher)

ach ja, tendiere eher zu sicherungsübereignung. die anführungszeichen habe ich schon öfters bei so etwas gesehen
maniwo
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Anmeldungsdatum: 15.02.2009
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 27 Feb 2009 - 16:32:59    Titel:

Huhu!
Also ich würde sehr stark zu einem Pfandrecht tendieren.
Auch das Pfandrecht ist "eine Sicherheit" an beweglichen Sachen.
Außerdem erscheint es mir logischer das gesetzlich geregelte Pfandrecht anzunehmen, als die im Gesetz nicht geregelte Sicherungsübereignung, wenn S und G nichts anderes vereinbart haben als die Tatsache, dass der Füller als Sicherheit dienen soll. (Auch wenn auf die Sicherungsvereinbarung mangels anderweitiger Vereinbarung einige Pfandrechtsvorschriften analoge Anwendung finden.)
Außerdem wurde die Sicherungsübereignung ja gerade entwickelt, um ein "Besitzloses Pfandrecht" zu schaffen. Wenn man aber eine Besitzübertragung hat, braucht man keine Sicherungsübereignung mehr. (Selbst wenn diese auf anderem Wege als nach §§929, 930 BGB erfolgen kann.)
Die Parteien müssen bei der Pfandrechtsbestellung auch nicht das Wörtchen "Verpfänden" verwenden, so dass meiner Meinung nach viel für die Annahme eines Pfandrechts spricht.
Mfg maniwo
AF64
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Anmeldungsdatum: 05.03.2009
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 27 März 2009 - 12:44:16    Titel:

hey Leute in welcher Höhe soll den der Anspruch aus §823 I , II BGB und 816 gegeben sein. Kann der G dem H seine Forderung gegenüber S entgegenhalten ?
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