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Schuldrecht Hauarbeit Brauche Anfangstips!
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schubiduhahu
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Anmeldungsdatum: 15.03.2009
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 15 März 2009 - 22:07:05    Titel: Schuldrecht Hauarbeit Brauche Anfangstips!

Hallo ich brauch unbedingt Hilfe. Bin aus Schuldrecht schon total raus und habe gerade keine Ahnung wie und wo ich anfangen soll... Ein paar Tips wären super... DANKE im Voraus!!!

K kaufte für seinen gewerblich genutzten PKW ein fabrikneues Autoradio Modell „Biber“ beim Zubehörhändler V zu einem Preis von € 300,-, bezahlte es und ließ es durch den Werkstattbetreiber
W gegen ein Entgelt von € 35 einbauen. Einige Zeit danach stellte K fest, dass die gewählten Sender aufgrund eines Fabrikationsfehlers immer wieder von selbst umsprangen, wobei die Störung ständig an Häufigkeit zunahm. K ließ daraufhin das Radio durch W ausbauen (Entgelt € 30), nachdem V eine ihm von K hierfür gesetzte und großzügig bemessene Frist hatte verstreichen lassen. K brachte das Radio zu V, welcher ein neues Gerät lieferte. Das Verlangen des K, V solle den Einbau übernehmen, lehnte V strikt ab. Daraufhin ließ K auch dieses Radio von W einbauen, wofür er € 40 entrichten musste.
Kurz darauf brannte der Wagen des K aufgrund eines Defektes des Radios ab. Dieser beruhte auf einem unsachgemäßen Eingriff des auf diesem Gebiete völlig unbewanderten V, der
vor der Auslieferung überprüfen wollte, ob das neue Gerät auch einwandfrei funktioniere. Den Defekt hätte W beim Einbau erkennen müssen, wenn er sorgfältig genug vorgegangen wäre.
Auch das Radio ist bei dem Brand völlig zerstört worden.
K verlangt nun von V
- Erstattung sämtlicher Zahlungen, die K an W für den Ein- und Ausbau der Geräte (€ 35; €
30; € 40) getätigt hat, und
- Wertersatz für den zerstörten PKW (€ 18.000 ).
V hat den Kaufpreis für das Radio an K zurückbezahlt, verweigert aber weitere Zahlung und
möchte, falls er in Anspruch genommen werden kann, mit einem Betrag von € 10 aufrechnen,
weil K doch vor der Rückgabe des ersten Radios etwas davon gehabt, beispielsweise auf seinen
ausgedehnten Fahrten Verkehrsfunk und Musik gehört habe.
1. Ist das Begehren des K (gegebenenfalls in welcher Höhe) berechtigt?
Von W verlangt K ebenfalls Ersatz für den zerstörten Wagen (€ 18.000). W meint allerdings,
er brauche höchstens € 6.000 an K zu bezahlen, weil sein Anteil an der Schadensverursachung
weit hinter dem des V zurück bleibe, nämlich nur ein Drittel ausmache.
2. Kann K sich wegen des zerstörten PKW auch an W (gegebenenfalls in welchem Umfang)
halten?

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