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Biologie GK Abitur 2009 - NRW
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Klaraaaa
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Anmeldungsdatum: 27.04.2009
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 05 Mai 2009 - 15:49:25    Titel:

Hmm, ich war immer so gut in Bio, aber dieses Mal war einfach so wenig Zeit da...

Ich hab erstmal Genetik genommen.

Bei 1.) War ja klar, Punktmutation, teilweise auch gehäuft, kann halt nicht mehr richtig abgelesen, Gln statt Arg an 506, hab noch ein bisschen Proteinbiosynthese erklärt...

Bei 2.) Joah, Gelelektrophorese schön erklärt, bin auch darauf gekommen, dass A und C jeweils homozygot und B heterozygot sind... Anstatt dass ich dann schreibe, dass die Krankheit dominant vererbt wird, sag ich natürlich, dass das kodominant ist, was ja absolut nicht sein kann. Naja, das gibt dann wohl ein bisschen Punktabzug (ich überleg grad, ob ich da Zusatzpunkte kriegen könnte... Vielleicht dadurch, dass ich das mit dem Restriktionsfragmentlängenpolymorphismus richtig erklärt habe? Ka)

Bei der 3.) ist das ja eh immer individuell, ich hab halt Beispiele gebracht und meinte, dass das nicht sinnvoll ist, zu teuer, für 93,5% eh sinnlos, persönliche Vorsorge und Check-Ups sind wichtig.


So, und dann kam diese Evolutionsaufgabe, für die ich nur 45 Minuten Zeit hatte.

Bei 1.) hab ich die Aminosäuresequenzanalyse nur kurz beschrieben, dass es halt variable Stellen gibt, die für die Funktion nicht wichtig ist, dass man anhand von Unterschieden den Trennungszeitpunkt rausfinden kann etc. Die Stammbäume zu beschreiben war ja nicht sooo schwer.

Bei 2.) hab ich dann, dass der Wirt dem Menschen folgt, der Mensch als Selektionsfaktor wirkt, Präadaption der Läuse ermöglicht ein schnelles Nachziehen. Den Begriff Koevolution habe ich nicht erwähnt.
Da der Orang-Utan ja nicht befallen wird, habe ich geschrieben, dass der Orang-Utan anscheinend für die hochspezialisierten Läuse zu "weit" weg ist, dass der Verwandschaftsgrad zu gering ist... Da die anderen Läuse ihn aber auch nicht befallen, stellt er eine Verbindung zwischen den Homoiden (so hießen die in der Aufgabe glaub ich) und den Altweltaffen dar.
Zum Gorilla hab ich gesagt, dass die Läuse, die sich da abgespalten haben, anscheinend länger für die Mutationen gebraucht haben.
Ich glaube, man hätte da wirklich schreiben können, dass die Läuse vom Menschen auf den Gorilla übertragen wurden....
Zu den Kleiderläusen hab ich geschrieben, dass die Menschen halt erst ab da Kleider getragen haben und es erst dann eine Nische für die präadaptierten Läuse gab.
Die Tatsache, dass der Mensch von mehreren Läusen befallen werden kann, zeigt, dass der Verwandschaftsgrad relativ eng ist, besonders zwischen dem Menschen und den Schimpansen.
Bei der Filzlaus hab ich gesagt, dass die Menschen erst dann die Haare am Körper verloren haben (ich glaube, das stimmt sogar teilweise), allerdings habe ich das nicht damit begründet, dass die Menschen dann weniger anfällig für Parasiten sind.
Die Läuse haben sich dann neue Nischen gesucht.
Natürlich hätte man auch noch sexuellen Kontakt erwähnen können, aber da bin ich nicht drauf gekommen.

Bei der 3.) hatte ich leider nur noch 10 Minuten Zeit.
Ich hab geschrieben, dass das schon die Out-of-Africa-Theorie belegt, da die Unterschiede in Afrika und zwischen den Kopfläusen allgemein am größten sind, da die am ältesten sind und am meisten Zeit hatten, zu mutieren. Die Kleiderläuse sind erst aufgetreten, als die Menschen Kleider nähten. Dies geschah, als der Mensch schon aus Afrika raus war (ich habs aber nicht mit der Kälte begründet, leider).
Zu den Läusen mit den 12 Ländern habe ich gesagt, dass man daran sieht, dass der Mensch erst nach einiger Zeit Afrika verlassen hat und sich dann verbreitet hat.
Von der Filzlaus war da, glaube ich, keine Rede.


So, was haltet ihr davon? Ich fänd es schön, was zu hören, weil ich besonders bei der zweiten Aufgabe sehr beunruhigt bin....
skaha
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Anmeldungsdatum: 26.04.2009
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 05 Mai 2009 - 16:25:42    Titel:

ui, also ich fand die abipruefung ganz angenehm. einzig negative war der enorme zeitdruck. bei uns im kurs hat es fast keiner alles geschafft oder wenns jemand geschafft hat waren die letzten aufgaben nur schwammig geloest.

ich hab vorschlag ht1 und ht3 ( also evolution & ökologie ) genommn. konnte genetik nicht so gut und war auf öko und evolution passend vorbereitet. ( wir saßen da mit drei grundkursen und es haben alle ht1 und ht3 genommn. nur zwei leute haben sich an genetik getraut. )

die aufgabenstellungen waren zwar lang aber man konnte recht viel aus dem material herausfiltern. also ich fand die aufgaben waren machbar.

und nun heißt es abwarten und die zeit bis zum muendlichen ueberstehen. Wink
Dana08
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Anmeldungsdatum: 12.07.2008
Beiträge: 93

BeitragVerfasst am: 05 Mai 2009 - 16:28:12    Titel:

Ich habe hingeschrieben, dass es sich um eine Rastermutation handelt, da das Triplett um eine Base nach rechts verrutscht ist Sad
Und bei der Person B habe ich hingeschrieben, dass man den Genotyp nicht genau festlegen kann, da er sowohl die Schnittstellen für Homozygotie als auch für Heterozygotie aufweist Sad
Das wären dann also schon mal zwei Fehler!

LG Dana
Dana08
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Anmeldungsdatum: 12.07.2008
Beiträge: 93

BeitragVerfasst am: 05 Mai 2009 - 16:30:10    Titel:

...

Zuletzt bearbeitet von Dana08 am 05 Mai 2009 - 16:33:56, insgesamt einmal bearbeitet
LeesaRyan
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Anmeldungsdatum: 19.01.2009
Beiträge: 137

BeitragVerfasst am: 05 Mai 2009 - 16:31:22    Titel:

Meraina hat folgendes geschrieben:
an alle die die See - Öko - Aufgabe genommen haben:

Zuerst musste ja das Nahrungsnetz aufgestellt werden, ich hab da

Mensch -> räuberische Fische--> Blaulechen (oder wie die hießen)-->Zooplankton--> Phytoplankton (große und kleine Algen)

!


eben nicht!
nahrungsnetz ist nicht gleich nahrungskette!
nahrungsketet ist ein teil daraus!
wir sollten narhungskette darstellen

hab nicht den menschen drinnen auch nix mit destrueten.stand ja nicht extra im text drin.



sollte man überhaupt schr dass es autosomal dominat ist??? ich meine in der aufgabe stand nicht"bestimmen sie den vererbungsmodus" sondern ua genotypen bestimmen.
Schaekel
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Anmeldungsdatum: 21.04.2009
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 05 Mai 2009 - 16:33:06    Titel:

Also ich möchte jetzt auch mal meine Ergebnisse zeigen:

HT2: Genetik


Aufgabe 1: Punktmutation, da die zweite Base im codogenen DNA-Triplettcode ausgetauscht wurde -> Demnach wird eine andere Aminosäure eingebaut

Aufgabe 2: Wusste leider nicht wie die Gelelektrophorese funktioniert, haben wir nie im Unterricht durchgenommen und stand so nicht in den Vorgaben! DANKE FRAU SOMMER!. Ich habe dann einfach geschrieben was man aus dem Material herausnehmen konnte, sind dann eben ein paar Punkte weniger. Und meine Ergebnisse sind auch:

Person A: homozygot AA (gesund)
Person B: heterozygot Aa
Person C: homozygot aa (krank)

aber handelt es sich dabei nicht um einen intermediären Erbgang? Weil im letzten Material auch stand dass heterozygote Personen ein erhöhtes Thromboserisiko haben! Was denkt ihr dazu?

Aufgabe 3: Ich habe geschrieben dass das einzige, was dafür spricht, die Senkung der Mortalitätsrate wäre, indem man Risikopatienten erkennt und mit Medikamenten behandelt.
Aber was viel mehr dagegen spricht ist dass das Risiko für jeden einzelnen SEHR gering ist, dass man homozygot (krank) diese Mutation bestizt. Dementsprechend lohnt sich das nur wenn z.B. viele Fällte von Thrombose in der Familie bereits auftauchten oder wenn man vorher schon Thrombose hatte. Aber ob das alles so richtig ist...



Dann Ökologie, ich hatte die Aufgabe mit dem Stausee.

Aufgabe 1: Ja eben die Entwicklung beschrieben und Daten aus der Tabelle beschrieben, nichts schwieriges.

Aufgabe 2: Raubfisch -> Friedfische -> Zooplankton -> Algen (aber nur die kleinen) ... ohne natürliche Feinde sind die großen Algen, dafür ist der Mensch "zuständig". Raubfische sind bezüglich der Gewässerreinigung vorzuziehen da damit der Algenbestand verringert wird -> weniger Photosynthese -> weniger Biomasse -> keine eutrophierung etc.
Dann dann der Einsatz der Friedfische war nicht so gut da dadurch die kleinen Algen sich vermehrt haben und damit eben -> mehr Photosynthese -> Mehr Biomasse -> Eutrophierung.
Zusätzlich sind die großen Algen nützlich da sie an der Oberfläche bleiben und leicht vom Menschen zu kontrollieren sind, da man sie einfach "herausfischen" kann.

Aufgabe 3: Ja da bin ich mehr sehr unsicher gewesen. Eigentlich habe ich nur nochmal gesagt dass eben keine Zirkulation von Sauerstoff etc in der unteren Schicht herrscht, dadurch müssen Tiere etc. zur oberen Schicht ausweichen da sie sonst ersticken, und dass dort anaerobe Destruenten werkeln die für Fäulniss etc. sorgen (Eutrophierung). Dementsprechend ist ein Ablass von Tiefenwasser nützlich da so das Wasser der oberen Schicht nachrücken kann, welches ja noch mit Sauerstoff etc. angereichert ist. Damit lässt sich eine Eutrophierung kurzzeitig verhindern.


Ok.. das wars erstmal... ich hoffe ihr habt ungefähr die gleichen Ergebnisse, ich bin mir nämlich leider sehr unsicher bei allem, hatte auf (nichtmenschliche) Evolution und Neurophysiologie gehofft! Aber war wohl nix!

Gruß
Sascha
linchen1337
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Anmeldungsdatum: 21.04.2009
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: 05 Mai 2009 - 16:39:25    Titel:

LeesaRyan hat folgendes geschrieben:
ahh nur evo leute

will mal iwer was zu der öko aufgabe schreiben?

es war ja ne eutrophierung duch den phosphat eintrag, der durch die chemische fällung also das PEA oder so gesenkt wurde. dann gabs noch die andern zwei zuflüsse, die auch eintrag verursachten, obwohl deren anteil am gesamtwasserzufuhr eher gerin war.

un das mit dem fisch da in den 60er?? was sollte das bezwecken?
die neuen fischarten fressen das ja. den teil un das malen von der narhungskete war iwie doof.




pass auf Very Happy ganz easy eigentlich.

die friedfische da (blau irgendwas) fressen das zooplankton.
das zooplankton kann aber die kleine algen fressen, also phytoplankton, was schlechter aus dem trinkwasser entzogen werden kann als große algen.
deswegen einsatz von raubfischen um die blaufische da zu fressen, damit die das nützliche zooplankton nicht mehr fressen......
blubb.


die nahrungskette hab ich so mein ich:

pfeile von unten nach oben:

raubfische (hecht forelle zander)

Friedfische (Blau..irgendwas)

Phytoplankton

Zooplankton

Destruenten
GermanBash
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Anmeldungsdatum: 02.06.2008
Beiträge: 44
Wohnort: ~zw. Osnabrück & Münster

BeitragVerfasst am: 05 Mai 2009 - 16:51:10    Titel:

Aufgabe 3 habe ich ähnlich wie Linchen.

Die Nahrungskette habe ich aber teilweise anders. Ganz am Anfang steht ja das Phytoplankton, habe die nochmal in große und kleine Algen unterteilt.
Der Hecht bildet ja das Ende der Nahrungskette und steht damit auch noch über Raubfischen wie der Forelle.

Das habe ich dann auch problematisiert in Aufgabe 2, dass der Hecht als Generalist nicht nur die Blau-Viecher frisst, sondern auch andere Friedfische wie Barsche, Rot-Augen usw. Die wiederum fressen ja größtenteils Algen, wirkt sich also negativ auf die Wasserqualität aus.
jcp
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Anmeldungsdatum: 06.04.2009
Beiträge: 57

BeitragVerfasst am: 05 Mai 2009 - 16:51:59    Titel:

Ist das Wasser in der Talsperre im Sommer nicht im Tiefenbereich sauerstoffreicher?
Kaltes Wasser kann doch mehr Sauerstoff binden als das warme Oberflächenwasser!? Question
Abiturensohn
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Anmeldungsdatum: 05.05.2009
Beiträge: 15
Wohnort: Gladbeck

BeitragVerfasst am: 05 Mai 2009 - 16:53:52    Titel:

verdammt Confused

hab gesagt, dass die evoltion der Läuse von der der Hominoidae abhängt aber der Begriff "Ko-Evolution" ist mir garnicht eingefallen Rolling Eyes


Also Ökologie war ja eigentlich okay.



Aber HT1 fand ich irgendwie dumm Mad

Lassn wir uns einfach überraschen Very Happy


Haben auch schon andere geschafft, also schaffen wir das auch Wink


& nein. das Wasser im unteren Bereich ist die tropholytische Zone auch Zehrschicht genannt, da dort der Sauerstoff verzehrt wird ( und der ist nur von der Vollzirkulation aus dem Frühling). Ist der verbraucht wirds dort lebensfeindlich Wink


Zuletzt bearbeitet von Abiturensohn am 05 Mai 2009 - 16:56:43, insgesamt einmal bearbeitet
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