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Aufnahmebedingungen bestimmter Studiengänge
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Raziela12
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Anmeldungsdatum: 05.10.2008
Beiträge: 557

BeitragVerfasst am: 10 März 2009 - 03:11:54    Titel:

my_precious hat folgendes geschrieben:
ich muss zb ein gedicht interpretieren im studium, lol.

ist dir das erste wort der "allgemeinen hochschulreife" von der bedeutung her bekannt, raziela12?


schön, dass du meine anderen beiden posts auch gelesen hast.
my_precious
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Anmeldungsdatum: 06.01.2006
Beiträge: 2117

BeitragVerfasst am: 10 März 2009 - 03:25:31    Titel:

Du musst zu deinem Beitrag einen Text eingeben. account löschen geht hier nicht.

Zuletzt bearbeitet von my_precious am 02 Jul 2010 - 10:15:29, insgesamt einmal bearbeitet
KamiKami
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
Beiträge: 1859
Wohnort: Hier nicht mehr aktiv!

BeitragVerfasst am: 10 März 2009 - 09:57:01    Titel:

Wieso bitte schön, wird der Wert der Deutschnote sowie der Inhalt dieses Faches, in Frage gestellt? Ist es nicht schon selbstverständlich, das man zumindest in seiner Muttersprache, über ein umfassendes Wissen der hiesigen Literatur und Sprache verfügen sollte, unabhängig davon ob man sich dieser Nation verbunden fühlt?! Eine rhetorische Frage, denn es ist so. Inwiefern mir aber Religion und Musik im Studium und vor allem im späteren Leben nützlich sein sollten, ist mir schleierhaft.

Apropos andere Auswahlverfahren: In Medizin findet derzeit, auf Grund der hohen Abbrecherquoten von <50%, ein Umbruch statt. Soll heißen, das die Note in Zukunft nicht mehr wirklich ausschlaggebend sein wird. Endlich mal eine vernünftige Reform und ein Schritt in die richtige Richtung. Ähnlich sollte es bei vielen anderen Studiengängen sein, bspw. Lehramt. Da bedarf es purem Idealismus, mehr nicht.

Gruß
Klunki
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Anmeldungsdatum: 09.10.2007
Beiträge: 2782

BeitragVerfasst am: 10 März 2009 - 10:02:03    Titel:

KamiKami hat folgendes geschrieben:
Inwiefern mir aber Religion und Musik im Studium und vor allem im späteren Leben nützlich sein sollten, ist mir schleierhaft.


...
http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/57860/

"Musik macht Kinder intelligenter und sozial kompetent"

Wink

edit:
http://www.google.de/search?hl=de&q=musik+kinder+intelligenz&btnG=Google-Suche&meta=
KamiKami
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
Beiträge: 1859
Wohnort: Hier nicht mehr aktiv!

BeitragVerfasst am: 10 März 2009 - 10:17:52    Titel:

Zitat:
Die Vorteile liegen für ihn auf der Hand: Kreativität, Konzentration, Teamfähigkeit, Extraversion, emotionale Stabilität und Intelligenz werden eindeutig durch verstärkte musikalische Erziehung verbessert. Diese für ihn teils sensationellen Ergebnisse seiner vom Bundesministerium für Bildung und Forschung maßgeblich unterstützten Studie müssten bei den für die Bildungspolitik Verantwortlichen künftig Gehör finden.


Interessant denn es war mir nicht in der Form, zumindest nicht als solches Schwergewicht bekannt. Das die Wirkung von Musik durchweg positiv ist, sollte bekannt sein. Wichtig und überzeugend ist der Punkt "Verbesserung der Konzentration" und "Steigerung der Kreativität", für nicht überzeugend erachte ich die Aussage "Steigerung des IQ-Werts", denn dieser ist nicht umsonst sehr umstritten.

Ich für meinen Teil habe als Kind nie ein Musikinstrument gelernt, bin aber weder sozial verroht, noch minderintelligent. Aber wie der Herr. Professor schon sprach, es sind immer nur "Anteile" an Kinder, nie alle.

Gruß

EDIT: Einzeldisziplinäre bzw. aus einem gewissen "Lager" stammende Studien, sollten nicht zu sehr als bare Münze genommen werden, immerhin gibt es ähnliche Behauptungen auf Seiten der Relgionsvertreter. Wie schwachsinnig das ist, brauche ich wohl nicht zu erläutern.


Zuletzt bearbeitet von KamiKami am 10 März 2009 - 10:24:06, insgesamt einmal bearbeitet
Klunki
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Anmeldungsdatum: 09.10.2007
Beiträge: 2782

BeitragVerfasst am: 10 März 2009 - 10:23:05    Titel:

Da hast du natürlich recht.
Man muss das ganze immer differenziert betrachten, auch einige Punkte solcher Studien hinterfragen, aber worauf ich nur hinaus wollte, dass Musik einen positiven Einfluss auf uns hat ...
Raziela12
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Anmeldungsdatum: 05.10.2008
Beiträge: 557

BeitragVerfasst am: 10 März 2009 - 15:21:54    Titel:

my_precious hat folgendes geschrieben:
bitte. du verstehst es aber nicht, ich hab deine beitraege naemlich gelesen.

nur, weil das deine subjektive meinung von "allgemeinbildung"(die als zulassungsvoraussetzung an deutschen hochschulen gilt) ist, ist das halt leider nicht die auffassung des kultusministeriums. und meine auch nicht.

abi ist halt kein realschulabschluss. das abi zeichnet sich gerade durch dinge aus, die spezieller sind, als "allgemeinwissen" oder "allgemeinbildung" im volksmund. eben "allgemeine hochschulreife" und nicht "allgemeinbildung".

nur, weils dir persoenlich nichts brachte, gedichte zu interpretieren, gilt das nicht für die "allgemeinheit" deiner ehem. mitschueler. das abi soll ja auf die "allgemeinheit" der studiengaenge vorbereiten. den preis muss man halt leider zahlen, wenn man an die uni außerhalb hessens will, meine güte.


Anscheinend hast du sie eben doch nicht gelesen, ich hab nämlich mehrfach geschrieben, dass ich Allgemeinbildung für wichtig erachte, ich wehre mich lediglich gegen 2,7123184s Aussage, dass Studenten mit mittelmässigen oder schlechteren Noten in Deutsch, Religion oder Musik, in ihrem Studium schlechter sein sollen, als der Standard-Streber, der sich sogar in diesen Fächern bei den Lehrern eingeschleimt hat.

Das ist alles was ich sage, das ist ja genauso wie wenn du mir jetzt erzählen willst, dass ein Linguistik-Student mit nur 5 Punkten in Bio,Chemie,Mathe , mehr schwierigkeiten hat, als einer mit besseren Noten in diesen Fachfremden Gebieten.

Die Allgemeinbildung hab ich hier nicht in Frage gestellt, lediglich den Nutzen, den mir diese Fächer bringen sollen...
Viviane21
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Anmeldungsdatum: 08.02.2007
Beiträge: 2206

BeitragVerfasst am: 10 März 2009 - 15:28:41    Titel:

Das dürfte sogar recht häufig stimmen. Versteh mich nicht falsch: Ein Linguistikstudent, der Chemie versaut hat, ist deswegen nicht schlechter in seinem Fach, aber einer, der in ALLEN Naturwissenschaften schlecht ist (Lernbehinderungen ausgenommen) ist es eventuell schon. Warum?

Die Naturwissenschaften waren dann wohl eher ungeliebte Fächer. Auch im Linguistikstudium wird es sehr ungeliebte Veranstaltungen geben. Der Beispielstudent aber schafft es nicht, in ungeliebten Fächern gut zu sein.
Das zieht auf die Dauer den Schnitt.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 10 März 2009 - 15:29:09    Titel:

KamiKami hat folgendes geschrieben:

Apropos andere Auswahlverfahren: In Medizin findet derzeit, auf Grund der hohen Abbrecherquoten von <50%, ein Umbruch statt. Soll heißen, das die Note in Zukunft nicht mehr wirklich ausschlaggebend sein wird. Endlich mal eine vernünftige Reform und ein Schritt in die richtige Richtung. Ähnlich sollte es bei vielen anderen Studiengängen sein, bspw. Lehramt. Da bedarf es purem Idealismus, mehr nicht.


Das ist doch mal ein Schritt in die richtige Richtung...

Wenn man dann noch eine einschlägige Berufsausbildung zur Zulassungsvorraussetzung an Fachhochschulen macht, dann gibts nichts mehr zu meckern...
Raziela12
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Anmeldungsdatum: 05.10.2008
Beiträge: 557

BeitragVerfasst am: 10 März 2009 - 15:38:51    Titel:

Wieso muss jemand, der während seiner Schulzeit keine Motivation für ungeliebte Fächer aufgebracht hat, das selbe Verhalten im Studium aufbringen?
Ich für meinen Teil hab mich während meiner Schulzeit kaum/bis garnicht für diese Fächer vorbereitet, deshalb heisst das nicht im umkehrschluss, dass ich mich im Studium genausoschlecht für ungeliebte Veranstaltungen vorbereite.
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