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Erklärungsirrtum bei Erteilung der Vollmacht
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janjapan
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Anmeldungsdatum: 28.02.2009
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 28 Feb 2009 - 16:28:56    Titel: Erklärungsirrtum bei Erteilung der Vollmacht

A erteilt B eine Vollmacht zum Abschluss eines Kaufvertrages. Dabei unterliegt er einem Erklärungsirrtum. B schließt einen Kaufvertrag über eine andere Sache, als A ihm gesagt hatte. Die Sache, die B kauft, ist aber die , die A genannt hätte, wenn er nicht einem Erklärungsirrtum unterlegen hätte. B kauft für A also eine Sache nach dem tatsächlichen Willen des A, ohne sich darüber im Klaren zu sein. A hat nunmehr kein Interesse an dem Geschäft. Müsste A dennoch den Kaufpreis zahlen?

Wie wäre ein solcher Fall zu betrachten? Könnte A hier anfechten, obwohl ja seinem tatsächlichen Willen entsprochen wird? Oder überschreitet B seine Vertretungsmacht? Könnte man eine Genehmigung des A fingieren?
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