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2,71828
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Anmeldungsdatum: 12.02.2008
Beiträge: 2373

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2009 - 09:59:21    Titel:

Serenada hat folgendes geschrieben:
Ich habe in Erfahrung bringen können, dass der Studiengang, der nach wie vor sehr unauffällig ist, mit besonders hohen Einkommensmöglichkeiten ausgezeichnet wird:
Und zwar handelt es sich um Physik.
Diese Naturwissenschaft erhält wirklich viel zu wenig Beachtung und die Arbeitsplätze sind in doch hoher Zahl vorhanden-vor allem an sehr namhaften Instituten.
Also, wer in diesem Bereich interessiert ist, sollte diesen Weg ruhig einschlagen, bzw. mit dem Gedanken spielen.

Das ist völlig richtig.

Besonders wichtig finde ich den Hinweis darauf, dass man daran interessiert sein muss - aber genau da sehe ich das Problem für den TE, der keinen Anhaltspunkt liefert, sich für Physik zu interessieren. Womit wir wieder beim Statement wären: "Such dir was auf das du Lust hast und an dem du Spaß hast".
2533neu
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Anmeldungsdatum: 14.04.2009
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2009 - 13:09:48    Titel:

was würdet ihr denn von einem dualen studiengang halten??

Eine Kombination die für mich in Frage kommen würde wäre z.B Ein VWL oder BWL- Studium mit einer Ausbildung zum Investmentfondskaufmann !

Könnte sowas Zukunft haben ?das man damit dann ins Fondsmanagement einsteigt ???

Der Studiengang International Business wie hier shconmal vorgeschlagen wurde, ist nur an Business-schulen oder Privatakademien möglich, der Preis für so ein Studium (ohne Prüfungsgebühren) liegt ca. bei 31.000€, meint ihr so eine Investition würde sich lohnen? ich mein wenn man sicher sein könnte das man danach ein gesichertes, hohes Gehalt bezieht wärs ok, aber so sieht die Realität halt nicht aus, und wenn man danach auf der Straße sitzt dann ist ja auch blöd das Geld dareinzuinvestieren, da man es sonst in Auslandspraktika usw hätte reinstecken können...was meint ihr???
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5740
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2009 - 13:19:05    Titel:

2533neu hat folgendes geschrieben:
was würdet ihr denn von einem dualen studiengang halten??
Duale Studiengänge, etwas abhängig von der begleitenden Hochschule/Berufsakademie, haben in aller Regel einen guten Ruf.


Zitat:
Eine Kombination die für mich in Frage kommen würde wäre z.B Ein VWL oder BWL- Studium mit einer Ausbildung zum Investmentfondskaufmann !

Könnte sowas Zukunft haben ?das man damit dann ins Fondsmanagement einsteigt ???

Wenn Du an eine solche Stelle ran kommst - klar kann man damit eine Zukunft haben. Aber allein so ein Studium reicht für die sichere Zukunft nicht aus...

Geh doch mal auf die Suche, wer so etwas anbietet oder anbieten könnte.

Zur Not gäbe es auch die Möglichkeit sich erst in eine Ausbildung zu begeben und anschließend oder währenddessen dann ein Studium zu beginnen (nebenberuflich).

Zitat:
Der Studiengang International Business wie hier shconmal vorgeschlagen wurde, ist nur an Business-schulen oder Privatakademien möglich, der Preis für so ein Studium (ohne Prüfungsgebühren) liegt ca. bei 31.000€, meint ihr so eine Investition würde sich lohnen? ich mein wenn man sicher sein könnte das man danach ein gesichertes, hohes Gehalt bezieht wärs ok, aber so sieht die Realität halt nicht aus, und wenn man danach auf der Straße sitzt dann ist ja auch blöd das Geld dareinzuinvestieren, da man es sonst in Auslandspraktika usw hätte reinstecken können...was meint ihr???

Also erst einmal ist "international Business" nichts anderes als BWL, vielleicht um ein paar Punkte mit "Internationalität" gewürzt. Von daher kannst Du auch nahezu jedes andere Studium mehr oder weniger darauf auslegen.

Zum Anderen - Himmel - Erfolg, Karriere, Gehalt ist nicht ausschließlich abhängig von einem Abschluß. Das ist vor allem eine persönliche Sache. Wenn Du glaubst, dass Du gut werden kannst, warum nicht auch etwas riskiren?
Wenn ich mir solche Argumentationenen immer anschaue kann ich nur sagen: Zum Unternehmer nicht geeignet. Dort würde sich das Unternehmerrisiko nennen.

Grüße,
Gozo
Otscho
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Anmeldungsdatum: 03.09.2006
Beiträge: 1429

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2009 - 13:19:11    Titel:

Serenada hat folgendes geschrieben:
Ich habe in Erfahrung bringen können, dass der Studiengang, der nach wie vor sehr unauffällig ist, mit besonders hohen Einkommensmöglichkeiten ausgezeichnet wird:
Und zwar handelt es sich um Physik.
Diese Naturwissenschaft erhält wirklich viel zu wenig Beachtung und die Arbeitsplätze sind in doch hoher Zahl vorhanden-vor allem an sehr namhaften Instituten.
Also, wer in diesem Bereich interessiert ist, sollte diesen Weg ruhig einschlagen, bzw. mit dem Gedanken spielen.


Gegenbeispiel:
Guter Freund von mir, Diplom-Physiker, sehr guter Abschluss, 1,0er Abi in Bayern
-> über 2 Jahre lang keinen Job bekommen

Er wollte sich dann zwischen Lehrer und Promotion entscheiden, weil er schon total verzweifelt war, dann hat es aber doch geklappt, allerdings als Schichtleiter in einem kleinen Betrieb. Seiner Aussage nach ist eine Promotion bei Physik fast schon Standard, darum wäre es schwierig als einfacher Diplomer was zu kriegen.

Ist wie gesagt ein Einzelfall und ich selbst kann auch nicht viel zur allgemeinen Situation sagen, aber ganz so rosig würde ich es auf jeden Fall nicht sehen.
2,71828
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Anmeldungsdatum: 12.02.2008
Beiträge: 2373

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2009 - 14:06:53    Titel:

Otscho hat folgendes geschrieben:
Guter Freund von mir, Diplom-Physiker, sehr guter Abschluss, 1,0er Abi in Bayern

Ist ein Abi in Bayern etwas Besonderes, dass man es selbst nach einem Diplom noch so herausstellen muss?
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5740
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2009 - 14:15:55    Titel:

2,71828 hat folgendes geschrieben:

Ist ein Abi in Bayern etwas Besonderes, dass man es selbst nach einem Diplom noch so herausstellen muss?


Das vielleicht nicht aber es zeigt eine Stringenz im Lebenslauf, dass sich diese Person eben weder auf die "faule" Haut gelegt hat, noch dass er ein anderes Manko in Fächern aufbietet.

Etwas, worauf auch Arbeitgeber regelmäßig achten. Allerdings sollte man hier die Abi-Note nicht überbewerten und auf die gleiche Stufe wie das Diplom stellen.

Grundsätzlich bleibt anzumerken, dass es nie ein "sicheres Studium" gibt. Man kann mit jedem Abschluß erfolg haben und mit jedem Abschluß "versagen". Um so wichtiger sich mit etwas zu beschäftigen, woran man Spaß und Interesse hat. Meist kommt der zumindest ausreichende Erfolg dann von allein.

Grüße,
Gozo
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
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BeitragVerfasst am: 16 Apr 2009 - 14:24:21    Titel:

Wer soll bitteschön auf die Idee kommen, man habe sich im Diplom auf die faule Haut gelegt, wenn auf der Urkunde ein "sehr gut" steht?

Und noch interessanter finde ich die Frage, warum derselbe Absolvent schlechter sein sollte, wenn er sein Abitur mit 3,4 gemacht hat, statt mit 1,0...

Im Umkehrschluss könnte man hier wohl auch dem 1,0 Abiturienten vorwerfen, er habe im Studium geschludert, weils dort nicht auch ne glatte 1,0 geworden ist...
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5740
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2009 - 14:34:15    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
Wer soll bitteschön auf die Idee kommen, man habe sich im Diplom auf die faule Haut gelegt, wenn auf der Urkunde ein "sehr gut" steht?
Nicht im Diplom - während der Schulzeit. Schlechte Noten in bestimmten Fächer führen durchaus zum Aussortierung von Bewerbungen - z.B. bei internationalen Stellen eine vier in Englisch und Französisch. Da kann das Diplom noch so gut sein.

Zitat:
Und noch interessanter finde ich die Frage, warum derselbe Absolvent schlechter sein sollte, wenn er sein Abitur mit 3,4 gemacht hat, statt mit 1,0...
Weil man als Führungskraft bzw. Personaler nicht nur auf einen Punkt im Leben schaut, sondern auf den ganzen Lebenslauf - sonst wäre dieser völlig unnötig. Ein Hauptaugenmerk liegt bei Absolventen auf den Studienabschlüssen...aber das alleine reicht nicht zwangsläufig. Es ist der gesamte Lebenslauf, der letztlich zählt - die Stringenz von Leistungen ist dabei immer ein Entscheidungskriterium.

Zitat:
Im Umkehrschluss könnte man hier wohl auch dem 1,0 Abiturienten vorwerfen, er habe im Studium geschludert, weils dort nicht auch ne glatte 1,0 geworden ist...
Das wissen wir hier nicht. Ein "sehr guter" Abschluß ist es auch bei einer 1,0 - nicht alle Hochschulen nennen das dann "ausgezeichnet". Abgesehen davon gibt es Fächer, bei denen eine 1,0 im Studium so gut wie nie vergeben wird - Abi hin, Abi her. Daher kommt es immer auf das gesamte an (ich fange an mich zu wiederholen).

Es könnte auch sein, dass er zwei Jahre sich nicht richtig bemüht hat, sich auf die "falschen" Stellen bewarb oder Fehler in den Bewerbungsunterlagen hatte, Lücken im Lebenslauf usw.

Ich wollte hier lediglich die Frage beantworten, warum das mitgeben der Abi-Note hier durchaus Sinn gemacht hat.

Grüße,
gozo
Otscho
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Anmeldungsdatum: 03.09.2006
Beiträge: 1429

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2009 - 14:45:48    Titel:

Ich hab die Abi Note nur reingeschrieben, weil ich sie im Gegensatz zum Diplom weiß. Wink

Abgesehen davon ist das Abi aber trotzdem nicht unwichtig nach dem Studium. Gerade weil es einerseits eine kontinuirliche Leistung bescheinigt, andererseits zeigt, dass man sich in vielen verschiedenen Bereichen gut einfindet, flexibel einsetzbar und eben kein Fachidiot ist.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7572

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2009 - 14:55:10    Titel:

Otscho hat folgendes geschrieben:
Gerade weil es einerseits eine kontinuirliche Leistung bescheinigt, andererseits zeigt, dass man sich in vielen verschiedenen Bereichen gut einfindet, flexibel einsetzbar und eben kein Fachidiot ist.


Ich glaube gerade in dieser Hinsicht wird das Abitur maßlos, wirklich maßlos überschätzt...
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