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Deutsch Abi 2009 NRW - wie wars?
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ihtak
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Anmeldungsdatum: 25.04.2009
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 29 Apr 2009 - 19:50:39    Titel: effi gk

Grundkurs, Aufgabenvariante 2: Analyse einer Erzählung und Kommunikation in Effi Briest
Nadja Einzmann, „Etwas zu erzählen?“ in: Nadja Einzmann, Da kann ich nicht nein sagen. Geschichten von der Liebe, Fischer Taschenbuch Verlag: Frankfurt am Main, 2004, S. 95-98

1. Einleitungssatz mit Hinweis auf die Textsorte Kurzgeschichte
2. Klärung der Grundsituation der Erzählung: es geht darum, dass jemand möglicherwei-se verlassen wird.
3. Herausarbeitung der einzelnen Erzählschritte, die den Prozess zeigen, in dem dem Ich-Erzähler seine Situation klar wird
a. Klärung der unmittelbaren Situation
b. Rückblick auf einen längeren Prozess der Entfremdung
c. Der besondere Tag, der die Trennung mit sich bringt; gleichzeitig tut der Ich-Erzähler so, als mache ihm das alles überhaupt nichts aus.
d. Flucht in die Vorstellung, wie es wäre, wenn die Frau zurück käme und man alles besser machen könnte.
4. Herausarbeitung der Erzählperspektive: erzählerisches Mittel des Inneren Monologs
5. Gegensatz zwischen der langweiligen Welt der Ehe und den Bedürfnissen nach Aus-bruch daraus, unterschiedliche Bedürfnisse beim Mann und bei der Frau
6. Erzählerische Mittel: Beschränkung auf die Perspektive des Mannes, Innerer Monolog als Element der intensiven, aber auf sich selbst beschränkten Auseinandersetzung mit der Situation
7. Sprachliche Mittel: zum Teil kurze Sätze, parataktischer Satzbau, der den Gedanken-fluss gut wiedergibt; viele sprachliche Bilder, besonders am Anfang
8. Raum und Zeit: zwei Zeitebenen, Vergangenheit und Gegenwart; Innenwelt des Hau-ses und der Ehe und Außenwelt der Abwechslung, des Abenteuers, aber auch des Weggangs
9. Gegensätzlichkeiten in der Situation des Mannes: einerseits ist er gleichgültig, ande-rerseits zeigt er aber auch Interesse an seiner Frau bis hin zu der Hoffnung auf eine neue, intensive Beziehung; Selbstständigkeit, daneben aber auch Abhängigkeit
10. Überleitung zwischen Aufgabe 1 und Ausgabe 2, z.B. die Unterschiedlichkeit der Per-sonen und der Bedürfnisse bei Effi und Innstetten
11. Klärung der kommunikativen Grundsituation und der Abläufe zwischen den beiden Figuren: Fähigkeit zur Verständigung in alltäglichen Fragen, dabei ein gewisses Un-gleichgewicht zu Gunsten Innstetten; wenig Offenheit und Fähigkeit, auf die Bedürf-nisse des anderen einzugehen; Effi muss den Eindruck haben, auf subtile Weise einge-schüchtert zu werden.
12. Vergleich mit der Situation in der Kurzgeschichte: Auch dort gibt es eine gestörte Kommunikation, wobei der Mann allerdings eher der Unterlegene ist
13. Vergleich der Reaktionen der Männer, denen die Frau entgleitet: in der Kurzgeschich-te eher Passivität und Selbsttäuschung, bei Innstetten eher Aktivität unter Berücksich-tigung gesellschaftlich vorgegebener Standards und Normen
14. Erklärung des Verhaltens der beiden Männer: Innstetten lebt noch in einer Welt mit einem ganz bestimmten Männerbild, in der Kurzgeschichte herrscht eine eher moder-ne Situation mit mehr oder weniger Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern, ja man hat sogar den Eindruck, die Frau sei die stärkere Figur.
Jenny N.
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Anmeldungsdatum: 29.04.2009
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 29 Apr 2009 - 22:22:34    Titel:

ZU Schopenhauer:

http://norberto42.kulando.de/post/2009/04/21/zentralabitur-deutsch-2009-lk-schopenhauer


Krass oder???
Jenny N.
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Anmeldungsdatum: 29.04.2009
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 29 Apr 2009 - 22:41:17    Titel:

leviii hat folgendes geschrieben:
Oops, nich das sich das hier falsch verbreitet. ich WEISS nicht ob es sich sicher um ironie handelt, jedoch wenn man sich den text nochmal anschaut blickt das an manchen formulierungen durch. außerdem hab ich mich zuhause erstma über schopenhauer informiert, und der kerl ist zu 100% zyniker.... egal, schreibt ma weiter wie ihr das interpretiert habt. ich hoffe auch das meine vermutung falsch ist...



http://norberto42.kulando.de/post/2009/04/21/zentralabitur-deutsch-2009-lk-schopenhauer
Buaff
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Anmeldungsdatum: 30.04.2009
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 30 Apr 2009 - 21:18:44    Titel:

Hat noch jemand bei dem ersten Vorschlag mit der Sprachkritik bei der ersten Aufgabe den ganzen Text analysiert?

Ich habe das gemacht, weil es da soviele Dinge gab, die seine Position noch weiter verstären. Kann mich jetzt jedoch nicht an soviele Beispiele erinnern, weil ich es erfolgreich verdrängt habe Very Happy
TinyDancer89
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Anmeldungsdatum: 18.03.2009
Beiträge: 74
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 01 Mai 2009 - 09:32:30    Titel:

@ buaff: ja, ich habs auch mehr oder weniger analysiert. Argumentationsgang und Sprache hab ich gemacht. Aber sowas wie rhetorische Mittel nicht. Hab mir gedacht, wenn ich nur die Kerngedanken und die Position rausschreibe wäre es 1. nur was Inhaltliches und 2. konnte ich mir nicht vorstellen, dass man für 2 Spalten (denn mehr wäre das nich geworden) 36 Punkte bekommt. Und so wie ichs jetzt gemacht habe habe ich ja auch die Position etc rausgearbeitet. Was hast du denn alles analysiert? Bin mal sehr gespannt was die hören wollten. Denn da war doch sonst nix zum analysieren (In eigene Worte fassen, vergleichen, bewerten). Das waren wirklich sehr komische Aufgaben...
TobiP89
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Anmeldungsdatum: 13.09.2007
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 01 Mai 2009 - 12:48:26    Titel:

Ich wär super dankbar, wenn jemand mal den Erwartungshorizont zu Lyrik in Auszügen hier reinstellen kann oder zumindest die inhaltichen Schwerpunkte beschreibt.

Außerdem frag ich mich, wie ihr die folgenden Verse verstanden habt:

Mein Hertz das nicht die Angst die unser Land verhert
Vermocht durch rauhen Sturm und linde Gifft zu tödten.
Gott wir haben diß erlebet was du uns verheissen hast

Das war die einzige Passage, bei der ich mir in der Bedeutung nicht ganz sicher war. Das "Herz" wird doch in einem Relativsatz näher beschrieben und somit bezieht sich "vermocht" doch ebenfalls noch auf das Herz, oder?
Demzufolge hab ich dann geschrieben, dass das Herz als bildliches Zentrum der Gefühle und Emotionen im übertragenen Sinne nicht dazu in der Lage war, die Angst mit "rauem Sturm" etc. zu "töten". Aber das hört sich so falsch interpretiert an irgendwie^^

Weiterhin frag ich mich noch, ob das lyrische Ich Gott nicht etwas kritisiert und beschuldigt im letzten Vers, da er ihnen all dies "verheissen" hat.

Wie seht ihr das?
..nike..
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Anmeldungsdatum: 13.05.2008
Beiträge: 74

BeitragVerfasst am: 01 Mai 2009 - 12:59:06    Titel:

TobiP89 hat folgendes geschrieben:
Weiterhin frag ich mich noch, ob das lyrische Ich Gott nicht etwas kritisiert und beschuldigt im letzten Vers, da er ihnen all dies "verheissen" hat.

Wie seht ihr das?


ich hab auch geschrieben, dass es gott irgendwie die schuld gibt, dass sie den krieg machen mussten. stand ja auch irgendwie, dass sie das gemcaht haben, was er wollte.
Buaff
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Anmeldungsdatum: 30.04.2009
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 01 Mai 2009 - 13:27:52    Titel:

TinyDancer89 hat folgendes geschrieben:
@ buaff: ja, ich habs auch mehr oder weniger analysiert. Argumentationsgang und Sprache hab ich gemacht. Aber sowas wie rhetorische Mittel nicht. Hab mir gedacht, wenn ich nur die Kerngedanken und die Position rausschreibe wäre es 1. nur was Inhaltliches und 2. konnte ich mir nicht vorstellen, dass man für 2 Spalten (denn mehr wäre das nich geworden) 36 Punkte bekommt. Und so wie ichs jetzt gemacht habe habe ich ja auch die Position etc rausgearbeitet. Was hast du denn alles analysiert? Bin mal sehr gespannt was die hören wollten. Denn da war doch sonst nix zum analysieren (In eigene Worte fassen, vergleichen, bewerten). Das waren wirklich sehr komische Aufgaben...



Das ist gut, dass du das auch so gemacht hast. Ich habe mir nämlich auch gedacht, dass es einfach zu wenig gewesen wäre, wenn man nur die Kernaussagen herausschreiben hätte müssen und am Ende einfach sagen sollte "Jo, der meint, dass sich Liebespaare nicht verstehen, je näher sie sich kommen"- Wäre etwas seltsam gewesen Very Happy
Ich habe mich von oben nach unten durchgearbeitet und alles analysiert, was mir so aufgefallen ist. Am Ende habe ich dann noch geschrieben (oder war es doch am Anfang?), dass der Typ immer "wir" benutzt, damit er den Lesern zeigen kann, dass wirklich jeder von diesem Phänomen betroffen ist und dass der Sachtext ansonsten noch einen klaren Aufbau von These- Argument- Beispiel enthält. Ach, und ich habe auch noch immer diese kursiv gedruckten Sachen interpretiert- So von wegen versteckte, indirekte Aufforderung bzw. die Betonung seiner Position.

Hast du auch so etwas in der Art? Bin mir bei meinen Sachen auch überhaupt nicht sicher. Hast du bei der Aufgabe, bei der man das in eigenen Worten wiedergeben soll, die Aussagen einfach nur im Konjunktiv wiedergegeben?? Weil ich weiß nicht, wie man es sonst hätte machen sollen.
cherryhase
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Anmeldungsdatum: 02.05.2009
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 02 Mai 2009 - 00:14:23    Titel: Effi - Was zu Erzählen (GK)

kann mal einer netterweise zusammenfassen
nochmal was er/sie bei aufgabe 2 so für wichtig gesehen hatte zu erwähnen..
wurde leider mit der 2. aufgabe nicht fertig und
würde gerne vergleichen was man so reinbringen konnte und
was ich geschafft hatte reinzubringen ^^ Confused
Patrick90
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Anmeldungsdatum: 26.09.2007
Beiträge: 126

BeitragVerfasst am: 02 Mai 2009 - 16:02:55    Titel:

Leistungskurs, Aufgabenvariante 3: Barockgedicht im Vergleich zu Nach-kriegsgedicht

1. Einleitungssatz mit Hinweis auf den Gedichtcharakter, das Thema und den Epochen-bezug

2. Beschreibung des formalen Aufbaus: Sonett, zwei Quartette, zwei Terzette; Alexand-riner in den ersten beiden Strophen, Wechsel zu Trochäen in den letzten beiden Stro-phen, wobei die jeweils letzte Zeile der Terzette verkürzt ist. Beschreibung des Reim-schema am besten in einer Buchstabendarstellung: abba, abba (umarmender Reim), ccd, eed

3. Zusammenfassung des Inhalts: zum Ende des Jahres, Rückblick auf den Krieg und den beginnenden Frieden, Hoffnung auf dessen Andauern, verbunden mit einer entspre-chenden Bitte an Gott

4. Syntaktische und semantische Struktur: übergreifender Satz in den Quartetten, abge-schlossene Satzeinheiten in den Terzetten

5. Erste Strophe: allgemeine Beschreibung des Vaterlands im Krieg und im Frieden, da-bei Hervorhebung des Gegensatzes (Antithese)

6. Zweite Strophe: Konzentration des Sprechers auf sich selbst, Hervorhebung der Be-ständigkeit des Herzens trotz widriger Umstände

7. Dritte Strophe: Wendung an Gott und Erinnerung an dessen Verheißung

8. Vierte Strophe: Bitte um ein weiteres friedliches Leben

9. Herausarbeitung der Antithetik: Vergangenheit - Gegenwart; Krieg - Frieden; Tod - Leben; „gluth“ „lust“

10. Interpretation der Ergebnisse: Darstellung der großen Veränderung vom Krieg zum Frieden; der intensive Ausdruck des neuen Lebensgefühls; Einbeziehung Gottes als Basis der Welt

11. Überleitung zur zweiten Aufgabe: Auch im zweiten Gedicht geht es um ein Kriegsen-de

12. Zusammenfassung des innerlichen Kerns: die Unfähigkeit des Menschen, aus der schlimmen Vergangenheit dauerhaft zu lernen und damit Kriege auf Dauer unmöglich zu machen

13. Darstellung im einzelnen: Bombenkrieg, Angewiesensein auf andere, die einen retten; Veränderung des Menschen von der Passivität hin zur Aktivität; Relativierung der zu-nächst eingenommenen Position

14. Aufnahme der sprachlichen Elemente: Verallgemeinerung durch die Formulierung „der Mensch“, ebenso Verallgemeinerung in der Darstellung eines bombardierten Hauses; das „Sich-Schütteln“ als Ausdruck zugleich von Erschütterung wie auch Ab-wurf dessen, was einen belastet; Gegensatz von der klaren Aussage „ nie wieder“ und der abgeschwächten Aussage „ jedenfalls nicht gleich“

15. Vergleich der Erfahrungen: Gemeinsam ist beiden der Rückblick auf Krieg und Zer-störung, im einzelnen gibt es Unterschiede, zum Beispiel bei den Waffen, im Falle des Barockgedichtes bringt sich der Sprecher selbst ein, bei Kunert ist das nicht der Fall; außerdem gibt es nur beim Barockgedicht noch eine transzendente Ebene

16. Vergleich der Verarbeitung: Im Barockgedicht wendet man sich dankbar an eine höhe-re Instanz, im modernen Gedicht macht man das mit sich selbst ab, indem man sich schüttelt (einfach reagiert und sich dabei befreit)

17. Beständigkeit des Herzens steht der Inkonsequenz im modernen Gedicht gegenüber

18. Im Barockgedicht gibt es die Hoffnung und die Erwartung auf den Frieden, im moder-nen Gedicht gerade nicht.

19. Epochenzugehörigkeit: Das erste Gedicht gehört ganz eindeutig zum Barock, was man am Verfasser, am Thema und seiner Gestaltung sowie vor allem an der Transzendenz-Orientierung verdeutlichen kann.

20. Weiteres aufgabenbezogenes Kriterium: Nicht direkt verlangt, aber sicherlich span-nend ist die Frage des formalen Wechsels zwischen den beiden Quartetten und den Terzetten: Alles spricht dafür, dass dadurch der Wechsel vom Krieg zum Frieden auch in der Form verdeutlicht werden soll.



Ich hab es auch so interpretiert, dass Gott quasi Schuld am Krieg ist, dieser jedoch nur als nötiges Instrument genutzt wird, damit Gott nach dem Krieg endgültigen Frieden schaffen kann.
Das Ende des Krieges läutet quasi den endgültigen Frieden ein.
Das schöne an dieser Interpretation ist ja, dass man das sehr schön in Kontrast setzten kann zu dem zweiten gedicht.

und bezüglich dieser beidne zeilen:
TobiP89 hat folgendes geschrieben:

Mein Hertz das nicht die Angst die unser Land verhert
Vermocht durch rauhen Sturm und linde Gifft zu tödten.


Ich hab mir die so gedacht, dass das Herz des Lyrischen Ichs, also vermutlich jetzt die Psyche, möglicherweise aber auch der Körper des L.I. nicht zerstört/ umgebracht wurde.
Das L.-I. hat zwar schäden erlitten (Psychisch), lebt aber immernoch.
Ich denk, dass dadurch ausgedrückt werden sollte, dass die Gläubigkeit der Menschen und das Vertrauen auf Gottes Eingriff und Gottes Wohlwollen den Menschen soviel Selbstvertrauen und Stärke gegeben hat, dass sie den Krieg so überstehen konnten.

TobiP89 hat folgendes geschrieben:
Weiterhin frag ich mich noch, ob das lyrische Ich Gott nicht etwas kritisiert und beschuldigt im letzten Vers, da er ihnen all dies "verheissen" hat.


Die Kritik an Gott in diesem letzten Vers find ich jetzt nicht so stark, ich hab das eher so empfunden, dass das Lyrische Ich nochmal daran erinnert, dass die menschen diese Qualen/Krieg überstanden haben und jetzt Gott und der Reihe ist und ihnen den versprochenen Frieden geben muss, den er eben verheißen hat.

Auffällig war ja, dass nach dem verhert kein Komma gesetzt wurde. In allen vorherigen und folgenden Versen in den Quartetten gibt es das kOmma am Ende. Daher fand ich, dass dieser Satz auf jeden Fall eine Einheit bildet. Es soll wohl aber auch Ausgaben geben, wo nach dem verhert ein Doppelpunkt gesetzt wird. Das macht die Sache vielleicht noch eindeutiger.
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