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McKinsey and Co
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Zazuuu
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Anmeldungsdatum: 19.07.2007
Beiträge: 75

BeitragVerfasst am: 20 Nov 2009 - 16:28:38    Titel:

Midgardschlange hat folgendes geschrieben:

UB kann jeder werden, dazu braucht man keine Qualifikationen.


ohne worte
Midgardschlange
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Anmeldungsdatum: 09.10.2009
Beiträge: 392

BeitragVerfasst am: 20 Nov 2009 - 16:53:49    Titel:

Zazuuu hat folgendes geschrieben:
Midgardschlange hat folgendes geschrieben:

UB kann jeder werden, dazu braucht man keine Qualifikationen.


ohne worte


Jetzt müsste man nur verstehen, was ich da geschrieben habe Wink

UB ist in dem Sinn kein richtiger Beruf. Jeder kann sich zum Spaß UB nennen, ohne dafür Ärger zu bekommen. Es ist kein "geschützter" Beruf. Ich wäre stark - zur Verbesserung der Qualität von UBs - für ein Berufsexamen. Das Steuerberaterexamen ist zwar nicht alles, aber schon ein gutes Indiz dafür, dass der gute Mann/die gute Frau Ahnung von Steuern hat. Schließlich ist das eine bundesweit einheitliche Prüfung.

Nur weil dann irgendwelche Halbstarken von einer "guten" Uni kommen, wie WHU, EBS, Mannheim (ich hoffe den ganzen karrieregeilen geht bei der Nennung dieser Namen nicht gerade einer ab!) kommen, heißt das dann noch lange nicht, dass sie die Kings sind. Man sollte trotzdem als Beratungsassistent anfangen.

Im Übrigen macht jeder 2. Steuerberater auch UB. Ich für meinen Teil habe ich mich neben Steuern auch auf Accounting und Controlling spezialisiert sowie einigen Management-Fächer (just for fun!). So kann ich dann auch durchaus betriebswirtschaftliche Fragestellungen lösen. Und was kann ein UB? Labern...... oh und nicht zu vergessen: angeben mit seiner übergeilen Uni Very Happy
Demiurge
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Anmeldungsdatum: 04.12.2008
Beiträge: 109

BeitragVerfasst am: 20 Nov 2009 - 17:28:13    Titel:

Was bist du denn für einer. Bei einer regionalen Dorfberatung nicht genommen worden und jetzt schön Ärger in anonymen Foren ablassen oder was?
Schon mal eine dieser Beratungen inklusive Tätigkeit von innen gesehen oder glaubst du nur das, was dir frustrierte Studenten erzählen?

So hoffnungslos wie du dich anhörst bist du doch der erste, der sich gerne Unternehmensberater aufs Kärtchen pinseln würde.
pml
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Anmeldungsdatum: 09.04.2006
Beiträge: 1387
Wohnort: Ingolstadt

BeitragVerfasst am: 20 Nov 2009 - 17:41:24    Titel:

Ich habe mich vorhin zurückgehalten und wollte nicht auf das gebashe eingehen...

Aber wie hier argumentiert wird ist herrlich. Ja der StB ist ein schweres Examen und der WP noch mehr. Ich habe viele Freunde, denen aber gerade bei diesem Gedanken einer abgeht und die Titelgeil sind und deswegen in eine WP-Gesellschaft gehen, was aus meiner Sicht noch bescheuerter ist, als über die "vermeintlichen" Eliteabsolventen-UBler zu spötten. Denn wer hat hier mehr Selbstgeltungssucht....

Und ja jeder kann sich ungestraft Unternehmensberater nennen. Aus diesem Grund ist halt auch das Renommee in dieser Branche viel wichtiger. Und es ist nunmal unbestritten, dass der durchschnittliche Einsteiger einer Top-UB besser ist als der Durchschnitt bei den WP-Gesellschaften. Das ganze differenziert sich natürlich aus am Ende bis zum Partner, weswegen dort auch bei den WPs die Gehälter sehr hoch sind. De facto sind es zwei paar Schuhe und für beides muss man einen gewissen Faible haben. Ich kenne beides aus Praktika und hatte auch von beidem Angebote BIG4 und Top-UB und die ersten Jahre in der Prüfung sind langweilig. Steuerberatung kann da schon interessanter sein. Natürlich kümmert man sich dann nach dem WP-Examen oft um spannendere Sachverhalte bzw. Akquise. Ebenso gibt es in der Beratung langweilige Tätigkeiten, aber es ist ein anderes Denken gefragt, was viel flexibler sein muss und mehr betriebswirtschaftlich. Denn es folgt (sollte zumindest nicht) dort nicht einem Standardschema wie den IFRS.

Geh mal an die Frage ran: Wie steigere ich meinen Umsatz um 20% bei einem gesättigten, umkämpften Markt?

Das sind Beraterfragen. Ob das eine nun besser oder schlechter bzw. schwerer oder einfacher ist, kann man nicht sagen. Ein Vergleich ist daher nicht sinnvoll.

@zazuuu: sie kennen uns bei allen und wenn man im Gespräch ist, haben alle die gleichen Chancen.
Gottesschaf
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 2211

BeitragVerfasst am: 20 Nov 2009 - 20:13:12    Titel:

An einer guten Uni ist es nicht unbedingt einfacher in Gesprächen. Die Beratungen schicken natürlich meistens Leute von der selben Uni ins Gespräch, d.h. die Leute wissen ganz genau, was man wissen sollte und was nicht und wissen auch, wie sie Dich ins unangenehme schicken können. Du stehst darüber hinaus immer in Konkurrenz zu Deinen Mitstudenten - schließlich will kein Unternehmen mehr als X% (X meistens kleiner 5) seiner Praktikanten und Mitarbeiter von der selben Universität haben. So differenziert muss man das schon sehen.

@Midgardschlange: Darauf muss ich wohl nicht eingehen. Solche Kommentare nehme ich nur von einem ernst, der mind. 1,2 Praktika bei entsprechenden Institutionen gemacht hat.
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3856

BeitragVerfasst am: 20 Nov 2009 - 21:26:23    Titel:

Midgardschlange hat folgendes geschrieben:
UB ist in dem Sinn kein richtiger Beruf. Jeder kann sich zum Spaß UB nennen, ohne dafür Ärger zu bekommen. Es ist kein "geschützter" Beruf. Ich wäre stark - zur Verbesserung der Qualität von UBs - für ein Berufsexamen.

Jaja, nur fleissig reglementieren, aussperren, verbieten, etc. pp. Rolling Eyes
Ich könnte dabei kotzen.

Es gibt auch keinen Grund dazu. Bei Steuerberatern (und vor allem Wirtschaftsprüfern) gibt's wenigstens noch ein gewisses öffentliches Interesse daran, dass diese Arbeit nicht von jedem unter der offiziellen Flagge gemacht wird. Aber bei Unternehmensberatern…? Soll doch jeder Unternehmen beraten, der sich dazu berufen fühlt. Die Unternehmen sollen dann selbst entscheiden, wen Sie dazu heranziehen, und wen nicht. Machen Sie ja auch - und funktioniert.

Midgardschlange hat folgendes geschrieben:
Und was kann ein UB? Labern...... oh und nicht zu vergessen: angeben mit seiner übergeilen Uni

PowerPoint hast du vergessen.
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